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TECHNISCHE DATEN
zu Die drei Musketiere

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976879282 / 4011976879282
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > DVD > Die drei Musketiere

Die drei Musketiere

Titel:

Die drei Musketiere

Label:

Constantin Film

Regie:

Paul W.S. Anderson, Jeremy Bolt, Robert Kulzer

Laufzeit:
106 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die drei Musketiere:


Frankreich im 17. Jahrhundert. Gleich an seinem ersten Tag in Paris legt sich der junge D`Artagnan (LOGAN LERMAN) mit den Musketieren Athos (MATTHEW MACFADYEN), Porthos (RAY STEVENSON) und Aramis (LUKE EVANS) an. Doch als er mit geschickter Klinge die Truppen des Fieslings Rochefort (MADS MIKKELSEN) in die Flucht schlägt, nimmt das Trio den jungen Abenteurer in ihrem Kreis auf. Gemeinsam müssen sie einen drohenden Krieg zwischen Frankreich und England abwenden, den der machthungrige Kardinal Richelieu (CHRISTOPH WALTZ) und die teuflische M`lady de Winter (MILLA JOVOVICH) herbeiführen wollen. Opfer ihrer Intrige sind der leichtgläubige König Louis XIII. (FREDDIE FOX) und der Herzog von Buckingham (ORLANDO BLOOM). Der Auftrag stürzt die Vier in atemberaubende Abenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft und führt sie an die geheimsten Orte und in die gefährlichsten Situationen. Um zu überleben, haben sie nur eine Chance: Einer für alle! Alle für einen! Die drei Musketiere stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Die drei Musketiere Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die drei Musketiere:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die drei Musketiere:
Wer kennt sie nicht, „Die drei Musketiere“ Athos, Porthos und Aramis, die Helden aus Alexandre Dumas' kurzweiligem Roman, die zusammen mit ihrem jungen Freund D’Artagnan den berühmten Spruch „Einer für alle, alle für einen“ geprägt haben.

Seit der Veröffentlichung des französischen Originals, es wurde 1843/44 kapitelweise in der Zeitung „Le siècle“ urveröffentlicht, war diesem Feuilleton-Roman ein beispielloser Erfolg als Bestseller des 19. Jahrhunderts beschienen.

Die packenden und verwegenen Abenteuer, die die drei Musketiere im Dienste Ludwigs XIII. vollbringen, waren natürlich wie geschaffen für die Kinoleinwand. Denn neben den strammen Burschen mit Zwirbelbart und finsteren Bösewichtern, bietet Geschichte eine gehörige Portion Heroismus, Dramatik und vor allem knackige Action.

Zu den gelungensten der zahlreichen Verfilmungen des Stoffes gehören die 1948 entstandene Version mit einem tänzelnden Gene Kelly als D’Artagnan und Lana Turner als Lady De Winter sowie die sehr unterhaltsame, knallbunte und sehr witzige Adaption von „Beatles“-Regisseur Richard Lesters Adaption mit Michael York, Oliver Reed, Richard Chamberlain und Frank Finlay als Musketiere.

Wie dem auch sei, seit der ersten Musketier-Verfilmung von 1921 (Stummfilm) kam 2011 die bereits 19. Auflage der Degen schwingenden Musketiere. Verantwortlich für die Neuadaption war der Regisseur Paul W. S. Anderson („Event Horizon“, „Resident Evil“), der aus dem Meilenstein der Literaturgeschichte ein spektakuläres Actionabenteuer machte. In der Hauptrolle des D’Artagnan ist „Percy Jackson“-Darsteller Logan Lerman zu sehen, der von Matthew Macfadyen (bekannt aus „Sterben für Anfänger“, als Athos), Ray Stevenson (bekannt aus der Serie „Rom", als Porthos) und Luke Evans (bekannt aus „Immer Drama um Tamara“, als Aramis) unterstützt wird. In weiteren Rollen sind Mila Jovovich, Orlando Bloom, Christoph Waltz und Mads Mikkelsen zu sehen. In kleinen Nebenrollen sind sogar Til Schweiger und Nina Eichinger zu sehen.

Die Story selbst dürfte den meisten bekannt sein. Frankreich, 17. Jahrhundert. Der junge und draufgängerische D’Artagnan legt sich gleich an seinem ersten Tag in Paris mit den unzertrennlichen Musketieren Athos, Porthos und Aramis an. Beeindruckt von dessen Tapferkeit im Kampf gegen die Truppen von Fiesling Rochefort (Mads Mikkelsen), unterstützen die drei Helden D’Artagnan bei seinem furiosen Feldzug gegen den machthungrigen Kardinal Richelieu (Christoph Waltz) und dessen teuflische Milady De Winter (Milla Jovovich). Opfer ihrer Intrige sind der leichtgläubige König Louis XIII. (Freddie Fox) und der Herzog von Buckingham (Orlando Bloom).

Kardinal Richelieu und Milady de Winter spielen das goldene Collier von Königin Anna in die Hände des englischen Herzog von Buckingham um den König von Frankreich weis zu machen, seine Gemahlin hätte eine Affäre mit dem Engländer. Das Collier muss wieder her. Um die Intrige zu vereiteln und schließlich einen Krieg zwischen beiden Ländern zu verhindern, sollen die drei Musketiere mit Hilfe von D’Artagnan nach London reisen und das Collier aufspüren. Das kann natürlich nur mit reichlich Einsatz von Degen und Fäusten gelingen sowie, sehe und staune, fliegenden Schlachtschiffen, die Kanonensalven im Stil moderner Maschinengewehre abfeuern.

Fazit: Regisseur Paul W. S. Anderson hat mit seiner Musketier-Adaption eine bonbonfarbige, zeitgemäße wie auch unterhaltsame Popcorn-Variante geschaffen, die allerdings erwartungsgemäß nicht viel von Alexandre Duma’s Klassiker übrig lässt. Dafür gibt es viel spektakuläre Action, flache Charaktere in schönen Kostümen und malerische Schauplätze. Wer also kurzweilige und seichte Unterhaltung, mit einer gut ausgewogene Mischung aus Action- und Degen-Kampfszenen, sehen möchte, der ist hier bestens aufgehoben.

Constantin Film präsentiert den Film mit einem sehr guten und farbenfrohen Widescreen-Bild (2.35:1 – anamorph) und ein actionreichen Ton (Dolby Digital 5.1) auf DVD. Das Bonusmaterial umfasst einen Audiokommentar, ein Making of, eine kurze Featurette zu den Drehorten, ein Musikvideo sowie Darsteller-Infos.

Übrigens: Die Drehorte befanden sich überwiegend in Bayern. Neben den Studioaufnahmen in Babelsberg (Berlin-Potsdam) wurde in Würzburg, München, Bamberg, Burghausen und auf Herrenchiemsee gedreht. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Manche Romane scheinen einfach unkaputtbar – sie wurden bereits vor Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, geschrieben und erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. Nicht etwa, dass nachwachsende Generationen freiwillig zu den Büchern greifen und diese lesen würden, aber findige Filmemacher entdecken Klassiker wie „Der Hund von Baskerville“, „Peter Pan“ oder eben „Die drei Musketiere“ immer wieder aufs Neue als Inspirationsquelle für leinwandtaugliche Abenteuer.

So bevölkern nun zum ungezählten Male D’Artagnan (Logan Lerman) und seine drei großen, heroischen Vorbilder, die Musketiere Athos (Matthew Macfadyen), Porthos (Ray Stevenson) und Aramis (Luke Evans), die Szenerie des französischen Barockzeitalters, in der die Geschicke des Landes eher in Händen des skrupellosen Kardinals Richelieu (Christoph Waltz) als in denen des kindlichen Königs Louis XIII. (Freddie Fox) lagen. Vor diesem historischen Hintergrund brennt der Blockbusterfachmann Paul W.S. Anderson („Alien vs. Predator“) ein Actionfeuerwerk ab, das mit der literarischen Vorlage, den Büchern des Erfolgsschriftstellers Alexandre Dumas („Der Graf von Monte Christo“), nicht mehr allzu viel gemeinsam hat. Natürlich hat man sich bemüht, die Geschichte für die Teenager unserer Zeit schmackhaft zu machen, und das geht am Besten, indem man einen Abenteuerstreifen inszeniert, der vor comichaften Helden bei Slowmotion-Kämpfen und imposanten Computereffekten nur so strotzt. So kommt es, dass der machthungrige englische Herzog von Buckingham (Orlando Bloom) einen Zeppelin bzw. ein damit vergleichbares Luftschiff als Statussymbol und danach als Kriegsmaschine einsetzt, was die klassische Fechtkampfgeschichte ähnlich wie schon „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ in ein Reich der Fantastik katapultiert, die den Erfindungen eines Jules Verne alle Ehre gemacht hätten.

Schon in der Eröffnungssequenz, in der man den Geheimnissen Da Vincis auf die Spur kommen möchte, zitiert Andersons „Musketiere“-Adaption dann auch zeitgemäße Mysterythriller aus der Feder eines Dan Brown und versucht, sich damit etablierte Erfolgsrezepte anzueignen. Spätestens dann sollte man sich als Zuschauer bewusst sein, dass man hier nicht mit einer werkgetreuen Verfilmung zu rechnen braucht, sondern dass man bekannte Charaktere durch die Mangel gedreht und sie in ein neues, auf hipp getrimmtes Korsett gezwungen hat. Dementsprechend braucht man sich kaum über die spätestens im letzten Drittel zuhauf auftretenden Unwahrscheinlichkeiten aufzuregen, da diese genreimmanent sind und das Zielpublikum ohne diese Lächerlichkeiten sicherlich etwas vermissen würde. Für eine europäische Koproduktion schlägt sich der Film aber auf beachtliche Weise, er braucht sich in Aufwand und Rasanz kaum hinter vergleichbaren Hollywoodproduktionen zu verstecken. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Three Musketeers
Land / Jahr: Deutschland / Frankreich / Großbritannien 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Making of (ca. 23 Min.), Musikclip von Take That „When we were young“ (ca. 4 Min.), Historische;Informationen zu den Drehorten (ca. 4,5 Min.), Audiokommentar, Darsteller-Infos
Kommentare:

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