WERBUNG
BEWERTUNG UNSERER BESUCHER
für Beastly
0,0
Bewertung für BeastlyBewertung für BeastlyBewertung für BeastlyBewertung für BeastlyBewertung für Beastly

JA  |  NEINFEATURES
Keine BiografienBiografien
Biographien
kein Close Captioning / UntertitelUntertitel
Close Captioning
keine FotogalerieFotogalerie
Fotogalerie
Interaktives Menükein interaktives Menü
Interaktives Menü
keine InterviewsInterviews
Interviews
SzenenanwahlSzenenanwahl
Kapitelanwahl
Making Of BeastlyKein Making Of Beastly
Making Of
Menu mit SoundKein Menu mit Sound
Menü mit Sound
MusikvideoKein Musikvideo
Musikvideo
Kein Beastly TrailerBeastly Trailer
Trailer zum Film
Keine TrailershowTrailershow
Trailershow
TECHNISCHE DATEN
zu Beastly

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Romantik
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324028433 / 4010324028433
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Romantik > DVD > Beastly

Beastly

Titel:

Beastly

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Daniel Barnz

Laufzeit:
83 Minuten
Genre:
Romantik
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

Neu oder gebraucht kaufen - bei eBay.de! Beastly bestellen



Kaufen, Bestellen oder Ausleihen: Beastly DVD

3,88 Amazon.de - Günstige Preise bei DVD, Blu-ray, Musik ... Bestellen bei Amazon Bestellen bei Amazon
ab 5,90 € Video Buster - DVD Verleih per Post Ausleihen bei Video Buster Ausleihen bei Video Buster
ab 1,00 € eBay - Neue und gebrauchte Filme Ersteigern bei ebay.de Ersteigern bei ebay.de
Alle Preise gelten inkl. Mwst. zzgl. Versandkosten!
Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Beastly:


Kyle (Alex Pettyfer) ist reich, gutaussehend und hat alles, was man sich wünschen kann. Seinen Mitmenschen gegenüber verhält er sich herablassend: Auf einer Party stellt er vor allen eine Mitschülerin bloß, die ihn daraufhin mit einem Fluch belegt. Von da an wird sich seine hässliche Persönlichkeit in seinem Äußeren widerspiegeln, wenn er nicht jemanden findet, der ihn so liebt, wie er ist. Kyle hat eigentlich schon alle Hoffnung aufgegeben, doch dann trifft er Lindy (Vanessa Hudgens) ... Beastly stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Beastly Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Beastly:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Beastly:
Die Ideenlosigkeit der Kinoindustrie spiegelt sich nicht nur in sämtlichen Sequels, Remakes und Prequels wieder, sondern wird auch durch die ständige Wiederverwertung von altbekannten Geschichten deutlich. Mit „Beastly“, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Alex Finn wird dieser Trend fortgesetzt. Angelehnt an das französische Volksmärchen „Die Schöne und das Biest“, inszeniert Regisseur Daniel Barnz die Geschichte über das Schicksal des verfluchten Schönlings, der zum Biest wird, in einer zeitgemäßen Umsetzung.

Kyle ist beliebt, reich und vor allem gut aussehend. Auf seiner High School ist er der Star, obwohl er unheimlich arrogant ist und hässlichen Menschen verabscheut. Als er sich über eine Mitschülerin lächerlich macht, belegt diese ihn mit einem Fluch. Kyle ist von nun an entstellt. Der einzige Weg, die Tätowierungen und Narben loszuwerden, ist binnen einen Jahres jemanden zu finden, der ihn liebt. Von seinem Vater verstoßen lebt Kyle in einer abgeschiedenen Wohnung zusammen mit seiner Haushälterin Zola und dem blinden Hauslehrer Will. Die Zeit vergeht und Kyle sieht sich hoffnungslos dem Fluch der Hexe ausgesetzt. Doch dann begegnet ihm Lindy, eine Mitschülerin seiner alten Schule und Kyle versucht sich zu ändern.

An das 21. Jahrhunderts angepasst, erweist sich „Beastly“ in erster Linie als Teenager-Romanze. Die Besetzung der Hauptrolle mit High-School-Musical-Star Vanessa Hudgens und Schönling Alex Pettyfer sprechen neben der Verwendung von aktuellen Liedern im Soundtrack dafür, dass Regisseur Barnz ein junges Publikum mit seinem Film ansprechen will. So wählt er als weiteren Ansatz eine schnörkellose Inszenierung, die mit aufpolierten Bildern begeistern möchte. Doch hier offenbart sich schon die erste Schwäche des Films: Barnz riskiert keine interessanten Einstellung, noch irgendwelche filmischen Akzente. Diese Herangehensweise macht „Beastly“ inszenierungstechnisch nicht nur komplett austauschbar, sondern ebenfalls langweilig. Barnz setzt seinen Film so vorhersehbar in Szene, dass damit nicht einmal die einfache Geschichte des Drehbuchs kaschiert werden kann.

Desweiteren hat man sich weder um eine Bereicherung der „Die Schöne und das Biest“-Thematik, noch um eine gute Adaption, Mühe geben. Das Handlungsgerüst wirkt von der ersten bis zur letzten Minute so stark konstruiert, dass jede Wendung und Handlung nach der Einführung nur noch obligatorisches Erzählen ist. Die unglaubwürdigen Dialoge manövrieren „Beastly“ noch tiefer in einen Strudel aus Stereotypen und einfallslosen Szenen. Dazu entstehen zu allem Überfluss unfreiwillig komische Momente, die durch eine etwas weniger ernste Herangehensweise vermeidbar gewesen wären. Der moralische Ausgangspunkt, über die Rolle von schön und hässlich in unserer Gesellschaft zu diskutieren, bleibt ebenfalls auf unterstem Level und ist nichts weiter, als ein notwendiger roter Faden der sich durch den Film zieht.

In den Reihen der Darsteller gibt es ebenfalls wenige Lichtblicke. Hudgens, sowie Pattyfer versuchen sich durch ihre Rollen weiter auf der großen Leinwand zu etablieren. Doch bisher ist dieses Vorhaben nicht mehr, als ein Versuch. Natürlich bieten ihre Charaktere wenig Substanz, trotzdem vergisst der Zuschauer sofort die Gesichter der beiden Teenie-Stars, wenn er nicht aufgrund ihrer Namen auf dem DVD-Cover sich den Film angesehen hat. Einziger Höhepunkt des Films bleibt Neil Patrick Harris, bekannt als Barney Stinson aus der US-Fernsehserien „How I Met Your Mother“, der in der Rolle des charismatischen Hauslehrers für die nötigen One-Liner sorgt, die „Beastly“ unterhaltsamer machen.

Alles in allem ist „Beastly“ in jeder Hinsicht keine Bereicherung. Die, mit aktueller Musik aufgepeppte, Teenager-Romanze wird vermutlich nur den Fans der beiden Hauptdarsteller gefallen, da der Film in allen üblichen Belangen komplett austauschbar ist. Regisseur Barnz erzählt langweilig und inszeniert eine komplett vorhersehbare und durchkonstruierte Geschichte, deren Unterhaltungswert sich auf Normalnull befindet. ()

alle Rezensionen von Matthias Hopf ...
Mit den „Twilight“-Romanen und -Filmen hat man der aktuellen Teenie-Generation wieder Lust auf düstere Stoffe, auf menschliche Monster oder monströse Menschen gemacht. Nach Vampiren und Werwölfen ist es also Zeit für weitere finstere Gestalten, weshalb sich in Deutschland nun der gleiche Verleih auf die Adaption einer weiteren jugendgerecht aktualisierten Nacherzählung eines klassischen Monstermythos gestürzt hat. Alex Flinn hat in seinem Roman „Beastly“ die Geschichte von „Die Schöne und das Biest“ zeitgemäß neu interpretiert, und der hoffnungsvolle Nachwuchsregisseur Daniel Barnz („Phoebe in Wonderland“) hat die Vorlage nun mit zwei angesagten Hollywood-Nachwuchsstars auf die Leinwand gebannt. Kyle Kingson (Alex Pettyfer aus „Ich bin Nummer 4“) ist ein ziemlich arroganter Schnösel. Durch die Millionen seines Vaters und sein blendendes Aussehen fliegen ihm die Herzen sämtlicher Mitschülerinnen im Handumdrehen zu. Als er sich über die etwas freakig aussehende Kendra (Mary-Kate Olsen) lustig macht, belegt ihn diese mit einem Fluch. Sein Äußeres wird auf fatale Weise entstellt; gelingt es ihm innerhalb eines Jahres nicht, jemanden zu finden, der ihm dennoch seine Liebe gesteht, bleibt er auf immer und ewig dieser erbarmungswürdige Verunstaltete. Lindy Taylor (Vanessa Hudgens aus „High School Musical“) käme in Frage, den Bann zu brechen. Zaghaft versucht der mittlerweile ziemlich kleinlaute Kyle, das Herz der Schönheit zu erobern. Man weiß schon, wie die Geschichte ausgehen wird. Und dass sie dann tatsächlich so ausgeht, wie erwartet, ist wahrscheinlich der größte Nachteil dieses schablonenhaften Werks. Wenn man sich in Hollywood mal mit der Oberflächlichkeit des schönen Scheins beschäftigt, hätte das durchaus interessanter werden können. Und auch die Tatsache, dass mit Alex Pettyfer einer der heißesten Hot Spots der Traumfabrik in diesem Film rund 80% der Spielzeit durch Makeup und Masken hässlich entstellt daherkommt, wäre durchaus ein denkwürdiger Ansatz gewesen. Immerhin hätte Pettyfer dadurch einmal beweisen können, dass er mehr zu bieten hat als einen modellhaften Körper und ein entsprechendes Gesicht. Aber das Drehbuch gibt ihm dafür kaum Gelegenheiten. Twists in der Handlung, die man sich herbeisehnt, die dann aber nie eintreten, hätten ebenfalls Akzente setzen können. So trudelt die mäßig unterhaltsame Teenager-Romanze unweigerlich ihrem Happy Ending entgegen und wird kaum einen Zuschauer über die anderthalb Stunden seiner Laufzeit hinaus beschäftigen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Kurz vor seiner Wahl gibt sich der erfolgsverwöhnte und gut aussehende Kyle Kingson (Alex Pettyfer) siegersicher und prangert das gute Erscheinungsbild als Erfolgs- und Glücksformel an. Ihm fällt bei seiner Rede vor den Studenten die Mitschülerin Kendra (Mary Kate Olsen) auf, die nicht so den standardisierten Mädels entspricht. Das weckt sein großes Interesse. Kyle ist ein Typ, der nur sich selbst sieht und liebt. Respekt vor andern Menschen hat er nicht. Eines Abends kommt es zu einem Wortgefecht zwischen Kyle und Kendra. Sie fühlt sich demütigt. Auf dem Dach des Hauses kommt es zu ihrer Rache: sie belädt ihn mit einem furchtbaren Fluch, der Kyle´s Innerstes nach außen kehrt – und ihn damit zur hässlichsten Gestalt mutieren lässt. Völlig geschockt über eine schreckliche und abstoßende Gestalt verkriecht er sich zuhause. Als sein Vater Kyle sieht erschreckt auch er sich und will sofort alle Ärzte bemühen, um das ursprüngliche Aussehen seines Sohnes wiederherzustellen. Doch Kyle weiß wie er den Fluch bannen kann: er muss ein aufrichtiges Mädchen finden, dass für ihn Gefühle entwickelt und ihn liebt. Dafür hat er ein ganzes Jahr Zeit. Sollte es ihn nicht gelingen, muss er Zeitlebens mit seiner neuen Gestalt umgehen. Damit er nicht so alleine ist, stehen ihm die Haushälterin und der blinde Hauslehrer Will (Neil Patrick Harris) zur Seite. Im selben Haus wohnt Lindy (Vanessa Hudgens). Kyle sieht zunächst nur in ihr das Mädchen, das ihn vom Fluch erlösen kann. Um unerkannt zu sein, nennt er sich „Hunter“. Doch unerwartet entwickeln sich Gefühle, die selbst der selbstsüchtige Unternehmenssohn nicht kennt. Beide lernen sich mehr und mehr kennen. Zwischendurch begegnen sie Kyle und Kendra. Sie muss aber leider feststellen, dass Kyle bisher nicht verstanden und gelernt hat. Irrt sie sich? Wird der Fluch gelöst werden? Zeigt sich Kyle seinen Freunden?

Diese Fantasy-Romanze wurde im Jahre 2011 von Daniel Barnz (bekannt mit u.a. „Phoebe in Wonderland“) mit dem uralten Stoff „Das Schöne und das Biest“ in Neuzeit sprich in die Moderne umgesetzt. Voller Klischees und vorhersehbarem. Die Moral am Ende: Die Schönheit eines Menschen ist oberflächlich, du musst ins Herz schauen. Ja, ja – wahre Schönheit kommt von innen – so haben wir es von unseren Eltern und Großeltern gelernt…und doch…lassen wir uns vom Äußeren betrügen. Der schöne Schauspieler Alex Pettyfer spielt den schönen „Kyle Kingson“. Fast schon so in seiner Lebensrolle kommt Mr.Pettyfer vor der Kamera daher. Nicht seine darstellende Leistung wird bewertet, sondern mehr sein durchaus angenehmeres Erscheinungsbild. Natürlich bis zum Zeitpunkt der Verwandlung. Nicht der unlogische Ablauf der Geschichte, sondern auch die gute Figur der „Lindy“ kommt merkwürdig daher: sie als Tochter eines drogenabhängigen Ex-Lehrers. „Kyle“ himmelt sie an und „Hunter“ liebt sie – am Ende vergisst sie den Unschönen viel schneller als der Zuschauer erahnen kann. Der Film ist durchgestylt bis zum Abspann, voller Melodramatik und einer Musikuntermalung, die viele (Mädchen)Herzen zum Schmelzen bringen. In diesem ganzen Jugendwahn gibt es eine Figur für den sich der Film lohnt anzuschauen: der blinde Lehrer Will gespielt von Neil Patrick Harris, der ein Superspruch nach dem anderen abliefert. Super! Das einstige Superstar-Sternchen Mary Kate Olsen tut das was sie immer schon am besten konnte: hässlich aussehen (egal ob Maske, Schminke…) und keine schauspielerische Leistungen bringen. Sie wird es nie lernen. Zum Schluss bleibt noch ein Fazit: für en guten, netten Fernsehabend ist Beastly echt gut und daher: 2 Sterne! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
0 von 50
3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Beastly
Land / Jahr: USA 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Musikvideo(s), Alternatives Ende, Entfallene Szenen
Kommentare:

Weitere Filme von Daniel Barnz:
Weitere Titel im Genre Romantik:
DVD Beastly kaufen Beastly
DVD Beastly kaufen Beastly
DVD 2:22 - Zeit f?r die Liebe kaufen 2:22 - Zeit f?r die Liebe
DVD 2:22 - Zeit f?r die Liebe kaufen 2:22 - Zeit f?r die Liebe
DVD Before Sunset kaufen Before Sunset
DVD Before Sunrise kaufen Before Sunrise
DVD Du neben mir kaufen Du neben mir
DVD Du neben mir kaufen Du neben mir
Weitere Filme von Concorde Home Entertainment: