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TECHNISCHE DATEN
zu Glücksformeln

RC 2 FSK Info fehlt
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886978413093 / 0886978413093
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Glücksformeln

Titel:

Glücksformeln

Label:

Universum Film

Regie:

Larissa Trüby

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
oA
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Glücksformeln:


Was ist Glück? Warum sind manche Menschen glücklicher als andere? Kann man glücklich sein lernen? Was raten Experten? Mit GLÜCKSFORMELN trifft Larissa Trüby den Zeitgeist - in ihrer facettenreichen Dokumentation entwirft sie ein unterhaltendes Kaleidoskop über die Frage nach dem persönlichen Glück. Neben Glückssuchenden aller Altersstufen lässt sie Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen mit ihren aktuellen Forschungsergebnissen zu Wort kommen. Die Anleitung zum Glücklichsein ist vielfältig und die interessanten Gespräche eröffnen neue Perspektiven. Glücksformeln stammt aus dem Hause Universum Film.


Glücksformeln Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Glücksformeln:
Dokumentation „Glücksformeln“ auf DVD bei Universum Film.

Auf der Suche nach dem höchsten Gut.

Die Frage nach einem glücklichen Leben wird jeder anders beantworten. Denn für Glück gibt es keine objektive Definition. Es ist vielmehr eine komplexe Erfahrung von Freude und Wohlbefinden, was sich im Schicksal etwa bei einem Lottogewinn oder in der Zufriedenheit mit dem eigenen Leben ausdrückt. Doch wie kommt man zu diesem positiven Gefühl, gibt es ein Rezept dafür? Dieser Frage geht der Dokumentarfilm „Glücksformeln“ von Larissa Trüby nach, der bei Universum Film auf DVD erschienen ist.

Der Filmbeitrag trifft den Zeitgeist, denn pseudowissenschaftliche und esoterische Ratgeberliteratur mit Anleitungen für ein glückliches Leben füllen heute ganze Abteilungen in Buchhandlungen. Der Film will weniger eine Anleitung sein, sondern beispielhaft vorstellen, wie für einige Zeitgenossen Glück bedeutet. Außerdem kommen einige „Glücksforscher“ zu Wort, die jedoch keine allgemeinen Lebensratschläge geben können. Der als „Dr. Happiness“ bekannte Ed Diener aus Illinois bekennt: „Es gibt nicht den einen Schlüssel zum Glück. Es ist eher ein Rezept mit mehreren verschiedenen Zutaten.“ Positives Denken, sich Ziele setzen und Wege, sie zu erreichen, sind dabei wichtig. Zwillingsstudien belegen, dass nur ein Teil des Glücksgefühls genetische Ursachen hat. Für einen Elfjährigen, der noch eine unbeschwerte Kindheit genießt, scheint mit dem Erwachsenwerden das Glück allmählich zu schwinden, wenn er nicht mehr so unbekümmert spielen kann wie jetzt. Für ihn ist ein guter Freund wichtig, auf den er sich verlassen kann. Eine Abiturientin plagen Zukunftsängste, wenn sie an den Konkurrenzkampf um die Jobs denkt. Beim Laufen werden Glückshormone freigesetzt und sie findet dabei Zeit zum Nachdenken. Ein Mittdreißiger findet seine Erfüllung im Musikmachen, auch wenn er karrieremäßig hinter seinen Altersgenossen zurückgeblieben ist. Zwei Ehepaare berichten von der Bedeutung des Glücks in zwischenmenschlichen Beziehungen und in einem Leben auf dem Land. Ein 90-jähriger ehemaliger Fabrikarbeiter hat trotz harter Zeiten und schweren Verlusten seit dem Rentenalter sein Glück in einem selbstbestimmten Leben gefunden. In einigen Gesprächen kommt zum Ausdruck, dass ein gutes Sozialleben eher einen starken Einfluss auf das Glücksempfinden hat als großer Reichtum. Das ist verständlich, denn die vorgestellten Menschen haben scheinbar keine finanziellen Probleme oder sind bescheiden. Interessant wäre gewesen, was einem Sozialhilfeempfänger, der vom Wohlstandsmüll anderer lebt, einem langzeitarbeitslosem Akademiker oder einer Mutter mit einem hungernden Kind in Afrika zum Thema Glück einfällt.

Auf die Idee zu diesem Film kam die Regisseurin 2009 auf der jährlichen Glückskonferenz in Sydney, wo sie führende Vertreter der Branche aus aller Welt kennenlernte. Sie lässt einige der Forscher und einen Lehrer, der das Fach „Glück“ in einer Schule unterrichtet, zu Wort kommen, die jedoch auch keine konkreten Anweisungen geben können. Vielmehr sollen die unterschiedlichen Biografien die Zuschauer ermuntern, selbst sein Glück zu suchen und zu finden. Der Film ist unterhaltend, zeigt schöne Bilder von Landschaften und Städten und wie einige Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und Generationen ihr persönliches Glück wahrnehmen. Von den Wissenschaftlern lernt man, dass diejenigen am glücklichsten sind, die anderen helfen und nicht egoistisch sind. Ein Job, der möglichst zur Selbstverwirklichung beiträgt, eine harmonische Partnerschaft und gute soziale Kontakte sind ideale Voraussetzungen für Glück. Aber wie so oft ist alles relativ. Für einen Hungernden bedeutet eine Scheibe Brot Glück, für einen Sterbenskranken eine Berührung. Für alle gilt, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen und eine Instanz über sich selbst zu akzeptieren. Für die Religionen ist das Gott, für andere der Sinn des Lebens oder spirituelles Glück. In der Philosophie gilt Glück als Ziel jeden menschlichen Handelns und Strebens, als höchstes Gut. Um es zu erreichen gibt es verschiedene Glücksgüter, die jeder für sich selbst finden muss und die in den Interviews zur Sprache kommen: Erfolg, Reichtum, Macht, Gesundheit, Liebe oder Selbstverwirklichung. Wichtig ist dabei die aktive Teilhabe nach dem Motto „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Als positiver Effekt bleibt für die Zuschauer die Reflektion über ihr eigenes Leben und Glück. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Glücklich sein will wohl jeder irgendwie. Doch manchmal ist es gar nicht so einfach, dauerhaft glücklich zu sein. In ihrem ersten Langspielfilm hat sich die südbadische Filmemacherin Larissa Trüby mit dem Glück beschäftigt. Sie lässt verschiedene Experten zu Wort kommen, die sich aus psychologischer, soziologischer oder empirischer Sicht mit dem Zustand des Glücksgefühls beschäftigt haben. Dabei kommen mehr oder weniger wissenschaftliche Ansatze zur Sprache, die jenen doch so unterschiedlichen Gefühlszustand zu fassen versuchen, der sich bei jedem Menschen irgendwie anders anzufühlen und auch unterschiedliche Ursachen zu haben scheint. Trüby hat aber auch einige zufällig ausgewählte „normale Menschen“ vor der Kamera versammelt, wie den elfjährigen Luis, der sich selbst als glücklich bezeichnet, oder den 34jährigen Philipp, der zwar einem Beruf nachgehen darf, der ihn glücklich macht, mit dem er aber seinen Lebensunterhalt bislang noch nicht bestreiten kann. So kommen die unterschiedlichsten Thesen und Sichtweisen zur Sprache, die mit Formen des Glücks zusammenzuhängen scheinen.

Immer wieder ist davon die Rede, dass man mit einer positiven Lebenseinstellung viel eher glücklich werden kann als mit einer miesepetrigen. Des Weiteren geht es um die nicht zu unterschätzenden Einwirkungen von Außerhalb auf das eigene Glücksempfinden, denn andere können einem Hilfe, Bestätigung oder Stütze sein. Von einem Unterrichtsversuch in Heidelberg ist die Rede, wo ein engagierter Lehrer als Schulfach „Glück“ eingeführt hat. Auch ein 90jähriger steht im Fokus, der erst mit dem Eintritt seiner Rente zu einem glücklichen Menschen wurde, weil er seitdem seine Zeit mit Dingen verbringen kann, die ihm Spaß machen. Etwas ungeordnet wirkt diese Zusammenstellung von Thesen und Meinungen schon, da der rote Faden doch recht grob gespannt ist und zwischen den verschiedenen Gesprächspartnern ständig hin- und hergesprungen wird. Aber aufgrund eines durchdachten Schnittkonzepts und einiger origineller Präsentationsformen der Talking-Heads-Aufnahmen bringt Larissa Trüby Schwung in ihre mitunter etwas abstrakte Abhandlung. Wenn sich auch so mancher Gemeinplatz hinter den Aussagen verbirgt, finden sich stellenweise dazu auch manch ernüchternd banale und doch wahrhaftige Ansichten, die dem Betrachter interessante Anregungen liefern können. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Glücksformeln
Land / Jahr: Deutschland 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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