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für Filmlegenden - Edition 1
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TECHNISCHE DATEN
zu Filmlegenden - Edition 1

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 10 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
diverse
Tonformat:
diverse
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
4006680060545 / 4006680060545
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Filmlegenden - Edition 1

Titel:

Filmlegenden - Edition 1

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Laufzeit:
963 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Filmlegenden - Edition 1:


Der Hauptmann von Köpenick Die Feuerzangenbowle Die Fledermaus Die Zürcher Verlobung Drei Mann in einem Boot Im Weißen Rössl (Peter Alexander) Immer die Radfahrer Kohlhiesels Töchter Mädchenjahre einer Königin Sissi Filmlegenden - Edition 1 stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Filmlegenden - Edition 1 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Filmlegenden - Edition 1:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Filmlegenden - Edition 1:
„Edition Filmlegenden“ mit 20 Klassikern von 10 Stars bei Kinowelt.
Für Sammler und Fans mit vier DVD-Premieren.

Für Freunde von guten Filmklassikern und Fans spezieller Leinwand-Stars bringt Kinowelt in Kooperation mit der Fernsehzeitschrift Funk-Uhr eine Sammlung mit je zwei Filmen von zehn Filmstars heraus. Die „Edition Filmlegenden“ ist aufgeteilt in fünf deutschsprachige und fünf englischsprachige Darsteller. Die Filme stammen aus den Jahren 1937 bis 1981, haben eine Gesamtlaufzeit von 963 Minuten und bieten großartige Unterhaltung und unvergessene Filmmomente in bester Bild- und Tonqualität. Sammler können sich freuen, wenn sie einige der bekannten Werke schon kennen oder nur besondere Idole bevorzugen. Denn alle Doppel-DVDs für je einen Schauspieler gibt es auch einzeln. Obwohl hier nur große Stars der Filmgeschichte vertreten sind, gibt es in der Edition vier interessante DVD-Premieren.

Heinz Rühmann (1902-1994) ist der beliebteste deutsche Schauspieler des 20. Jahrhunderts. Kein Weihnachtsprogramm im Fernsehen kommt ohne seine Klassiker aus. Die Filmlegenden-Edition enthält seine zwei besten Filme. In „Die Feuerzangenbowle“ (1944) möchte er als erfolgreicher Schriftsteller einmal richtig die Schulbank drücken, weil er als Kind von einem Privatlehrer erzogen wurde. Mit seinen Streichen stellt er die ganze Stadt auf den Kopf und nimmt die Institution Schule aufs Korn. Unter der Regie von Helmut Käutner spielte Rühmann 1956 in der Verfilmung von Zuckmayers „Der Hauptmann von Köpenick“ den Wilhelm Voigt, der nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Schwierigkeiten hat, wieder in die Gesellschaft zu finden, weil er weder Papiere noch Arbeit bekommt. In einem Trödelladen kauft er eine Hauptmanns-Uniform, die ihn schlagartig zur Respektsperson macht. Im Rathaus von Köpenick verhaftet er den Bürgermeister und den Stadtkämmerer, um sich einen Pass zu beschaffen. Als er schließlich gestellt wird, lässt man Gnade vor Recht ergehen. Selten sind preußische Untugenden besser karikiert worden.

„Ich denke oft an Piroschka“ (1955) war einer der größten Erfolge des deutschen Nachkriegskinos. Die Schweizer Schauspielerin Liselotte Pulver (geboren 1929) spielt ihre Paraderolle als kindlich-naives, aber temperamentvolles ungarisches Landmädchen, mit der sie zeitlebens identifiziert wird. Eifersüchtig folgt sie dem deutschen Austauschstudenten Andreas (Gunnar Möller), als er seine neue Reisebekanntschaft am Plattensee besuchen will. Es kommt schließlich zu keinem glücklichen Ende, denn er muss auf beide verzichten. In „Kohlhiesels Töchter (1962)“ glänzt Liselotte Pulver in einer Doppelrolle als zwei unterschiedliche Schwestern, die derbe und grantige Susi und die charmante und hübsche Liesel. Der Vater hat seiner verstorbenen Frau versprochen, dass Liesel erst heiraten darf, wenn Susi einen Mann hat. Nach einer Partnerschaftsanzeige kommt es zu vielen Verwirrungen, aber am Schluss finden sich die Richtigen, und Susi verwandelt sich in eine Schönheit.

Heinz Erhardt (1909-1979) war Dichter, Musiker, Komiker, Entertainer und Schauspieler. In zwei Filmkomödien versucht er mit zwei Freunden, für kurze Zeit den Ehefrauen zu entfliehen, was zu großen Missverständnissen führt. In „Immer die Radfahrer“ (1958) unternehmen drei Jugendfreunde eine Radtour im schönen Kärnten. Aber statt einmal unter sich zu sein, werden sie immer wieder von ihren Frauen gestört. Auf dem Schiff geht es in „Drei Mann in einem Boot“ (1961) auf dem Rhein vom Bodensee bis zur Nordsee. Neben Heinz Erhardt ist wieder der Showmaster Hans-Joachim Kulenkampff mit von der Partie. Nach vielen Turbulenzen kehren die Drei erst am Ende wieder in den sicheren Ehehafen zurück.

Von Publikumsliebling Romy Schneider (1938-1982) darf natürlich „Sissi“ (1955) nicht fehlen. Diese von Ernst Marischka inszenierte Liebesgeschichte zwischen der bayrischen Prinzessin und dem österreichischen Kaiser Franz Joseph (Karlheinz Böhm) gehört zum Weihnachtsprogramm wie der Kirchgang. Zum Star wird die 16-jährige Romy Schneider aber bereits ein Jahr zuvor in „Mädchenjahre einer Königin“, als sie die junge Königin Viktoria spielt, die bereits mit 18 Jahren Herrscherin des britischen Empire wird. Auf einer Reise lernen sich Viktoria und Prinz Albert von Sachsen-Coburg-Gotha (Adrian Hoven) kennen und lieben. Wie in „Sissi“ spielt Romy Schneiders Mutter Magda mit.

Der Österreicher Peter Alexander (1926-2011) ist eher als Schlagersänger und Fernsehentertainer bekannt, hat aber auch in einigen erfolgreichen Kinofilmen mitgewirkt. Zwei wunderbar verfilmte Operetten mit viel Situationskomik bieten nicht nur für Alexander-Fans gute Unterhaltung. Als singender Oberkellner Leopold in „Im weißen Rössl“ (1960) und als gesetzloser Rechtsanwalt Dr. Eisenstein in Johann Strauss‘ „Die Fledermaus“ kann Alexander sein komisches und stimmliches Talent voll ausspielen. Neben ihm glänzen Willy Millowitsch, Hans Moser, und Marika Rökk mit vielen Musik- und Tanzeinlagen.

Bei den fünf angelsächsischen Kinolegenden darf natürlich Humphrey Bogart (1899-1957) nicht fehlen. Die beiden Filme des großen Hollywood-Stars erscheinen erstmals auf DVD. „Mr. Dodd geht nach Hollywood“ (1937) ist eine Komödie, die das kapitalistische New York gegen das künstlerisch kreative Hollywood ausspielt. Ein Banker (Leslie Howard) von der Wall Street, der nur das Geschäft im Sinn hat, soll eine Filmgesellschaft in Hollywood wirtschaftlich sanieren. Für Frauen interessiert er sich zunächst nicht. Der junge Bogart spielt hier eine Nebenrolle, das Komödiantische ist nicht so seine Art. Er wird später bekannt vor allem durch Gangsterfilme des Film Noir mit langen Schatten, viel Rauch und Nebel im Gegenlicht wie „Der Tiger“ (1951). Mit List und Tricks gelingt es ihm als Ermittler schließlich, einen Gangsterboss zu überführen, der zuvor alle seine Belastungszeugen aus dem Weg räumen ließ.

Die 1920 geborene rothaarige Irin Maureen O’Hara schaffte ihren Durchbruch 1939 als Zigeunerin Esmeralda in „Der Glöckner von Notre Dame“. Charles Laughton beeindruckt als verkrüppelter Glöckner. William Dieterles Klassiker gilt wegen seiner prächtigen Ausstattung und den liebevollen Details als die beste Verfilmung von Victor Hugos Roman. In dem farbenprächtigen Abenteuerklassiker „Sindbad, der Seefahrer“ (1947) brilliert O’Hara als leidenschaftliche Haremsdame Shireen, die sich von Douglas Fairbanks jr. in einem orientalischen Märchenzauber in ein besseres Leben entführen lässt.

Gary Cooper (1901-1961) wurde beliebt in seinen Rollen als anständiger, oft wortkarger Held. Die Rolle seines Lebens ist Sheriff Kane in „Zwölf Uhr mittags“ (1952). Am Tag seiner Hochzeit steht er vor einer schweren Gewissensentscheidung. Entweder er stellt sich einem gefürchteten Mörder oder er verlässt die Stadt mit seiner Frau Amy (Grace Kelly). Kaum ein anderer Western hat das Genre so nachhaltig geprägt wie Fred Zinnemanns vierfach Oscar-prämierter Klassiker. In Fritz Langs Kriegsdrama „Im Geheimdienst“ (1947) spielt Gary Cooper an der Seite von Lilli Palmer einen amerikanischen Atombombenspezialisten, der gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ehemalige deutsche Kollegen über ihren Stand der technischen Entwicklung ausspionieren soll. Dabei ist ihm der deutsche Geheimdienst ständig auf den Fersen.

Cary Grant (1904-1986) zählt vor allem wegen vieler Komödien zu den beliebtesten Hollywood-Schauspielern. „Leoparden küsst man nicht (1938)“ gilt als die beste Screwball-Komödie. Der weltfremde David Huxley trifft auf die hübsche Millionenerbin Susan Vance (Katherine Hepburn), die sein bislang so geruhsames Leben völlig aus dem Lot bringt. Die turbulente Komödie „Unternehmen Petticoat (1959)“ von Blake Edwards ist eine Satire über Versorgungsengpässe an der Pazifik-Front im Zweiten Weltkrieg. Captain Shermans U-Boot wird beim Angriff der Japaner schwer getroffen. Notdürftig geflickt strandet das Schiff zur Ausbesserung auf einer Insel. Dort nimmt Sherman fünf gestrandete Krankenschwestern mit an Bord und die Moral auf dem Schiff sinkt schlagartig.

Der mit Auszeichnungen überhäufte künstlerische Tausendsassa Peter Ustinov (1921-2004) ist mit zwei Filmen nach Romanen von Agatha Christie vertreten. Als belgischer Meisterdetektiv Hercule Poirot löst er verzwickte Mordfälle in der feinen Gesellschaft. In „Tod auf dem Nil“ (1978) klärt er auf einem Luxusdampfer den Tod einer amerikanischen Millionenerbin auf. Dabei haben viele Passagiere ein Mordmotiv. In „Das Böse unter der Sonne“ (1981) wird Poirot eingeschaltet, als auf einer idyllischen griechischen Insel eine exzentrische Diva ermordet wird. Aufgrund ihrer Vorgeschichte gestalten sich die Ermittlungen ziemlich schwierig, denn fast alle Gäste des Luxushotels haben mit der Schauspielerin noch eine Rechnung offen. Es geht um Ehebruch, Eifersucht, Profit und blanken Hass. Aber scheinbar haben alle ein wasserdichtes Alibi. Bei vielen Filmen ist Bonusmaterial mit Porträts von Schauspielern und Regisseuren oder Making-ofs enthalten. ()

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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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