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TECHNISCHE DATEN
zu Der Mann mit dem Fagott

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.78:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Doppel Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886979107595 / 0886979107595
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Mann mit dem Fagott

Titel:

Der Mann mit dem Fagott

Label:

Universum Film

Regie:

Miguel Alexandre

Laufzeit:
205 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Mann mit dem Fagott:


Udo Jürgens zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Unterhaltungskünstlern und ist nach wie vor ein international gefeierter Star. Wie sehr das 20. Jahrhundert das Leben des Musikers und die Geschichte seiner Familie geprägt hat, erzählt der spannende, zweiteilige Spielfilm DER MANN MIT DEM FAGOTT nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Udo Jürgens und seiner Co-Autorin Michaela Moritz. In Der Mann mit dem Fagott wird die bewegende Familiengeschichte von Udo Jürgens erzählt. Die Geschichte beginnt Ende des 19. Jahrhunderts in Bremen, wo der junge Heinrich Bockelmann, der Großvater von Udo Jürgens, einem Straßenmusiker begegnet. Dieses Erlebnis berührt ihn tief, und die Musik des Unbekannten weist ihm den Weg nach Moskau. Hier steigt Heinrich zu einem der einflussreichsten Bankiers Russlands auf, doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zerbricht das Glück und die Familie muss fliehen. 20 Jahre später, sein Sohn Rudi lebt mit seiner Familie in der Zwischenzeit in Österreich, bekommen die Bockelmanns den Terror der Nazis hautnah zu spüren. Insbesondere für Rudis Sohn Udo ist es eine schwere Zeit. Der sensible Junge spielt lieber Klavier, als sich bei der Hitlerjugend hervorzutun. In der Nachkriegszeit blüht Udo aber auf und möchte seinen Traum, Musiker zu werden, verwirklichen. Doch seine Karriere beginnt schleppend: Mitte der 50er Jahre verdient er in Salzburg sein Geld noch als Barpianist. 1966 gewinnt er jedoch mit dem Lied Merci Chéri den Grand Prix d`Eurovision de la Chanson in Luxenburg - der Beginn einer der eindrucksvollsten Karrieren der deutschen Musikgeschichte. Der Mann mit dem Fagott stammt aus dem Hause Universum Film.


Der Mann mit dem Fagott Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Mann mit dem Fagott:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Mann mit dem Fagott:
Als der seit Jahrzehnten erfolgreiche Sänger und Komponist Udo Jürgens im Jahr 2004 einen über 700 Seiten starken Roman mit dem Titel „Der Mann mit dem Fagott“ vorlegte, konnten sich einige Kritiker kaum vorstellen, dass sich dahinter ein überaus facettenreiches und bewegendes Familienporträt verbergen konnte. Zusammen mit seiner Co-Autorin Michaela Moritz hatte der beliebte Entertainer darin die Ursprünge seiner Familie seit dem Ende des 19. Jahrhunderts rekonstruiert. Der mehr als fünfjährigen Schreibarbeit an diesem biografischen Roman war eine jahrzehntelange Recherche vorausgegangen, denn Udo Jürgens interessierte sich seit seiner Jugend für die aufregende Geschichte seiner Familie. In zahlreichen Gesprächen mit seinen Verwandten und als Sammler von historischen Unterlagen und Dokumenten hatte er schon früh den Grundstein für seine bewegende und spannende literarische Auseinandersetzung mit den Lebenswegen seines Großvaters Heinrich Bockelmann und seines Vaters Rudolf Bockelmann gelegt. „Der Mann mit dem Fagott“ avancierte schnell zu einem Bestseller, der nun als aufwändiger Fernsehzweiteiler adaptiert wurde. Udo Jürgens war auch in die Entstehung von Miguel Alexandres Verfilmung hautnah involviert, und spielt sich selbst in der heutigen Zeit in der Rahmenhandlung des Films.

Ein Mann mit einem Fagott spielt bereits 1891 eine entscheidende Rolle im Leben des jungen Heinrich Bockelmann (Christian Berkel). Sein ergreifendes Spiel auf den Straßen Bremens bewegt den jungen Heinrich dazu, sein Glück im Ausland zu versuchen. Er wandert nach Moskau aus, wo er sich nach zwanzig Jahren ein stattliches Leben erarbeitet hat. Er ist zum Direktor einer deutschen Bank geworden, was ihm in den aufkommenden Auseinandersetzungen zwischen dem zaristischen Russland und dem deutschen Kaiserreich allerdings Probleme einbringen wird. Als die beiden Länder gegeneinander in den Krieg treten, schafft er es gerade noch, seine Frau und seine fünf Kinder nach Schweden ausreisen zu lassen. Er selbst gerät jedoch in Gefangenschaft und wird in den Ural deportiert. Parallel zu diesen Schilderungen springt Miguel Alexandre in seinen Szenen genau wie die Romanvorlage immer wieder in den verschiedenen Zeitebenen hin und her. Berichtet wird von den ersten Versuchen des jungen Udo Jürgens (David Rott), aus seiner großen Leidenschaft für die Musik einen Beruf zu machen.

Im zweiten Teil stehen dann neben dem weiteren beruflichen Werdegang des Sängers insbesondere das Schicksal seines Vaters Rudolf Bockelmann (Ulrich Noethen) am Ende des Zweiten Weltkriegs im Fokus. Dieser ist Bürgermeister in Ottmanach, einer Gemeinde in Kärnten. Als sich 1944 bereits abzeichnet, dass Hitler und Nazi-Deutschland den Krieg verlieren werden, versucht er, seine Familie auf dem Gut seines Bruders in der Lüneburger Heide in Sicherheit zu bringen. Obwohl er danach wieder nach Ottmanach zurückkehrt, werden ihm Fahnenflucht und Diebstahl am eigenen Volk vorgeworfen. Rudi wird inhaftiert und zum Tode verurteilt. Und auch jetzt noch ist der „Mann mit dem Fagott“, nun in Form einer Bronzestatue, eine wichtige Konstante im Leben der Familie Bockelmann.

Udo Jürgens’ Familienroman ist ein fesselnder und emotional bewegender Abriss der deutsch-russischen Beziehungen in den letzten einhundert Jahren. Miguel Alexandre hat den epischen Wälzer hervorragend zu einem dreieinhalbstündigen Fernsehfilm verdichtet. Die wichtigsten Stationen sind kongenial abgedeckt, wunderbar detailgetreu in den jeweiligen Epochen rekonstruiert und durchweg von vorzüglichen Darstellerleistungen geadelt. Wie schon in der Romanvorlage beschränkt sich die Geschichte nicht nur auf den prominentesten Familienangehörigen, sondern räumt auch den Vorfahren angemessen Raum ein. Zur Qualität der DVD-Veröffentlichung können keinerlei Angaben gemacht werden, da der Zweiteiler lediglich in einer sowohl optisch als auch akustisch reduzierten Presseversion vorlag. Laut Herstellerinformationen sind als Extras noch ein Making Of, Interviews mit Cast und Crew sowie ein Interview mit Udo Jürgens vorhanden, doch das Bonusmaterial lag nicht zur Rezension vor. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Der Mann mit dem Fagott
Land / Jahr: Deutschland / Österreich 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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