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TECHNISCHE DATEN
zu Final Destination 2

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Horror
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch
EAN-Code:
7321921238536 / 7321921238536
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Final Destination 2

Titel:

Final Destination 2

Label:

Warner Home Video

Regie:

David R. Ellis

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Horror
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Final Destination 2:


Acht Menschen überleben knapp eine katastrophale Autobahn-Karambolage. Die Vorahnung einer jungen Frau beschützt sie vor dem grausamen Ende. Doch die Rechnung haben die 8 ohne den Tod gemacht und dafür müssen sie sehr schmerzhaft bezahlen. Denn zweimal entkommt ihm keiner. Final Destination 2 ist die mörderisch spannende Fortsetzung zu dem erfolgreichen Kino-Hit: Gut bestückt mit scharfen Spezialeffekten, ekligem Splatter und vielen Schocksequenzen, um den Herzschlag auf Hochtouren zu bringen. Bitte Anschnallen für eine schaurige Horror-Fahrt - es könnte allerdings die letzte sein. Final Destination 2 stammt aus dem Hause Warner Home Video.


Final Destination 2 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Final Destination 2:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Final Destination 2:
"Richtig gute Horrorfilme sind so rar gesät wie gute Currywurstbuden in der Berliner Innenstadt. ""Final Destination"" gehört sicherlich zu den Schockern jüngerer Generation mit dazu, die sich der Horrorfreund unbedingt einmal angesehen haben muss. Der Film kam am 17. März 2000 in die Kinos und erzählte die Geschichte einer amerikanischen Schulklasse, die mit Flug 180 nach Paris durchstarten sollte. Der Held des Films, selbst Schüler an Bord des Flugzeugs, hat plötzlich eine beklemmend realistische Vision von den Geschehnissen der nächsten zehn Minuten. Am Ende sieht er das frisch gestartete Flugzeug in der Luft explodieren. Panikerfüllt flüchtet er aus dem Flugzeug und reißt noch ein paar Mitschüler und eine Lehrerin mit sich ins Freie. Das Flugzeug startet ohne sie - und explodiert wie vorhergesagt.

Doch der Tod lässt sich nicht gerne austricksen. Auf äußerst einfallsreiche Art und Weise verstrickt er die Überlebenden in ""Unfälle"" - und lässt sie so mit Verspätung doch noch sterben.

Die geniale Idee des Films und natürlich die mehr als überzeugenden Umsätze an der Kinokasse haben dafür gesorgt, dass Teil 2 nicht lange auf sich warten ließ. Craig Perry produzierte den Film, Regisseur David R. Ellis nahm hinter der Kamera Platz. Zwei neue Drehbuchautoren vervollständigten das frische Team - und sorgten in ""Final Destination II"" für viele Deja vus, aber auch für etliche neue Horrorsituationen.

Der neue Film startet mit einer ähnlichen Situation wie der erste, um die Serie stilecht fortzuführen. Er entwickelt aber schon bald ein ganz eigenes Profil. Kimberly Corman (A. J. Cook) knabbert immer noch am Tod ihrer Mutter, die vor einem Jahr gestorben ist. Trotzdem beschließt sie, mit ihren Freunden das Spring-Break-Festival zu feiern. Gemeinsam springen sie ins Auto und rollen auf den Highway 23 - vor sich ein entspanntes Wochenende ohne Eltern.

Der Regisseur gönnt sich endlose Minuten, um peu à peu ein überzeugendes Horrorszenario zu entwickeln. Er zeigt das Auto der Freunde, wie es über den Highway rollt. Ein Motorradfahrer zischt vorbei, ein drogensüchtiger Spinner wird überholt. Ein Polizeiauto fährt hinter ihnen; Zeit, den brennenden Joint zu beseitigen. Eine Managertochter mit ihrem Sohn ist in einem Auto zu sehen, hinzu kommt auch noch ein Wagen mit einer hochschwangeren Frau an Bord. Als ein Truck mit einer Ladung gefällter Bäume nach einer Abfolge haarsträubender Zufälle plötzlich außer Kontrolle gerät, kommt es zur minutiös geplanten Massenkarambolage, in der alle zuvor vorgestellten Personen auf ziemlich entsetzliche Art und Weise ihr Leben verlieren. Die dabei präsentierte Splatterorgie gehört sicher zu den überzogendsten Gewaltszenen, die seit langer Zeit im Kino gezeigt wurden. Trotzdem zeigt sich schon hier ein gehöriges Potenzial schwarzen Humors bei den Filmemachern: Sie schaffen es in ""Final Destination II"" wie bereits im ersten Teil, den Horror immer auch ein wenig komisch erscheinen zu lassen. Auch wenn das Lachen des Zuschauers stets eine leicht hysterische Note aufweist.

Der Clou: Der ganze Unfall war nur eine Vision, die Kimberly am Steuer ihres Wagens ereilt. Entschlossen reißt sie das Steuer herum und blockiert die Auffahrt zum Highway, noch bevor sie ihn wie in ihrer Vision befährt. Während sie sich noch weigert, die Straße wieder freizugeben, rast auch schon der Truck an ihr vorbei und es kommt zur eben noch gesehenen Massenkarambolage. Das Problem: Kimberly hat nun viele Menschen davor gerettet, mit in den Flammen des Unfalls zu verbrennen. Noch vor Ort schlägt der Tod zu, um seinen geplanten Ablauf doch noch zu gewährleisten: Kimberlys Freunde sterben, nur sie selbst kann von einem beherzt zugreifenden Polizisten noch gerettet werden.

Schon bald finden sich acht Überlebende zusammen, die sich nur zu gut erinnern, was vor einem Jahr beim Flug 180 passiert ist. Sie beschließen, einander beizustehen. Und schaffen es sogar, Clear Rivers (Ali Larter) aus dem Sanatorium herauszulocken. Die einzig Überlebende aus dem ersten Teil des Films hatte sich in eine Gummizelle zurückgezogen, um dem Tod nur ja keine Angriffsfläche zu bieten.

Doch alle guten Pläne nützen nichts. Einmal mehr verbiegt der Tod die Gesetze der Wahrscheinlichkeit, um Murphys Gesetz in die Realität umzusetzen: Shit happens. Und so darf sich der Horrorfreund einmal mehr über die kunstvoll arrangierten Unglücke freuen, die zum Tod der Hauptpersonen führen. Einer der Überlebenden bleibt etwa mit der Hand im Küchenabfluss stecken, während ein Topf auf dem Herd Feuer fängt - und er viel zu weit vom Herd entfernt steht, um das Feuer noch zu löschen. Die Unglücke sind mit viel Sinn für Schwarzen Humor entwickelt worden und spielen damit, dem Opfer immer noch etwas Leine auf den letzten Metern zu geben: So überleben sie meist die primäre Bedrohung, um dann im zweiten Streich alle viere von sich zu strecken.

Damit ""Final Destination II"" nicht zum ""Zehn-kleine-Negerlein""-Spektakel verkommt, gibt es im Film noch mehr zu bestaunen als eine Metzelszene nach der anderen. Die Überlebenden suchen einmal mehr nach einer Möglichkeit, um den Tod auszutricksen. Und so besuchen sie wieder den unheimlichen Leichenverheizer im Krematorium. Tony Todd spielt wie im ersten Teil den Bestatter William Bludworth, der den Zuschauer an einen leibhaftig gewordenen Tod erinnert. Er gibt den Überlebenden den entscheidenden Tipp: Der Plan des Todes kann nur dann durchkreuzt werden, wenn aus dem Tod neues Leben entsteht.

Doch was soll das bedeuten? Während die Todgeweihten noch kräftig grübeln, wird Kimberly von immer neuen Schreckensvisionen heimgesucht. Langsam dezimiert sich die Schar der Überlebenden und es bleibt nicht mehr viel Zeit, um das Rätsel zu lösen.

Der zweite Film bietet mehr Horror und zugleich auch deutlich mehr Action. Zugleich geht er aber noch mehr in die Tiefe und zeigt mehrere ineinander verschlungene Kreise des Todes auf, deren Existenz zum hemmungslosen Philosophieren einlädt. Unheimlich ist etwa, dass alle Überlebenden vom Highway auf die eine oder andere Weise etwas mit den Toten aus dem ersten Film zu tun haben. Hätten sie vielleicht alle schon viel früher sterben müssen, wenn nicht die Überlebenden aus dem ersten Film ihr Leben in irgendeiner Weise noch entscheidend beeinflusst hätten? Ist der ganze Unfall auf dem Highway etwa nur der Versuch des Todes gewesen, seine klammheimlich erweiterte Liste mit ""Acht auf einem Streich"" abzuarbeiten? Dieser Gedanke wird stetig weiterentwickelt. So retten die Überlebenden in Teil 2 etwa einem kleinen Jungen das Leben. Wird der Tod auch hier einschreiten, um den Fauxpas schnell wieder zu beheben? Ein spannendes Konzept.

""Final Destination II"" ist nicht weniger spannend als der erste Teil. Der Horrorfetzen bietet genau die Szenen und Spannungselemente an, die bereits im ersten Film überzeugt haben - nur eben geschickt variiert. Die neuen Hauptdarsteller sorgen außerdem für frisches Blut. Im wahrsten Sinne des Satzes.

Die DVD zum Film, dieses Mal nicht mehr von Kinowelt, sondern von Warner herausgegeben, bietet ein solide scharfes Bild und einen krachenden Sound. Interessant sind auch die Extras der Scheibe. So findet man hier einen Originalkommentar der Filmemacher, nicht verwendete oder gar alternative Szenen, eine Dokumentation zum Film, einen Blick hinter die Kulissen, Musikvideos, Trailer und ein verstecktes Easter Egg vor. " ()

alle Rezensionen von Carsten Scheibe ...
Acht Menschen überleben knapp eine katastrophale Autobahn-Karambolage. Die Vorahnung einer jungen Frau beschützt sie vor dem grausamen Ende. Doch die Rechnung haben die 8 ohne den Tod gemacht und dafür müssen sie sehr schmerzhaft bezahlen. Denn zweimal entkommt ihm keiner.

Final Destination 2 ist die mörderisch spannende Fortsetzung zu dem erfolgreichen Kino-Hit: Gut bestückt mit scharfen Spezialeffekten, ekligem Splatter und vielen Schocksequenzen, um den Herzschlag auf Hochtouren zu bringen. Bitte Anschnallen für eine schaurige Horror-Fahrt - es könnte allerdings die letzte sein.Das Bild liegt anamorph im 1,85:1 Format vor und ist durchweg überzeugend. Die Farben sind natürlich und geben vor allem Gesichtern ein realistisches Aussehen, aber auch die Umgebung wirkt sehr plastisch. In dunklen Szenen würde man sich etwas mehr Schärfe und Kontrast wünschen, um auch noch das letzte Detail erkennen zu können, doch ansonsten gibt es am Bild kaum etwas auszusetzen. Leider ist auch die Kantenschärfe in manchen Szenen nicht ganz optimal, hin und wieder tauchen ganz leichte Nachzieheffeke auf, doch dies merkt man wirklich nur bei sehr genauer Betrachtung.Der Ton ist in Dolby Digital 5.1 in Englisch und Deutsch kodiert. Auch die Qualität lässt kaum zu wünschen übrig. Dialoge sind klar verständlich, beschränken sich aber im Wesentlichen auf den Centerspeaker. Leider wurde hauptsächlich bei Dialogen weitgehend auf Umgebungsgeräusche und Verteilung des Scores auf die Effektkanäle verzichtet, was das Surround-Panorama oft zusammenbrechen lässt.

Diese Defizite werden aber durch die wirklich sehr guten Effekte während der Actionszenen wieder wett gemacht. Hier werden alle Kanäle mit Signalen befeuert was zu einem ausgesprochen gelungenem Räumlichkeitseffekt führt. Vor allem der Autounfall zu Beginn des Filmes avanciert sich zum Soundhighlight.

Die deutsche und englische Sprachversion unterscheiden sich in zwei wesentlichen Kriterien. Die englische Variante bietet wesentlich mehr Tiefgang und Dynamik, dennoch schafft auch sie es nicht, während den Dialogen mehr Räumlickeit entstehen zu lassen.Die DVD bietet eine große Auswahl an Hintergrundinformationen zum Film. Neben einem sehr guten und informativen Audiokommentar enthält die DVD eine Dokumentation „Bits & Pieces: Wie der Tod zum Leben erweckt wird“, in der sehr detailliert auf die Entstehung von Gore-Effekten in Filmen eingegangen wird, sowie deren historische Hintergründe.

Weiterhin sind einige „Deleted Scenes“ vorhanden, sowie zwei Musikvideos und der Original Trailer. Unter dem Menüpunkt „Hinter den Kulissen“ verbergen sich einige wirklich interessante Informationen rund ums Thema Horror. Den Anfang macht hierbei „Das Terrormeter“ in dem eine medizinische Studie gefilmt wurde, in der mehreren Personen Horrorszenen vorgespielt werden und deren Einfluss auf den Körper und das Gehirn gemessen wird, um zu sehen wie der Mensch auf solche Szenen reagiert.

Weiter geht es mit „Cheating Death: Beyond and Back“. In dieser wirklich aufschlussreichen Dokumentation geht es um „Nahtod“ Erfahrungen. Es werden Menschen interviewt die solche Erfahrungen gemacht haben, aber auch Ärzte, Psychologen und Historiker, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen.Die DVD überzeugt durch ein sehr gutes und plastisches Bild auch wenn der Ton etwas schwächelt. Sehr positiv war ich von den umfassenden Bonusmaterialien überrascht, die wirklich sehr viele Informationen zu außergewöhnlichen Themen wie zum Beispiel „Nahtoderfahrungen“ beinhalten.

Viele Stimmen behaupten, „Final Destination“ würde nichts Neues bieten, der Plot wäre durchschaubar und der Unterschied zum Vorgänger nur marginal. Und ich muss zugeben, jede dieser Anschuldigungen ist berechtigt. Der Plot bleibt dem Motto des ersten Teils treu, er ist simpel und einfach nachzuvollziehen, dennoch steht die Qualität des Sequels in keinster Weise dem ersten Teil nach. „Final Destination 2“ ist durchweg sehr spannend. Die Spannung baut sich permanent zum Ende hin auf und hat keinerlei Durchhänger.

Im Vergleich zum Vorgänger, wurde im Sequel wesentlich mehr Wert auf die Blut-Effekte gelegt. Ich denke man kann behaupten, dass Final Destination 2 einer der härtesten Filme ist, der jemals in Deutschland mit FSK-16 freigegeben wurde. Diese Tatsache ruft auch viele Jugendschützer auf den Plan, die durch diesen Film eine Gefahr für Jugendliche sahen und eine höhere Freigabe forderten, doch die FSK blieb standfest und verteidigte Ihre Entscheidung. Zu dieser Debatte um die Freigabe von „Final Destination 2“ gib es auch eine offizielle Stellungsnahme seitens der FSK, nachzulesen unter http://www.spio.de/finaldestination2.pdf

Die Effekte stellen das Highlight in „Final Destination 2“ dar. Sie sind einfach umwerfend gemacht und gnadenlos in ihrer Darstellung. Sie wirken zu jeder Zeit real und erschrecken durch ihre „Alltäglichkeit“. Wie schon in Teil 1 gibt es keine Grenzen, was den Einfallsreichtum zu ausgefallenen Ideen betrifft. „Final Destination 2“ ist ein spannendes Sequel, welches andere Qualitäten aufweist als sein Vorgänger, aber mindestens genauso begeistert. Meiner Meinung nach für jeden Horrorfan ein Muss! ()

alle Rezensionen von Matthias Schmieder ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Final Destination 2
Land / Jahr: USA 2003
Produktion: Warren Zide, Craig Perry für New Line Productions
Vorlage: Story von J. Mackye Gruber, Eric Bress, Jeffrey Reddick
Musik: Shirley Walker
Kamera: Gary Capo
Spezialeffekte: Joe Bauer (Überwachung), Joe Conmy (Koordination)
Ausstattung: Michael Bolton
Kostüme: Jori Woodman
Schnitt: Eric Sears
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Original-Kommentar der Filmemacher - mit Regisseur David Ellis; Produktionsleiter Craig Perry und Drehbuchautoren Eric Bress und J. Mackye Gruber, Original-Dokumentation Bits and Pieces: Wie der Tod zum Leben erweckt wird, Nicht verwendete und alternative Szenen, 3 Original Dokumentationen: Hinter den Kulissen
Kommentare:
Kommentar von Holla1974
War der 1. Teil schon gut, so übertrifft der 2.Teil das erwartete. Die Spezialeffekte sind doppelt so gut wie im 1.Teil.

MFG
Holla

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Kommentar von djfl.de
Dirk Jasper: Nichts für schwache Nerven ... aber perfekt für alle, die Spannung und Nervenkitzel lieben!

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