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Village People - Voll Porno
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Schweinbach, ein kleines schwäbisches Dorf, irgendwo im Nirgendwo. Kein Platz für Träumer. So macht sich die 20-jährige Metzgereifachgehilfin Babsi auf in die Großstadt Hamburg, um berühmt zu werden. Doch ihr Traum von der großen Schauspielkarriere endet als Star mieser Sexfilme unter dem Pseudonym Trixi Love. Drei Jahre später. Unsere 5 Jungs vom Dorf fristen ihr Dasein noch immer in Schweinbach und schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Geplagt von finanziellen Sorgen kommen sie auf die aberwitzige Idee, einen Pornofilm zu drehen, um so an das große Geld zu kommen. Keine Frage, ein Plan, der zum Scheitern verurteilt ist. Gleichzeitig flüchtet Babsi von ihrem brutalen Freund, der nicht nur der Produzent ihrer Filme ist, sondern auch ein Amateurdrogendealer und sich mittels eines fingierten Coups aus den Fängen seines übermächtigen Vaters, eines brutalen Gangsters, befreien will. Auf ihrer Flucht greift sich Babsi jedoch den falschen Koffer, der nicht ihre Habseligkeiten, sondern 10 kg Kokain enthält. Zurück in Schweinbach, wittern die 5 Freunde, als sie Babsis Ankunft bemerken, ihre Chance, um den Pornoklassiker zu drehen: mit dem Star Babsi alias Trixi Love. Doch deren Freund will den Verlust seiner Drogenladung natürlich nicht hinnehmen. Und so trifft sich das große Verbrechen wieder einmal in Schweinbach und wieder einmal müssen sich die Village People mittels Bauernschläue ihrer zahlreichen Angreifer erwehren. ...
Inhaltsangabe zu Village People - Voll Porno: 
Schweinbach, ein kleines schwäbisches Dorf, irgendwo im Nirgendwo. Kein Platz für Träumer. So macht sich die 20-jährige Metzgereifachgehilfin Babsi auf in die Großstadt Hamburg, um berühmt zu werden. Doch ihr Traum von der großen Schauspielkarriere endet als Star mieser Sexfilme unter dem Pseudonym Trixi Love. Drei Jahre später. Unsere 5 Jungs vom Dorf fristen ihr Dasein noch immer in Schweinbach und schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Geplagt von finanziellen Sorgen kommen sie auf die aberwitzige Idee, einen Pornofilm zu drehen, um so an das große Geld zu kommen. Keine Frage, ein Plan, der zum Scheitern verurteilt ist. Gleichzeitig flüchtet Babsi von ihrem brutalen Freund, der nicht nur der Produzent ihrer Filme ist, sondern auch ein Amateurdrogendealer und sich mittels eines fingierten Coups aus den Fängen seines übermächtigen Vaters, eines brutalen Gangsters, befreien will. Auf ihrer Flucht greift sich Babsi jedoch den falschen Koffer, der nicht ihre Habseligkeiten, sondern 10 kg Kokain enthält. Zurück in Schweinbach, wittern die 5 Freunde, als sie Babsis Ankunft bemerken, ihre Chance, um den Pornoklassiker zu drehen: mit dem Star Babsi alias Trixi Love. Doch deren Freund will den Verlust seiner Drogenladung natürlich nicht hinnehmen. Und so trifft sich das große Verbrechen wieder einmal in Schweinbach und wieder einmal müssen sich die Village People mittels Bauernschläue ihrer zahlreichen Angreifer erwehren. Village People - Voll Porno stammt aus dem Hause WVG Medien GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Village People - Voll Porno:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Village People - Voll Porno:
0Bernd Hellweg2012-01-17„Mania Pictures“ ist eine Amateurfilmverein aus Calw (eine Stadt in Baden-Württemberg, etwa 18 Kilometer südlich von Pforzheim und 33 Kilometer westlich von Stuttgart gelegen), der seit 1993 vierzehn Spielfilme mit geringem Budget und großem Enthusiasmus verwirklichte. Pro Jahr wird ein Film in abendfüllender Spielfilmlänge (zwischen 80 und 136 Minuten) produziert, die in den Kinos der Region gezeigt und auf DVD veröffentlicht werden.
2009 gelang Regisseur Armin Schnürle, der Kopf des Calwer Filmvereins, mit „Village People – Jungs vom Dorf“, eine sehr gute Krimikomödie á la Peter Thorwarth („Bang Boom Bang“), ein durchschlagender Erfolg. Der Film wurde als erste Produktion von „Mania Pictures“ bundesweit in Videotheken und auf DVD vermarktet, allerdings unter dem Titel „Totgesagte leben länger“.
Die Handlung spielt in Schweinbach, ein kleines fiktives, schwäbisches Dorf, irgendwo im Nirgendwo. Fünf Kumpel aus der Provinz fahren in die Stadt und machen einen drauf. Als sie spät abends heim zu ihren ahnungslosen Frauen brausen, überfahren sie einen Passanten. Jetzt ist der Jammer groß. Aber auch die Versuchung. Denn der Tote hatte Geld dabei. Viel Geld. Keiner ahnt, dass er schon tot war, als er vor das Auto fiel. Die Mafia hat ihn auf dem Gewissen, und sucht jetzt das Geld.
Der Film war so erfolgreich, dass „Mania Pictures“ 2010 mit „Village People 2 – Auf der Jagd nach dem Nazigold“ gleich nachgelegt hat.
Die Handlung schloss zwar an den ersten Teil an, dennoch war der Film eigenständig. Die Story spielt auf zwei Zeitebenen, zum einen in der Gegenwart und in den finalen Kriegswirren 1945, in denen sich die Großväter der Helden aus „Village People“ von ihrer Truppe entfernt haben. Sie wollen einfach nach Hause. Doch kurz bevor sie Schweinbach erreichen, werden sie Zeugen eines Flugzeugabsturzes. 60 Jahre später: Die Jungs vom Dorf finden beim Entrümpeln eines Dachbodens Hinweise, dass ihre Großväter über etwas sehr Wertvolles gestolpert sein könnten. Was war in der Maschine? Und warum sind alle Beteiligten einige Wochen später tot? Viele Fragen stellen sich, und schon beginnt eine Jagd nach Nazigold, der Wahrheit und vielem mehr. Und wie beim ersten Teil von „Village People“ wird das Problem nicht nur im dörflichen Umfeld gelöst, denn unerwartet stehen Altnazis und diverse Geheimdienste vor der Tür.
Im vergangenen Jahr (2011) entwickelte das Team von „Mania Pictures“ eine neue Schweinbach-Story und schließt mit „Village People – Voll Porno!“ die Schweinbach-Trilogie ab. Alle fünf Hauptdarsteller der ersten beiden Teile sind wieder dabei. Als prominente Gäste im Film zu sehen sind Tilo Prückner, Martin Umbach (u.a. die Synchronstimme von George Clooney) und Jochen Senf. Die Rolle des Erzählers hat Manfred Lehmann übernommen, die „deutsche Stimme“ von Bruce Willis. Und um dem Filmtitel gerecht zu werden, kann man im Film-im-Film sogar den ehemaligen Pornostar Leonie Saint erspähen.
In der Handlung stehen wieder die, mittlerweile liebgewonnenen, fünf Freunde, die dieses Mal in Geldsorgen stecken. Einen rücken die Geldverleiher sogar schon mit Schlägern auf den Leib. Fünf Tage Zeit bleiben ihm, um zwanzigtausend Euro aufzutreiben. Da kommt eine rettende wie skurrile: einer der Männer gehört hat, dass mit Pornos in der Vergangenheit schon Geld verdient wurde, ist der Plan schnell gefasst: Ein solcher muss gedreht werden. Wie praktisch, dass gerade in diesem Augenblick eine verlorene Tochter den Weg zurück in die Heimat findet: Die Porno-Aktrice Trixie Love. Pech nur, dass Trixie mit dem Koks ihres Zuhälters anrückt. Prompt lassen die Gangster ebenfalls nicht auf sich warten.
Sicherlich, die Schweinbach-Filme sind nicht Hollywood, aber auch hier wird man dank spürbaren Ehrgeizes, guter Action und wirklich witziger Elemente bestens unterhalten. Somit ist auch wieder der dritte Teil ein durchaus konkurrenzfähiges Außenseiter-Gaunerstück, was einen Blick wert ist.
Die DVD präsentiert den Streifen mit einem ordentlichen Widescreen-Bild (1.78:1 – anamorph) und einem ebensolchen Ton (Dolby Digital 2.0). An Bonusmaterial gibt es neben einem Making Of noch ein Musikvideo, eine Bildergalerie sowie den Original Trailer.
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„Mania Pictures“ ist eine Amateurfilmverein aus Calw (eine Stadt in Baden-Württemberg, etwa 18 Kilometer südlich von Pforzheim und 33 Kilometer westlich von Stuttgart gelegen), der seit 1993 vierzehn Spielfilme mit geringem Budget und großem Enthusiasmus verwirklichte. Pro Jahr wird ein Film in abendfüllender Spielfilmlänge (zwischen 80 und 136 Minuten) produziert, die in den Kinos der Region gezeigt und auf DVD veröffentlicht werden.
2009 gelang Regisseur Armin Schnürle, der Kopf des Calwer Filmvereins, mit „Village People – Jungs vom Dorf“, eine sehr gute Krimikomödie á la Peter Thorwarth („Bang Boom Bang“), ein durchschlagender Erfolg. Der Film wurde als erste Produktion von „Mania Pictures“ bundesweit in Videotheken und auf DVD vermarktet, allerdings unter dem Titel „Totgesagte leben länger“.
Die Handlung spielt in Schweinbach, ein kleines fiktives, schwäbisches Dorf, irgendwo im Nirgendwo. Fünf Kumpel aus der Provinz fahren in die Stadt und machen einen drauf. Als sie spät abends heim zu ihren ahnungslosen Frauen brausen, überfahren sie einen Passanten. Jetzt ist der Jammer groß. Aber auch die Versuchung. Denn der Tote hatte Geld dabei. Viel Geld. Keiner ahnt, dass er schon tot war, als er vor das Auto fiel. Die Mafia hat ihn auf dem Gewissen, und sucht jetzt das Geld.
Der Film war so erfolgreich, dass „Mania Pictures“ 2010 mit „Village People 2 – Auf der Jagd nach dem Nazigold“ gleich nachgelegt hat.
Die Handlung schloss zwar an den ersten Teil an, dennoch war der Film eigenständig. Die Story spielt auf zwei Zeitebenen, zum einen in der Gegenwart und in den finalen Kriegswirren 1945, in denen sich die Großväter der Helden aus „Village People“ von ihrer Truppe entfernt haben. Sie wollen einfach nach Hause. Doch kurz bevor sie Schweinbach erreichen, werden sie Zeugen eines Flugzeugabsturzes. 60 Jahre später: Die Jungs vom Dorf finden beim Entrümpeln eines Dachbodens Hinweise, dass ihre Großväter über etwas sehr Wertvolles gestolpert sein könnten. Was war in der Maschine? Und warum sind alle Beteiligten einige Wochen später tot? Viele Fragen stellen sich, und schon beginnt eine Jagd nach Nazigold, der Wahrheit und vielem mehr. Und wie beim ersten Teil von „Village People“ wird das Problem nicht nur im dörflichen Umfeld gelöst, denn unerwartet stehen Altnazis und diverse Geheimdienste vor der Tür.
Im vergangenen Jahr (2011) entwickelte das Team von „Mania Pictures“ eine neue Schweinbach-Story und schließt mit „Village People – Voll Porno!“ die Schweinbach-Trilogie ab. Alle fünf Hauptdarsteller der ersten beiden Teile sind wieder dabei. Als prominente Gäste im Film zu sehen sind Tilo Prückner, Martin Umbach (u.a. die Synchronstimme von George Clooney) und Jochen Senf. Die Rolle des Erzählers hat Manfred Lehmann übernommen, die „deutsche Stimme“ von Bruce Willis. Und um dem Filmtitel gerecht zu werden, kann man im Film-im-Film sogar den ehemaligen Pornostar Leonie Saint erspähen.
In der Handlung stehen wieder die, mittlerweile liebgewonnenen, fünf Freunde, die dieses Mal in Geldsorgen stecken. Einen rücken die Geldverleiher sogar schon mit Schlägern auf den Leib. Fünf Tage Zeit bleiben ihm, um zwanzigtausend Euro aufzutreiben. Da kommt eine rettende wie skurrile: einer der Männer gehört hat, dass mit Pornos in der Vergangenheit schon Geld verdient wurde, ist der Plan schnell gefasst: Ein solcher muss gedreht werden. Wie praktisch, dass gerade in diesem Augenblick eine verlorene Tochter den Weg zurück in die Heimat findet: Die Porno-Aktrice Trixie Love. Pech nur, dass Trixie mit dem Koks ihres Zuhälters anrückt. Prompt lassen die Gangster ebenfalls nicht auf sich warten.
Sicherlich, die Schweinbach-Filme sind nicht Hollywood, aber auch hier wird man dank spürbaren Ehrgeizes, guter Action und wirklich witziger Elemente bestens unterhalten. Somit ist auch wieder der dritte Teil ein durchaus konkurrenzfähiges Außenseiter-Gaunerstück, was einen Blick wert ist.
Die DVD präsentiert den Streifen mit einem ordentlichen Widescreen-Bild (1.78:1 – anamorph) und einem ebensolchen Ton (Dolby Digital 2.0). An Bonusmaterial gibt es neben einem Making Of noch ein Musikvideo, eine Bildergalerie sowie den Original Trailer.
(Bernd Hellweg)
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