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TECHNISCHE DATEN
zu Pidax Film-Klassiker: Perrak

RC 0 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Klassiker
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260158190985 / 4260158190985
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Pidax Film-Klassiker: Perrak

Titel:

Pidax Film-Klassiker: Perrak

Label:

Pidax film media Ltd.

Regie:

Alfred Vohrer

Laufzeit:
88 Minuten
Genre:
Klassiker
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Pidax Film-Klassiker: Perrak:


Müll, Ratten, Gestank. In diesem abscheulichen Milieu – einer Mülldeponie nahe der Hafenstadt Hamburg – wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der etwas rüde Kriminalbeamte Perrak, Chef der Sittenpolizei, übernimmt die Ermittlungen. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei der Leiche um einen neunzehnjährigen, dem Ermittler bereits wohlbekannten Transvestiten handelt und dass sich die Spur zum Mörder wie ein roter Faden durch alle Gesellschaftsschichten zieht. Während es zu weiteren gewaltsamen Todesfällen kommt, stochert Perrak in einem Wespennest … Horst Tappert geht in der schauspielerischen Anlage der Hauptfigur schon einige Schritte in Richtung seiner späteren Paraderolle als Oberinspektor Derrick, etwas keck und grob und stets einen passenden Spruch parat. Das Drehbuch ist vielschichtig und wendungsreich, Alfred Vohrer beweist einmal mehr sein Talent für spannende Stoffe. Lange wurde dieser Film von der Fangemeinde auf DVD ersehnt, dank Pidax ist er jetzt endlich da! Pidax Film-Klassiker: Perrak stammt aus dem Hause Alive AG.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Pidax Film-Klassiker: Perrak:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Pidax Film-Klassiker: Perrak:
Ende der 60er Jahre wurde das bundesdeutsche Kino zunehmend rüde und ruppig. Man versuchte sich mit allen Mitteln, von der immer stärker werdenden Konkurrenz des Fernsehens abzugrenzen. Dies gelang in erster Linie durch mehr Freizügigkeit, sei es hinsichtlich von Gewaltdarstellungen, sei es in Hinblick auf Nacktheit. Jürgen Roland hatte 1964 ein Setting erschlossen, das sich in den kommenden Jahren zu einer festen Größe unter den filmischen Reißern entwickeln sollte. In „Polizeirevier Davidswache“ stellte der Filmemacher, der zuvor Abenteuerfilme an exotischen Schauplätzen und einige der frühesten Edgar-Wallace-Filme realisiert hatte, sein Hamburg in den Mittelpunkt der Geschehnisse. Realitätsnah schuf er im Rotlichtmilieu der Stadt einen der ersten „St.Pauli“-Krimis, woraus sich in Folge ein eigenständiges und beliebtes Genre entwickeln sollte. Filme wie „Der Arzt von St. Pauli“, „Die Engel von St. Pauli“, „Der Pfarrer von St. Pauli“, „Das Stundenhotel von St. Pauli“, „Käpt’n Rauhbein aus St. Pauli“, „Fluchtweg St. Pauli – Großalarm für die Davidswache“, „Jürgen Rolands St. Pauli-Report“, „Straßenbekanntschaften auf St. Pauli“ oder „St. Pauli Nachrichten: Thema Nr. 1“ zeigen überdeutlich, dass mit den zwielichtigen Gestalten vom Hamburger Kiez kräftig Kasse zu machen war. Auch Alfred Vohrer, der sicherlich witzigste und originellste Stammregisseur der Edgar-Wallace-Reihe („Der Hexer“, „Die toten Augen von London“, „Der Mönch mit der Peitsche“), ließ es sich 1970 nicht nehmen, für Luggi Waldleitners Roxy-Film einen Beitrag zum Subgenre der Krimireißer zu inszenieren: „Perrak“. Auf einer Müllkippe wird der ermordete Transvestit und Stricher Tony gefunden, was Kommissar Perrak vom Hamburger Sittendezernat (Horst Tappert) auf den Plan ruft. Schnell findet der ruppige Ermittler heraus, dass Tony sich als Erpresser versuchte, indem er Wirtschaftsbonzen mit Fotos ihrer abartigen Sexspiele auf St. Pauli konfrontierte. Perrak vermutet, dass der Mörder zu den Erpressten gehörte. Kaminski (Hubert Suschka) ist ein zwielichtiger Unternehmer, dem es auf den Zahl zu fühlen gilt, ebenso Heinz-Fritz Bottke (Werner Peters in seinem vorletzten Filmauftritt), der oft nicht weit ist, wenn neue Leichen den Weg des Kommissars säumen. Und was weiß Trompeten-Emma (Judy Winter), die unter dem Deckmantel eines Konvents ein gänzlich anderes Etablissement in Hamburg leitet? Eine publikumswirksame Mischung aus St. Pauli-Krimi und Schmuddelfilmchen, der von Horst Tappert in der Titelrolle der Stempel aufgedrückt wird. Als raubeinige Prä-Derrick-Variante zieht er mit einem Augenzwinkern sämtliche Register. Überhaupt stehen in Alfred Vohrers verspielter Inszenierung wieder einmal die ironischen Brechungen im Vordergrund, die den Film auch von anderen Genrewerken abzugrenzen verstehen. Die Krimihandlung an sich folgt eher ausgetreteneren Pfaden. Für Fans ungewöhnlicher deutscher Krimikost ist die DVD-Erstveröffentlichung dieser in letzter Zeit selten im Fernsehen ausgestrahlten Trashperle aber unbedingt zu empfehlen. Als Bonusmaterial hat man der DVD einen verkleinerten Nachdruck des damaligen achtseitigen Presseheftes gegönnt, das mit markigen Sprüchen, Fotos und technischen Angaben aufwartet. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Perrak
Land / Jahr: Deutschland 1970
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 8-seitiges Booklet
Kommentare:

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