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TECHNISCHE DATEN
zu Steiner - Das eiserne Kreuz - Teil 1 & 2

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Kriegsfilm
Bildformat:
Diverse
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital Mono,Englisch: Dolby Digital Mono
Verpackung: Digipak
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4006680059792 / 4006680059792
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Steiner - Das eiserne Kreuz - Teil 1 & 2

Titel:

Steiner - Das eiserne Kreuz - Teil 1 & 2

Label:

Kinowelt Home Entertainment

Regie:

Andrew V. McLaglen, Sam Peckinpah

Laufzeit:
233 Minuten
Genre:
Kriegsfilm
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Steiner - Das eiserne Kreuz - Teil 1 & 2:


Steiner - Das eiserne Kreuz I: Sommer 1943: Die Deutschen sind am Ende. An allen Fronten befinden sich die Soldaten auf dem Rückzug - ebenso in Russland. Der altostpreußische Hauptmann von Stransky (Maximilian Schell) ist in dieser angespannten Lage an die Ostfront gekommen, um sich das Eiserne Kreuz zu verdienen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht. Schnell gerät er mit dem in der Truppe hoch geachteten Steiner (James Coburn) aneinander. Steiner - Das eiserne Kreuz II: Nach den harten Kriegszeiten an der Ostfront darf Steiner (Richard Burton) Urlaub in Paris machen. Allerdings wird er gleich anschließend mit seiner Truppe an die Atlantikküste versetzt. Nebenbei wird Steiner noch in die Vorbereitungen auf das Hitlerattentat verwickelt. Mit dem Scheitern des Attentates auf den Führer stirbt auch die Hoffnung auf ein schnelles Kriegsende. Steiner - Das eiserne Kreuz - Teil 1 & 2 stammt aus dem Hause Kinowelt Home Entertainment.


Steiner - Das eiserne Kreuz - Teil 1 & 2 Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Steiner - Das eiserne Kreuz - Teil 1 & 2:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Steiner - Das eiserne Kreuz - Teil 1 & 2:
Beide Teile von „Steiner - Das Eiserne Kreuz“ bei Kinowelt neu auf Doppel-DVD.
Kriegsfilmklassiker in besserer Qualität und mit neuen Extras.

Seit „Im Westen nichts Neues“ gab es lange keinen so realistischen Kriegsfilm wie „Steiner - Das Eiserne Kreuz“ von Sam Peckinpah aus dem Jahre 1977. Kinowelt bringt diese deutsch-englische Großproduktion in einem DVD-Doppelpack zusammen mit ihrer Fortsetzung heraus. Der erste Teil erstrahlt nach einer Restaurierung in überragender Bild- und Tonqualität. Als Zuschauer fühlt man sich bei den Kampfszenen selbst in den Schützengräben und hört die Granaten, Maschinengewehrsalven und Flugzeugangriffe von allen Seiten.

Nach der verlorenen Schlacht von Stalingrad 1943 nimmt der Trupp von Feldwebel Steiner (James Coburn) eine russische Ortschaft ein. Der übermotivierte Hauptmann Stransky (Maximilian Schell) hätte den einzigen überlebenden Jungen am liebsten erschossen, doch Steiner rettet ihm das Leben. Immer wieder kommt es zu Konflikten zwischen dem humanen Steiner und dem eiskalten Stransky. Nach einer Verwundung lernt Steiner im Lazarett eine Krankenschwester (Senta Berger) kennen, mit er später zusammenleben möchte. Stransky hat sich durch Erpressungen einige Soldaten gefügig gemacht und handelt auf Befehl von Oberst Brandt (James Mason), der noch immer an einen Sieg glaubt. Wieder zurück bei seinem Trupp stößt Steiner auf einen russischen Posten mit Soldatinnen. Per Funk geben sie durch, dass sie in russischen Uniformen verkleidet zurückkommen. Dennoch erteilt Stransky den Befehl, auf sie zu schießen. Steiner überlebt und schlägt sich zu Stransky durch. Zu dem erwarteten Showdown kommt es nicht. Steiner will nicht, Stransky kann wegen Ladehemmung nicht schießen. Mit Action und Einfühlungsvermögen zeigt Peckinpah die ganze Sinnlosigkeit des schon verlorenen Krieges. Wie in „The Wild Bunch“ setzt er in den Kampfszenen Zeitlupen ein. So wird das Grauen noch deutlicher, wenn Granaten die menschlichen Körper zerfetzen. Bekannte Filmbösewichte wie Klaus Löwitsch, Burkhard Driest, Arthur Brauss, oder Vadim Glowna spielen glaubwürdig die verrohten Soldaten. Die Neuauflage des Klassikers bietet interessantes Bonusmaterial. Die Dokumentation „Leidenschaft und Poesie - Sam Peckinpahs Krieg“ zeigt die schwierigen Dreharbeiten in Jugoslawien. Außerdem gibt es Interviews mit dem Regisseur und den Hauptdarstellern. Szenenvergleiche zeigen die Arbeit der Restauratoren, Trailer und TV-Werbespots aus Deutschland und den USA lassen keine Wünsche mehr offen.

Der Action-Routinier Andrew V. McLaglen drehte ein Jahr später in Berlin und Österreich die Fortsetzung „Steiner - Das Eiserne Kreuz 2. Teil“ mit Richard Burton als Steiner und Helmut Griem als Stransky. Trotz Starbesetzung mit Robert Mitchum, Rod Steiger und Curd Jürgens kann er die dramaturgische Qualität des ersten Teils nicht erreichen. Im Mai 1944 wird die deutsche Ostfront von der Roten Armee immer weiter zurückgedrängt. Steiner und seine Truppe werden nach Frankreich verlegt. Die Landung der Alliierten am 6. Juni in der Normandie bedeutet den Anfang vom Ende des Dritten Reiches. Der Wehrmacht bleibt nur der Rückzug, doch einige wollen dies nicht wahrhaben. Der Film unterscheidet klar zwischen den Guten wie Steiner und General Hoffmann (Curd Jürgens), die den Krieg schnellstmöglich beenden und Hitler töten wollen und den Bösen wie Stransky oder Hauptmann Berger (Horst Janson), die noch immer an den Endsieg glauben und alle „Verschwörer“ gleich erschießen lassen. Auch bei den Amerikanern gibt es geteilte Meinungen, wie man den Feind behandeln soll. Einige ironische Dialoge etwa zwischen Colonel Rodgers (Robert Mitchum) und dem etwas einfältigen Sergeant Anderson (Michael Parks) lockern die Handlung etwas auf. Die beiden besonnen Soldaten Steiner und Rogers wollen ein Waffenstillstandsabkommen, doch dazu kommt es durch einige Unbelehrbare nicht. Erst nach viel unnötigem Blutvergießen auf beiden Seiten kommen sie sich näher und bedauern, dass sie sich nicht früher kennengelernt haben.

Kein Aufwand wurde bei dem 14 Millionen DM teuren Film gescheut, um das Geschehen so realistisch wie möglich wirken zu lassen. In Berlin wurden Außenaufnahmen mit Hunderten von Komparsen in Uniformen des Zweiten Weltkriegs gedreht, im ehemaligen Luxushotel Esplanade am Potsdamer Platz entstanden Innenaufnahmen für das Hauptquartier General Hoffmanns. In einem ehemaligen Schlachthof in Wien verwirklichten Hollywood-Experten realistische Sprengungen. Die großen Panzerschlachten wurden bei Wels mit vielen Statisten des österreichischen Bundesheeres nachgestellt. Die Sprengung des russischen Panzers wurde im Tunnel am Gerichtsberg bei Hainfeld gedreht. Begünstigt durch das gute Wetter konnten die geplanten 52 Drehtage genau eingehalten werden. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Nicht erst Tom Cruise war unter Bryan Singer 2008 für den Kriegsfilm „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ in die Rolle eines guten Deutschen während des 2. Weltkriegs geschlüpft. Auch Sam Peckinpah war es 1976 bereits geglückt, einen zugkräftigen Hollywoodstar, James Coburn (Oscar 1997 für „Der Gejagte“), für eine solche Rolle jenseits der typischen Kriegsfilmstereotype zu gewinnen. Dabei ist sein Unteroffizier Rolf Steiner noch nicht einmal ein offensichtlicher Regimegegner wie Stauffenberg, sondern einfach nur ein deutscher Soldat, der die Gräuel des Krieges satt hat und sich nach Jahren des Kampfes wieder nach Gerechtigkeit und Normalität sehnt. Für den deutschen Produzenten Wolf C. Hartwig, der mit den freizügigen „Schulmädchen-Report“-Filmen zuvor zum Umsatzmillionär geworden war, stellte „Steiner – Das Eiserne Kreuz“ den ambitionierten Versuch dar, mit überwiegend deutschen Geldern Actionunterhaltung auf internationalem Niveau abzuliefern. Die Rechnung ging auf, auch hierfür heimste Hartwig eine Goldene Leinwand ein, und Sam Peckinpahs Kriegsabenteuer lief auch international mit vollem Erfolg. Schon zwei Jahre später lies man auf die Verfilmung des Buchbestsellers „Das geduldige Fleisch“ von Willi Heinrich eine Fortsetzung folgen, die allerdings nur noch in zwei Nebenrollen (Klaus Löwitsch und Dieter Schidor) identisch besetzt war, ansonsten aber vor und hinter der Kamera neue Gesichter aufzuweisen hatte. Im ersten Teil steht die Russland-Invasion der deutschen Truppen kurz vor der Niederlage. Unteroffizier Steiner (James Coburn) hält mit seinen Mannen tapfer die Stellung. Als ihm mit dem preußischen Aristokratenspross Hauptmann von Stransky (Maximilian Schell) ein skrupelloser und überambitionierter Vorgesetzter vor die Nase gesetzt wird, lassen die Konflikte nicht lange auf sich warten. Stransky ist besessen davon, für seine heroischen Taten das „Eiserne Kreuz“ zu ergattern – allein, es mangelt im bislang an entsprechendem Heldenmut. Aber Stransky schreckt auch vor Falschspiel und Manipulationen nicht zurück. Ungewöhnlich ist, dass auch einmal die Spannungen und Gegensätze innerhalb der deutschen Armee gezeigt werden. Das Staraufgebot, der technische Aufwand und die verwirrend gut inszenierten Alptraumsequenzen sprechen ebenfalls für den Film. Dennoch ist er wegen seiner krassen Brutalität, die in einigen Szenen ziemlich deutlich ausgespielt wird, sicherlich nicht jedermanns Sache. Aber Sam Peckinpah hat auch diese Elemente wieder mit traumwandlerischer Sicherheit inszeniert. Sterben in Großaufnahme und Zeitlupe, wie man das bereits aus seinen Western her kennen könnte. Der erste Film (wahlweise in Deutsch oder Englisch in Mono mit optional einblendbaren deutschen Untertiteln) ist voll gepackt mit Bonusmaterial, das extra für die DVD-Neuveröffentlichung entstanden ist. Dokumentarfilmer Mike Siegel hat in seinem 46minütigen Film „Leidenschaft und Poesie – Sam Peckinpahs Krieg“ eine ganze Reihe ehemaliger Mitarbeiter wie David Warner, Senta Berger, Vadim Glowna, Roger Fritz und in Archivaufnahmen James Coburn zu den Dreharbeiten zu Wort kommen lassen und mit Setfotos, Audiointerviews und Filmausschnitten sehenswerte Einblicke in die extravaganten Arbeitsmethoden eines Regie-Genies geliefert. Von Siegel stammen auch die Featurettes „On Location: Sam Peckinpah“ (5 Minuten), in denen der Regisseur in Audiointerviews zu hören ist, die mit Setfotos illustriert wurden, „Schnittreste“ (4 Minuten) mit weiteren Interviewsegmenten, seltenen Setfotos und Filmstills geschnittener Szenen sowie „Steiner in Japan“ (2 Minuten), wo man kurze Werbespots zu sehen bekommt, die Peckinpah zusammen mit James Coburn während einer Promotiontour zum Film in Japan realisiert hatte. Die Fortsetzung „Steiner – Das Eiserne Kreuz, 2.Teil“ ist in filmgeschichtlicher Hinsicht nicht der Rede wert, deswegen hat man den Film für die Box wohl auch so stiefmütterlich behandelt. Die Scheibe ist exakt identisch mit der 1999er Erstveröffentlichung. Der Film selbst liegt lediglich in der deutschen Synchronfassung in Mono und im Vollbildformat vor, was optisch deutlich schlechter ausgefallen ist als beim restaurierten ersten Teil. Als Extras gibt es hier lediglich den deutschen Kinotrailer sowie einige Texttafeln zu den Darstellern Richard Burton und Robert Mitchum und zu den Dreharbeiten in Deutschland. Angesiedelt ist der zweite Teil nun an der Westfront, wo es sowohl Steiner (jetzt: Richard Burton) als auch seinen verhassten Vorgesetzten von Stransky (jetzt: Helmut Griem) hinverschlagen hat. Dort müssen die Deutschen ein Dorf in der Normandie vor den anrückenden amerikanischen Soldaten verteidigen, während in Berlin einige Generäle einen Attentatsversuch gegen Hitler planen. Erst gegen Ende wird der Film wieder zu einem aufwändigeren Actionfilm, aber auch sonst reicht er in den meisten Belangen nicht an seinen Vorgänger heran: Das Drehbuch ist ziemlich schwach und die Regie Andrew V. McLaglens („Die Wildgänse kommen“) routiniert-einfallslos. Auch die Hauptdarsteller Burton und Griem können James Coburn und Maximilian Schell nicht ersetzen. Ein zweitklassiger Abklatsch, der lediglich für Freunde von Ballerfilmen noch geeignet ist. Hier wird Krieg wieder als Abenteuerspielplatz wahrer Männer vorgeführt, ohne dass etwas kritisch hinterfragt würde. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Cross of Iron / Steiner - Das eiserne Kreuz, 2. Teil
Land / Jahr: Deutschland 1976 / 1978
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentation Passion & Poetry - Sam Peckinpah`s War, 1976 aufgenommene On-Location-Interviews, Schnittreste, Steiner in Japan, Filminfos, Starinfos
Kommentare:

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