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TECHNISCHE DATEN
zu Mütter und Töchter

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886978133694 / 0886978133694
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Drama > DVD > Mütter und Töchter

Mütter und Töchter

Titel:

Mütter und Töchter

Label:

Universum Film

Regie:

Rodrigo Garcia

Laufzeit:
122 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.06.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Mütter und Töchter:


Los Angeles. Drei Frauen. Drei Schicksale. Physiotherapeutin Karen (Annette Bening) leidet bis heute unter dem Verlust ihres Kindes, das sie als 14-Jährige nach einer ungewollten Schwangerschaft zur Adoption hatte freigeben müssen. Elizabeth (Naomi Watts) ist eine erfolgreiche, ambitionierte Anwältin, die alles unter Kontrolle hat und die Erinnerung an ihre Vergangenheit unter Arbeitswut und Sex, etwa mit ihrem aktuellen Chef Paul (Samuel L. Jackson) vergräbt. Lucy (Kerry Washington) wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby, doch sie und ihr Mann können keine Kinder bekommen. Sie entscheiden sich für eine Adoption, aber die schwangere Frau hat immer wieder Zweifel, ob die beiden die Richtigen sind. Drei Frauen und drei Schicksale, die mehr miteinander verbindet, als zunächst angenommen. Mütter und Töchter stammt aus dem Hause Universum Film.


Mütter und Töchter Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Mütter und Töchter:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mütter und Töchter:
Rodrigo Garcia ist in Hollywood mittlerweile ein Fachmann für verschachteltes Erzählkino mit zahlreichen Figuren und zu Herzen gehenden Episoden, die sich im Laufe der Zeit miteinander verzahnen. Schon in seinem Regiedebüt „Gefühle, die man sieht…“ übte er sich im Jahr 2000 in jener Erzählkunst, die Robert Altman einst zur Meisterschaft gebracht hatte. Schon damals konzentrierte sich der Sohn des kolumbianischen Literatur-Nobelpreisträgers Gabriel García Marquez auf die Zeichnung der Frauenfiguren, die nun auch in seinem vierten Film als Regisseur die verschiedenen Handlungsstränge bestimmen. Im Blickpunkt stehen in erster Linie die Schicksale von vier Frauen, die auf die eine oder andere Weise in ihrer Rolle als Frau, Mutter oder Tochter Probleme haben oder überfordert scheinen. Elizabeth (Naomi Watts) ist mittlerweile 37 Jahre alt, hat aber ihre leiblichen Eltern niemals kennen gelernt, weil sie direkt nach ihrer Geburt zur Adoption freigegeben wurde. Karen (Annette Bening) wurde als 14Jährige schwanger und durfte das Kind auf Willen ihrer Mutter nicht behalten. Ray (Shareeka Epps) ist 20 Jahre alt und schwanger, weiß aber schon, dass sie ihr Baby nicht behalten möchte. Für Lucy (Kerry Washington) und ihren Mann ist das ein Glücksfall, da die beiden keine Kinder bekommen können und sich nun um die Adoption des noch ungeborenen Kindes bemühen. Aber Ray stellt hohe Anforderungen und hat schon einige potenzielle Elternpaare abgelehnt. Alles dreht sich bei Rodrigo Garcia dieses Mal also um Adoptionen. Die Ansichten, die er dazu in so manchem Filmdialog durchschimmern lässt, sind mitunter schwer zu schlucken. Da werden christliche Werte bemüht, die die ach so heilige Allianz der Familie glorifizieren und Adoptionen per se als unnatürlich deklassieren. Das verwundert einen schon etwas, zumal der Regisseur ansonsten darum bemüht ist, möglichst viele Facetten und Möglichkeiten in seinen Erzählungen abzudecken und die unterschiedlichsten Blickwinkel zur Problematik anzusprechen. Je weiter der Film allerdings voranschreitet, desto mehr häufen sich auch die eigentümlichen Zufälle, die einem allzu stark durchkonstruierten Drehbuch geschuldet sind. Da wird immer dicker aufgetragen, werden immer mehr Schicksalsschläge aufgehäuft und immer mehr lose Fäden miteinander verknüpft, was dem Gesamtergebnis nicht immer gut zu Gesicht steht. Das Darstellerensemble ist auch in diesem Film wieder gut zusammengestellt und vorbildlich geführt. Trotzdem trüben hier unangenehme Längen und ideologisch fragwürdige Ansichten den Gesamteindruck. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Die Beziehung von Müttern und Töchtern ist schön, wenn auch vielleicht manchmal nicht ganz einfach. Das Schicksal kann dabei mitunter sonderbare Wege gehen. Wie verwoben die Wege dabei sein können, zeigt der Film „Mütter und Töchter“, der inzwischen auf DVD erschienen ist.

Karen arbeitet als Physiotherapeutin und hat kein einfaches Leben. Ist die Arbeit vorbei, pflegt sie ihre Mutter, was zur ausfüllenden Aufgabe für Karen wird. Für tagsüber hat Karen eine Pflege organisiert, die zum Leidwesen von Karen allerdings immer ihre Tochter mitbringt. Also möchte sie eine andere Pflegekraft holen, was jedoch die kranke Mutter verhindert. Diese hat sich nämlich inzwischen an die Tochter gewöhnt. Während dessen lernt Anwältin Elizabeth ihren neuen Chef kennen. Dieser lädt sie abends zu einem Essen ein, was ihr zwar anfänglich nicht ganz so gefällt. Und doch bleibt sie, wobei der Abend später bei Elizabeth seine Fortsetzung findet. Inzwischen ist Lucy mit ihrem Mann wieder bei einer Adoptionsbehörde vorstellig geworden. Das Paar kann keine Kinder bekommen und bekommt nun das Angebot eines Treffens mit einer werdenden Mutter, die Eltern für ihr Kind sucht. Allerdings stellt sie eine Vielzahl von Bedingungen. Etwas später findet Karen an ihrem Spind eine Tüte mit Obst und sucht nach dem Schenkenden. Sie findet ihn auf einem Parkplatz und beschwert sich erst einmal darüber. Doch wenig später schreibt sie ihm einen Entschuldigungsbrief und verabredet sich sogar mit ihm. Inzwischen ist Karen’s Mutter gestorben, so dass sie nun die Gelegenheit nutzt, sich auf die Suche nach ihrer Tochter zu begeben, die sie vor mehr als zwei Jahrzehnten zur Adoption freigeben musste. Elizabeth hat an jenem Abend eine Affäre mit ihrem Chef begonnen, die Folgen hat. Sie wird schwanger und entschließt sich, das Kind zu behalten. Noch genießt sie die Schwangerschaft. Allerdings entschließt sie sich auch, sich mit dem Kindsvater zu treffen, der ihr dann von einer anderen Frau erzählt. Dem ersten Treffen mit der jungen Frau folgt ein weiteres Treffen, dass Lucy ohne ihren Mann wahrnimmt. Das Schicksal soll es mit allen drei Frauen jedoch ganz anders meinen.

In den Hauptrollen sind Naomi Watts, Annette Bening und Kerry Washington zu sehen. Sie folgten den Regieanweisungen von Rodrigo Garcia, während für die Musik Edward Shearmur zuständig war. Angeschaut werden kann der Film in Deutsch mit der Tonspur Dolby Digital 5.1. Zudem ist auf dem Bildformat von 16:9 Anamorph 2.35:1 die Anzeige deutscher Untertitel möglich. Von der FSK erhielt der Film die Freigabe ab 12 Jahren. Für die Veröffentlichung war die Universum Film GmbH zuständig. Produziert wurde der etwa 122minütige Film im Jahr 2009.

Oh ja, es ist ein Film, der unter die Haut geht. Die Geschichte rührt zwar nicht so zu Tränen, ist aber voller Gefühl und Stärke. Er zeigt wunderschön, wie sehr das Leben von Menschen manchmal miteinander verbunden ist, ohne dass irgendeine Beziehung überhaupt miteinander besteht. Zu dem gelungenen Film trägt die großartige Besetzung mit Stars wie Naomi Watts, Annette Bening, Jimmy Smits und Samuel L. Jackson mit bei. Wenn die Abende jetzt wieder länger werden, sollte der Film bei der Abendgestaltung auf keinen Fall fehlen. Er ist sehenswert. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Mother and Child
Land / Jahr: USA 2009
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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