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TECHNISCHE DATEN
zu Attack the Block

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Anbieter:
Alive AG
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Attack the Block

Titel:

Attack the Block

Label:

Capelight Pictures

Regie:

Joe Cornish

Laufzeit:
84 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 09.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Attack the Block:


Auf dem Nachhauseweg wird die angehende Krankenschwester Sam in einem Viertel in Süd-London mitten auf einer einsamen Straße von einer Gang maskierter Jugendlicher umstellt. Gewalt liegt in der Luft - und explodiert doch ganz anders als erwartet: Ein Meteorit schlägt direkt neben den Kids in einem Auto ein. Während Sam fliehen kann, wird die völlig überraschte Gang von einem blutrünstigen Alien attackiert. Mit vereinten Kräften können die Kids zurückschlagen und den außerirdischen Angreifer zur Strecke bringen. Doch zum Triumphieren bleibt keine Zeit, denn ein regelrechter Meteoritenhagel über London kündigt an, dass die Invasion jetzt erst richtig beginnt... Attack the Block stammt aus dem Hause Alive AG.


Schauspieler / Schauspielerinnen in Attack the Block:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Attack the Block:
Ihr eigener Wohnblock im sozialschwachen Süden Londons ist das Revier der Möchtegerngangster um Moses (John Boyega). Die Teenager überfallen gerade die Krankenschwester Sam (Jodie Whittaker), als direkt neben ihnen etwas vom Himmel fällt und in ein parkendes Auto kracht. Die daraufhin auftauchende, zwergenhafte, aber humanoid wirkende Kreatur wird von Moses im Affekt getötet. Stolz über ihren Fund und den Heldenmut ihres Anführers begibt sich die Truppe zu der „Grasbude“ des befreundeten Dealers Ron (Nick Frost), der den ganzen Tag doperauchend vor Animal Planet verbringt und sich eventuell „mit so einem Scheiß“ auskennt. Nicht nur erhält Moses von dem ebenfalls bei Ron abhängenden Obergangsters Hi-Hatz (Jumayn Hunter) das langersehnte Update zu dessen Laufburschen, sondern die Truppe bemerkt vom Hochhaus aus auch den Niedergang weiterer Flugobjekte. Vom Jagdfieber gepackt bewaffnen sich die Kids und hoffen auf weitere Beute in Form außerirdischen Lebens. Wie sich herausstellt, sind die Neuzugänge jedoch weit weniger harmlos als der erste Fund und auf einmal stehen die Jungs in ihrem eigenen Block ganz unten in der Nahrungskette.

Es gibt doch nichts Schöneres als ein Regiedebüt, das für frischen Wind in der Filmlandschaft sorgt. Duncan Jones („Moon“, 2009) ebenso wie Neill Blomkamp („District 9“, 2009) erhielten für ihre Erstlingswerke internationalen Beifall und fanden sich auf einmal ganz oben in den Charts angesagter Regisseure wieder. Zu Recht, denn beiden haben den Beweis erbracht, das gutes Kino nicht gleich teures Kino sein muss. Keiner der beiden Filme war perfekt, aber das gelingt selbst altgedienten Regieveteranen nicht immer zwangsläufig. Was diese Werke so hervorstechen lässt, ist der Enthusiasmus und die Energie der jungen Filmemacher, der beim Betrachten ihrer Werke deutlich spürbar wird.

Joe Cornish ist der neue Stern am Firmament, den man nach „Attack The Block“ (2011) unbedingt im Auge behalten sollte. Sein temporeicher Actionfilm, begleitet von den treibenden Beats der Basement Jaxx, ist genau die Vollwertkost, die das abgeschlaffte Alien-Invasion Thema benötigt hat. Statt seelenloser Geldverbrenner wie „Skyline“ (2010) oder „World Invasion: Battle Los Angeles“ (2011) beschränkt sich Cornish darauf eine übersichtliche Geschichte mit echten Helden zu erzählen, mit denen wir, da jeder über eine eigene Persönlichkeit verfügt, mitfiebern können. Ein ganz dicker Bonus für diesen viel zu oft vernachlässigten Faktor sind die jungen, unbekannten Schauspieler (John Boyega, Alex Esmail, Franz Drameh, Leeon Jones, Simon Howard) die sich ungekünstelt wie die großmäuligen Teenager aufführen, die einem täglich über den Weg laufen. Überraschenderweise raffen sie sich, im Angesicht der äußeren Bedrohung, zusammen und beweisen, dass das ganze Bro-gehabe, nicht nur hohle Phrasendrescherei ist. Hier wird „Attack The Block“ zu mehr als „nur“ einem Actionfilm. Es geht um Freundschaft, Mut und Aufopferung. Natürlich tut es das immer, aber selten erreicht ein Film das Ziel, den Zuschauer in einer derartige Gruppenkonstellation emotional mit einzubeziehen.

„Attack The Block“ erspart seinen Zuschauern jedwede Form unnötiger Länge. Die Protagonisten bekommen genügend Zeit um sich neu zu formieren und zu überdenken, wie sie am Leben bleiben können. Sobald erst einmal klar wird, was es mit den Aliens auf sich hat, wird der Plan für einen Gegenangriff gefasst und Moses bekommt die Gelegenheit sich als würdiger Anführer der verbliebenen Truppe zu beweisen. Wo es bei den meisten Monsterfilmen eher peinlich wird, sobald erst die fiese Katze aus dem Sack ist, bleiben die pelzigen Gorilla-Wolf-Motherfucker eine wahre Augenweide. Das gelingt, weil diese selbst in voller Nahaufnahme kaum erfassbar bleiben. Schwarz und scheinbar Formlos können sie ebenso schnell aus den Schatten auftauchen, wie verschwinden. Einzig die fluoreszierenden Beißerchen sind als Fixpunkt in dem augenlosen Gesicht auszumachen und für ihre Opfer das Erste und Letzte was sie von ihnen zu sehen bekommen. Auch wenn er ein anderer Jahrgang ist als ich, bin ich mir hundertprozentig sicher, dass sich Mike Elizalde, der Schöpfer dieser Biester, die raubtierhaften Kreaturen aus dem Amiga-Spiel „Another World“ (1991) zum Vorbild genommen hat. Auch diese Bestanden nur aus Finsternis und Zähnen und sorgten mit ihren Überraschungsangriffen für ordentliche Adrenalinschübe.

„Attack The Block“ ist ein sehenswerter Erstling, mit genau dem atemlosen Tempo, dass einen davon abhält weiter über die Story nachzudenken. Auf den Punkt genau wechseln sich humorvolle mit erschreckenden und blutigen Szenen ab. Ein Drahtseilakt, der bei Horrorkomödien nur selten gelingt. Die im Vorfeld befürchteten „Übersetzungsschwierigkeiten“ durch den Londoner Jugendslang sind meines Erachtens unnötig gewesen. Auch wenn man die Ausdrücke nicht kennt, so kommt man doch schnell drauf was gemeint ist. Es ist also durchaus möglich und sogar empfehlenswert dem Film im Original eine Chance zu geben. Die deutsche Synchronisation ist soweit ok, dämpft jedoch die Dynamik und das Chuzpe der Wortgefechte deutlich ab. ()

alle Rezensionen von Jan Heesen ...
Auf dem Nachhauseweg wird die angehende Krankenschwester Sam in einem Viertel in Süd-London mitten auf einer einsamen Straße von einer Gang maskierter Jugendlicher umstellt. Gewalt liegt in der Luft - und explodiert doch ganz anders als erwartet: Ein Meteorit schlägt direkt neben den Kids in einem Auto ein. Während Sam fliehen kann, wird die völlig überraschte Gang von einem blutrünstigen Alien attackiert. Mit vereinten Kräften können die Kids zurückschlagen und den außerirdischen Angreifer zur Strecke bringen. Doch zum Triumphieren bleibt keine Zeit, denn ein regelrechter Meteoritenhagel über London kündigt an, dass die Invasion jetzt erst richtig beginnt... Das Bild (2,35.1; anamorph) gibt den intendierten stilisierten Look des Filmes im Großen und Ganzen gut wieder. Die Schärfe könnte noch besser sein, wirken doch viele Szenen etwas weich und detailärmer als es nötig scheint. Kontrast und Farben wurden nachträglich bearbeitet. Der Kontrast wurde so gewählt, dass in dunklen Szenen und Flächen schon mal Details verschluckt werden. Das ist so gewollt, um den Film dunkler und düsterer zu machen und die visuellen Effekte um die Monster ein wenig zu verschleiern. Der Schwarzwert ist hierbei aber schön tief und satt. Die Farben wurden korrigiert und bieten eine vorwiegend kühle Farbpalette. Warme Farbtöne sind selten. Gerne wurde hier auch der (berüchtigte) Farbkontrast von Orange-Blau verwendet. Es gibt ein Bildrauschen, welches in einigen Szenen oder Einstellungen schon mal stärker ins Auge fällt. Die Kompression fällt immer mal wieder durch leichte Unruhen in Form von Blockbildung und Banding auf. Die beiden Tonspuren in Deutsch und Englisch liegen in Dolby Digital 5.1 vor. Interessanterweise klingt die deutsche Fassung technisch ein wenig besser, wenn man mal von der wenig überzeugenden Synchro selbst absieht. Die DF klingt tatsächlich kraftvoller und betont auch die Rears einen Tick mehr, weshalb sie dazu noch ein bisschen räumlicher wirkt als die oftmals leisere und frontlastigere OF.

Es gibt optionale deutsche und englische Untertitel. Die Extras bestehen im Gegensatz zur reichlich ausgestatteten Blu-ray auf DVD aus dem Behind the Block (ca. 59 min, OmU), einem recht umfangreichen Making-of, welches neben Interviews mit Cast & Crew auch Bilder von den Proben, den Dreharbeiten und den Späßen daneben sowie danach berichtet. Dazu gibt es noch den deutschen Trailer. ATTACK THE BLOCK (UK, 2011) ist das Spielfilmdebüt von Komiker, Radiomoderator und Drehbuchautor Joe Cornish. Mit seinem Erstlingswerk hat er eine kurzweilige Mischung aus Sci-Fi, Horror und Komödie geschaffen, das eine Alien-Invasion in Süd-London beschreibt. Er inszenierte dabei alles ganz im Geiste alter B-Filme und schuf so eine wundervolle Hommage an die alten Alien-Monster-Invasionsfilme, mit bekannten Genre-Formeln und mit einer unbändigen Freude an politisch nicht immer korrekten Zutaten.

So steht hier eine Bande von kleinkriminellen Jugendlichen im Mittelpunkt, die zu Beginn des Films erst einmal eine Bewohnerin ihres "Blocks" überfallen und ausrauben. Der sich machohaft aggressiv gebenden Gang, die ständig in fiesestem Slang (zumindest in der OF) palavert, stellt das Drehbuch aber immer wieder Situationen gegenüber, die dies brechen und die Unsicherheit der nun mal jungen Protagonisten aufzeigt. Hinter der aufgesetzten Attitüde stecken eben doch Kinder und Jugendliche mit Ängsten und Nöten, die sie stets zu kaschieren versuchen.

Die Besetzung der Gruppe aus Kindern und Jugendlichen geschah in der Regel durch unbekannte Gesichter, die ihre Sache aber zum Teil wirklich großartig erledigen. Unterstützt werden sie dabei von Profis wie Jodie Whittaker (ST. TRINIAN\'S, GOOD, PERRIER\'S BOUNTY) und Nick Frost (SHAUN OF THE DEAD, HOT FUZZ, PAUL, THE BOAT THAT ROCKED), die das gute Gesamtbild nach oben abrunden.

Es mag zwar ein Low-Budget-Film sein, doch die Macher holten das Bestmögliche heraus. Der Streifen sieht gut aus, wurde handwerklich hervorragend umgesetzt und auch die visuellen Effekte überzeugen. Das Design der Kreaturen ist ebenso simpel wie effektiv. Das Ergebnis wird im Film nicht ganz zu Unrecht und mangels einer anderen passenden Bezeichnung als „big alien-gorilla-wolf-motherfuckers“ beschrieben.

ATTACK THE BLOCK ist ein rasanter, vergnüglicher und deshalb erfrischender B-Film, bei dem Blut und Splatter ein gewisses Maß nicht überschreiten, was er aber auch nicht muss, denn der Spaß steht im Vordergrund. Dies löst der Film ausgesprochen gut, denn er bleibt bis zum Schluss sehr unterhaltsam.

Der Film war der Abschlussfilm des Fantasy Filmfestes 2011, wo er ausgesprochen gut ankam und jede Menge gute Laune verbreitete. Hoffentlich bekommt er nun in den heimischen Wohnzimmern ein breiteres Publikum, welches er wirklich verdient hat. Absolute Empfehlung! ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Die Zeit der guten Aliens scheint mehr und mehr der Vergangenheit anzugehören. Momentan erfreuen sich Alien-Invasionsfilme im Kino wieder großer Beliebtheit, vielleicht, weil man in ihnen die Verkörperung für ansonsten nicht wirklich greifbare Ängste und Bedrohungen ausdrücken kann. In Zeiten wirtschaftlicher und monetärer Unsicherheiten, in denen die soziale Schere immer weiter auseinanderklafft und sich in den sozialen Brennpunkten der Großstädte die Frustration der Bevölkerung entlädt, sind außerirdische Angreifer ein probates Stilmittel, um den Schrecknissen ein Gesicht zu geben – oder zumindest ein auffälliges Gebiss, wie im Fall von „Attack the Block“. Dass der Film ausgerechnet in einem heruntergekommenen Arbeiterviertel South Londons angesiedelt ist, das von kleinkriminellen Jugendbanden terrorisiert wird, ist deswegen natürlich kein Zufall. Zu Beginn wird die Krankenschwester Sam (Jodie Whittaker) von solch einer Gruppe gewalttätiger Teenager angegriffen und ausgeraubt. Diese werden kurz darauf ihrerseits attackiert, von einem hundeähnlichen Wesen, dem sie jedoch kurz darauf den Garaus machen können. Anscheinend ist das Geschöpf extraterrestrischen Ursprungs, und, wie sich bald herausstellen wird, lediglich die Vorhut für eine stattliche Anzahl weiterer Aliens, die nun anscheinend ihren getöteten Kameraden rächen wollen und es deswegen auf Moses (John Boyega) und seine Kumpel abgesehen haben.

Gute Science-Fiction-Filme sind immer etwas mehr als nur eine effektvolle Geisterbahnfahrt, bei der dem Publikum Schauer über den Rücken laufen. Gute Science-Fiction-Filme spiegeln auch immer ein Stückweit die soziale Realität ihrer Entstehungszeit wider, und da dies auch auf Joe Cornishs „Attack the Block“ zutrifft, ist er mehr als nur ein rasant inszeniertes Effektspektakel. Insbesondere die Parallelen zu den jüngsten Unruhen in Großbritannien zeigen auf, wie nah dran diese pfiffige Genreparodie an den Entwicklungen unserer Zeit ist. Cornishs Film ist zwar ein über die gesamte Spielzeit spannungsgeladenes Genrewerk mit überzeugenden Trickeffekten, aber zugleich auch eine witzige und originelle Parodie auf die ernst gemeinten Beiträge dieser Filmgattung. Dass die Helden der Geschichte hier Halbstarke sind, die in anderen Filmen eher als Bösewichte für Nebenrollen verschlissen worden wären, gibt dem Ganzen eine ungewöhnliche und trotzdem gut funktionierende besondere Note. Dass hinter dieser britischen Genreparodie mal wieder Edgar Wright und Nick Frost („Shaun of the Dead“) stecken, verwundert einen da kaum, denn die beiden haben sich auf diesem Sektor mittlerweile bereits einen Namen als humorvolle, detailversessene und professionelle Genreliebhaber gemacht, die mit ihrer nerdigen Art auch den Geschmack eines großen Publikums zu treffen verstehen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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3


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Attack the Block
Land / Jahr: Großbritannien 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, 2 Audiokommentare, Featurettes: Behind the Block / Creature Feature / Meet the Gang / It`s a Rap / Unfilmed Action
Kommentare:

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