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TECHNISCHE DATEN
zu Der weiße Büffel

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono,Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4009750201732 / 4009750201732
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der weiße Büffel

Titel:

Der weiße Büffel

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

J. Lee Thompson

Laufzeit:
93 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der weiße Büffel:


Wild Bill Hickok (Charles Bronson), ein legendärer Trapper und Revolverheld, ist auf der Suche nach einem weißen Büffel, der in Black Hills sein Unwesen treibt. Er will ihn erlegen, um sich somit von seinen Albträumen kurieren, in denen von der Bestie angefallen wird. Indianer-Häuptling Crazy Horse (Will Sampson), hat das gleiche Ziel, will sich aber an dem Tier dafür rächen, dass es seine Tochter zu Tode getrampelt hat. Die beiden Männer freunden sich an und gehen gemeinsam auf die Suche nach der mysteriösen Bestie. Der weiße Büffel stammt aus dem Hause EuroVideo Medien GmbH.


Der weiße Büffel Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der weiße Büffel:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der weiße Büffel:
Der britische Regisseur, Drehbuchautor und Produzent J. Lee Thompson (1914 – 2002) galt als Spezialist für Abenteuer- und Actionfilme. In seiner über 40 jährigen Karriere drehte der Brite knapp 50 Filme, „Tiger Bay“ (UK 1959) und „Ein Köder für die Bestie“ (USA 1962) sind Meilensteine der Filmgeschichte. Zu den großen Erfolgen zählt ebenfalls der Kriegsfilm „Die Kanonen von Navarone" (USA 1961) mit David Niven, Gregory Peck und Anthony Quinn.

Zu seinen Lieblingsschauspielern zählte ohne Frage Charles Bronson, mit dem er neun Filme drehte, darunter „Murphy´s Gesetz“ und „Ein Mann wie Dynamit“. 1977 schickte der legendäre Filmproduzent Dino De Laurentis Beide in die Filmproduktion „Der weiße Büffel“, ein Art Western und Tierhorrorfilm, mit tollen Landschaftsaufnahmen, einer abenteuerlichen Western-Stimmung und der hervorragenden Musik von John Barry („Jenseits von Afrika“, „Der mit dem Wolf tanzt“).

Doch vor allem überzeugt eine hochkarätige Besetzung: neben Charles Bronson ist noch Jack Warden („Die 12 Geschworenen“), Will Sampson („Einer flog über das Kuckucksnest“) und Kim Novak („Vertigo“) in den Hauptrollen zu sehen. Und auch die Nebenrollen sind mit Stuart Whitman („Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“), Slim Pickens („Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben“) und John Carradine („Früchte des Zorns“) bestens besetzt.

Doch all das versammelte Talent macht noch keinen guten Film, und so kassierte der Film seinerzeit extrem schlechte Kritiken. Der San Francisco Chronicle meinte z. B. „dass der Film vergleichbar wäre mit dem, was alte Büffeljäger auf ihre Lagerfeuer warfen, um sie am Brennen zu halten.“ Sicherlich ist der Film mit seinem teilweise holprigen Drehbuch, das offensichtlich von Herman Melvilles „Moby Dick“ inspiriert scheint, kein Stück Kinogeschichte, doch bevor es zum Fazit kommt, hier erst einmal eine kurze Inhaltsangabe des 5 Mio. Dollar-Streifens, der übrigens abgesehen von so genannten Testvorführungen kaum in den Staaten gezeigt wurde: 1874 kehrt Westernlegende Wild Bill Hickock (Charles Bronson) in den Westen zurück, um sich einem gigantischen weißen Büffel zu stellen, der ihm seit Langem in seinen Träumen verfolgt. In Cheyenne sagt man im allerdings, dass der letzte weiße Büffel bereits vor 2 Monaten erlegt wurde. Doch die Schilderungen des Waldläufers und Trappers Charlie Zane (Jack Warden) klingen vielversprechender. Er behauptet felsenfest, dass er nur sehr knapp einer Attacke durch das Monster entkam. Gemeinsam mit dem Trapper reitet er durchs winterliche weite Land, hinauf in die Berge.

Zeitgleich will auch der stolze Krieger Crazy Horse (Will Sampson) das rote Blut des Albinobüffels fließen sehen, da dieser das Leben seiner kleinen Tochter auf dem Gewissen hat. Natürlich kreuzen sich in imposanter Schneelandschaft die Wege der Männer, doch als ihnen Schurken und Natur gleichermaßen einheizen, überbrücken Rothaut und weißer Mann ihre Differenzen und gehen gemeinsam auf die Jagd.

Fazit: J. Lee Thompson gehörte zu der alten Garde von Regisseuren, die sich in erster Linie der Unterhaltung ihrer Zuschauer verpflichtet sahen. Dieser Zielsetzung wurde er mit diesem Film mehr als gerecht.

Der mystische Abenteuerfilm erfährt nun bei EuroVideo, mit einem recht ordentlichen Bild (16:9 – anamorph) und zufrieden stellenden Ton (Dolby Digital 2.0), eine Neuauflage auf DVD. Bonusmaterial, wenn man es so nennen kann, ist nur in Form des US-Trailers zu finden. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Im Jahr 1976 war Charles Bronson weltweit einer der kassenträchtigsten Filmstars. Nicht zuletzt durch seinen Auftritt in Michael Winners „Ein Mann sieht rot“ aus dem Jahr 1974 war er mit über 50 Jahren noch zu einem der größten Actionstars seiner Zeit aufgestiegen. Neben seinen Krimi- und Thrillerrollen stand Charles Bronson aber auch schon seit dem Beginn seiner Karriere für die zahlreichen Western, die er mit seiner stoischen Präsenz adeln konnte. Klassiker wie „Die glorreichen Sieben“ oder „Spiel mir das Lied vom Tod“ wären ohne seine Mitwirkung eigentlich undenkbar. Auch in den 70er Jahren blieb er dem Wildwestgenre verbunden und drehte mit „Chatos Land“, „Wilde Pferde“ und „Nevada Pass“ Spätwerke einer Filmgattung, die mehr und mehr im Aussterben begriffen war. 1976 markiert auch das Jahr, in dem Bronson mit „Der weiße Büffel“ seinen letzten Western drehte, abermals mit J. Lee Thompson, mit dem er kurz zuvor den Thriller „Der Tag der Abrechnung“ realisiert hatte. Der Film ist kein reiner Western mehr, sondern mischt die klassischen Genreingredienzien mit Elementen des Tierhorrorfilms, der seit „Der weiße Hai“ von Steven Spielberg (1974) wieder Hochkonjunktur hatte. Basierend auf einem Roman von Richard Sale (aus dem Jahr 1975) erzählt der Film von den Alpträumen des Revolverhelden Wild Bill Hickok (Bronson in einer historisch verbürgten Rolle), der sich darin stets einem weißen Büffel stellen muss. Deswegen kehrt er zurück in eine Gegend, in der er mehr Feinde als Freunde hat. Einer der wenigen, auf die er noch vertrauen kann, ist der Einäugige, Charlie Zane (Jack Warden). Gemeinsam machen sich die beiden Männer auf die Suche nach der gefährlichen Kreatur, die schon zahlreiche Menschenleben gefordert hat. Eines davon war das der Tochter von Sioux-Häuptling „Crazy Horse“ (Will Sampson in einer ebenfalls verbürgten Rolle, die man für die deutsche Synchronfassung allerdings in „White Horse“ umbenannt hat). Seit dem Angriff auf sein Dorf ist der Indianer entehrt, darf sich nur noch „Wurm“ nennen, bis er den Büffel zur Strecke gebracht und den Leichnam seiner Tochter in dessen Fell begraben hat. Die Wege der drei Raubeine kreuzen sich, und eigentlich sind sich die Weißen und die Rothäute traditionell spinnefeind…

Ein herkömmlicher Westernversuch mit Starbesetzung, der mit der mystischen Figur eines weißen Büffels mehr Pepp in ein sterbendes Genre bringen will. Zwar ist die Gestaltung und Animation des Tieres teilweise ganz überzeugend geraten (als kreativer Berater fungierte der Italiener Carlo Rambaldi, der einige Jahre später auch E.T. Leben einhauchen sollte). Dennoch wirken die Büffel-Szenen durchgehend sehr isoliert, die Studioaufnahmen sind als solche auch deutlich zu erkennen. Das schmälert die Wirkung des Films dann doch recht schmerzlich. Was bleibt, sind routinierte Wild-West-Stereotypen von etablierten Genrestars, an denen man als Fan durchaus noch Gefallen finden kann. Die DVD-Erstveröffentlichung bietet den Film in deutscher und amerikanischer Sprachfassung in Dolby Digital 2.0 Mono an. Bild und Ton sind zufrieden stellend ausgefallen. Leider gibt es außer dem US-Trailer jedoch keinerlei Bonusmaterial. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The White Buffalo
Land / Jahr: USA 1977
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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