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TECHNISCHE DATEN
zu Darf ich sie zur Mutter machen?

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.66:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564133608 / 4042564133608
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Komödie > DVD > Darf ich sie zur Mutter machen?

Darf ich sie zur Mutter machen?

Titel:

Darf ich sie zur Mutter machen?

Label:

Turbine Medien

Regie:

Ralf Gregan

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Darf ich sie zur Mutter machen?:


Ulrich Vogler und seinem fünfjährigen Sohn Dieter ist durch das verständnisvolle Urteil eines cheidungsrichters die Ehefrau und Mutter abhanden gekommen. Nun sind die beiden dringend auf der Suche nach einer Nachfolgerin, denn Voglers Nachbarin hetzt dem allein erziehenden Studenten das Jugendfürsorgeamt auf den Hals. Und dieses fordert den Nachweis einer heilen Ehe, sonst kommt der kleine Dieter ins Kinderheim. Einzige Voraussetzung für die Traumfrau: Sie muss vorzüglich Königsberger Klopse zubereiten können! Eine Dame zu finden wäre kein Problem, denn Ulrichs Freund Lothar bietet seine volle Unterstützung im Aufreißen potenzieller Kandidatinnen an. Aber ein goldenes Händchen beweist er dabei nicht, und so spielt das Schicksal seine Macht gegen Ulrich aus. In Nachtbars und Museen, sogar in einem Ruderboot sucht er vergeblich sein Ideal. Die Zeit drängt und die Katastrophe scheint ihren Lauf zu nehmen... Darf ich sie zur Mutter machen? stammt aus dem Hause Alive AG.


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Schauspieler / Schauspielerinnen in Darf ich sie zur Mutter machen?:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Darf ich sie zur Mutter machen?:
Wer den frühen Dieter Hallervorden schon in Top-Form erleben möchte, der ist bei „Darf ich Sie zur Mutter machen?“ ideal aufgehoben. Zwar gibt es noch andere Frühwerke des späteren Spitzenkomikers, die aus den 60er Jahren stammen, doch im Vergleich zu diesem Film, der auch unter dem Titel „Mehrmals täglich“ erschienen ist, ziehen sie allesamt den Kürzeren. In „Die tausend Augen des Dr. Mabuse“ aus dem Jahr 1960 beispielsweise muss man schon sehr genau hinschauen, wenn man Didi als Statist überhaupt wahrnehmen will. In „Sperrbezirk“, einem reißerischen Kolportagekrimi aus dem Prostituiertenmilieu, den Will Tremper 1966 inszenierte, ist Hallervordens Rolle zwar schon etwas größer, aber der Film selbst doch sehr untypisch für ihn. Und selbst in „Die Hochzeitsreise“ (auch bekannt als „Eine Nervensäge gegen alle“), in der Didi neben Liselotte Pulver bereits als Star vermarktet wurde, ist äußerst langatmig und schwach geraten. Hallervorden und sein Regisseur Ralf Gregan schieben hier den schwarzen Peter der Produktion in die Schuhe, die zwischen Deutschland und Italien realisiert wurde und der Originalität des eingespielten Teams immer wieder einen Riegel vorgeschoben hatte.

Ihre subversive Komik können Gregan und Hallervorden im kurz vor der „Hochzeitsreise“ entstandenen „Darf ich Sie zur Mutter machen?“ ungleich besser entfalten. Didi spielt darin den kürzlich geschiedenen Ulrich Vogler, dem das Jugendfürsorgeamt seinen fünfjährigen Sohn Dieter (Dieter Hallervorden jr.) wegnehmen möchte, da der Lebenswandel des Sinologie-Studenten offensichtlich eine angemessene Kindeserziehung verhindert. Ulrich kann das Damoklesschwert des Amtes noch einmal von sich abhalten, indem er den Beamtinnen (Editha Horn und die damalige Hallervorden-Gattin Rotraud Schindler) zusichert, dass er in wenigen Wochen seine zweite Frau vor den Traualtar führen wird. Nur zu dumm, dass es besagte Verlobte noch gar nicht gibt. Zusammen mit seinem besten Freund Lothar Schott (Rolf Bauer) macht sich Ulrich nun daran, geeignete Damen zu testen, die als Stiefmutter für den kleinen Dieter in Frage kämen. Die Hauptsache ist, sie kann gut Königsberger Klopse zubereiten…

Die kleine Schwarz-Weiß-Komödie weist schon viele der später zum Markenzeichen von Dieter Hallervorden gewordenen Slapstickelemente und rasanten Klamaukgags auf. Viele entwickeln sich häufig entgegen der Erwartungen des Publikums, was sie auch heute noch amüsant und ungewöhnlich macht. Neben parodistischen Szenen wie dem „12 Uhr mittags“-Duell im Kindergarten wird es dann gegen Ende zunehmend dadaistischer, ein ungewöhnliches Komödienexperiment, das seiner Zeit voraus war. Die DVD-Neuveröffentlichung des Titels entspricht der Erstauflage aus dem Jahr 2005. Darin liegt der Film in Dolby-Digital 2.0 (Mono) und im Widescreen-Format (1,66:1 – anamorph) mit optional einblendbaren deutschen Untertiteln vor. Das üppige Bonusmaterial besteht aus einem informativen, wenngleich auch manchmal etwas sprachlosen Audiokommentar, den Hallervorden mit seinem Regisseur und Co-Autoren Ralf Gregan und dem weltbekannten Kameramann Michael Ballhaus einsprach, dessen erster Kinofilm dieser Titel ebenfalls markiert. In dem Feature „Hinter den Kulissen des Audiokommentars“ kann man sich diesen auch anschauen. Zusätzlich gibt es eine kleine Fotogalerie, Textbiografien zu Hallervorden, Schindler, Gregan und Ballhaus sowie die 60minütige Fernsehepisode „Onkel & Co. – Die geklaute Miss“, die 1981 als erste von zwei Folgen eines Fernsehfilms von Ralf Gregan mit Dieter Hallervorden für das ZDF inszeniert wurde. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Neue DVD-Veröffentlichungen in der Dieter Hallervorden Collection bei Turbine Medien.
Beste Bild- und Tonqualität mit vielen Extras.

Die meisten verbinden mit Dieter Hallervorden nur Klamauk und Slapstick, seit er mit seiner Sketchserie „Nonstop Nonsens“ 1975-1980 erstmals ein Millionenpublikum erreichte. Wenige wissen, dass das 1935 in Dessau geborene Allroundtalent außer Komiker auch noch Kabarettist, Schauspieler, Sänger, Moderator und Theaterleiter ist. Sein Studium an der Humboldt-Universität setzt Hallervorden nach der Flucht nach West-Berlin 1958 an der Freien Universität fort. 1960 gründet der das Kabarett „Die Wühlmäuse“, nach der Ablehnung in einer Schauspielschule nimmt er privaten Unterricht. Zunächst ist er weniger auf das Komödienfach spezialisiert. Bereits 1960 wirkt er in „Die 1000 Augen des Dr. Mabuse“ unter dem legendären Fritz Lang mit, es folgen Rollen in „Das Kriminalmuseum“, Roman Polanskis „Was?“, im Tatort, bei Wolfgang Menges „Das Millionenspiel“ oder in der Fernsehserie „Kara Ben Nemsi Effendi“, bevor dann Nonstop Nonsens zu Hallervordens Markenzeichen als Komödiant wird. Danach konzentriert er sich fast nur noch auf Erheiterung in vielen Facetten, etwa in den Didi-Filmen im Kino, als Fernsehmoderator von „Verstehen Sie Spaß?“ oder bissiger politischer Kabarettist in „Hallervordens Spott-Light“. Heute ist es in der breiten Öffentlichkeit etwas ruhiger um ihn geworden. Es zieht ihn immer wieder auf die Theaterbühne etwa des Berliner Schlossparktheaters oder zum Entspannen auf seine kleine Insel vor der bretonischen Küste. Turbine Medien bringt eine Edition mit sechs seiner besten Filme für Kino und Fernsehen aus der Zeit von 1969 bis 1990 auf DVD heraus. Sie zeigen, dass Hallervorden es wie nur wenige seiner Kollegen, darunter Loriot und Gerhard Polt, verstand, den Witz und die Spannung seiner Sketche auch über die Zeit eines abendfüllenden Spielfilms zu erhalten. Die Filme wurden für eine bessere Bild- und Tonqualität neu abgetastet und mit reichlich interessantem Bonusmaterial ausgestattet.

Alles ist schlechter geworden. Nur eines ist besser geworden: Die Moral ist schlechter geworden.

Die Komödie von 1969 ist das Spielfilmdebüt der drei Altmeister Dieter Hallervorden, Regisseur Ralf Gregan und Kameramann Michael Ballhaus. Ulrich Vogler (Dieter Hallervorden) und sein fünfjähriger Sohn haben durch das Urteil eines Scheidungsgerichts Frau und Mutter verloren. Nun sind die beiden dringend auf der Suche nach einer Nachfolgerin, denn Voglers Nachbarin hetzt dem allein erziehenden Studenten die Jugendfürsorge auf den Hals. Sie fordert den Nachweis einer heilen Ehe, sonst droht Dieter das Kinderheim. So muss schnellstmöglich eine Frau beschafft werden. Die einzige Voraussetzung ist, dass sie Königsberger Klopse kochen kann. Eine Dame zu finden wäre kein Problem, denn Ulrichs Freund Lothar (Rolf Bauer) bietet seine Unterstützung im Aufreißen potenzieller Kandidatinnen an. Aber ein goldenes Händchen beweist er dabei nicht, und so spielt das Schicksal seine Macht gegen Ulrich aus. In Nachtbars und Museen, sogar in einem Ruderboot sucht er vergeblich das Ideal. Die Zeit wird knapp und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Die Extras bieten neben einem Grußwort von Dieter Hallervorden einen Audiokommentar mit ihm, Ralf Gregan und Michael Ballhaus sowie einen Blick hinter die Kulissen des Audiokommentars (45 Minuten). Neben einigen weiteren Trailern, Fotogalerien und Biografien von Stab und Besetzung gibt es als besonderes Extra den 60-minütige Fernsehspielfilm „Onkel & Co. - Die geklaute Miss“ von 1981. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Darf ich sie zur Mutter machen?
Land / Jahr: Deutschland 1969
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Trailer von anderen Filmen, Biographien Crew, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Grußwort von Dieter Hallervorden, Audiokommentare, Hinter den Kulissen des Audiokommentars, Aushangfotogalerie, Der 60minütige Fernsehspielfilm Onkel & Co. - Die geklaute Miss von 1981. Mit Dieter Hallervorden als Meisterdetektiv. Regie: Ralf Gregan
Kommentare:

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