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TECHNISCHE DATEN
zu Life in a day - Ein Tag auf unserer Erde

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 anamorph
Tonformat:
Divrse: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260017063849 / 4260017063849
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Life in a day - Ein Tag auf unserer Erde

Titel:

Life in a day - Ein Tag auf unserer Erde

Label:

Rapid Eye Movies

Regie:

Kevin MacDonald

Laufzeit:
95 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Life in a day - Ein Tag auf unserer Erde:


Eine Reise quer über den Erdball, ein Blick auf alle Kontinente, in unzählige Leben: LIFE IN A DAY – EIN TAG AUF UNSER ERDE ist das Ergebnis eines weltweiten Aufrufs, private Momente des 24. Juli 2010 mit der Kamera festzuhalten und über YoutTube hochzuladen. Über 80.000 Videos mit mehr als 4.500 Stunden zutiefst persönlicher und bewegender Filme aus der ganzen Welt gingen ein. Daraus schuf Oscarpreisträger Kevin Macdonald mit Hilfe von Ridley Scott (GLADIATOR) ein interkulturelles Kaleidoskop des heutigen Lebens auf unserer Erde – von leise bis laut, von banal bis schockierend, von quietschvergnügt bis zu Tode betrübt. Life in a day - Ein Tag auf unserer Erde stammt aus dem Hause Alive AG.


Life in a day - Ein Tag auf unserer Erde Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Life in a day - Ein Tag auf unserer Erde:
Es steckt ein einzigartiges Konzept hinter „Life in a Day“ und dieses Konzept geht auch völlig auf. Nicht das Wirken eines oder mehrerer Filmregisseure steht hier im Vordergrund, sondern all das, was einfache Menschen mit ihren Kameras tagaus, tagein aus ihrer Umgebung herauszufiltern in der Lage sind. Das von Ridley und Tony Scott produzierte und vom britischen Regisseur Kevin McDonald umgesetzte Projekt nahm sich einen bestimmten Tag als exemplarisch für das Leben auf der Erde heraus – den 24.Juli 2010 - und bat all die weltweiten YouTube-User um Videos, die an diesem Tag gedreht werden sollten und sich um einige simple Fragen kümmern müssten. Aus den unzähligen Stunden Filmmaterial, das von unzähligen Menschen aus unzähligen Ländern zur Verfügung gestellt wurde, entstand letzten Endes ein knapp eineinhalbstündiger Filmtrip durch einen einzigen Tag auf der Welt – von Mitternacht bis Mitternacht.

Es ist ersichtlich, dass „Life in a Day“ keiner wirkliche Narrative folgt – vielmehr ist dieses Werk ein Experiment, eine Art Bewusstseinsstrom, jedoch nicht einer einzigen Person, sondern einer von hunderten von Menschen. Es ist auf seine Art der Film, den man am ehesten einer ausserirdischen Intelligenz zeigen würde, weil er in seiner kurzen Laufzeit unfassbar viel über uns und unser Leben zu erzählen vermag. Es ist beileibe kein Gute-Laune-Film: Es geht nicht nur über den „Durchschnittsbürger“, sondern ebenso um Menschen in extremer Armut, um Krebskranke, um Soldatenfrauen und und und. Und es ist die absolut unkommentierte Haltung des Films (wenn man mal von der musikalischen Untermalung absieht, welche allerdings nicht plakativ, sondern sehr passend untermalend ist), welche stets höchsten Respekt vor dem Gezeigten garantiert. „Life in a Day“ erzählt nichts, „Life in a Day“ zeigt – und er zeigt verdammt viel.

Der Film erreicht höchste Intimität, weil hier nichts inszeniert ist – die Emotionen sind echt, die Reaktionen sind es auch. Es hat hin und wieder etwas Voyerhaftes, wenn man Einblicke in fremde Leben erhält, doch der Gedanke, dass sie von den Beteiligten gewollt sind, ist allgegenwärtig und lässt Film an sich nicht nur als eine Kunstart erscheinen, sondern auch als ein Kommunikationsmittel. Das erreicht hin und wieder gar eine politische Ebene – etwa wenn ein afghanischer Pressefotograph die friedliche Seite seines Landes zeigt, um damit im Kontrast zu den gewohnten Nachrichtenmeldungen zu stehen – doch meistens geht es um das ganz einfache menschliche Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen, im Lebensweg wie in den Beziehungen. Man sieht, wie ein junger Mann seiner Großmutter per Telefon mitteilt, dass er schwul ist, man sieht, wie ein anderer junger Mann zu lächeln versucht, nachdem ein Mädchen ihm klargemacht hat, dass es niemals ein zweites Date geben wird, man sieht einen Hochzeitsantrag, aber auch eine Feier zum fünfzigjährigen Bestehen einer Ehe.

Der Film selbst ist grandios geschnitten: Die Reihenfolge der Clips (die mal minutenlang, mal auch für den Bruchteil einer Sekunde eingeblendet werden) richtet sich nach der Tageszeit, es gibt großartige Schnittfolgen mit den Schwerpunkten Aufwachen oder Gehen und das Tempo reißt einen regelrecht mit auf der komprimierten Weltreise. Es bedarf gewiss einer gewissen Sentimentalität beim Zuschauer, damit dieses Werk wirklich wirkt, sofern man aber eine gewisse Emotionalität nicht von sich weisen mag, sei einem dieser Film empfohlen. „Life in a Day“ gehört sicherlich zu den wärmsten und lebensbejahendsten Filmen überhaupt, doch obwohl er eine Ode an das Leben ist, lässt er auch den Schmerz und die Gewalt nicht aus: Wer sich nun daran erinnert, dass das Unglück auf der Loveparade auch an diesem Tag stattfand, kann sich auf einige erschreckende Bilder gefasst machen – und wer ungern sieht, wie Tiere geschlachtet werden, wird hier und da wohl wegschauen müssen.

Dennoch bleibt am Ende ein gutes Gefühl – als hätte man eine Weltreise gemacht und dabei viele interessante Menschen kennengelernt, viele magische Augenblicke erlebt. „Life in a Day“ ist ein ambitioniertes Werk, aber es funktioniert – eigentlich konnte es auch gar nicht scheitern, so wie das menschliche Leben nicht scheitern kann. Obwohl ein Experimentalfilm, sei er an dieser Stelle wirklich uneingeschränkt empfohlen – man kann mit Sicherheit sagen, dass es für jeden Zuschauer etwas in diesem Film zu entdecken gibt. Und ein größeres Kompliment kann es für diesen hier eigentlich auch gar nicht geben.

Die Bildqualität des Films schwankt je nach der Aufnahmequalität der Clips: Von der wackeligen Handycam aus dem letzten Jahrzehnt bis hin zur hochaufgelösten HD-Kamera ist wirklich alles dabei (und letzteres sieht auch auf DVD grandios aus). Sehr lohnenswert sind hier die Extras: Unter „Deleted Scenes“ finden sich weitere 35 Minuten an Zusammenschnitten, welche noch einige tolle Highlights präsentieren, und die knappe Viertelstunde an Interwies mit den Machern ist sehr informativ und unbedingt sehenswert, wenn man sich für die Entstehung des Films interessiert. Des Weiteren liegen der DVD fünf schicke Postkarten mit Motiven aus dem Film bei. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
Kevin Macdonald („Der letzte König von Schottland“, „Der Adler der neunten Legion“) wird in den Credits zu diesem Film zwar als Hauptregisseur angegeben. Letztendlich war der gefeierte Filmemacher bei diesem Projekt allerdings nur eine der ordnenden Instanzen, die einem groß angelegten Unterfangen eine künstlerische Linie, einen Rhythmus und den Charakter eines abendfüllenden Filmes gaben. Ridley Scott und sein Bruder Tony hatten mit ihrer Produktionsfirma Scott Free gemeinsam mit der Internetplattform YouTube im Jahr 2010 dazu aufgerufen, dass die Menschen auf der ganzen Welt besondere Momente festhalten, die sich am 24. Juli 2010 in ihrem Leben ereigneten. Mehr als 80.000 Videos wurden aus rund 190 Ländern eingereicht, zusammen mehr als 4.500 Stunden an Material. Insbesondere dem Editor Joe Walker kam dann die Mammutaufgabe zu, diese Fülle an Quellen zu bündeln, die interessantesten Momente zu destillieren und dadurch ein Kaleidoskop des Lebens auf unserem Planeten an einem einzigen Tag zu entwerfen. Als roten Faden hat man sich einigermaßen an der Chronologie des Materials orientiert.

Da es sich ausnahmslos um Aufnahmen eines Tages handelt, zählte deswegen nun die genaue Uhrzeit des Gefilmten. So setzt „Life in a Day“ mitten in der Nacht ein, zu einer Zeit, zu der noch einige Nachtschwärmer aktiv sind bzw. Frühaufsteher ihren Tag bereits begonnen haben. Anhand einer Montage von Aufwachszenen, Frühstücksaufnahmen und anderen morgendlichen Ritualen hangelt man sich weiter durch den Tag. Bei besonders interessanten Menschen oder Situationen verweilt der Film etwas länger, gibt tiefere Einblicke, die dann zumeist auch recht bewegend ausfallen. Eine krebskranke junge Frau ist darunter oder ein kleiner südamerikanischer Junge, der sich sein bescheidenes Salär mit Schuheputzen verdient. Der Zufall wollte es, dass sich genau an jenem festgelegten Tag in Duisburg auch die Katastrophe bei der Loveparade ereignete, weswegen auch davon einige Aufnahmen im Film enthalten sind. Die Auswahl ist zwar facettenreich genug ausgefallen, um auch Leid, Schmerz, Krankheit und Tod nicht auszuklammern, es überwiegt insgesamt aber doch die Freude am Leben und der Spaß, Alltagsmomente mit dem Rest der Welt teilen zu können. So heterogen das Material, die Herangehensweise, die technischen Möglichkeiten und das filmische Talent auch sein mögen, das Ergebnis ist kurzweilig, ermöglicht dem Zuschauer ungewöhnliche Einblicke in andere Lebensweisen und kann konzeptionell als überaus gelungen bezeichnet werden. Entstanden ist hier ein bunter Bilderbogen über die Vielschichtigkeit des Lebens, über große kulturelle Unterschiede und viele Gemeinsamkeiten, die sich in den kleinsten Details entdecken lassen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: Großbritannien 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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