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TECHNISCHE DATEN
zu Nichts zu verzollen (Prokino)

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
PROKINO
EAN-Code:
4260170209658 / 4260170209658
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Nichts zu verzollen (Prokino)

Titel:

Nichts zu verzollen (Prokino)

Label:

EuroVideo Medien GmbH

Regie:

Dany Boon

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 29.06.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Nichts zu verzollen (Prokino):


Das französisch-belgische Grenzörtchen Courquain blickt schweren Zeiten entgegen seit in Europa so kriminelle Beschlüsse wie das Schengener Abkommen in Kraft treten: die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen. Das jedenfalls findet der belgische Grenz-Beamte Ruben. Sein Gegenspieler Mathias Ducatel steht nur wenige Meter entfernt. Die Bedrohung durch den Franzosen ist um einiges gravierender, als all die drogenschmuggelnden Ganoven, die sich hier ebenfalls regelmäßig tummeln. Rubens schlimmste Befürchtungen werden wahr, als er zum mobilen französisch-belgischen Patrouillendienst antreten soll, und das ausgerechnet mit Mathias, der noch dazu mit seiner hübschen Schwester liiert ist. Nichts zu verzollen (Prokino) stammt aus dem Hause PROKINO.


Nichts zu verzollen (Prokino) Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Nichts zu verzollen (Prokino):


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Nichts zu verzollen (Prokino):
Vor ein paar Jahren war Dany Boon ein mittelmäßig erfolgreicher Comedian in Frankreichs Medienlandschaft. Dann kam sein liebenswerte Filmkomödie „Willkommen bei den Sch´tis“, über die vorurteilsbeladene Phobie der Südfranzosen gegenüber dem Norden, und mit ihm eine Rekordzuschauerzahl. Mit einer Gesamtbesucherzahl von über 20,48 Millionen bis Ende 2009 im Inland wurde der Film zum bislang erfolgreichsten französischen Kinofilm auf dem französischen Markt. Auch die Deutschen packte das Sch’tis-Fieber, und verbuchte mit 2,3 Millionen Zuschauern, nach Frankreich, die zweitmeisten Eintritte.

Nach diesem Riesenerfolg inszenierte Dany Boon 2010 mit „Nichts zu verzollen“ seinen dritten Film. Wieder geht es um regionale Kulturunterschiede, Vorurteile, Dialekte und Klischees. Wieder ist Nordfrankreich der Handlungsort und wieder ist die Geschichte flott und witzig.

Die Handlung spielt im Dezember 1992 in dem französisch-belgischen Grenzörtchen Courquain, wo zwei verfeindete Zöllner durch das Schengener Abkommen in eine staatsübergreifende Freundschaft hineingezwungen werden.

Der Zollbeamte Ruben Vandevoorde (Benoît Poelvoorde) ist stinksauer, denn „die da oben in der EU“ wollen ihm seine geliebte Grenze zu Frankreich wegnehmen. „Ein bisschen Pass muss sein“, findet der Patriot und hört nicht auf, die verhassten „Eindringlinge“ zu schikanieren. Daraufhin wird er dazu verdonnert, ausgerechnet mit seinem Erzfeind, dem schlitzohrigen französischen Zöllner Mathias Ducatel (Dany Boon), eine mobile Drogenfahnder-Patrouille zu bilden. Als wäre das nicht schon schlimm genug, erfährt Ruben, das Ducatel schon seit Jahren heimlich mit seiner Schwester liiert ist. Nun ist das Maß aber voll und der frankophobe Ruben sieht rot.

Fazit: Auch wenn Dany Boon seinen Film nach demselben Muster gestrickt hat wie „Willkommen bei den Sch'tis", so hatte er dennoch das richtige Händchen. Mit viel Witz und Slapstick bietet „Nicht zu verzollen“ einen liebevoll-bissigen Blick auf menschliche Schwächen. Er entlarvt kleinkarierte Vorurteile und zieht diese ins Lächerliche, vergisst dabei aber nicht seine sozialkritische Note. Besonders erwähnenswert ist die schauspielerische Leistung des belgischen Komiker Benoît Poelvoorde („Mann beißt Hund“), der mit seinen cholerischen Belgier durchaus an die wunderbar schrägen Gendarmen-Komödien mit Louis de Funès erinnert. Kurz und gut, „Nichts zu verzollen" ist eine grenzenlos humorvolle Angelegenheit die auch Nicht-Belgier oder Nicht–Franzosen bestens unterhält.

Was die technische Umsetzung des Films auf DVD angeht, so gibt es am Bild (Widescreen/ 2.35:1 - anamorph) und Ton (Dolby Digital 5.1) nichts auszusetzen, genauso wenig wie bei den Extras zum Film. Das DVD-Bonusmaterial beinhaltet ein persönliches Intro von Dany Boon, einige entfallene und erweiterte Szenen und einen Blick auf die Ausstattung und die Szenenbilder. Der Trailer zum Film ist natürlich auch vorhanden. Wer gern mehr Extras sehen möchte, der muss zur Blu-ray greifen. Diese enthält zusätzlich noch ein über 70 Minuten langes Making of, Impressionen von der Deutschlandpremiere in München sowie eine exklusive Gag Reel. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Im Jahr 1993 tritt der europäische Binnenmarkt in Kraft, der viele der zuvor noch üppig vertretenen Zollstationen überflüssig macht. An der französisch-belgischen Grenze versuchen die verfeindeten Zollbeamten, gemeinsam mit der veränderten Situation zu Recht zu kommen. Dany Boon ist derzeit in unserem französischen Nachbarland einer der größten Kassenmagnete und ein gefeierter Filmstar und Komiker. Ein Großteil dieses Erfolges ist auf den Kassenknüller „Willkommen bei den Sch’tis“ zurückzuführen, bei dem Boon 2008 nicht nur die Regie und die Hauptrolle übernommen hatte, sondern auch als Autor am Drehbuch beteiligt war. Der Film profitierte von den lokalen Kultur- und Sprachunterschieden in Frankreich und verulkte diese Differenzen mit den Mitteln der liebenswerten Typenkomödie. Mit seinem Nachfolgefilm „Nichts zu verzollen“ bläst Dany Boon deswegen wieder in das gleiche Horn, indem er dieses Mal die Franzosen auf die Belgier treffen lässt und die entsprechenden Vorurteile als Motor für eine nostalgisch angehauchte Charakterkomödie nutzt. Einmal mehr ist er dabei als Hauptfigur der Sympathieträger, ein französischer Zollbeamter, der unsterblich in die hübsche Schwester eines belgischen Kollegen verliebt ist. Dieser (Benoît Poelvoorde) ist aber ein ausgesprochener Nationalist, wenn nicht gar Rassist, der mit den blöden „Camemberts“ beileibe nichts zu tun haben möchte. Als sich die Beamten der beiden Nachbarländer nach der Öffnung der Grenzen im gleichen Boot wieder finden, möchte Mathias Ducatel (Boon) deswegen die Gunst der Stunde nutzen, um mit dem vorurteilsbeladenen Belgier Frieden zu schließen und ihn damit als potenziellen Schwager für sich zu erwärmen. Natürlich zieht diese List zunächst einmal einige ungeahnte Probleme nach sich.

Auch hier haben sich die Macher der deutschen Synchronfassung einmal mehr vor ein eigentlich unlösbares Problem gestellt gesehen. Wie schon bei den „Sch’tis“ ist es auch hier kaum möglich, die sprachlichen Unterschiede zwischen den beiden Gruppen in der deutschen Sprache verständlich zu machen, ohne dabei in die Lächerlichkeit abzugleiten. Es ist gut, dass man erneut darauf verzichtet hat, konkrete deutsche Akzente als Äquivalente für das Französische und das belgische Französisch heranzuziehen. Stattdessen hat man sich einen Fantasiedialekt ausgedacht, der Anleihen beim Jiddischen und Sächsischen hat, jedoch eindeutig als eigene Sprachkreation erkennbar bleibt. Auf diese Weise ist es einigermaßen überzeugend gelungen, die nuancierten Unterschiede aus der Originalversion in die deutsche Synchronfassung zu retten. Nicht ganz so nuanciert sind freilich die Gags und Seitenhiebe des Films ausgefallen, der sich in erster Linie auf Stereotypen und Vorurteile stützt. Doch mit dem sympathischen Spiel sämtlicher beteiligter Darsteller und einer komödienerprobten Inszenierung durch Hauptdarsteller Dany Boon ist dabei am Ende doch wieder ein vergnüglicher und kurzweiliger Film herausgekommen, dessen Problematik auch abseits des kulturellen Backgrounds verstanden werden kann. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Rien à declarer
Land / Jahr: Frankreich 2010
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Persönliches Intro, Entfallene und erweiterte Szenen, Hinter den Kulissen
Kommentare:

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