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Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen
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Ende des 19. Jahrhunderts flieht der berühmte amerikanische Zirkusdirektor P.T. Barnum (Burl Ives) vor seinen Gläubigern nach England und stellt einem staunenden Publikum seine neueste Idee vor: Er will Menschen auf den Mond schießen. Für den Bau der dafür nötigen Raketen engagiert er den deutschen Wissenschaftler von Bülow (Gert Fröbe). Doch Spione, Saboteure und Gauner wollen die Rakete und den Antriebssprengstoff in die Finger bekommen und lösen ein heilloses Chaos aus. ...
Inhaltsangabe zu Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen: 
Ende des 19. Jahrhunderts flieht der berühmte amerikanische Zirkusdirektor P.T. Barnum (Burl Ives) vor seinen Gläubigern nach England und stellt einem staunenden Publikum seine neueste Idee vor: Er will Menschen auf den Mond schießen. Für den Bau der dafür nötigen Raketen engagiert er den deutschen Wissenschaftler von Bülow (Gert Fröbe). Doch Spione, Saboteure und Gauner wollen die Rakete und den Antriebssprengstoff in die Finger bekommen und lösen ein heilloses Chaos aus. Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen:
0Frank Brenner2011-09-21Der deutsche Titel lässt gar keinen Zweifel mehr aufkommen, auf welchen Kassenschlager man hier überdeutlich schielte: „Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen“ will also so etwas wie eine Fortführung des skurrilen Nostalgieklamauks von „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ sein. Immerhin hat in dem 1966 gedrehten Film, der im Original „Jules Verne’s Rocket to the Moon“ heißt, Don Sharp auf dem Regiestuhl gesessen, der beim Komödienklassiker aus dem Jahr 1965 für die Regie der 2. Einheit und somit die Actionszenen zuständig gewesen war. Und zwei der zentralen Darsteller des Vorgängerfilms, der Deutsche Gert Fröbe und der verwegene britische Gentlemanschurke Terry-Thomas mit der auffälligen Zahnlücke, sind hier auch wieder mit von der Partie. Die Handlung selbst ist sehr frei an einen Roman aus der Feder des Science-Fiction-Autors Jules Verne angelehnt, der mit „Von der Erde zum Mond“ bereits 1865 beschrieb, was erst rund 100 Jahre später dann tatsächlich realisiert werden sollte: Die erste Reise des Menschen in einer Rakete. Der Mitte des 19. Jahrhunderts angesiedelte Film macht sich zunächst in einigen episodenhaften Schilderungen über den Fortschritt jener Zeit lustig, als die Elektrizität Einzug in Wohnhäuser hielt, man sich mit Gaskutschen fortbewegte und Mitteilungen über Fernschreiber empfing. In diesem Zeitalter der Erfindungen und der Progression tun sich ein paar findige Köpfe zusammen, die ihre Idee, einen Menschen auf die Reise zum Mond zu schicken, gemeinsam in die Tat umsetzen wollen. Phineas T. Barnum (Burl Ives), der amerikanische Unterhaltungskünstler und Geschäftsmann, flieht von seinen Gläubigern nach England, wo er sich mit dem Herzog von Barset (Dennis Price) und dem deutschen Erfinder Prof. Siegfried von Bülow (Gert Fröbe) zusammentut. Letzterer soll für den Raketenantrieb sorgen, das Gefährt selbst soll von Sir Charles Dillworthy (Lionel Jeffries) gebaut werden. Für die Finanzierung setzt der Herzog seinen Cousin ein, Sir Harry Washington Smythe (Terry-Thomas), der aber schnell mehr als 100.000 Pfund veruntreut und deswegen unehrenhaft von seinem Posten enthoben wird. Daraufhin sinnt Sir Harry auf Rache und findet in Sir Charles einen Verbündeten, nachdem das Team in den Konstruktionsskizzen von Gaylord Sullivan (Troy Donahue) ein höheres Erfolgspotenzial witterte und Sir Charles ebenfalls aus seinen Diensten entließ. Neben den alsbald einsetzenden Sabotageakten der geschassten Teammitglieder muss sich das Projekt auch gegen aufdringliche ausländische Spione zur Wehr setzen.
Auf weite Strecken recht angenehm unterhaltender Film, dem zwar gelegentlich die Puste ausgeht, der aber dennoch amüsieren kann. Am witzigsten ist er am Anfang und gegen Ende. Über einige Längen in der Mitte helfen größtenteils die gewohnt perfekt agierenden Komiker Terry- Thomas, Gert Fröbe und Lionel Jeffries hinweg. Den direkten Vergleich mit dem Klassiker „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ hält der Film indes nicht stand. Die DVD-Erstveröffentlichung des Titels präsentiert den Film in zwei verschiedenen Versionen, da er für die verschiedenen Märkte in unterschiedlichen Schnittfassungen ausgewertet wurde. Die englische Fassung ist mit einer Laufzeit von 104 Minuten zwar knapp zehn Minuten länger als die deutsche Fassung, letztere enthält aber trotzdem einige zusätzliche Szenen, die in der englischen Version fehlen. Dadurch, dass kein Seamless Branching verwendet wurde (was in diesem Fall sicherlich auch etwas schwierig gewesen wäre) und beide Fassungen in der kompletten Länge auf den Silberling gepresst sind, macht sich das schon mitunter an der Bildqualität bemerkbar. Für Fans ist es aber dennoch lohnenswert, nun auch bislang unbekannte Szenen des Films entdecken zu können. Als weiteres Bonusmaterial gibt es den deutschen Kinotrailer und eine kleine Fotogalerie zum Film.
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Der deutsche Titel lässt gar keinen Zweifel mehr aufkommen, auf welchen Kassenschlager man hier überdeutlich schielte: „ Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen“ will also so etwas wie eine Fortführung des skurrilen Nostalgieklamauks von „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ sein. Immerhin hat in dem 1966 gedrehten Film, der im Original „Jules Verne’s Rocket to the Moon“ heißt, Don Sharp auf dem Regiestuhl gesessen, der beim Komödienklassiker aus dem Jahr 1965 für die Regie der 2. Einheit und somit die Actionszenen zuständig gewesen war. Und zwei der zentralen Darsteller des Vorgängerfilms, der Deutsche Gert Fröbe und der verwegene britische Gentlemanschurke Terry-Thomas mit der auffälligen Zahnlücke, sind hier auch wieder mit von der Partie. Die Handlung selbst ist sehr frei an einen Roman aus der Feder des Science-Fiction-Autors Jules Verne angelehnt, der mit „Von der Erde zum Mond“ bereits 1865 beschrieb, was erst rund 100 Jahre später dann tatsächlich realisiert werden sollte: Die erste Reise des Menschen in einer Rakete. Der Mitte des 19. Jahrhunderts angesiedelte Film macht sich zunächst in einigen episodenhaften Schilderungen über den Fortschritt jener Zeit lustig, als die Elektrizität Einzug in Wohnhäuser hielt, man sich mit Gaskutschen fortbewegte und Mitteilungen über Fernschreiber empfing. In diesem Zeitalter der Erfindungen und der Progression tun sich ein paar findige Köpfe zusammen, die ihre Idee, einen Menschen auf die Reise zum Mond zu schicken, gemeinsam in die Tat umsetzen wollen. Phineas T. Barnum (Burl Ives), der amerikanische Unterhaltungskünstler und Geschäftsmann, flieht von seinen Gläubigern nach England, wo er sich mit dem Herzog von Barset (Dennis Price) und dem deutschen Erfinder Prof. Siegfried von Bülow (Gert Fröbe) zusammentut. Letzterer soll für den Raketenantrieb sorgen, das Gefährt selbst soll von Sir Charles Dillworthy (Lionel Jeffries) gebaut werden. Für die Finanzierung setzt der Herzog seinen Cousin ein, Sir Harry Washington Smythe (Terry-Thomas), der aber schnell mehr als 100.000 Pfund veruntreut und deswegen unehrenhaft von seinem Posten enthoben wird. Daraufhin sinnt Sir Harry auf Rache und findet in Sir Charles einen Verbündeten, nachdem das Team in den Konstruktionsskizzen von Gaylord Sullivan (Troy Donahue) ein höheres Erfolgspotenzial witterte und Sir Charles ebenfalls aus seinen Diensten entließ. Neben den alsbald einsetzenden Sabotageakten der geschassten Teammitglieder muss sich das Projekt auch gegen aufdringliche ausländische Spione zur Wehr setzen.
Auf weite Strecken recht angenehm unterhaltender Film, dem zwar gelegentlich die Puste ausgeht, der aber dennoch amüsieren kann. Am witzigsten ist er am Anfang und gegen Ende. Über einige Längen in der Mitte helfen größtenteils die gewohnt perfekt agierenden Komiker Terry- Thomas, Gert Fröbe und Lionel Jeffries hinweg. Den direkten Vergleich mit dem Klassiker „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ hält der Film indes nicht stand. Die DVD-Erstveröffentlichung des Titels präsentiert den Film in zwei verschiedenen Versionen, da er für die verschiedenen Märkte in unterschiedlichen Schnittfassungen ausgewertet wurde. Die englische Fassung ist mit einer Laufzeit von 104 Minuten zwar knapp zehn Minuten länger als die deutsche Fassung, letztere enthält aber trotzdem einige zusätzliche Szenen, die in der englischen Version fehlen. Dadurch, dass kein Seamless Branching verwendet wurde (was in diesem Fall sicherlich auch etwas schwierig gewesen wäre) und beide Fassungen in der kompletten Länge auf den Silberling gepresst sind, macht sich das schon mitunter an der Bildqualität bemerkbar. Für Fans ist es aber dennoch lohnenswert, nun auch bislang unbekannte Szenen des Films entdecken zu können. Als weiteres Bonusmaterial gibt es den deutschen Kinotrailer und eine kleine Fotogalerie zum Film.
(Frank Brenner)
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0Bernd Hellweg2011-09-26Zwei Jahre nach dem köstlichen Kintopp-Abenteuer „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ (1965) drehte Regisseur Don Sharp („Ich, Dr. Fu Man Chu“) mit „Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen“ einen ähnlich angelegten Streifen. In den Hauptrollen sind Burt Ives, Terry-Thomas, Gert Fröbe und Daliha Lavi zu sehen.
Die Handlung, die sehr frei auf Jules Vernes „Von der Erde zum Mond“ basiert, erzählt von Zirkusdirektor Phineas T. Barnum (Burt Ives), der nachdem sein Zirkus abgebrannt ist, mit einigen Freunden den ersten Flug zum Mond finanzieren will. Als Pilot ist der nicht sonderlich begeisterte Zwerg General Tom Thumb (Jimmy Clitheroe) vorgesehen. Der verschrobene Professor Bülow (Gert Fröbe) erfindet einen Raketen-Treibstoff, mit dem man Menschen gefahrlos zum Mond schießen kann. Die Freunde versuchen ihre Rakete daraufhin mit einer von Sir Charles Dillworthy (Lionel Jeffries) konstruierten gigantischen Kanone ins Weltall zu schießen, was Spione aus aller Welt auf sie aufmerksam macht.
Auch wenn diese tolldreisten Kerle nicht so überzeugen wie die tollkühnen Männer, so bekommt man hier dennoch einen ausgelassenen Abenteuerspaß zu sehen, den Koch Media nun erstmals auf DVD präsentiert. Die DVD enthält den Film in der deutschen Kinofassung sowie auch als alternative englische Fassung. Das Bild (Widescreen/ 2.35:1 – anamorph) und der Ton (Dolby Digital 2.0 Stereo) sind für den über 40 Jahre alten Streifen durchaus gelungen. An Bonusmaterial gibt es neben den deutschen Trailer noch eine Bildergalerie. Kurzum, typischer 60er-Jahre Abenteuerspaß auf einer ordentlichen DVD.
Übrigens: Ursprünglich übernahm auch Klaus Kinski eine Rolle in dem Film, die aber leider bei der Endfertigung des Streifens der Schere zum Opfer fiel.
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Zwei Jahre nach dem köstlichen Kintopp-Abenteuer „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ (1965) drehte Regisseur Don Sharp („Ich, Dr. Fu Man Chu“) mit „Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen“ einen ähnlich angelegten Streifen. In den Hauptrollen sind Burt Ives, Terry-Thomas, Gert Fröbe und Daliha Lavi zu sehen.
Die Handlung, die sehr frei auf Jules Vernes „Von der Erde zum Mond“ basiert, erzählt von Zirkusdirektor Phineas T. Barnum (Burt Ives), der nachdem sein Zirkus abgebrannt ist, mit einigen Freunden den ersten Flug zum Mond finanzieren will. Als Pilot ist der nicht sonderlich begeisterte Zwerg General Tom Thumb (Jimmy Clitheroe) vorgesehen. Der verschrobene Professor Bülow (Gert Fröbe) erfindet einen Raketen-Treibstoff, mit dem man Menschen gefahrlos zum Mond schießen kann. Die Freunde versuchen ihre Rakete daraufhin mit einer von Sir Charles Dillworthy (Lionel Jeffries) konstruierten gigantischen Kanone ins Weltall zu schießen, was Spione aus aller Welt auf sie aufmerksam macht.
Auch wenn diese tolldreisten Kerle nicht so überzeugen wie die tollkühnen Männer, so bekommt man hier dennoch einen ausgelassenen Abenteuerspaß zu sehen, den Koch Media nun erstmals auf DVD präsentiert. Die DVD enthält den Film in der deutschen Kinofassung sowie auch als alternative englische Fassung. Das Bild (Widescreen/ 2.35:1 – anamorph) und der Ton (Dolby Digital 2.0 Stereo) sind für den über 40 Jahre alten Streifen durchaus gelungen. An Bonusmaterial gibt es neben den deutschen Trailer noch eine Bildergalerie. Kurzum, typischer 60er-Jahre Abenteuerspaß auf einer ordentlichen DVD.
Übrigens: Ursprünglich übernahm auch Klaus Kinski eine Rolle in dem Film, die aber leider bei der Endfertigung des Streifens der Schere zum Opfer fiel.
(Bernd Hellweg)
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Weitere Filminfos zu Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen:
Originaltitel: Rocket to the Moon
Land / Jahr: Großbritannien 1967
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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