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Le Mac – Doppelt knallt`s besser
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Ace (José Garcia) ist härter als hart! Ace kommt keiner krumm, sonst hat derjenige ein gewaltiges Problem an der Backe. Ace ist von Kopf bis Fuß Gangster, Großmaul, Zuhälter und - man möchte es kaum glauben - Polizeispitzel. Er soll den Polizisten Mazin (Alain Fromager) und Rafart (Laurent Bateau) dabei helfen, einen Drogen-Deal seines Bosses Tiago Mendès (Gilbert Melki) zu vermasseln. Kurz bevor das Geschäft über die Bühne geht, wird Ace der Boden unter den Füßen zu heiß, und er macht die Fliege. Eine Katastrophe für die beiden Cops, denn nun droht alles zu scheitern. Zum Glück haben sie noch ein vermeintliches Ass im Ärmel: Gilbert Chapelle, Ace`s unbekannten Zwillingsbruder. Es gibt nur ein Problem - da die beiden Brüder nach der Geburt getrennt wurden, sind sie sich ungefähr so ähnlich wie ein Puff und ein Kloster. Im Gegensatz zu Ace ist Gilbert nämlich ein Spießer und Weichei hoch zehn mit null Mumm in den Knochen. Mazin und Rafart haben genau 36 Stunden Zeit, um dieses Häufchen Elend in einen großmäuligen Ganoven zu verwandeln, und ihn als Ace in die Szene einzuschleusen. Ein irr(e)witziger Plan ... ...
Inhaltsangabe zu Le Mac – Doppelt knallt`s besser: 
Ace (José Garcia) ist härter als hart! Ace kommt keiner krumm, sonst hat derjenige ein gewaltiges Problem an der Backe. Ace ist von Kopf bis Fuß Gangster, Großmaul, Zuhälter und - man möchte es kaum glauben - Polizeispitzel. Er soll den Polizisten Mazin (Alain Fromager) und Rafart (Laurent Bateau) dabei helfen, einen Drogen-Deal seines Bosses Tiago Mendès (Gilbert Melki) zu vermasseln. Kurz bevor das Geschäft über die Bühne geht, wird Ace der Boden unter den Füßen zu heiß, und er macht die Fliege. Eine Katastrophe für die beiden Cops, denn nun droht alles zu scheitern. Zum Glück haben sie noch ein vermeintliches Ass im Ärmel: Gilbert Chapelle, Ace`s unbekannten Zwillingsbruder. Es gibt nur ein Problem - da die beiden Brüder nach der Geburt getrennt wurden, sind sie sich ungefähr so ähnlich wie ein Puff und ein Kloster. Im Gegensatz zu Ace ist Gilbert nämlich ein Spießer und Weichei hoch zehn mit null Mumm in den Knochen. Mazin und Rafart haben genau 36 Stunden Zeit, um dieses Häufchen Elend in einen großmäuligen Ganoven zu verwandeln, und ihn als Ace in die Szene einzuschleusen. Ein irr(e)witziger Plan ... Le Mac – Doppelt knallt`s besser stammt aus dem Hause Eurovideo Bildprogramm GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Le Mac – Doppelt knallt`s besser:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Le Mac – Doppelt knallt`s besser:
0Jean Lüdeke2011-08-28Scharfe Bräte und knallharte Machos in einer rasant und turbulenten Komödie, die noch ihresgleichen sucht. Warum? Weil sie sich gottlob selber nicht ernst nimmt. Er hat den Traumjob schlechthin: Täglich bis mittags schlafen, als mittige Sandwich-Beilage zwischen zweier spärlich bekleideten Traumschnecken aufzuwachen, sich wie einstens Dean Martin die Zähne mit Whisky zu reinigen und als artifizielles Frühstück die Figur erhaltende große weiße Line zu ziehen. Anschließend geht es zum Pumping Iron in die Muckibude, danach zur Friseurin, damit der Fokuhila-Mix-Minipli auch dezent liegenbeleibt. Von dieser Anstrengung muß sich dann jeder vernünftige Zuhälter erst einmal am Pool mit drei Mai Thais und fünf „Frankreich sucht das Supermodel“-Ver(Schnitten) im String Tanga am großräumigen Hauspool rekonvaleszieren. So sieht das leidliche Dasein vom harten Hund und Pferdchenbetreuer Ace (José Garcia, „(Asterix bei den Olympischen Spielen“) aus. Doch plötzlich droht Ungemach: Sein Boss, der diabolische Pate Mendès (Gilbert Melki, Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran), verdächtigt ihn, nebenbei als unfreiwilliger Polizeispitzel melodiöser zu singen als ein Schwarm Lärchen. Kurz bevor ein riesiger Drogendeal mit dem kolumbianischen Stofflieferanten ratifiziert wird, täuscht Ace seinen Tod vor, um dem ungesunden Leben Adieu zu wünschen. Aber die beiden Fahnder Mazin und Rafart finden in Paris den biederen Bankangestellten Gilbert Chapelle (ebenfalls Garcia), ein Weich par exzellence, der kurz nach der Geburt zur Adoption als Zwillingsbruder freigegeben wurde. Da der versehentlich just in Notwehr seinen Angreifer in der Tiefgarage erschossen und furchtbare Angst vor dem Zuchthaus hat, bietet sich den cleveren Cops die Chance zum lukrativen Deal. Chapelle soll nun die Rolle seines Bruders übernehmen. Doch nicht nur die äußerliche Tarnung erweist sich als schwieriges Unterfangen, denn fortan gerät der Doppelgänger mit der Lizenz zum Fettnäpfen treten von einer furiosen Situation in die nächste, wobei beim Zuschauer kein Auge mehr trocken bleibt. Obgleich diese Persiflage mit allen gängigen und genretüchtigen Mitteln der chaplinesken und comikesken Versatzstücke aufwartet, als ironisierende Hommage an die experimentierfreudigen Filmachtziger erdacht, auch deren Bildsprache wie die Split Sreen, hält dieses Feel good-Movie die Balance zwischen Wortwitz und Klamauk. Kinofans werden so Quentin Tarantinos Killerallüren aus "Pulp Fiction" und das Macho-Gebaren der "Rocky" –Epen freudig identifizieren können. Genial überdies die Performance von Filmdiva Carmen Maura als abgezockte Film-Mama, die gegen sämtliche Gesetzte einer guten Mutter verstößt. Die Drehbuchkonstellation vom polarisierenden Doppelgänger garantierte schon in „Bad Company - Die Welt ist in guten Händen“ Chris Rock (2002) als CIA-Agenten und nach dessen Ableben - den brüskierten Zwilling, der von seinem Bruder nichts wusste und nun in sein Erbe antreten muß, enormen Zuspruch.
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Scharfe Bräte und knallharte Machos in einer rasant und turbulenten Komödie, die noch ihresgleichen sucht. Warum? Weil sie sich gottlob selber nicht ernst nimmt. Er hat den Traumjob schlechthin: Täglich bis mittags schlafen, als mittige Sandwich-Beilage zwischen zweier spärlich bekleideten Traumschnecken aufzuwachen, sich wie einstens Dean Martin die Zähne mit Whisky zu reinigen und als artifizielles Frühstück die Figur erhaltende große weiße Line zu ziehen. Anschließend geht es zum Pumping Iron in die Muckibude, danach zur Friseurin, damit der Fokuhila-Mix-Minipli auch dezent liegenbeleibt. Von dieser Anstrengung muß sich dann jeder vernünftige Zuhälter erst einmal am Pool mit drei Mai Thais und fünf „Frankreich sucht das Supermodel“-Ver(Schnitten) im String Tanga am großräumigen Hauspool rekonvaleszieren. So sieht das leidliche Dasein vom harten Hund und Pferdchenbetreuer Ace (José Garcia, „(Asterix bei den Olympischen Spielen“) aus. Doch plötzlich droht Ungemach: Sein Boss, der diabolische Pate Mendès (Gilbert Melki, Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran), verdächtigt ihn, nebenbei als unfreiwilliger Polizeispitzel melodiöser zu singen als ein Schwarm Lärchen. Kurz bevor ein riesiger Drogendeal mit dem kolumbianischen Stofflieferanten ratifiziert wird, täuscht Ace seinen Tod vor, um dem ungesunden Leben Adieu zu wünschen. Aber die beiden Fahnder Mazin und Rafart finden in Paris den biederen Bankangestellten Gilbert Chapelle (ebenfalls Garcia), ein Weich par exzellence, der kurz nach der Geburt zur Adoption als Zwillingsbruder freigegeben wurde. Da der versehentlich just in Notwehr seinen Angreifer in der Tiefgarage erschossen und furchtbare Angst vor dem Zuchthaus hat, bietet sich den cleveren Cops die Chance zum lukrativen Deal. Chapelle soll nun die Rolle seines Bruders übernehmen. Doch nicht nur die äußerliche Tarnung erweist sich als schwieriges Unterfangen, denn fortan gerät der Doppelgänger mit der Lizenz zum Fettnäpfen treten von einer furiosen Situation in die nächste, wobei beim Zuschauer kein Auge mehr trocken bleibt. Obgleich diese Persiflage mit allen gängigen und genretüchtigen Mitteln der chaplinesken und comikesken Versatzstücke aufwartet, als ironisierende Hommage an die experimentierfreudigen Filmachtziger erdacht, auch deren Bildsprache wie die Split Sreen, hält dieses Feel good-Movie die Balance zwischen Wortwitz und Klamauk. Kinofans werden so Quentin Tarantinos Killerallüren aus "Pulp Fiction" und das Macho-Gebaren der "Rocky" –Epen freudig identifizieren können. Genial überdies die Performance von Filmdiva Carmen Maura als abgezockte Film-Mama, die gegen sämtliche Gesetzte einer guten Mutter verstößt. Die Drehbuchkonstellation vom polarisierenden Doppelgänger garantierte schon in „Bad Company - Die Welt ist in guten Händen“ Chris Rock (2002) als CIA-Agenten und nach dessen Ableben - den brüskierten Zwilling, der von seinem Bruder nichts wusste und nun in sein Erbe antreten muß, enormen Zuspruch.
(Jean Lüdeke)
alle Rezensionen von Jean Lüdeke ...
0Frank Brenner2012-01-13Ein immer wieder gerne in französischen Filmen eingesetzter Clou besteht in Verwechslungs- und Verwandlungsspielchen. Beides gibt es in Pascal Bourdiaux’ großem Publikumserfolg „Le Mac – Doppelt knallt's besser“, der nun auch seinen Weg nach Deutschland gefunden hat. Trotz mehr als einer Million begeisterter Zuschauer in unserem Nachbarland musste man sich für die deutsche Auswertung einen zugkräftigen weiteren Namen holen. Deswegen hat Comedian Rick Kavanian die Synchronisation der von José Garcia verkörperten Doppelrolle übernommen, womit auch groß geworben wird. Da Kavanian die Eindeutschung ohne Mätzchen vorgenommen hat und weitgehend in seiner normalen Tonlage spricht, dürfte das den meisten Kinozuschauern am Ende aber gar nicht unbedingt auffallen. Der Film selbst ist auch insgesamt viel zu nichts sagend und austauschbar geraten, als dass er einen bleibenden Eindruck hinterlassen würde.
Ace (José Garcia) hatte als Undercover-Agent für die Drogenfahnder in Marseille gearbeitet. Kurz, bevor sein Unterweltboss eine große Transaktion mit einem kolumbianischen Drogenschmuggler in die Wege leiten kann, macht er allerdings die Fliege. Er fingiert seinen eigenen Tod, was den Polizisten so kurz vorm Zuschnappen der Falle natürlich alles andere als recht ist. Zum Glück hat Ace noch einen Zwillingsbruder (ebenfalls Garcia) in Paris, der dort ein unscheinbares Leben als Bankangestellter führt. Durch eine List ködern ihn die Drogenpolizisten und lassen ihn die Rolle seines ihm unbekannten Zwillingsbruders einnehmen, damit die Drogenbande mit seiner Hilfe doch noch auffliegen kann.
José Garcia dürfte hierzulande trotz einer mehr als 40 Filmen umfassenden Vita nur eingefleischten Kinogängern ein Begriff sein. Auch im Genre der Komödie war er hinsichtlich Hauptrollen bisher noch ziemlich unbeleckt. Den schwierigen Balanceakt zwischen zwei so gegensätzlichen Figuren kann er in diesem Film auch nur bedingt meistern. Zwar ist sein Spiel durchaus facettenreich und glaubwürdig, die Wandlung vom Büromäuschen zum beinharten Geldeintreiber und Zuhälter läuft dann aber doch zu reibungslos und schnell ab. Das ist indes eher ein Problem der Inszenierung und nicht zuletzt des Drehbuchs, das einige ausgetretene Pfade einschlägt, die man schon bei „Ein Käfig voller Narren“ auf ähnliche Weise gesehen hat. Actionreich ist der Film zweifellos geraten, aber für eine Komödie hält er doch deutlich zu wenige Lacher parat und wird deswegen nur bescheidenste Unterhaltungsansprüche wirklich befriedigen können.
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Ein immer wieder gerne in französischen Filmen eingesetzter Clou besteht in Verwechslungs- und Verwandlungsspielchen. Beides gibt es in Pascal Bourdiaux’ großem Publikumserfolg „Le Mac – Doppelt knallt's besser“, der nun auch seinen Weg nach Deutschland gefunden hat. Trotz mehr als einer Million begeisterter Zuschauer in unserem Nachbarland musste man sich für die deutsche Auswertung einen zugkräftigen weiteren Namen holen. Deswegen hat Comedian Rick Kavanian die Synchronisation der von José Garcia verkörperten Doppelrolle übernommen, womit auch groß geworben wird. Da Kavanian die Eindeutschung ohne Mätzchen vorgenommen hat und weitgehend in seiner normalen Tonlage spricht, dürfte das den meisten Kinozuschauern am Ende aber gar nicht unbedingt auffallen. Der Film selbst ist auch insgesamt viel zu nichts sagend und austauschbar geraten, als dass er einen bleibenden Eindruck hinterlassen würde.
Ace (José Garcia) hatte als Undercover-Agent für die Drogenfahnder in Marseille gearbeitet. Kurz, bevor sein Unterweltboss eine große Transaktion mit einem kolumbianischen Drogenschmuggler in die Wege leiten kann, macht er allerdings die Fliege. Er fingiert seinen eigenen Tod, was den Polizisten so kurz vorm Zuschnappen der Falle natürlich alles andere als recht ist. Zum Glück hat Ace noch einen Zwillingsbruder (ebenfalls Garcia) in Paris, der dort ein unscheinbares Leben als Bankangestellter führt. Durch eine List ködern ihn die Drogenpolizisten und lassen ihn die Rolle seines ihm unbekannten Zwillingsbruders einnehmen, damit die Drogenbande mit seiner Hilfe doch noch auffliegen kann.
José Garcia dürfte hierzulande trotz einer mehr als 40 Filmen umfassenden Vita nur eingefleischten Kinogängern ein Begriff sein. Auch im Genre der Komödie war er hinsichtlich Hauptrollen bisher noch ziemlich unbeleckt. Den schwierigen Balanceakt zwischen zwei so gegensätzlichen Figuren kann er in diesem Film auch nur bedingt meistern. Zwar ist sein Spiel durchaus facettenreich und glaubwürdig, die Wandlung vom Büromäuschen zum beinharten Geldeintreiber und Zuhälter läuft dann aber doch zu reibungslos und schnell ab. Das ist indes eher ein Problem der Inszenierung und nicht zuletzt des Drehbuchs, das einige ausgetretene Pfade einschlägt, die man schon bei „Ein Käfig voller Narren“ auf ähnliche Weise gesehen hat. Actionreich ist der Film zweifellos geraten, aber für eine Komödie hält er doch deutlich zu wenige Lacher parat und wird deswegen nur bescheidenste Unterhaltungsansprüche wirklich befriedigen können.
(Frank Brenner)
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Weitere Filminfos zu Le Mac – Doppelt knallt`s besser:
Originaltitel: Le Mac
Land / Jahr: Frankreich 2010
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Le Mac – Doppelt knallt`s besser:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Clip Who the f... is Le Mac?, Promo Rick Kavanian on air, Featurette Blockbuster TV, Making of (mit dt. UT), LE MAC-Kinopremiere in München
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Bei der Vorstellung des Titels Le Mac – Doppelt knallt`s besser handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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