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TECHNISCHE DATEN
zu Der Aufstieg des Geldes - Die Währung der Geschichte

RC 2 FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
WVG Medien GmbH
Label:
Polyband
EAN-Code:
4006448758967 / 4006448758967
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Aufstieg des Geldes - Die Währung der Geschichte

Titel:

Der Aufstieg des Geldes - Die Währung der Geschichte

Label:

Polyband

Laufzeit:
180 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Aufstieg des Geldes - Die Währung der Geschichte:


Die vierteiligen Reihe ist eine fesselnde Dokumentation über die Entstehung und Entwicklung des internationalen Finanzwesens. Niall Ferguson, Harvard-Professor und Bestseller-Autor geht der anhaltenden Finanzkrise auf den Grund: angefangen bei der US-Immobilienkrise, der Globalisierung und den gegenseitigen Abhängigkeiten der Wirtschaftssysteme bis hin zu verschiedenen Anlageformen an den Börsen und dem Rückbau des Sozialstaates. Bei all diesen Problemen liefert die Geschichte der Finanzmärkte einen wichtigen Schlüssel zum Verständnis – und vielleicht zum Weg aus der Krise? Der Aufstieg des Geldes - Die Währung der Geschichte stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.


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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Aufstieg des Geldes - Die Währung der Geschichte:
Der Aufstieg des Geldes - Die Währung der Geschichte“ auf DVD bei Polyband Medien.
Spannende BBC-Serie über Ursachen und Folgen der Finanzkrise.

Wie spannend kann doch Wirtschaft sein, wenn sie von einem Historiker erklärt wird. Der Harvard-Professor und Bestseller-Autor Niall Ferguson erklärt die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise eloquent und verständlich. Für die vierteilige BBC-Fernsehserie „Der Aufstieg des Geldes“ ist Ferguson an die entscheidenden Schauplätze gefahren und erläutert historische wie aktuelle Ereignisse der Weltwirtschaft oft mit britisch-trockenem Humor. Das gelingt ihm fast ganz ohne Formeln, Grafiken und den bei Wirtschaftswissenschaftlern so beliebten Gedankenexperimenten und Modellen. In der Finanzwirtschaft gibt es wie in einem guten Thriller geldgierige Schurken und ahnungslose Opfer. Durch die Globalisierung haben sich diese Probleme noch verschärft und kaum jemand kann ihnen entgehen. Auch im gleichnamigen Bestseller-Buch überzeugt Ferguson durch Sachkompetenz und sprachliche Brillanz. Polyband Medien bringt die deutsche Fassung dieses ergänzenden dreistündigen Vierteilers auf DVD heraus.

In der ersten Folge „Zerplatze Träume“ geht Ferguson der Frage nach, wie Immobilienkredite in den USA einen weltweiten ökonomischen Tsunami auslösen konnten. Zum Erwerb von Immobilien wurden für Billionen Dollar Kredite vergeben. Auch Immobilien können Berg- und Talfahrten wie Aktien machen. Als die Zinsen stiegen, platzte die Immobilienblase und der Traum vieler Hausbesitzer. Viele Amerikaner leben auf Pump, Schuldenmachen ist keine Schande in den USA. Seit 1878 kann jeder Schuldner die Befreiung seiner Schulden beantragen, es ist ein Recht wie das auf Leben und die Freiheit. Was ursprünglich das Unternehmertum fördern sollte, hat viele Privathaushalte in die Insolvenz geführt. Inkassodienste und Pfandhäuser haben viel Arbeit. Kredit und Schulden sind die Grundpfeiler wirtschaftlicher Entwicklung. Die Banken müssen jedoch sicher gegen Kreditausfälle sein. In letzter Zeit wurden aus Immobilienkrediten Wertpapiere wie Schuldverschreibungen gemacht. Begonnen hat die Unterstützung für Hausbesitzer durch niedrige Hypothekenzinsen bereits in der Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren mit dem New Deal. Der Staat haftet demnach für den Immobilienmarkt. Diese Politik für Hausbesitzer führte in den 1980er Jahren zu immer mehr Schuldenmachern und steigenden Zinsen. Die staatlich festgeschriebenen niedrigen Zinsen brachten die Savings and Loan Sparkassen in die Krise. Mit der Deregulierung unter Reagan ließen sich wieder Kredite vergeben. Die Spareinlagen waren immer noch staatlich abgesichert, was für viele eine Einladung zum Missbrauch war. Land und Immobilien wurden billig gekauft und überteuert verkauft. Die Betrüger gaben das Geld anderer aus. Wegen mangelnder Nachfrage wurden später ganze Wohnviertel abgebrannt wie etwa in Dallas. 500 Sparkassen waren ruiniert. Diese Finanzkrise verursachte 153 Milliarden Dollar Schaden, die der Steuerzahler bezahlen musste. Sie blieb auf Amerika beschränkt, doch die Hypothekenkrise 20 Jahre später erschüttert die ganze Welt. 2002 fordert Präsident George W. Bush fünf Millionen Eigenheime für sozial Schwache. Dazu werden auch Nichtverdienern Kredite vergeben. Durch Verbriefung verkaufen die Kreditgeber die Kredite an Banken an der Wall Street, statt ihr eigenes Geld zu gefährden. Diese faulen Kredite werden mit besseren Krediten gebündelt, umgeschichtet und in großer Entfernung an Nichtsahnende verkauft. Das geht gut, solange Zinsen und Arbeitslosigkeit niedrig bleiben und die Grundstückspreise steigen. Das war jedoch in vielen Städten wie Detroit oder Memphis nicht so. Es kam zu Zwangsversteigerungen, viele Banken wie Lehmann Brothers oder Merrill Lynch verschwanden von der Bildfläche. Und die Investoren in Norwegen und anderswo saßen auf ihren Verlusten. Zwei Lehren kann man aus dieser Krise ziehen. Finanzmärkte sind geprägt von Aufstiegen und Krisen, die sich auf uns alle auswirken. Wer seinem Analgenberater blindlings vertraut, riskiert sein Vermögen.

Die zweite Folge „Lebt der Staat auf Pump?“ beschäftigt sich mit dem Anleihemarkt (Bond Market) als dem wichtigsten Bindeglied zwischen Finanzmarkt und Politik. Mit Anleihen können sich Regierungen und Konzerne Geld leihen. Weltweit sind 85 Billionen Dollar auf diese Art angelegt, mit wenig Rendite und relativ viel Sicherheit. Der Ursprung dieses Handels war in den italienischen Stadtstaaten der Renaissance, die sich damit die Kriegskassen füllten. Nathan Rothschild gründete im 19. Jahrhundert aus dem Anleihemarkt die größte Bank der Welt, mit Unterstützung des Krieges wie der Schlacht bei Waterloo. Weil dieser Krieg schnell beendet war, blieb die Wertsteigerung seines Goldes aus. Rothschild investierte das gesamte Gold auf dem Anleihemarkt und verkaufte es nach zwei Jahren mit 600 Millionen Euro Gewinn. Ende der 1980er Jahre machte ein chronisches Missmanagement die einst begehrten argentinischen Anleihen wertlos. Der Staat hatte durch Bürgerkrieg und Falkland-Krieg über seine Verhältnisse gelebt und eine große Inflation ausgelöst, was zu Krawallen und Plünderungen führte.

Die dritte Folge „Globaler Markt - Globaler Crash?“ behandelt den Aufstieg der Aktiengesellschaften. Der Preis einer Akte zeigt an, wie hoch der zukünftige Gewinn einer Firma eingeschätzt wird. Ein zusammengebrochener Aktienmarkt löste 1929 die Weltwirtschaftskrise aus, denn dieser Markt ist ein Abbild der kollektiven Psyche. Heute in Zeiten der Globalisierung haben Turbulenzen an der Börse auch Folgen für die Realwirtschaft. Ausführlich wird der Aufstieg und Fall von Enron erklärt. Amerikas einst innovativstes Unternehmen wollte den weltweiten Energiemarkt erobern und eine Energiebank gründen. In Südamerika wurde eine riesige Gasleitung verlegt, der Chef hatte gute Kontakte zu US-Politikern und US-Notenbankchef Greenspan. Schließlich gab es eine gewaltige Spekulationsblase am Aktienmarkt, die Manager erhielten hohe Boni. In Wirklichkeit basierte dieser Aufstieg auf einem ausgeklügelten Betrugssystem. Durch Abschalten von Kraftwerken sollte der Strommarkt beeinflusst werden. Bilanzen wurden gefälscht. Es kam zum freien Fall der der Enron-Aktie und 2001 zum Bankrott. 4500 Angestellte verloren ihren Job, die Manager gönnten sich noch einmal kräftige Bonuszahlungen. Verluste außerhalb der Bilanz zu verstecken wurde in anderen westlichen Konzernen fast schon zur Gewohnheit. Diese Praktiken sind mit schuld an der jetzigen Finanzkrise. Die Chinesen haben inzwischen so viel Erspartes angehäuft, dass sich die Richtung des Geldflusses gedreht hat von Ost nach West. Pro Tag leihen sich die USA vier Milliarden Dollar im Reich der Mitte. China wurde für die USA zu einer Art Bank, obwohl in den USA das 20-fache verdient wird. China profitiert von seinem riesigen Reservoir an Arbeitskräften. Ferguson nennt diese Symbiose der Volkswirtschaften von China und den USA „Chimerica“. im Osten wird gespart, im Westen wird das Geld ausgegeben. Doch das war eine Falle. Die Amerikaner kauften immer mehr, die Börsen setzten zu neuen Höhenflügen an. In den USA bekamen sogar Menschen ohne Einkommen und Rücklagen ein Darlehen. Und es kam zur Hypothekenkrise (Subprime-Krise) mit dem weltweiten Finanzbeben.

Um die mit den Banken eng verwobene Versicherungswirtschaft geht es in der letzten Folge „Zu Tode versichert?“ Jeder will sich gegen Unwägbarkeiten in der Zukunft rüsten. Als Beispiel werden Bilder von der Flutkatastrophe in New Orleans 2005 gezeigt. Hier verweigerten die Versicherungen legitime Entschädigungen. Deshalb bräuchte man auch bei ihnen eine Informationspflicht wie bei Medikamenten auf dem Beipackzettel. Heute können Versicherungsstatistiker die Lebenserwartung einer größeren Gruppe mit einer erstaunlichen Präzision vorausberechnen. Die erste Versicherung wurde von schottischen Geistlichen für Witwen und Waisen gegründet. 1815 schlossen Soldaten für die Schlacht von Waterloo Lebensversicherungen für ihre Familien ab. Arme konnten sich keine Versicherung leisten. Sie lebten von Almosen oder landeten im Armenhaus. Später kam der Sozialstaat, der sich um jeden Bürger von der Geburt bis zum Tod kümmert. Der erste entstand 1923 in Japan nach einem Erdbeben, als sich der Staat um die Absicherung gegen Risiken kümmerte. Der Hintergedanke dieses Wohlfahrtsstaates war ein gestärktes Volk, das besser Krieg führen konnte. Ende der 1970er Jahre war Japan der Sozialstaat Nr. 1, die Wirtschaft wurde Nr. 2 in der Welt. In Großbritannien gab es dagegen Stagflation, das bedeutet geringes Wachstum und hohe Inflation. Deshalb wandten sich viele Staaten vom Sozialstaat ab, sie führten wieder das Risiko ein. Nobelpreisträger Milton Friedman fragte sich, warum der Sozialstaat nicht mehr funktionierte. Chiles Wirtschaft diente ihm als Experimentierfeld. Chiles Sozialsystem war durch stagnierende Produktion und steigende Inflation nicht mehr aufrecht zu erhalten. Allende blieb nur die vollständige Kontrolle der Wirtschaft nach sowjetischem Vorbild. 1973 gab es einen Militärputsch und wirtschaftliches Chaos. Allendes Traum eines marxistischen Chiles war vorbei. Der neue Präsident Pinochet ließ über 2000 vermeintliche Kommunisten erschießen und 30.000 foltern. Friedman traf sich mit ihm. Das Haushaltsdefizit wurde reduziert bei einer Inflation von 900 Prozent, die Staatsausgaben um 27 Prozent gekürzt. Bereits hier begann die konservative Wirtschaftspolitik, nicht erst bei Thatcher und Reagan. Chiles neues privates Rentensystem ermöglichte 1990 die Rückkehr zur Demokratie. Eine neue Klasse von Besitzenden half der Wirtschaft auf die Beine. Die Kehrseiten des privaten Rentensystems bekamen Menschen ohne festes Einkommen zu spüren, die statt einer Rente nur karge staatliche Almosen erhielten. Dennoch profitierten alle, der Anteil der Armen sank von 50 auf 13 Prozent. Die chilenische Rentenreform wurde in der ganzen Welt kopiert. Friedman war das große Vorbild für Thatcherismus und Reaganomics. Danach treiben der Abbau des Sozialstaats und Privatisierungen das wirtschaftliche Wachstum an. Nur in Japan hielt man am Sozialstaat fest und hatte die höchste Lebenserwartung weltweit in den 1970ern. Durch die Überalterung der Gesellschaft müssen immer weniger Berufstätige das System finanzieren und den Rentenfonds geht das Geld aus. Hedge-Fonds sind eine höchst riskante Möglichkeit, sich gegen die Risiken des Lebens abzusichern. Einige Manager sind durch sie extrem reich geworden. Die Kunst dabei ist, das Risiko mit präziser Berechnung und herausragender Intuition kontrollieren zu können. Ihren Ursprung haben diese Fonds in der Landwirtschaft als Schutz vor starken Preisschwankungen. Der Bauer erhält einen garantierten Mindestpreis, der Händler einen Höchstpreis, was für beide Parteien von Vorteil ist. In Chicago entstand die erste Terminbörse mit Optionen als neuen Wertpapieren. Eine Option als eine Variante des Derivats zur Absicherung gegen die unsichere Zukunft ist wesentlich profitabler als eine Versicherung. Ende 2007 belief sich der Wert aller Derivate auf 596 Billionen Dollar, das ist 43 Mal so viel wie das BIP der USA. Der menschliche Wunsch, sich gegen möglichst viele Risiken zu schützen hat sich in der Realität als unerfüllbar erwiesen. Versicherungsgesellschaften lassen ihre Kunden im Stich, Wohlfahrtsstaaten können die Lasten einer überalterten Gesellschaft nicht mehr tragen, und das Geschäft mit Derivaten ist keine wirklich sichere Bank. ()

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Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
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