Source Code
http://www.digitalvd.de/dvds/93125,Source-Code.html
Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug – es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in genau diesem Zug – im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan). Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im „Source Code“. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen – für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht. ...
Inhaltsangabe zu Source Code: 
Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug – es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in genau diesem Zug – im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan). Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im „Source Code“. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen – für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht. Source Code stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.
Source Code Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Source Code:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Source Code:
0Jean Lüdeke2011-09-01Knallhart und katastrophal, was uns dieser Regie-Hightech-Merlin Duncan Jones nach seinem preisgekrönten Erstlingswerk „New Moon“ beschert. Es ist ein düsteres Szenario, diese perfide, Mixtur aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993), „Twelve Monkeys“ (1995), „Die Vorahnung“ (2007 oder „Deja Vu- Wettlauf gegen die Zeit“ von 2006. Basierend auf dem Drehbuch von Ben Ripley wird der Zuschauer jedoch hier jedoch schweißtreibend ins geschehen gebombt, denn im Gegensatz zu ähnlichen Genre-Actioner, weiß niemand, was, wann wie, wo und auf welche Weise Fürchterliches geschehen wird. Helikopter – Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal, „The Day after Tomorrow“), der sich gerade noch über Afghanistan wähnte, wacht plötzlich im Zug gen Chicago auf. Ihm gegenüber sitzt eine nette, aber unbekannte junge Frau (Michelle Monaghan, Mr. And Mrs. Smith“), die ihn unvermittelt zuquatscht und vertraulich Sean nennt. Stevens wähnt sich im völlig falschen Film, reagiert irritiert, hat er doch gar keinen Plan, was just geschieht, vor allem aber was mit ihm selbst geschehen ist. Ein kurzer Blick in den Toilettenspiegel offenbart Schockierendes. Wenn er da verdutzt erblickt, ist mitnichten seine eigene Physiognomie. Plötzlich erschüttert eine gigantische Explosion den Zug und Stevens wacht in einer Sojus ähnelnden Kapsel wieder auf. Via Bildschirm wird er dort mit Colleen Goodwin (Vera Farmiga, „Nichts als die Wahrheit“) verbunden. Die regierungsangestellte versucht ihm das Unglaubliche glaubhaft zu machen. Stevens sei „Teil einer geheimen Operation“ namens "Source Code", ein futuristisches und wegweisendes Computerprogramm, das ihn beliebig oft in die Vergangenheit transferieren könne, um die die letzten acht Minuten eines Sterbenden abermals in einer Zeitschleife zu erleben. Und das beglückt den eh schon psychotisch angeschlagenen Soldaten im Dauerstress. Doch damit nicht genug, soll er doch unter enormen Zeitdruck die Täter eines drohenden terroristischen Attentates enttarnen. Ein weitaus größeres nukleares Sprengstoffpaket wird in Kürze 2 Millionen Chicagoer das Leben kosten. Was tun? Die Zeit rast, und Stevens wird mehrmals transformiert, kommt der Lösung im Minutentakt nur stückweise näher, weil er im entscheidenden Moment wieder zurück „gebeamt. Stevens ist absolut machtlos, die vergangenen Minuten zugunsten einer glücklichen Lösung, eben die sich langsam öffnende Bomben-Büchse der Pandora zu sabotieren. Das teilen ihm die 8einzig) mitfühlende Goodwill und der selbstgefällige Source-Code-Erfinder Dr. Rutledge (Jeffrey Wright) lakonisch mit. Was geschehen ist, sei eben nicht zu ändern. Was in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ vor zwei Jahrzehnten witzig war, geriert in diesem adrenalinen Popcorn-Horror zum alptraumartigen Wahnsinn. Und das mit dramatischen Twists, einem grandiosen Filmlook, wuchtigen Tonmontagen und nicht zuletzt mithilfe eines spielwütigen Ensembles. ...
Knallhart und katastrophal, was uns dieser Regie-Hightech-Merlin Duncan Jones nach seinem preisgekrönten Erstlingswerk „New Moon“ beschert. Es ist ein düsteres Szenario, diese perfide, Mixtur aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993), „Twelve Monkeys“ (1995), „Die Vorahnung“ (2007 oder „Deja Vu- Wettlauf gegen die Zeit“ von 2006. Basierend auf dem Drehbuch von Ben Ripley wird der Zuschauer jedoch hier jedoch schweißtreibend ins geschehen gebombt, denn im Gegensatz zu ähnlichen Genre-Actioner, weiß niemand, was, wann wie, wo und auf welche Weise Fürchterliches geschehen wird. Helikopter – Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal, „The Day after Tomorrow“), der sich gerade noch über Afghanistan wähnte, wacht plötzlich im Zug gen Chicago auf. Ihm gegenüber sitzt eine nette, aber unbekannte junge Frau (Michelle Monaghan, Mr. And Mrs. Smith“), die ihn unvermittelt zuquatscht und vertraulich Sean nennt. Stevens wähnt sich im völlig falschen Film, reagiert irritiert, hat er doch gar keinen Plan, was just geschieht, vor allem aber was mit ihm selbst geschehen ist. Ein kurzer Blick in den Toilettenspiegel offenbart Schockierendes. Wenn er da verdutzt erblickt, ist mitnichten seine eigene Physiognomie. Plötzlich erschüttert eine gigantische Explosion den Zug und Stevens wacht in einer Sojus ähnelnden Kapsel wieder auf. Via Bildschirm wird er dort mit Colleen Goodwin (Vera Farmiga, „Nichts als die Wahrheit“) verbunden. Die regierungsangestellte versucht ihm das Unglaubliche glaubhaft zu machen. Stevens sei „Teil einer geheimen Operation“ namens " Source Code", ein futuristisches und wegweisendes Computerprogramm, das ihn beliebig oft in die Vergangenheit transferieren könne, um die die letzten acht Minuten eines Sterbenden abermals in einer Zeitschleife zu erleben. Und das beglückt den eh schon psychotisch angeschlagenen Soldaten im Dauerstress. Doch damit nicht genug, soll er doch unter enormen Zeitdruck die Täter eines drohenden terroristischen Attentates enttarnen. Ein weitaus größeres nukleares Sprengstoffpaket wird in Kürze 2 Millionen Chicagoer das Leben kosten. Was tun? Die Zeit rast, und Stevens wird mehrmals transformiert, kommt der Lösung im Minutentakt nur stückweise näher, weil er im entscheidenden Moment wieder zurück „gebeamt. Stevens ist absolut machtlos, die vergangenen Minuten zugunsten einer glücklichen Lösung, eben die sich langsam öffnende Bomben-Büchse der Pandora zu sabotieren. Das teilen ihm die 8einzig) mitfühlende Goodwill und der selbstgefällige Source-Code-Erfinder Dr. Rutledge (Jeffrey Wright) lakonisch mit. Was geschehen ist, sei eben nicht zu ändern. Was in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ vor zwei Jahrzehnten witzig war, geriert in diesem adrenalinen Popcorn-Horror zum alptraumartigen Wahnsinn. Und das mit dramatischen Twists, einem grandiosen Filmlook, wuchtigen Tonmontagen und nicht zuletzt mithilfe eines spielwütigen Ensembles. (Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Jean Lüdeke2011-09-04Knallhart und katastrophal, was uns dieser Regie-Hightech-Merlin Duncan Jones nach seinem preisgekrönten Erstlingswerk „New Moon“ beschert. Es ist ein düsteres Szenario, diese perfide, Mixtur aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993), „Twelve Monkeys“ (1995), „Die Vorahnung“ (2007 oder „Deja Vu- Wettlauf gegen die Zeit“ von 2006. Basierend auf dem Drehbuch von Ben Ripley wird der Zuschauer jedoch hier jedoch schweißtreibend ins geschehen gebombt, denn im Gegensatz zu ähnlichen Genre-Actioner, weiß niemand, was, wann wie, wo und auf welche Weise Fürchterliches geschehen wird. Helikopter – Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal, „The Day after Tomorrow“), der sich gerade noch über Afghanistan wähnte, wacht plötzlich im Zug gen Chicago auf. Ihm gegenüber sitzt eine nette, aber unbekannte junge Frau (Michelle Monaghan, Mr. And Mrs. Smith“), die ihn unvermittelt zuquatscht und vertraulich Sean nennt. Stevens wähnt sich im völlig falschen Film, reagiert irritiert, hat er doch gar keinen Plan, was just geschieht, vor allem aber was mit ihm selbst geschehen ist. Ein kurzer Blick in den Toilettenspiegel offenbart Schockierendes. Wenn er da verdutzt erblickt, ist mitnichten seine eigene Physiognomie. Plötzlich erschüttert eine gigantische Explosion den Zug und Stevens wacht in einer Sojus ähnelnden Kapsel wieder auf. Via Bildschirm wird er dort mit Colleen Goodwin (Vera Farmiga, „Nichts als die Wahrheit“) verbunden. Die regierungsangestellte versucht ihm das Unglaubliche glaubhaft zu machen. Stevens sei „Teil einer geheimen Operation“ namens "Source Code", ein futuristisches und wegweisendes Computerprogramm, das ihn beliebig oft in die Vergangenheit transferieren könne, um die die letzten acht Minuten eines Sterbenden abermals in einer Zeitschleife zu erleben. Und das beglückt den eh schon psychotisch angeschlagenen Soldaten im Dauerstress. Doch damit nicht genug, soll er doch unter enormen Zeitdruck die Täter eines drohenden terroristischen Attentates enttarnen. Ein weitaus größeres nukleares Sprengstoffpaket wird in Kürze 2 Millionen Chicagoer das Leben kosten. Was tun? Die Zeit rast, und Stevens wird mehrmals transformiert, kommt der Lösung im Minutentakt nur stückweise näher, weil er im entscheidenden Moment wieder zurück „gebeamt. Stevens ist absolut machtlos, die vergangenen Minuten zugunsten einer glücklichen Lösung, eben die sich langsam öffnende Bomben-Büchse der Pandora zu sabotieren. Das teilen ihm die 8einzig) mitfühlende Goodwill und der selbstgefällige Source-Code-Erfinder Dr. Rutledge (Jeffrey Wright) lakonisch mit. Was geschehen ist, sei eben nicht zu ändern. Was in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ vor zwei Jahrzehnten witzig war, geriert in diesem adrenalinen Popcorn-Horror zum alptraumartigen Wahnsinn. Und das mit dramatischen Twists, einem grandiosen Filmlook, wuchtigen Tonmontagen und nicht zuletzt mithilfe eines spielwütigen Ensembles. ...
Knallhart und katastrophal, was uns dieser Regie-Hightech-Merlin Duncan Jones nach seinem preisgekrönten Erstlingswerk „New Moon“ beschert. Es ist ein düsteres Szenario, diese perfide, Mixtur aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ (1993), „Twelve Monkeys“ (1995), „Die Vorahnung“ (2007 oder „Deja Vu- Wettlauf gegen die Zeit“ von 2006. Basierend auf dem Drehbuch von Ben Ripley wird der Zuschauer jedoch hier jedoch schweißtreibend ins geschehen gebombt, denn im Gegensatz zu ähnlichen Genre-Actioner, weiß niemand, was, wann wie, wo und auf welche Weise Fürchterliches geschehen wird. Helikopter – Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal, „The Day after Tomorrow“), der sich gerade noch über Afghanistan wähnte, wacht plötzlich im Zug gen Chicago auf. Ihm gegenüber sitzt eine nette, aber unbekannte junge Frau (Michelle Monaghan, Mr. And Mrs. Smith“), die ihn unvermittelt zuquatscht und vertraulich Sean nennt. Stevens wähnt sich im völlig falschen Film, reagiert irritiert, hat er doch gar keinen Plan, was just geschieht, vor allem aber was mit ihm selbst geschehen ist. Ein kurzer Blick in den Toilettenspiegel offenbart Schockierendes. Wenn er da verdutzt erblickt, ist mitnichten seine eigene Physiognomie. Plötzlich erschüttert eine gigantische Explosion den Zug und Stevens wacht in einer Sojus ähnelnden Kapsel wieder auf. Via Bildschirm wird er dort mit Colleen Goodwin (Vera Farmiga, „Nichts als die Wahrheit“) verbunden. Die regierungsangestellte versucht ihm das Unglaubliche glaubhaft zu machen. Stevens sei „Teil einer geheimen Operation“ namens "Source Code", ein futuristisches und wegweisendes Computerprogramm, das ihn beliebig oft in die Vergangenheit transferieren könne, um die die letzten acht Minuten eines Sterbenden abermals in einer Zeitschleife zu erleben. Und das beglückt den eh schon psychotisch angeschlagenen Soldaten im Dauerstress. Doch damit nicht genug, soll er doch unter enormen Zeitdruck die Täter eines drohenden terroristischen Attentates enttarnen. Ein weitaus größeres nukleares Sprengstoffpaket wird in Kürze 2 Millionen Chicagoer das Leben kosten. Was tun? Die Zeit rast, und Stevens wird mehrmals transformiert, kommt der Lösung im Minutentakt nur stückweise näher, weil er im entscheidenden Moment wieder zurück „gebeamt. Stevens ist absolut machtlos, die vergangenen Minuten zugunsten einer glücklichen Lösung, eben die sich langsam öffnende Bomben-Büchse der Pandora zu sabotieren. Das teilen ihm die 8einzig) mitfühlende Goodwill und der selbstgefällige Source-Code-Erfinder Dr. Rutledge (Jeffrey Wright) lakonisch mit. Was geschehen ist, sei eben nicht zu ändern. Was in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ vor zwei Jahrzehnten witzig war, geriert in diesem adrenalinen Popcorn-Horror zum alptraumartigen Wahnsinn. Und das mit dramatischen Twists, einem grandiosen Filmlook, wuchtigen Tonmontagen und nicht zuletzt mithilfe eines spielwütigen Ensembles. (Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
Reminder, PDF-Datenblatt zu Source Code, DVD:
Alle Film-Daten als PDF
Diese Seite mit allen Filminfos ausdrucken
Weitere Filminfos zu Source Code:
Originaltitel: Source Code
Land / Jahr: Frankreich / USA 2011
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Source Code:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Duncan Jones, Jake Gyllenhaal und Ben Ripley, Cast & Crew Interviews, Featurette: Expertenwissen, Featurette: Im Brennpunkt, Trivia Tracks
Kommentare zu Source Code:
Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Schreiben Sie jetzt ein Kommentar zu dem Titel "Source Code".
|
|
DigitalVD-Extras zu dieser DVD Source Code:
Ist Ihnen ein Fehler zu dieser DVD aufgefallen? ... Fehlermeldung absenden!
Bei der Vorstellung des Titels Source Code handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
|