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TECHNISCHE DATEN
zu Arthaus Retrospektive: Im Geheimdienst

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono,Englisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680063010 / 4006680063010
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Arthaus Retrospektive: Im Geheimdienst

Titel:

Arthaus Retrospektive: Im Geheimdienst

Label:

Arthaus

Regie:

Fritz Lang

Laufzeit:
97 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 10.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Arthaus Retrospektive: Im Geheimdienst:


Der amerikanische Professor Alvah Jesper erhält während des Zweiten Weltkriegs von der Regierung den Auftrag, Kontakt zu ehemaligen deutschen Kollegen aufzunehmen, um diese über den Stand der technischen Entwicklung auszuspionieren. Bei seiner Reise ist ihm der deutsche Geheimdienst jedoch dicht auf den Fersen. Arthaus Retrospektive: Im Geheimdienst stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Arthaus Retrospektive: Im Geheimdienst Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Arthaus Retrospektive: Im Geheimdienst:
Darsteller:
Gary Cooper, Lilli Palmer,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Arthaus Retrospektive: Im Geheimdienst:
Fortsetzung der „Arthaus Retrospektive“ mit fünf Filmklassiker-Raritäten.
Drei DVD-Premieren und zwei neue Einzelveröffentlichungen.

Seit langem stehen die DVDs von „Arthaus“ in der Gunst der Cineasten ganz oben. Eine adäquate Aufmachung und Qualität präsentieren historisch bedeutende Filme, die meist mit vielen Extras ergänzt sind. Mit seiner Reihe „Arthaus Retrospektive“ öffnete StudioCanal ein weiteres Kapitel mit noch nie oder schon lange nicht mehr veröffentlichten Filmklassiker-Raritäten, auf die viele schon lange gewartet haben. Am Beginn der Reise durch die Filmgeschichte standen fünf herausragende Schwarz-Weiß-Filme von Regielegenden mit großen Filmstars aus der Zeit von 1941 bis 1964, davon vier DVD-Premieren. Nach „Goldenes Gift“, „Liebe 1962“, „Macao“, „Mr. und Mrs. Smith“ und „Der nackte Kuss“ präsentieren die „Arthaus“-Spezialisten weitere fünf seltene Meilensteine der Filmgeschichte auf DVD. Neben drei DVD-Premieren, dem italienischen Episodenfilm „Liebe in der Stadt, „Pläsier“ von Max Ophüls, „The Fallen Idol - Kleines Herz in Not“ von Carol Reed („Der dritte Mann“) erscheinen erstmals als Einzel-DVD Fritz Langs „Im Geheimdienst“ und Tonino Valeriis Italo-Western „Der Tod ritt dienstags“. „Arthaus“-typisch ist die hervorragende Bild- und Tonqualität bei den Produktionen aus der Zeit von 1946 bis 1967.

Im Agententhriller „Im Geheimdienst“ (1946) erhält der amerikanische Professor Alvah Jesper während des Zweiten Weltkriegs den Auftrag, Kontakt zu ehemaligen deutschen Kollegen aufzunehmen, um diese über den Stand der technischen Entwicklung auszuspionieren. Dabei ist ihm der deutsche Geheimdienst dicht auf den Fersen. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs inszenierte Filmpionier Fritz Lang dieses Kriegsdrama mit Gary Cooper und Lilli Palmer in den Hauptrollen. Im britischen Krimi „The Fallen Idol - Kleines Herz in Not“ (1948) steht der Junge Felipe (Bobby Henry) im Mittelpunkt. Der Sohn eines Botschafters freundet sich mit dem Butler Baines an und erfährt, dass dieser eine Affäre mit der jungen Sekretärin hat. Kurz darauf stirbt Baines‘ Ehefrau unter mysteriösen Umständen und Felipe gerät als vermeintlicher Zeuge ins Visier der polizeilichen Ermittlungen. Erstmals erscheint dieser spannende Krimi nach einer Kurzgeschichte und dem Drehbuch von Graham Greene auf DVD.

Der deutsche Regisseur Max Ophüls, der Karriere besonders im französischen Exil machte, inszenierte 1952 den opulenten Episodenfilm „Pläsier“ nach drei Kurzgeschichten von Guy de Maupassant rund um das Thema Lust und Leid. Im ersten Teil „Die Maske“ nimmt ein Greis im Jugendwahn maskiert als junger Schönling an rauschenden Festen teil. „Das Haus Tellier“ erzählt von der Eigentümerin eines Bordells, die mit ihren Mädchen ein Kirchenfest besucht, sehr zum Unmut der Junggesellen im Ort. In „Das Modell“ verliebt sich ein Künstler und stürzt sich damit in eine Tragödie. Am stärksten ist die zweite Episode, die mit liebevoller Sorgfalt das Milieu in einem Etablissement und als Kontrast das sinnliche Landleben zeigt. Glänzend agieren Jean Gabin und Simone Simon. Als Extras gibt es Erläuterungen von Filmwissenschaftlern zu diesem historisch bedeutenden Streifen.

„Liebe in der Stadt“ (1953) ist eine italienische Produktion mit sechs Kurzfilmen namhafter Regisseure wie Federico Fellini und Michelangelo Antonioni, produziert von Cesare Zavattini. Die Episoden dieses außergewöhnlichen Filmexperiments wurden meist mit Laiendarstellern fast dokumentarisch inszeniert. Tonino Valeriis Italo-Western „Der Tod ritt dienstags“ spielt in Arizona nach dem amerikanischen Bürgerkrieg. Der alternde Pistolenheld Frank Talby weiht den jungen, von den Bewohnern einer kleinen Wildwest-Stadt verachteten Scott Mary in das Handwerk eines Pistoleros ein. Als dieser nach harter Schule erkennen muss, dass sein Lehrer ein brutaler Mörder ist, kommt es zum Duell. Tonino Valerii begann als Regieassistent bei Sergio Leone und beweist mit diesem Film, dass er seinem Meister in nichts nachsteht. Dieser Film vereint die beiden Ikonen des Italo-Westerns Lee van Cleef und Giuliano Gemma zum ersten und einzigen Mal. Als Bonus gibt es das Original-Presseheft als PDF. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Physiker Alvah Jesper (Gary Cooper) ist Professor an einer US-Universität und führt ein vollkommen seiner wissenschaftlichen Arbeit gewidmetes, unspektakuläres Leben. Doch das ändert sich recht schnell als er im Verlauf des Zweiten Weltkrieges von der US-Regierung den Auftrag erhält, der besagt: Alvah Jesper soll Kontakt zu ehemaligen deutschen Kollegen aufzunehmen, um diese über den Stand der technischen Entwicklung in Deutschland auszuspionieren. Bevor er nach Deutschland reist, fliegt er jedoch erst in die Schweiz, um dort die ungarische Informantin Dr. Katharina Loder (Helen Thimig) zu treffen, die kurz nachdem sie Jespers über den Bau einer deutschen Bombe informiert hat, vom deutschen Geheimdienst kurzerhand ermordet wird. Dr. Loders italienischer Kollege, der kollaborierende Professor Giovanni Polda (Vladimir Sokoloff), dessen Tochter von den Nazis gefangen gehalten wird, hilft daraufhin Alvah Jespers in Rom weiter. Schließlich schwebt auch er in Lebensgefahr. Als Physiker Jesper die Partisanin Gina (Lilli Palmer) kennen lernt und verlieben sich beide ineinander. Sie führen ihren Plan in einer Nacht- und Nebelaktion, den Professor und seine Tochter mit einem Flugzeug zu retten, unverzüglich aus. Doch als die deutschen Nazis Wind von der Aktion bekommen, spitzt sich die Lage dramatisch zu und Jesper muss, gemeinsam mit Professor Polda und seiner Tochter, seine geliebte Gina zurücklassen, allerdings nicht ohne seine baldige Rückkehr zu versprechen.

Der großartige und weltberühmte „Metropolis“ – Regisseur Fritz Lang inszenierte diesen handwerklich soliden, mit pazifistischen subtilen Tönen angereicherten Spionagefilm Im Geheimdienst (US - Originaltitel „Cloak and Dagger“, aus dem Produktionsjahr 1946; mit 106 Spielminuten). Den Charakterwandel der Hauptfigur „Alvah Jesper“ von Gary Coopers („High Noon - Zwölf Uhr mittags“) gespielt, nimmt man den unverhofften Wandel vom biederen Physiker zum wagemutigen Agenten kaum ab. Zumal Mister Cooper an seine schauspielerischen Grenzen wieder mal sehr schnell stört. Das von Fritz Lang gefilmte Ende wurde von den Filmverantwortlichen, die Finanziers, drastisch geändert, so dass dieses weichgespülte Ende an den Klassiker „Casablanca“ erinnert. Ursprünglich sah das Ende wie folgt aus: der Physiker begab sich auf die Suche nach Forschungsstätten der deutschen Nazis innerhalb Europas und dabei wurde ihm gewarnt, dass von nukleare Bomben generell eine nicht zu kontrollierende Gefahr ausgeht. Das in der Filmstadt Hollywood gedrehte Kriegsdrama gehört vielleicht nicht zu den besten (Meister-)Werken des Meisterregisseurs Fritz Lang, doch ein solider Filmgenuss ist Im Geheimdienst allemal. Die durchaus packende Geschichte eines US-amerikanischen Wissenschaftlers Alvah Jesper, der so manche Abenteuer überstehen muss, um Verbindung mit einem deutschen Physikerkollegen aufzunehmen. Absolut überzeugend sind die Schauspielkünste von der inzwischen vergessenen Lilli Palmer und der Schauspielgummifigur Gary Cooper, der auch mal Sternstunden in der Schauspielkunst hatte. Leider versumpft Im Geheimdienst im Strudel des Nichts. Dieser US-Streifen ist die Vorlage des erfolglosen Remakes „Mr. And Mrs. Smith“ ist, blieb bei der Premiere völlig im Schweigen unter. Zum Schluss ist ein Fazit dennoch mit 4 Sternen zu verzeichnen. ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Cloak and Dagger
Land / Jahr: USA 1946
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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