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Der rote Tempelritter - Red Knight
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Guillaume de Montauban ist ein berühmter früherer Kreuzritter. Seit seiner Jugend, als er seinen besten Freund aus einem brennenden Wald rettete, lebt dieses Feuer in ihm, verleiht ihm unvorstellbare Stärke, macht ihn furchtlos und hält sogar den Tod im Zaum. Er ist der Rote Drache – so kennt man Guillaume landauf- und abwärts. Doch was niemand sieht, ist die Pein, die ihn plagt, hat er doch die Frau seines besten Freundes, die auch er liebte, im Zorn erschlagen. Seitdem versucht Guillaume diese Schuld abzutragen. Als er hört, dass der Papst seinen liebsten Poeten an dessen Zukünftige verloren und eine hohe Belohnung für den Ritter ausgelobt hat, der ihm den Mann zurückbringt, macht er sich auf diese Mission, begleitet von einem jungen Knappen und seinem früheren besten Freund, der bei Nacht zu einem Keiler wird und am nächsten Morgen als Mensch alles vergessen hat. Guillaume verspricht sich Ablass von dieser Mission, doch hat er nicht geahnt, dass ein junger und brutaler Ritter ausgezogen ist, den mächtigen Roten Drachen ein für allemal zu vernichten! ...
Inhaltsangabe zu Der rote Tempelritter - Red Knight: 
Guillaume de Montauban ist ein berühmter früherer Kreuzritter. Seit seiner Jugend, als er seinen besten Freund aus einem brennenden Wald rettete, lebt dieses Feuer in ihm, verleiht ihm unvorstellbare Stärke, macht ihn furchtlos und hält sogar den Tod im Zaum. Er ist der Rote Drache – so kennt man Guillaume landauf- und abwärts. Doch was niemand sieht, ist die Pein, die ihn plagt, hat er doch die Frau seines besten Freundes, die auch er liebte, im Zorn erschlagen. Seitdem versucht Guillaume diese Schuld abzutragen. Als er hört, dass der Papst seinen liebsten Poeten an dessen Zukünftige verloren und eine hohe Belohnung für den Ritter ausgelobt hat, der ihm den Mann zurückbringt, macht er sich auf diese Mission, begleitet von einem jungen Knappen und seinem früheren besten Freund, der bei Nacht zu einem Keiler wird und am nächsten Morgen als Mensch alles vergessen hat. Guillaume verspricht sich Ablass von dieser Mission, doch hat er nicht geahnt, dass ein junger und brutaler Ritter ausgezogen ist, den mächtigen Roten Drachen ein für allemal zu vernichten! Der rote Tempelritter - Red Knight stammt aus dem Hause SchröderMedia Handels GmbH & CO KG.
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Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der rote Tempelritter - Red Knight:
0Carlito Brigante2011-10-07Guillaume de Montauban ist ein berühmter früherer Kreuzritter. Seit seiner Jugend, als er seinen besten Freund aus einem brennenden Wald rettete, lebt dieses Feuer in ihm, verleiht ihm unvorstellbare Stärke, macht ihn furchtlos und hält sogar den Tod im Zaum. Er ist der Rote Drache – so kennt man Guillaume landauf- und abwärts. Doch was niemand sieht, ist die Pein, die ihn plagt, hat er doch die Frau seines besten Freundes, die auch er liebte, im Zorn erschlagen. Seitdem versucht Guillaume diese Schuld abzutragen. Als er hört, dass der Papst seinen liebsten Poeten an dessen Zukünftige verloren und eine hohe Belohnung für den Ritter ausgelobt hat, der ihm den Mann zurückbringt, macht er sich auf diese Mission, begleitet von einem jungen Knappen und seinem früheren besten Freund, der bei Nacht zu einem Keiler wird und am nächsten Morgen als Mensch alles vergessen hat. Guillaume verspricht sich Ablass von dieser Mission, doch hat er nicht geahnt, dass ein junger und brutaler Ritter ausgezogen ist, den mächtigen Roten Drachen ein für allemal zu vernichten! Das Bild (2,35:1; anamorph) des Filmes ist recht ordentlich ausgefallen. Die Schärfe ist gut, besonders in Nahaufnahmen, wohingegen Totalen schon qualitativ abfallen und weicher bzw. detailarmer aussehen. Der Kontrast fiel ein wenig steil aus, was zu dezenten Überstrahlungen führt. Die Farben wirken überwiegend ein wenig blass und kraftlos. Ob das so gewollt ist oder ein Makel darstellt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Es gibt ein leichtes Bildrauschen und auch die Kompression macht durch leichte Unruhen auf sich aufmerksam. Beide Tonspuren, die deutsche Synchronfassung und die französische Originalversion, liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Zusätzlich gibt es eine deutsche DD 2.0-Spur. Beide DD 5.1-Fassungen fallen durch ihre Frontlastigkeit auf. So gut wie gar nichts kommt aus den Rears, die ihren Beitrag überwiegend sehr leise abgeben, was nicht mal ansatzweise zu einer räumlichen Kulisse führt. Einige wenige Szenen weisen lautere Signale aus den hinteren Lautsprechern auf, die ihre Soundeffekte oder Umgebungsgeräusche abgeben, doch den schlechten Gesamteindruck kann das auch nicht verbessern. Beide Fassungen sind klar, sauber und verständlich, aber es fehlen unverständlicherweise deutsche Untertitel, um die OF für all jene interessant zu machen, die nicht über ausreichende Französisch-Kenntnisse verfügen. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von Regisseurin Hélène Angel, Co-Autor Jean-Claude Janer und Darstellerin Emmanuelle Devos, einem Making of (ca. 46 min) und einem Trailer. AK und Making of hätten einem sicher tiefere Einblicke in das Verständnis des Filmes und seine Entstehung geben können, wenn sie nicht ausschließlich in Französisch OHNE jegliche Untertitel vorliegen würden, was die beiden Features praktisch wertlos macht, wenn man nicht gerade des Französischen mächtig ist. RENCONTRE AVEC LE DRAGON (Originaltitel; Frankreich, Luxemburg, 2003) ist ein moderner Ritterfilm, der gerne mehr sein will, als ein schnöder Genrefilm und wahrscheinlich genau deshalb scheitert. Das ganze Grundkonzept erscheint schon nicht kohärent. Die Inszenierung gibt sich einerseits realistisch, um dann wieder Fantasy-Elemente einzubringen oder surreale Momente zu präsentieren. Der Inhalt selbst ist dünn und würde auch für einen Kurzfilm taugen, stattdessen wird alles elendig lang ausgewalzt. Z.B. laufen oder reiten die Protagonisten einen Großteil des Filmes hin und her. Von einem Ort zum anderen, immer wieder durch die Gegend. Kein Wunder, dass die schleppend erzählte Handlung so schnell einschläfernd wirkt. Da hilft es auch nicht, dass der Film in schönen Landschaftsaufnahmen schwelgt. Leider kommt der Rest des Filmes aber visuell ein wenig uninteressant daher. Die Schauwerte halten sich in Grenzen und über allem prangt die Langweile.
DER ROTE TEMPELRITTER - RED KNIGHT (dt. Verleihtitel) ist also nicht wirklich spannend oder kurzweilig und somit auch nur schwerlich unterhaltsam. ...
Guillaume de Montauban ist ein berühmter früherer Kreuzritter. Seit seiner Jugend, als er seinen besten Freund aus einem brennenden Wald rettete, lebt dieses Feuer in ihm, verleiht ihm unvorstellbare Stärke, macht ihn furchtlos und hält sogar den Tod im Zaum. Er ist der Rote Drache – so kennt man Guillaume landauf- und abwärts. Doch was niemand sieht, ist die Pein, die ihn plagt, hat er doch die Frau seines besten Freundes, die auch er liebte, im Zorn erschlagen. Seitdem versucht Guillaume diese Schuld abzutragen. Als er hört, dass der Papst seinen liebsten Poeten an dessen Zukünftige verloren und eine hohe Belohnung für den Ritter ausgelobt hat, der ihm den Mann zurückbringt, macht er sich auf diese Mission, begleitet von einem jungen Knappen und seinem früheren besten Freund, der bei Nacht zu einem Keiler wird und am nächsten Morgen als Mensch alles vergessen hat. Guillaume verspricht sich Ablass von dieser Mission, doch hat er nicht geahnt, dass ein junger und brutaler Ritter ausgezogen ist, den mächtigen Roten Drachen ein für allemal zu vernichten! Das Bild (2,35:1; anamorph) des Filmes ist recht ordentlich ausgefallen. Die Schärfe ist gut, besonders in Nahaufnahmen, wohingegen Totalen schon qualitativ abfallen und weicher bzw. detailarmer aussehen. Der Kontrast fiel ein wenig steil aus, was zu dezenten Überstrahlungen führt. Die Farben wirken überwiegend ein wenig blass und kraftlos. Ob das so gewollt ist oder ein Makel darstellt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Es gibt ein leichtes Bildrauschen und auch die Kompression macht durch leichte Unruhen auf sich aufmerksam. Beide Tonspuren, die deutsche Synchronfassung und die französische Originalversion, liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Zusätzlich gibt es eine deutsche DD 2.0-Spur. Beide DD 5.1-Fassungen fallen durch ihre Frontlastigkeit auf. So gut wie gar nichts kommt aus den Rears, die ihren Beitrag überwiegend sehr leise abgeben, was nicht mal ansatzweise zu einer räumlichen Kulisse führt. Einige wenige Szenen weisen lautere Signale aus den hinteren Lautsprechern auf, die ihre Soundeffekte oder Umgebungsgeräusche abgeben, doch den schlechten Gesamteindruck kann das auch nicht verbessern. Beide Fassungen sind klar, sauber und verständlich, aber es fehlen unverständlicherweise deutsche Untertitel, um die OF für all jene interessant zu machen, die nicht über ausreichende Französisch-Kenntnisse verfügen. Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von Regisseurin Hélène Angel, Co-Autor Jean-Claude Janer und Darstellerin Emmanuelle Devos, einem Making of (ca. 46 min) und einem Trailer. AK und Making of hätten einem sicher tiefere Einblicke in das Verständnis des Filmes und seine Entstehung geben können, wenn sie nicht ausschließlich in Französisch OHNE jegliche Untertitel vorliegen würden, was die beiden Features praktisch wertlos macht, wenn man nicht gerade des Französischen mächtig ist. RENCONTRE AVEC LE DRAGON (Originaltitel; Frankreich, Luxemburg, 2003) ist ein moderner Ritterfilm, der gerne mehr sein will, als ein schnöder Genrefilm und wahrscheinlich genau deshalb scheitert. Das ganze Grundkonzept erscheint schon nicht kohärent. Die Inszenierung gibt sich einerseits realistisch, um dann wieder Fantasy-Elemente einzubringen oder surreale Momente zu präsentieren. Der Inhalt selbst ist dünn und würde auch für einen Kurzfilm taugen, stattdessen wird alles elendig lang ausgewalzt. Z.B. laufen oder reiten die Protagonisten einen Großteil des Filmes hin und her. Von einem Ort zum anderen, immer wieder durch die Gegend. Kein Wunder, dass die schleppend erzählte Handlung so schnell einschläfernd wirkt. Da hilft es auch nicht, dass der Film in schönen Landschaftsaufnahmen schwelgt. Leider kommt der Rest des Filmes aber visuell ein wenig uninteressant daher. Die Schauwerte halten sich in Grenzen und über allem prangt die Langweile. DER ROTE TEMPELRITTER - RED KNIGHT (dt. Verleihtitel) ist also nicht wirklich spannend oder kurzweilig und somit auch nur schwerlich unterhaltsam. (Carlito Brigante)
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