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TECHNISCHE DATEN
zu Geständnisse - Confessions

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Japanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260017064471 / 4260017064471
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Geständnisse - Confessions

Titel:

Geständnisse - Confessions

Label:

Rapid Eye Movies

Regie:

Tetsuya NAKASHIMA

Laufzeit:
102 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Geständnisse - Confessions:


Am letzten Schultag betritt eine Lehrerin ihre Klasse. Ungerührt erzählt sie vom gewaltsamen Tod ihrer vierjährigen Tochter und klagt an: Es war kein Unfall. Sie wurde von Schülern dieser Klasse ermordet. Vor der Klasse behauptet Sie den beiden Schuldigen HIV-positives Blut in die Milch gemischt zu haben und setzt damit ihren perfiden Racheplan in Gang. Denn keiner der Schüler bleibt verschont von den verstörenden Ereignissen, die folgen. Geständnisse - Confessions stammt aus dem Hause Alive AG.


Geständnisse - Confessions Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Geständnisse - Confessions:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Geständnisse - Confessions:
Es ist kein großes Geheimnis, dass die besten – und zugleich die zermürbendsten – Rachefilme aus dem fernöstlichen Kino der letzten Dekade(n) stammen. „Geständisse“ dürfte sich nach diesem Wisensstand gar nicht sehr aus der Menge an erstklassigen Rachegeschichten hervorheben, doch dieses Werk wird selbst für den abgebrühtesten Asia-Fan eine Überraschung darstellen: Nicht Erwachsene sind hier die Täter und Opfer (zumindestens nicht bis auf eine Ausnahme), sondern – mehr oder weniger gewöhnliche – Schulkinder. Man mag daran gewohnt sein, dass Kinder in japanischen Animes sich gegenseitig mit größter Inbrust physisch wie psychisch im wahrsten Sinne des Wortes abschlachten, dass man das allerdings in einem (zu allem Übel auch noch sehr realitätsnah inszenierten) Realfilm erleben darf, schlägt einem schwer auf den Magen. Der Regisseur Tetsuya Nakashima war bislang für eher fröhliche, warme Filme wie „Kamikaze Girls“ oder „Memories of Matsuko“ bekannt, doch mit seinem neusten Werk liefert er ein superbes, hochverstörendes und emotional kaum aushaltbares Gewaltdrama ab, welches ohne weiteres zu den psychisch (und auch physisch) härtesten Filme der letzten Jahre zu zählen ist.

Die Ausgangslage sorgt bereits für verstörte offene Augen, obwohl sie mit maximaler Beherrschung präsentiert wird: Eine Lehrerin, Yuki, verabschiedet sich aufgrund der anstehenden Ferien von der Klasse und lässt das Schuljahr Revue passieren, sehr kühl und sehr ehrlich, während die Schulkinder ihr kaum Beachtung schenken – was sich im Verlaufe des Gesprächs rapide ändert. Im gleichen kühlen, beherrschten Tonfall erzählt Yuki, dass vor wenigen Wochen ihre Tochter ermordet wurde – von Schülern ihrer Klasse. Sie nennt keine Namen, doch sie sagt, dass sie HIV-positives Blut in die Milch der Täter gekippt hat. Was sich bereits grausam genug anhört, ist aber in Wirklichkeit nur der Anfang eines unfassbar perfiden Racheplans, welcher dafür sorgt, dass die beiden Täter eine wahre Hölle auf Erden für ihre Tat erleben müssen.

Es soll an dieser Stelle gar nicht mehr verraten werden – schon der Hinweis auf das HIV-positive Blut ist ein Hinweis zu viel, wird diese (augenscheinliche) Prämisse doch erst nach 20 Minuten Laufzeit entfüllt, andererseits ist genau das ein Element, welches Interesse an dem Film erwecken kann und soll. Die Geschichte wirkt nach der Exposition seitens Yuki klar durchschaubar, doch dies ist nur Täuschung (eine extrem gemeine sogar): Im Laufe des Films gibt es unzählige Perspektivenwechsel und die Story erhält immer mehr neue Ebenen und Wendungen, wo man eigentlich gar keinemehr erwartet. „Geständisse“ ist ein unheimlich komplexes psychologisches Geflecht, welches einem mehrmals den Atem raubt und ein infernales, ultrabrutales Ende bietet, nach welchem man sich nicht so schnell erholt. Wem Filme wie die Rachetrilogie von Park Chan-Wook (mit dem promimenten Vertreter „Oldboy“) oder Kim Jee-woons „I Saw The Devil“ etwas sagen, dem sei „Geständisse“ besonders ans Herz gelegt, erreicht er doch mit Leichtigkeit die Kaltschnäuzigkeit und Konsequenz dieser Filme – man möchte fast sagen, dass er diese durch duie jugendlichen Figuren gar übertrifft.

Inszenatorisch ist „Gestänisse“ makellos: Der bläuliche Farbfilter reflektiert die Kälte der hier sezierten zwischenmenschlichen Beziehungen perfekt und die zahlreichen Zeitlupen mögen zu Beginn selbstzweckhaft wirken, tatsächlich entfalten sie mit der Zeit eine fröstelnde, elegische Melancholie, welche die ohnehin kaum fassbare Geschichte noch unerträglicher machen. Es wird in diesem Film viel geschrien, wenn nicht gerade der großartige Soundtrack (inklusive Radiohead) für Gänsehaut sorgt. Sogar eine kurze Musical-Nummer gibt es, als ein neuer Lehrer die Klasse betritt – für viel Fröhlichkeit sorgt allerdings auch diese nicht, vielmehr für einen unbehaglichen Kontrast. Auch die Kameraperspektiven sind – wie man es von asiatischem Kino gewohnt ist – stets perfekt komponiert und sehr stilsicher – man könnte den Film gar als etwas überinszeniert bezeichnen, dich zumeist liegt der Stil in den Emotionen der gerade fokussierten Figur begründet.

Man könnte noch viele sehr positive Worte über Nakashimas neues Werk verlieren (seine Konzentration auf das Problem von Mobbing auf japanischen Schulen oder sein kontroverser Umgang mit dem Thema Jugendkriminalität – Yuki sagt in diesem Film verbittert „Und niemand kann euch dafür bestrafen, da euch das Jugendgesetzt schützt.“), doch auf der anderen Seite ist dieser Film es wert, mit möglichst wenig Vorinformationen gesehen zu werden. Durch seine brillant verschachtelte Story (welcher man denn stets gut folgen kann; nicht einmal die Belastung durch die für uns sehr ähnlichen Gesichter und kaum merkbaren Namen tritt hier auf) und die virtuose Inszenierung ist „Gestänisse“ beinahe ein vollendeter Film, den man wirklich jedem ans Herz legen kann – sofern die Nerven stark genug sind. Die 16er-Freigabe erscheint angesichts der Härte fast schon zu sanft.

Die DVD des großartigen Labels RapidEyeMovies ist des Films würdig: Die Bildqualität ist so ziemlich das Beste, was eine DVD leisten kann, das Bild ist sehr weich, kein bisschen verpixelt und so scharf wie möglich. Auch am Ton ist nichts zu bemängeln (Japanisch und Deutsch, jeweils in Dolby Surround 5.1 inklusive deutsche Untertitel). Als Extras gibt es zwar nur ein Making-Of, allerdings entpuppt sich dieses als eine einstündige (!) Dokumentation um die Entstehung des Films, in der alle Beteiligten zu Wort kommen und interessante Einblicke in die Dreharbeiten sowie die Aussage des Films geben – sehr zu empfehlen. Besonders schön: Der DVD liegt ein sehr schönes 16-seitiges Booklet mit zwei brillanten Texten des Filmkritikers Rüdiger Suchsland (der erste handelt vom Film selbst, der zweite sezt ihn in Kontext mit anderen empfehlenswerten und ausßergewöhnlichen Filmen über die Probleme japanischer Schüler) sowie Informationen und Statements des Regisseurs selbst. Alles in allem ist die DVD von „Confessions“ (beinahe) uneingeschränkt empfehlenswert, bietet sie doch einen großartigen, unvergesslichen Film und sehr gelungenes Bonusmaterial. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
Bereits in der Schule können Werte vermittelt werden, die über viele Jahrzehnte anhalten. Mal führt dies zu etwas ganz Gutem, was aber auch nicht immer klappt. Manchmal kann ein Ereignis das Leben ganz schön aus der Bahn schmeißen. Was ein Unglücksfall im Leben der Lehrerin Yuko auslöst, zeigt der Film „Geständnisse – Confessions“, der inzwischen auf DVD erschienen ist. Die Vorlage zu dem Film der Roman von Kanae Minato.

Es ist der letzte Tag des Schuljahres, an dem eine Lehrerin ihren Abschied von der Tätigkeit verkündet. Dabei blickt sie auch auf die vergangenen Monate zurück. Lehrerin Yuko unterrichtet unter anderem eine 7. Klasse von 37 Schülern. Diese befinden sich alle gerade in der Pubertät, so dass nicht unbedingt ein leichter Umgang mit ihnen möglich ist. Allzu positiv ist bei den Schülern demzufolge auch nicht die Einstellung zum Leben. Einigen ist das Leben eine Last. Andere wiederum finden das Leben komplett langweilig. Schlagartig verändert sich jedoch eines Tages das Leben von Yuko. Im Pool der Schule ertrinkt ihre kleine Tochter. Es dauert nicht lange, bis sie Schuldige an diesem Unglück ausgemacht hat. Es sind zwei Schüler aus ihrer Klasse. Ihnen schiebt sie die Verantwortung an diesem Unglück zu. So möchte sie sich an den Beiden rächen. Schließlich hatte sie erst einige Zeit zuvor ihren Freund durch das HIV-Virus verloren. Nun macht sie den zwei Jungs eine ganz erschreckende Erklärung, nachdem diese einmal Milch ausgetrunken haben. Diese Milch soll mit dem HIV-Virus infiziert worden sein. Danach geraten die beiden Jungs völlig außer Rand und Band, wobei einer zu einer tickenden Zeitbombe zu werden droht. Geschockt von dieser Nachricht reagieren die beiden Schüler und geben sich nun vor der Klasse zu erkennen. Das macht die Situation nicht leichter, fängt doch nach den Sommerferien eine Mobbing-Kampagne gegen die beiden an. Damit ist die Leidenszeit der beiden Schüler noch lange nicht zu Ende.

Verkörpert werden die Hauptrollen von Takako Matsu, Yoshino Kimura und Masaki Okada. Sie folgten den Regieanweisungen von Tetsuya Nakashima. Zuständig für die Komposition der Musik war hingegen Toyohiko Kanahashi. Präsentiert wird der Film in Deutsch und in Japanisch jeweils mit der Tonspur Dolby Digital 5.1. Die Anzeige der deutschen Untertitel ist auf einem Bildformat von 16:9 Anamorph 1.77:1 Der im Jahr 2010 produzierte Film besitzt eine ungefähre Laufzeit von 102 Minuten. Freigegeben wurde der Film von der FSK ab 16 Jahren. Durch die Alive – Vertrieb und Marketing/DVD erfolgte die Veröffentlichung des Films.

Dieser Psychothriller hat es ganz gewiss in sich, weil er so viele Facetten besitzt. Hier wird ein Blick auf die Gesellschaft geworfen, die einem stetigen Wandel unterliegt. Gerade in dieser Phase kommt Mobbing ebenso häufig vor wie die Verwahrlosung der Emotionen der Menschen. Durch Themen wie diese sowie auch unter anderem durch das Thema Aids behandelt der Film eine Reihe von Tabuthemen, die in dieser Kombination selten vorkommen. Bei der komplexen Geschichte ist es nicht verwunderlich, dass der Film bei der Oscarverleihung mit nominiert worden war. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Kokuhaku
Land / Jahr: Japan 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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