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TECHNISCHE DATEN
zu Süddeutsche Zeitung Cinemathek - Western Edition

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
Medium: DVD
Genre: Western
Bildformat:
Infos folgen...
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital ,Englisch: Dolby Digital
Verpackung: Schuber
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4018492242927 / 4018492242927
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Süddeutsche Zeitung Cinemathek - Western Edition

Titel:

Süddeutsche Zeitung Cinemathek - Western Edition

Label:

Sueddeutsche Zeitung

Laufzeit:
1645 Minuten
Genre:
Western
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Süddeutsche Zeitung Cinemathek - Western Edition:


Alle 15 Titel der SZ Cinemathek Western! Folgende Filme sind enthalten: Faustrecht der Prärie // Pale Rider - Der Namenlose Reiter // The Big Sky – Der weite Himmel // Pat Garrett jagt Billy the Kid // Maverick - Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel // Vogelfrei // Zähl bis drei und bete // Über den Todespass // Cheyenne // Vierzig Wagen westwärts // Mit stahlharter Faust // Rächer der Enterbten // Auf eigene Faust // Wer mit dem Teufel reitet // Red River Süddeutsche Zeitung Cinemathek - Western Edition stammt aus dem Hause Alive AG.


Süddeutsche Zeitung Cinemathek - Western Edition Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Süddeutsche Zeitung Cinemathek - Western Edition:
Fortsetzung der SZ-Cinemathek mit einer Western-Edition.
Genre-Klassiker aus fünf Jahrzehnten mit fünf DVD-Premieren.

Die Süddeutsche Zeitung gilt in Deutschland als Pionier der Nebenprodukte-Vermarktung elektronischer Medien. Seit 2005 erscheinen DVD-Reihen der „SZ-Cinemathek“, zunächst 100 Filmklassiker, später französische Krimis, Jugendfilme und Screwball-Komödien. Mittlerweile über sechs Millionen verkaufte Exemplare sprechen die Beliebtheit dieser thematischen Sammlungen. Da die kompetenten Redakteure der SZ-Kinoredaktion ihre Qualitätsauswahl nicht auf bestimmte Rechteverwerter und Studios beschränken wollen, laufen die Lizenzen oft nach einigen Jahren aus, und die Filmraritäten dürfen nicht mehr neu angeboten werden. Man bleibt bei vielen früheren SZ-Cinematheken auf Restbestände oder Gebrauchtartikel angewiesen. Der Western gilt als das klassische Genre des Hollywood-Kinos. Sie SZ-Edition enthält 15 der besten Western vor allem aus ihrer Glanzzeit aus den 1940er und 1950er Jahren, aber auch einige aus der Spätphase bis 1999. Der große Vorteil für Sammler ist wie immer bei den SZ-Cinematheken, dass es alle Filme auch einzeln gibt. Das ist besonders interessant für fünf Streifen, die bisher noch nicht auf DVD erschienen sind, darunter so bekannte wie „Red River“ von Howard Hawks oder „Mit stahlharter Faust“ von King Vidor.

Die Western-Edition der SZ-Cinemathek widmet sich einem Genre, das so alt ist wie das Kino selbst. Wie kein anderes verkörpert es die historisch entstandene Mythologie Amerikas als „Gunfighter-Nation“. Dies zeigt sich vor allem im Mythos der Frontier, der Grenze zwischen Wildnis und Zivilisation im Zuge der Eroberung des Indianerlandes durch die Weißen und dem Mythos der permanenten Regeneration Amerikas im Kampf des Guten gegen das Böse. Historisch spielen die Western meist in der Zeit zwischen 1776, dem Gründungsjahr der USA, und dem Industriezeitalter, als das weite Land allmählich kultiviert und mit Festungen, Dörfern und Städten besiedelt wurde. Die meisten Western spielen während der Züge von Osten nach Westen mit der historischen Landnahme durch die weißen Einwanderer. Leider wurde die Bekämpfung der Indianer, die dadurch ihrer Lebensgrundlagen beraubt wurden, besonders zwischen 1865 und 1890, bis in die 1950er Jahre ideologisch legitimiert. Dadurch gibt es auch kaum Western, die ohne Gewaltszenen auskommen. Besonders beliebt sind actiongeladenen Standardsituationen wie Überfall, Verfolgungsjagd und ritueller Shootout.

Diese Motive spinnen sich wie ein roter Faden durch die klassischen Western dieser Edition. Dabei zeigen sich immer wieder neue Nuancen und Varianten, bedingt durch die Kulissen, Charaktere der Schauspieler und filmische Sprache der Regisseure. Frauen haben meist nicht viel zu melden in diesem Genre, sie dienen meist nur als gern gesehener optischer Kontrast in der harten Männerwelt. So gesellen sich zu den typischen Westernhelden wie John Wayne, Kirk Douglas, Henry Fonda, James Stewart oder Clint Eastwood oft attraktive Frauenfiguren. Die 15 Filme reichen zeitlich von „Faustrecht der Prärie“ (1946) von Altmeister John Ford bis „Wer mit dem Teufel reitet“ (1999) von Ang Lee. Wie bei der SZ-Cinemathek gewohnt sind die DVDs liebevoll und stilecht verpackt. Renommierte Filmkritiker stellen ihre Lieblings-Western vor, außerdem gibt es Informationen zu den Regisseuren und Produktionsumständen. Mehrere Szenenfotos runden das vorbildliche Verpackungsdesign ab.

In „Faustrecht der Prärie/Tombstone“ (1946) zeigt Western-Spezialist John Ford eine historisch realistische Handlung. Als die vier Brüder Earp mit ihrem Vieh in die Nähe der Stadt kommen, wird James von den Clantons erschossen. Um die Mörder zu stellen nimmt Wyatt (Henry Fonda) den Posten des Sheriffs an. Gemeinsam mit seinen Brüdern, dem Zahnarzt Doc Holiday (Victor Mature) und der Lehrerin Clementine (Cathy Downs) nimmt er es mit dem Clanton-Clan auf. Am O.K. Corral kommt es schließlich zum legendären Showdown. Die geradlinige und folgerichtige Handlung bietet Tempo und Spannung, nimmt sich aber dennoch genügend Zeit für überzeugende Milieustudien. Howard Hawks schuf 1948 mit „Red River“ einen der größten Western aller Zeiten. John Wayne spielt Tim Dunson, einen tyrannischen Rinderbaron, der sich mit seinem Pflegesohn Matt eine riesige Ranch in Texas aufgebaut hat. Doch nun will er seine gesamte Herde nach Missouri führen, um dort mehr Geld zu verdienen. Rücksichtslos treibt Dunson Mensch und Vieh auf dem gefährlichen Trail voran und überschreitet dabei viele Grenzen. Sein Ziehsohn Matt (Montgomery Clift) stellt sich ihm schließlich in den Weg. In „Vogelfrei“ (1949) von Raoul Walsh plant der aus dem Gefängnis entkommene Wes McQueen einen Eisenbahn-Überfall. Doch er verliebt sich in die schöne Farmerstochter Julie Ann, die ihn für ein Kopfgeld zu verraten plant. Auch seine Bandenfreunde wollen ihn loswerden. Zusammen mit der Halbindianerin Colorado, die Wes ihre Liebe gesteht, bleibt ihm nur noch die Flucht über die mexikanische Grenze.

In dem monumentalen Western „The Big Sky - Der weite Himmel“ (1952) von Howard Hawks versucht der Trapper Jim Deakins (Kirk Douglas) und seine Gefolgschaft das Gebiet der Blackfoot-Indianer zu erreichen, um mit ihnen Handel zu treiben. Zu ihrem Schutz steht ihnen dabei eine Indianerin zur Seite. Doch die Gruppe hat das Risiko unterschätzt. Die Gefahren der Natur setzen ihnen zu und auf der langen Reise kommt es im er wieder zu gefährlichen Angriffen. In „Über den Todespass“ (1954) von Anthony Mann begibt sich der Einzelgänger Jeff Webster (James Stewart) zusammen mit seinem Freund Ben Tatum (Walter Brennan) in das von Goldgräbern überlaufene Städtchen Skagwag, um von dort aus ihre Rinderherde nach Dawson City zu treiben. Sie hoffen auf das schnelle Geld, doch rechnen sie nicht mit dem selbsternannten Sheriff Gannon, der ihnen mit Ärger droht. In „Mit stahlharter Faust“ (1955) von King Vidor lassen sich der Cowboy Dempsey Rae (Kirk Douglas) und sein Freund von Reed Bowman (Jeanne Crain) anheuern, um auf einer riesigen Ranch zu arbeiten. Zu Dempseys Überraschung ist Reed eine attraktive, junge Frau, die ehrgeizige Ziele verfolgt. Als er merkt, dass das Vorhaben der sturen Großgrundbesitzerin harsche Konflikte mit den anliegenden Nachbarn verursacht, überdenkt Dempsey seine Loyalität. In „Zähl bis drei und bete“ (1957) von Delmer Daves spielt Glenn Ford den Verbrecher Ben Wade. Selbst die Gesetzeshüter, die ihn nach einem Postkutschen-Überfall festnehmen, fürchten einen Befreiungsversuch durch seine Gang. Sie bieten dem verarmten Rancher Dan Evans (Van Helfin) eine Belohnung, damit dieser Wade nach Yuma bringt, wo ihm der Prozess gemacht werden soll. Aber noch bevor Dan mit dem Gefangenen den Zug nach Yuma besteigen kann, wird er von Wades Bande in einem Hotel aufgespürt. In „Rächer der Enterbten“ (1957) erzählt Nicholas Ray die Geschichte des legendären Gangsters Jesse James. Nach einem gescheiterten Banküberfall versteckt sich Jesse (Robert Wagner) mit seinem Bruder Frank (Jeffrey Hunter) und einem weiteren Gangmitglied vor seinen Verfolgern. In Rückblenden zeigt der Film die letzten 18 Jahre aus dem Leben des Jesse James und seinen Wandel von einem gesetzestreuen Mann zum berühmt-berüchtigten Verbrecher. Ben Brigade (Randolph Scott), ein ehemaliger Sheriff, fasst in „Auf eigene Faust“ (1959) von Budd Boetticher den Mörder Billy John und will ihn nach Santa Cruz überführen. Auf dem Weg dorthin trifft er zwei Banditen, die vorgeben ihn zu unterstützen. In Wirklichkeit wollen sie Billy John selbst abliefern und erhoffen sich dafür Amnestie. Aber auch Ben verfolgt sein eigenes Ziel. Nicht Billy John interessiert ihn, sondern die Rache an dessen Bruder Frank (Lee van Cleef), dem Mörder seiner Frau.

„Cheyenne“ (1964) von John Ford ist benannt nach dem Indianerstamm, der sich im Jahr 1878 gegen seine weißen Unterdrücker und das unwürdige Leben im Reservat fernab seiner Heimat wehrt. Doch der aufreibende Marsch zurück in das Land ihrer Väter birgt Gefahren, die sie an den Rand des Untergangs bringen. John Ford inszeniert in Cheyenne meisterhaft großes Western-Kino und zeigt eindrucksvoll die Konsequenzen der sich ausbreitenden weißen Zivilisation aus der Sicht der Indianer. In dem 1965 von John Sturges inszenierten „Vierzig Wagen westwärts“ gehen die Whiskyvorräte in Denver zur Neige. Nachschub sollen vierzig Fuhrwerke mit Whisky und anderem Alkohol bringen. Als das Unternehmen öffentlich wird, beginnt eine wilde Jagd nach der wertvollen Fracht. Dieser komödienhafte Western zeigt ein Ringen zwischen durstigen Minenarbeitern, wilden Indianern, Feministinnen und berittenen Soldaten.

In Sam Peckinpahs Spätwestern „Pat Garrett jagt Billy the Kid“ (1973, rekonstruiert 1993) erhält der alte Sheriff Pat Garrett (James Coburn) von einer Gruppe mächtiger Rinderbarone den Auftrag, seinen Freund Billy the Kid (Kris Kristofferson) zu töten. Widerwillig folgt Pat seiner Weisung und nimmt Billy fest, doch dem gelingt die Flucht. Eines Nachts jedoch kommt es zwischen den beiden Freunden zur Entscheidung. Berühmt wurde dieser pessimistische Western durch die elegische Musik von Bob Dylan. „Pale Rider - Der namenlose Reiter“ (1985) ist ein melancholischer Western mit Clint Eastwood als Hauptdarsteller, Regisseur und Produzent. Der mächtige Minenbesitzer Coy La Hood herrscht brutal über eine triste Goldgräberstadt. Die anderen Goldgräber, angeführt von Hull Barrett, kämpfen verzweifelt gegen den Tyrannen, doch dessen Übermacht scheint grenzenlos. Als ein namenloser Fremder in die Stadt reitet, schöpfen die Siedler wieder Hoffnung. In „Maverick - Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel“ (1994) von Richard Donner wittert der junge Zocker Brett Maverick (Mel Gibson) seine große Chance. Auf einem Mississippi-Dampfer in St-Louis findet ein Poker-Turnier mit einem Preisgeld von einer halben Millionen Dollar statt. In Begleitung des Marshalls Zane Cooper (James Garner) und der reizenden Trickbetrügerin Annabella Bransford (Jodie Foster) versucht er alles, um das hohe Startgeld aufzutreiben. Die Westernkomödie überzeugt mit Charme und vielen Überraschungen. Erfolgsregisseur Ang Lee inszenierte 1999 den Spätwestern „Wer mit dem Teufel reitet“. Die langjährigen Freunde Jake Roedel (Tobey Maguire) und Jack Bull Chiles (Skeet Ulrich) leben zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs an der Grenze zwischen Kansas und Missouri. Als Jack Bulls Vater von Soldaten der Konföderation getötet wird, schließen sich die jungen Männer einer Rebellentruppe der Südstaaten an. Die junge Witwe Sue Lee ist der einzige Lichtblick in dem Kampf. Doch bald fordert das Kriegsgeschehen seinen Tribut.

Fazit: Eine liebevoll zusammengestellte und perfekt präsentierte Sammlung mit 15 der besten Western-Klassiker meist aus der Glanzzeit dieses uramerikanischen Filmgenres. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, 15 DVDs
Kommentare:

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