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TECHNISCHE DATEN
zu Greetings to the Devil

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Thriller
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Spanisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Universum Film
EAN-Code:
0886979830691 / 0886979830691
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Greetings to the Devil

Titel:

Greetings to the Devil

Label:

Senator Home Entertainment

Regie:

Juan Felipe Orozco

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Thriller
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Greetings to the Devil:


Der ehemalige Guerilla-Kämpfer Angel (Édgar Ramírez) hat sich mittlerweile eine bürgerliche Existenz aufgebaut. Doch dann wird er von seiner düsteren Vergangenheit eingeholt: Angels kleine Tochter gerät in die Fänge seines früheren Widersachers Leder (Ricardo Vélez), der seinerzeit von Angels Guerilla-Truppe entführt wurde und seit dem im Rollstuhl sitzt. Leder hat einen ausgeklügelten Racheplan für die lange zurück liegenden Ereignisse entwickelt, die sein Leben zerstörten: Angel hat 72 Stunden Zeit, das Leben seiner Tochter zu retten. Dafür muss er unfreiwillig zum Vollstrecker für Leders Racheplan werden und alle Mitglieder der früheren Guerilla-Truppe eliminieren … Greetings to the Devil stammt aus dem Hause Universum Film.


Greetings to the Devil Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Greetings to the Devil:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Greetings to the Devil:
In Kolumbien wird ein Gesetz erlassen, welches ehemaligen Guerilla-Kämpfern erlaubt, zurück in das gesellschaftliche Leben zurückzukehren und ihre blutige Vergangenheit hiter sich zu lassen. Doch für viele Menschen sieht die Realität anders aus, wie auch für den Protagonisten Angel, welcher aufgrund seiner frühen Taten keine Arbeitsstelle bekommt und nach der Scheidung von seiner Frau um das Zusammensein mit seiner jungen Tochter kämpft. Die Situation verschlimmert sich rapide, als er überfallen und zusammen mit seiner Tochter entführt wird. Leder, ein Mann, den Angels Gruppe damals für Jahre in einem kleinen Erdloch gefangen hielt, sinnt auf Rache. Angel soll seine ehemaligen Gruppenmitglieder innerhalb von 72 Stunden ermorden, sonst wird seine Tochter sterben, also macht er sich auf, seine blutige Mission zu erfüllen. Die Story tönt nach einem mindstens soliden Actionthriller mit gesellschaftskritischen Anleihen und auch die Hauptrolle kann sich durchaus sehen lassen – Angel wird von Edgar Ramirez, dem Darsteller des Terroirsten Carlos in „Carlos – Der Schakal“ gespielt – doch letzten Endes ist „Greetings to the Devil“ nur ein recht schwaches B-, falls nicht gar C-Movie geworden. Die Gründe dafür sind zahlreich: Zuallererst bleibt das Grundgerüst der Story erstens sehr austauschbar und zweitens bleibt die grausame Vergangenheit der Figuren, welche der Auslöser für das blutige Geschehen ist, Behauptung, welche hin und wieder in Dialogen thematisiert wird, aber nie eine wirkliche Begründung oder intensive filmische Auseinandersetzung erfährt. Dadurch wirken die Motivationen der einzelnen Figuren sehr konstruiert – und was bei Angel und Leder noch innerhalb des Genres verankert ist, ist bei den Nebenfiguren meist einfach nur ärgerlich, wird man doch in diesem Falle von Klischeefiguren mit Klischeedialogen überhäuft, bis der erste Schuss fällt und irgendwie die meisten umkommen. Ein weiteres Problem ist die Logik: Natürlich erwartet man von einem Actionthriller nicht unbedingt eine besonders ausgefeilte Story, aber „Greetings to the Devil“ geht sogar die physische Logik verloren. Das Timing der Actionszenen ist eine Frechheit – ein Polizist lässt den schwer verletzten Angel eine ganze Minute zur Seite kriechen und sich selbst erschießen, die Schusspräzision lässt die Frage aufkommen, wie diese Menschen als Polizisten und Guerillakämpfer überhaupt länger als einen Tag überleben konnten, und was die Verträglichkeit von Wunden angeht, so möchte man darüber den Mantel des Schweigens legen. Wenn Angel aus dem zweiten Stockwerk fällt, mit seinem Kopf auf dem Boden aufschlägt und aufwacht, bevor ihn jemand verhaften kann – obwohl um ihn herum ein ganzes Polizeirevier herumirrt – dann zerrt es dermaßen an der Glaubwürdigkeit des Films, dass man ihn schlicht und ergreifend nicht mehr ernst nehmen kann. Leider hat dies dem Regisseur und dem Drehbuchautor nicht gereicht, sodass man zum Schluss noch von Storywendungen „überrascht“ wird, welche konstruierter und verwirrender kaum sein könnten und letzten Endes nur zwei Zwecken zu diesen scheinen: Erstens Blutbäder anzurichten und zweitens den Anschein von Intelligent zu erwecken. Ersteres klappt dabei logischerweise gut (auch wenn die Action, wie bereits gesagt, äußerst vergessenswürdig ist), zweiteres so gar nicht. Was der Film zum Schluss macht, ist einfach nur noch seltsam und zeugt von völligem Misverständnis des Wortes „Dramaturgie“. Dass die anfangs angeschnittenen sozialpolitische Kontroverse bis dahin längst untergegangen ist, dürfte ohnehin klar sein. Als besondere Freude bietet die DVD keine deutschen Untertitel für den enthaltenen spanischen Originalton, sodass man als des Spanischen nicht Fähiger auf die deutsche Synchronisation zurückgreifen muss, welche die ohnehin sehr schwachen Dialoge zuweilen beinahe unerträglich macht. Als Bonus gibt es ein paar Trailer und sagenhafte 5 Minuten Making-Of, welches den Namen kaum verdient. Absolut keine Kaufempfehlung, selbst für die bescheidensten Action- und Gewaltfans gibt es zig weitaus bessere Werke. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Saluda al diablo de mi parte
Land / Jahr: Kolumbien 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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