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TECHNISCHE DATEN
zu Sieben Tage Sonntag

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch
EAN-Code:
4250128407762 / 4250128407762
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Sieben Tage Sonntag

Titel:

Sieben Tage Sonntag

Label:

Lighthouse Home Entertainment GmbH & Co. KG

Regie:

Niels Laupert Niels Laupert  Biografie

Laufzeit:
80 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Sieben Tage Sonntag:


Zwei Jugendliche schließen eine verhängnisvolle Wette ab. Der Einsatz: Ein Menschenleben. Ein Tag im Januar in einer Siedlung am Rande der Stadt, ein Tag wie jeder andere für Adam (LUDWIG TREPTE) und Tommek (MARTIN KIEFER). Wie immer treffen sie sich mit ihrer Clique. Wie immer betrinken sie sich, ziehen um die Häuser und lassen sich ziellos treiben. Nachdem hier sowieso jeder Jugendliche die Schule vorzeitig abbricht, so erzählt Adam, sei die Woche eben voller Sonntage. Es muss etwas passieren, finden die Freunde. Da steht plötzlich diese Wette im Raum: „Kannst du einen Menschen töten? Adam und Tommek ziehen los mit einer Gabel und einer abgebrochenen Wodkaflasche als Waffen. Sie wollen jemanden töten, einfach so. Sieben Tage Sonntag stammt aus dem Hause Lighthouse Home Entertainment GmbH & Co. KG.


Sieben Tage Sonntag Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Sieben Tage Sonntag:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Sieben Tage Sonntag:
Geschichten wie diese kennt man aus den Nachrichtensendungen und Zeitungsschlagzeilen: Jugendliche prügeln auf einen wehrlosen Passanten ein, mitunter stirbt dieser an den schweren Verletzungen. Manchmal sind derlei Verbrechen ideell motiviert, wenn sich dabei Abneigungen und Hass gegenüber Obdachlosen oder Minderheiten Bahn brechen. Allzu oft sind solche Gewalttaten aber einfach nur ein Ventil für angestaute Langeweile, perfide Mutproben einer Jugend, die keine Perspektive hat. Niels Lauperts „Sieben Tage Sonntag“ basiert auf tatsächlichen Vorkommnissen, über die dieser in einer Zeitungsmeldung gestolpert war. Nach intensiven Recherchen und parallel zu einem Besuch bei den echten Tätern, schrieb er das Drehbuch für dieses mehrfach ausgezeichnete Regiedebüt, das versucht, den Entwicklungsprozess eines sinnlosen Verbrechens zu dokumentieren.

Adam (Ludwig Trepte) und Tommek (Martin Kiefer) haben nach dem Ende ihrer Schullaufbahn den lieben langen Tag nichts zu tun. Wie „Sieben Tage Sonntag“ fühlt sich das Leben nun an, das für die Halbstarken wie eine Dauerparty aussieht. Schon vormittags besäuft man sich, klaut Messwein aus der Kirche, bettelt Passanten um ein bisschen Geld an und klaut ihnen die Geldbörse, wenn ihre milde Gabe nicht hoch genug ausfällt. Bei Sarah (Jil Funke) und Ella (Jennifer Ulrich) erhoffen sich die beiden, endlich einmal landen zu können. Vielleicht ergibt sich die Gelegenheit ja am Abend auf einer Party, die man in einem leer stehenden Gebäude mit reichlich Alkohol und Drogen feiern will. Und auf dieser Party steht irgendwann auch eine unglaubliche Wette im Raum: „Ich wette, dass du keinen Menschen umbringen kannst“ sagt Adam zu Tommek. Gemeinsam ziehen die beiden los, um sich das Gegenteil zu beweisen.

Der Film braucht eine ganze Weile, bis er in die Gänge kommt. Die komplette erste Hälfte dokumentiert den nahezu ereignislosen Alltag der Jugendlichen, was logischerweise einige Längen mit sich bringt. Sobald die Wette ausgesprochen ist, nimmt die Erzählung Fahrt auf. Ungeachtet dessen ist aber der gesamte Film herausragend fotografiert, schwelgt in faszinierenden, heruntergerockten Locations, die eine genaue Zuordnung der Ereignisse schwer machen und deren stilisierter Look zwischen Absicht und Notwendigkeit zu pendeln scheint. Eine Reihe vorzüglicher Jungschauspieler macht die Beiläufigkeit des Verbrechens spürbar, dessen Perfidie auch nach der Überführung noch nicht endet. In technischer Hinsicht ist die DVD-Erstveröffentlichung des Films aus dem Jahr 2007 nicht durchweg geglückt. Die Abtastung ist eher mäßig ausgefallen, und selbst der Dolby Digital 5.1-Ton klingt aufgrund einer schlechten Abmischung sehr gedämpft. Alternativ kann man sich den Film auch in Dolby Digital 2.0 Mono anschauen, was bei modernen Heimkinoanlagen aber freilich noch weniger Sinn ergibt. Untertitel sind in Deutsch, Englisch und Französisch optional einblendbar. Inhaltlich weiß diese Edition hingegen durchaus zu überzeugen. Neben einem Audiokommentar, den Regisseur Niels Laupert zusammen mit seinen Hauptdarstellern Ludwig Trepte und Martin Kiefer eingesprochen hat, überzeugt vor allem die rund halbstündige Dokumentation „Ein Besuch – 10 Jahre danach“. Darin kommen die echten Täter zu Wort, die das Filmteam im polnischen Gefängnis besucht hatte, und die erstaunlicherweise noch immer keinerlei Reue zeigen. Auch ein 26minütiges Making Of (eher „Behind the Scenes“-Material), der Kinotrailer des Films und eine umfangreiche animierte Fotogalerie (auch mit vielen Setfotos) sind im Bonusmaterial enthalten. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Dokumentation über die Täter, Produktionstagebuch, Audiokommentare
Kommentare:

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