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TECHNISCHE DATEN
zu Mr. Nice

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628951412 / 4020628951412
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Mr. Nice

Titel:

Mr. Nice

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

Bernard Rose

Laufzeit:
118 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Mr. Nice:


England in den 70er Jahren: Howard will Lehrer werden, bis er vertretungsweise mit einer Ladung Drogen quer durch Europa rast - ein buchstäblich bewusstseinserweiternder Trip! Kurz darauf erobert er mit Hilfe eines IRA-Anführers den amerikanischen Markt und wird als Agent des MI6 angeworben - sehr zum Verdruss der internationalen Drogenpolizei. Vor den Augen der Weltöffentlichkeit hält Mr. Nice ein ganzes Justizsystem zum Narren. Er genießt ein Leben zwischen Cannabis, Cadillacs und viel, viel Cash. Howard bleibt nicht zu fassen und wird zum Helden der Legalisierungsbewegung. Aber Craig Lovato von der US-Drogenbehörde hat genug von dem Katz-und-Maus-Spiel. Er setzt alles daran, den begnadeten Trickser endlich dingfest zu machen... ( Mr. Nice stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Mr. Nice Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Mr. Nice:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Mr. Nice:
Regulär hatte Howard Marks Philosophie und Physik studiert. Bei der Beendigung seines Studiums hatte er in Physik den Abschluss 2. Grades geschafft. Doch noch berühmter wurde als Drogenhändler. Nachdem er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war, wurde er vorzeitig entlassen. Dem folgte die vorzeitige Abschiebung nach England, der er im darauf folgenden Jahr die Veröffentlichung seiner Autobiographie folgen ließ. Diese wurde im vergangenen Jahr verfilmt und ist jetzt unter dem Titel Mr. Nice auf DVD erschienen. Alle Zeichen standen zunächst bei Howard Marks auf eine Stelle als Lehrer. Schließlich waren die Jahre zuvor turbulent. Dann lernt er Judy kennen, was seine Welt verändert. Doch dann hat er plötzlich ein Paket Drogen in den Händen. Diese für ihn erfolgreich verlaufende Situation, die ihn unter anderemdurch Europa führt, stachelt ihn zu weiteren Aktivitäten an. Vor ihm liegen die Weiten des amerikanischen Marktes hinsichtlich der Drogen. Ziemlich erfolgreich kann er sich auf diesem Markt etablieren. Allerdings erhält er auch noch ein Angebot zur Mitarbeit als Agent beim MI6. Eindruck macht er allerdings auch dadurch, weil er sich um die Justiz nicht kümmert und diese sogar zum Narren hält. Dabei schaut ihm nach und nach die ganze Welt zu, da Howard das Täuschen liegt. So genießt er dann auch sein Leben. Er hat viel Cannabis, was ihm sehr viel Geld bringt. Außerdem hat er Cadillacs und noch mehr Geld, was durch seine hervorragenden Fähigkeiten als Geschäftsmann kommt. Kaum einer kann ihm habhaft werden. Und doch will Craig Levato, der bei der Drogenbehörde arbeitet, den Antreiber und Helden der Bewegung der Legalisierung endlich ins Gefängnis bringen. Dies ist schon deshalb der Fall, da Howard Marks sich gewaltfrei aus scheinbar gefährlichen Situationen befreien kann. Dazu nutzt er unter anderem 43 Decknamen. Zu sehen sind in den Hauptrollen Rhys Ifans, Chloe Sevigny und David Thewlis. Die Regie lag in den Händen von Bernard Rose, während die Verantwortung für die Komposition der Musik bei Philip Glass lag. Präsentiert wird der Film in Deutsch und in Englisch, wobei für beide Sprachen die Tonspuren Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 zur Verfügung stehen. Auf einem Bildformat von 16:9 Anamorph 2.35:1 können deutsche Untertitel angewählt werden. Ab 12 Jahren wurde der Film durch die FSK freigegeben. Veröffentlicht wurde der Film durch die Koch Media GmbH. Produziert wurde der etwa 118minütige Film im Jahr 2010. Als Bonusmaterial werden hier Audiokommentare mit Bernhard Rose und Howard Marks präsentiert. Außerdem gibt es den Originaltrailer vom Film als Zusatzmaterial. Ja, diese Geschichte hat damals die Welt bewegt. Das versucht der Film jetzt auch gut, doch scheint der Film ein bisschen zu lang zu sein. Raffiniert sind dabei die Tricks, die er anwendet, um sich dem Gesetz zu entziehen. So sorgt er hin und wieder für Chaos, das recht nett anzusehen ist. Möglich, dass der Film den Grad der Autobiographie nicht erreicht, aber sehenswert ist er doch allemal. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Auf einer Bühne steht Mr. Nice und erzählt dem Publikum die Lebensgeschichte von Howard Marks. Das Publikum hört gebannt zu: Howard ist in einer walisischen Kleinstadt aufgewachsen und studierte Philosophie und Physik in Oxford. Obwohl Howard Marks war hochbegabter Oxford-Zögling war und mit Auszeichnung das Studium abschloss, machte er nichts draus und gab sich dem eigentlichem Leben hin und so avancierte zu Englands größter und bekanntester Drogenschmugglerlegende. Viele unterlagen seinem Charme. Innerhalb kurzer Zeit beherrschte er die Titelblätter vieler Zeitschriften. Bereits Anfang der 1970er war er ein gesuchter Staatsfeind Englands. Durch zahlreiche Kontakte in England, Europa und in der Welt wurde Howard Marks als Knotenpunkt des Drogenwelthandel in den 1970er und 1980er Jahren verantwortlich gewesen. Unglaubliche Mengen an Marihuana und Haschisch belieferte er in die USA, quer in Europa und in seinem Heimatland England. Es gab keine Party ohne ihn. Nichts lief ohne ihn. Alle wollten ihn. Howard Marks war überall. Seine Kontakte reichten auch bis zum IRA-Anführerstab. Zur Verblüffung aller wird Howard sogar als Agent des MI6 angeworben. Er hält jedes Justizsystem zum Narren und das mit viel Witz und Charme.

Im Jahre 2010 verfilmte der englische Regisseur Bernard Rose diese kuriose Geschichte um Howard Marks mit Rhys Ifans, in der Titelrolle. Absolut identisch verkörpert der Schauspieler diese Drogenlegende. Auch seine Schauspielerkollegen machen in „Mr.Nice“ (Dauer ca. zwei Stunden) eine fantastische Figur: Crispin Glover, David Thewlis, Elsa Pataky, Chloë Sevigny, Luis Tosar und Omid Djalili u.v.m. Rhys Ifans als „Howard Marks“ ist wohl das, was man einen Charakterkopf nennen kann. Sein nicht unbedingt vorteilhaftes Erscheinungsbild verschaffte ihm in dieser Verfilmung eine gewisse Bekanntheit. Und gerade die Ähnlichkeit zum realen Vorbild des Howard Marks brachte ihm wohl die Hauptrolle im biografischen Film „Mr. Nice“, der sich daran macht das Leben des britischen Drogenbosses zu durchleuchten. Howard Marks studierte in Harvard, bevor er sich entschloss mit Drogen zu handeln, und sogar so weit Aufstieg, dass Experten ausgerechnet haben, dass er in den 1970er/1980er Jahren für mindestens 10 % des Drogenumsatzes durch Haschisch und Marihuana weltweit verantwortlich war. Um seinen Werdegang und sein Leben dreht sich der Film, der sich natürlich rühmt mit „Blow“ vergleichbar zu sein. Das ist etwas hoch angesetzt, und wird in meinen Augen nicht unbedingt erfüllt. Zwar kann man weder an Darstellern noch an der Ausstattung etwas meckern, aber insgesamt fühlte ich mich einfach zu wenig unterhalten. Der Regisseur Bernard Rose wusste wohl nicht, in welche Richtung er am ehesten möchte. Komödie oder Drama? Für beides fehlt hier irgendwo die Grundlage. Wirklich lustig ist hier nichts, ernst wird es erst gegen Ende, und die Spannung bleibt schlussendlich auch auf der Strecke. Man hat das Gefühl die Geschichte plätschert etwas dahin, auch wenn Rhys Ifans es sehr gut schafft der Figur des Howard Marks Leben einzuhauchen, natürlich auch nach der biografischen Vorlage des echten Howard Marks, aus dessen Feder das Buch ja immerhin stammt. Interessant mal gesehen zu haben, aber für eine wiederholte Sichtung einfach zu durchschnittlich. Fazit des Ganzen: 6 Sterne!!! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Howard Marks’ Leben ist eines von jenen, die sich selbst die originellsten und talentiertesten Drehbuchautoren Hollywoods wohl kaum hätten einfallen lassen können. Der Werdegang des einstmals unscheinbaren Schülers, der Physik studierte und innerhalb kürzester Zeit zu einer wahren Koryphäe seines Fachgebietes avancierte, beruht auf authentischen Vorkommnissen. In den Swinging Sixties war es unvermeidlich, dass der geborene Waliser an der Universität auch mit Drogen in Kontakt kam. Dass er aber bald darauf nicht nur Drogen konsumierte, sondern diese auch im großen Stil von Afghanistan und Pakistan nach Großbritannien schmuggelte, um sie dort gewinnbringend zu verhökern, macht sein Leben dann zu einer Blaupause für eine Hollywoodadaption wie diese, die Verfilmung seiner Memoiren. Der britische Geheimdienst ist alsbald ebenfalls in die Sache involviert, Howard muss sich verschiedene Pseudonyme zulegen, jahrelang auf der Flucht zubringen und wird doch immer mal wieder verhaftet. Seine Cleverness kann ihn aus so manchen Situationen befreien, die eigentlich schon verloren scheinen. Marks ist ein wahres Stehaufmännchen, das auch mit seinem Charme immer wieder für sich einzunehmen versteht. Bernard Rose dürfte nur wenigen Kinozuschauern ein Begriff sein, obwohl er schon seit mehr als zwanzig Jahren als Filmemacher aktiv ist. Seinen Durchbruch erlebte er im Jahr 1992 mit dem Horrorfilm „Candymans Fluch“. In den Folgejahren machte er insbesondere mit einigen Kostümfilmen auf sich aufmerksam, von „Ludwig van B. – Meine unsterbliche Geliebte“ bis hin zu „Anna Karenina“. Mit „Mr. Nice“ hat er sich nun wieder einem anderen Genre zugewandt, wobei die auf realen Ereignissen beruhende Biografie teilweise ebenfalls zum Kostümfilm wird, wenn mit viel Fingerspitzengefühl die vergangenen Dekaden der 60er und 70er Jahre rekonstruiert werden. Einer der größten Trümpfe in Bernard Roses Film ist aber zweifelsohne Rhys Ifans, der die charismatische Titelrolle zwischen verkifftem Nichtsnutz, ausgefuchstem Geschäftsmann, liebendem Familienvater und unverbesserlichem Kriminellen in jeder Facette glaubhaft darzustellen versteht. Ifans ist ebenfalls einer dieser Männer, deren Namen sich zumindest hierzulande noch kaum bei den Kinozuschauern eingebrannt haben dürften. Und das, obwohl der ironischerweise in der gleichen walisischen Kleinstadt wie Howard Marks geborene Schauspieler schon in Kassenerfolgen wie „Notting Hill“, „Schiffsmeldungen“, „Hannibal Rising“ oder „Elizabeth – Das Goldene Königreich“ mit von der Partie war. Es ist zu wünschen, dass er sich mit diesem Film weiter in das Gedächtnis des Publikums einbrennen kann und ihm mit wachsender Popularität dann weitere interessante darstellerische Herausforderungen angeboten werden. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Audiokommentare, entfallene Szenen
Kommentare:

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