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TECHNISCHE DATEN
zu Almanya - Willkommen in Deutschland

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Türkisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324028594 / 4010324028594
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Almanya - Willkommen in Deutschland

Titel:

Almanya - Willkommen in Deutschland

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Yasemin Samdereli

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.04.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Almanya - Willkommen in Deutschland:


„Wer oder was bin ich eigentlich – Deutscher oder Türke?“ Diese Frage stellt sich der sechsjährige Cenk Yilmaz (Rafael Koussouris), als ihn beim Fußball weder seine türkischen noch seine deutschen Mitschüler in ihre Mannschaft wählen. Um Cenk ein wenig zu trösten, erzählt ihm seine 22-jährige Cousine Canan (Aylin Tezel) die Geschichte ihres Großvaters Hüseyin (Fahri Yardim/Vedat Erincin), der Ende der 60er-Jahre als türkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam und später seine Frau und Kinder nach „Almanya“ nachholte. Seither ist viel Zeit vergangen, und Deutschland ist längst zur Heimat der Familie geworden. Eines schönen Abends überrumpelt Hüseyin bei einem großen Familientreffen seine Lieben mit der Nachricht, er habe in der Türkei ein Haus gekauft und wolle nun mit ihnen zusammen in ihre alte Heimat fahren. Da stellt sich allerdings für den einen oder anderen die Frage, wo eigentlich seine Heimat ist. Doch Widerworte werden nicht geduldet, und so bricht die ganze Familie in die Türkei auf. Es beginnt eine Reise voller Erinnerungen, Streitereien und Versöhnungen – bis der Familienausflug eine unerwartete Wendung nimmt ... Almanya - Willkommen in Deutschland stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Almanya - Willkommen in Deutschland Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Almanya - Willkommen in Deutschland:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Almanya - Willkommen in Deutschland:
Die 50er- und 60er Jahre waren keine einfache Zeit für Deutschland, da sich das Land erst im Neuaufbau befand und das Erreichte dann ausgebaut werden sollte. So kam es, dass Gastarbeiter ins Land kamen, die beim Ausbau des Erreichten halfen. In dem Film „Almanya“, der jetzt auf DVD erschienen ist, wird jetzt die Geschichte eines Gastarbeiters in Deutschland gezeigt.

Um das Jahr 1965 hat sich Hüseyin Yilmaz mit seiner Familie in seiner Heimat, der Türkei, verabschiedet. Er ist nach Deutschland gegangen, wo seine Arbeitskraft willkommen war. Damit gehörte er zu den ersten Gastarbeitern in Deutschland und hatte demzufolge eine nicht ganz einfache Zeit. Jedoch gab es auch vieles, was für ihn und seine Familie ziemlich neu war. Im Laufe der Jahrzehnte wird Deutschland immer mehr zum Zuhause nicht mehr nur für ihn, sondern auch für seine Kinder und seine Enkel. Nachdem er nun schon so lange in Deutschland gelebt hat. Doch nun soll alles anders werden, wie Hüseyin seiner Familie beim Essen mitteilt. Er hat ein Haus in der Türkei gekauft. Das Haus soll nun in Zusammenarbeit mit der Familie umgebaut werden. Daher sollen alle Familienmitglieder in die für sie etwas seltsame Region fahren. Dabei gestaltet sich die Fahrt natürlich nicht unproblematisch. Es kommt auf der Reise zu Streit, aber auch zur Versöhnung. Leider zieht die Familie auch die Tragik an.

Die Hauptrollen wurden von Vedat Erincin, Fahri Yardim und Lilay Huser übernommen. Sie folgten den Regieanweisungen von Yasemin Samdereli. Für die Komposition der Musik war Gerd Baumann zuständig. Gezeigt wird der Film in Deutsch und Türkisch. Dabei stehen mit Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 zwei Tonspuren für Deutsch zur Verfügung. In Türkisch kann der Film mit dem Tonformat Dolby Digital 5.1 angeschaut werden. Für beide Sprachen stehen zudem Untertitel auf Wunsch zur Anwahl bereit. Sie sind auf einem Bildformat von 16:9 Anamorph 2.40:1 zu sehen. Der vor einigen Tagen von der Concorde Video veröffentlichte Film wurde durch die FSK ab sechs Jahren freigegeben. Die Spieldauer des im Jahr 2010 produzierten Filmes liegt bei etwa 97 Minuten.

Multikulti ist hier Trumpf und wird brillant durch die Schauspieler ausgelebt. Zugrunde liegen dabei ja Erfahrungen, die die Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli gemacht haben. Das spürt man auch im Film, der als zeitlos angesehen werden kann. Teilweise wird das auf eine recht sympathische Art gemacht, so dass man die Familie schon nach wenigen Minuten mag. Auch wenn später noch nachdenkliches das Bild des Filmes verändert, so lohnt sich doch das Anschauen dieses Filmes. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Hüseyins Familie lebt seit über 40 Jahren in Deutschland. Sein kleiner Enkel Cenk ist trotzdem ein Kind zwischen den Kulturen. Cenks Cousine erzählt dem Jungen aus der Vergangenheit ihrer Familie, während alle zusammen eine gemeinsame Reise in die Türkei unternehmen.

Mittlerweile sind die in Deutschland geborenen Kinder der so genannten Gastarbeiter selbst erwachsen und beschäftigen sich zunehmend auch medial mit ihrer Vergangenheit und einem kulturellen Phänomen, das unser Land seit Jahrzehnten in einem nicht unerheblichen Maß geprägt und beeinflusst hat. Mit dem aufkommenden Wirtschaftswunder und dem Wiederaufbau einer ausgebluteten Nation holte man die unterschiedlichsten Arbeiter in die Republik. Viele von ihnen waren türkische Staatsbürger und brauchten eine Weile, bis sie und ihre Familien in der neuen Umgebung wirklich angekommen waren und sich als Teil ihrer neuen Heimat fühlen konnten. In Film und Fernsehen ist man diesem Culture Clash bislang in erster Linie auf komödiantische Weise begegnet, sei es in der Hitserie „Türkisch für Anfänger“ oder in den witzigen und auch an der Kinokasse erfolgreichen Filmen „Kebab Connection“ oder „Salami Aleikum“. Die Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli, beide in Dortmund geboren, sind schon seit geraumer Zeit im Medienbereich tätig und haben in Fernsehfilmen wie „Alles getürkt!“ oder „Ich Chefe, du nix“ ihren kulturellen Wurzeln nachgespürt.

Auch in „Almanya – Willkommen in Deutschland“ sind die Gegensätze und Parallelen zwischen Deutschen und Türken wieder Ausgangspunkt und Triebfeder für die dramatischen Entwicklungen. In ihrem Langfilmdebüt erzählt Yasemin Samdereli zwei Geschichten gleichzeitig, beide beschäftigen sich mit den Erlebnissen der Familie Hüseyins. Eine ist in der Gegenwart angesiedelt und behandelt die Probleme dreier heimatloser Generationen, die weder in ihrem Gastland Deutschland noch in ihrer angestammten Heimat, der Türkei, richtig heimisch sind. Die andere Geschichte wird als Rückblende dem jüngsten Spross der Familie erzählt und beschreibt den Aufbruch Hüseyins in eine verheißungsvolle Zukunft, als er in den 60er Jahren nach Deutschland auswandert. Die Samderelis vernachlässigen nie den Humor, werden allerdings nie so direkt wie der durchaus vergleichbare Film „Salami Aleikum“. Deswegen könnte „Almanya“ auch denjenigen gefallen, die eher Wert auf die leisen Töne legen. Besonders eindringlich ist ein Drehbucheinfall, der die eigentlich türkisch gesprochenen Passagen in der Rückblende betrifft. „Können die nicht Deutsch sprechen“ moniert der in Deutschland geborene Cenk. Daraufhin hört man die türkische Familie untereinander Deutsch sprechen, wohingegen die Auftritte der deutschen Nebenfiguren in einer Art Phantasiesprache erfolgen, da Hüseyin und seine Familie zu Beginn natürlich nur Bahnhof verstanden, wenn sie auf Deutsch angesprochen wurden. Samdereli zieht diesen originellen Kunstgriff konsequent durch, ihre Phantasiesprache entwickelt sich im Laufe der Geschichte sogar stets weiter, bis man am Ende fast versteht, was die Deutschen sagen wollen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Almanya - Willkommen in Deutschland
Land / Jahr: Deutschland 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Entfallene Szenen, Der Dreh (B-Roll), Audiokommentare
Kommentare:

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