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Dracula im Schloss des Schreckens
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Der Journalist Alan Foster (Anthony Franciosa) möchte ein Interview mit dem bekannten Horrorautor Edgar Allan Poe (Klaus Kinski) führen, da dieser behauptet, alles, was er schreibt, entspricht der Wahrheit. Poe befindet sich in Gesellschaft von Lord Blackwood, der Foster anbietet, eine Nacht auf Schloss Providence zu verbringen - sollte er es schaffen, diese zu überleben, so erhält er 10 Pfund Sterling. Foster lässt sich aufgrund seiner skeptischen Einstellung allem Abseitigen gegenüber auf diese makabre Wette ein: Mit allerlei Warnungen sowie einer Schusswaffe versehen, wird er von den beiden vor dem Schloss abgesetzt. Zunächst irrt er frohen Mutes durch die Gemäuer, doch dann trifft er auf die wunderschöne Elisabeth (Michelle Mercier) und andere Bewohner des Schlosses, die eigentlich alle tot sein sollten ... ...
Inhaltsangabe zu Dracula im Schloss des Schreckens: 
Der Journalist Alan Foster (Anthony Franciosa) möchte ein Interview mit dem bekannten Horrorautor Edgar Allan Poe (Klaus Kinski) führen, da dieser behauptet, alles, was er schreibt, entspricht der Wahrheit. Poe befindet sich in Gesellschaft von Lord Blackwood, der Foster anbietet, eine Nacht auf Schloss Providence zu verbringen - sollte er es schaffen, diese zu überleben, so erhält er 10 Pfund Sterling. Foster lässt sich aufgrund seiner skeptischen Einstellung allem Abseitigen gegenüber auf diese makabre Wette ein: Mit allerlei Warnungen sowie einer Schusswaffe versehen, wird er von den beiden vor dem Schloss abgesetzt. Zunächst irrt er frohen Mutes durch die Gemäuer, doch dann trifft er auf die wunderschöne Elisabeth (Michelle Mercier) und andere Bewohner des Schlosses, die eigentlich alle tot sein sollten ... Dracula im Schloss des Schreckens stammt aus dem Hause Alive AG.
Dracula im Schloss des Schreckens Trailer ansehen:
Schauspieler / Schauspielerinnen in Dracula im Schloss des Schreckens:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Dracula im Schloss des Schreckens:
0Felix Kreutzmann2012-01-15Der amerikanische Journalist Alan Foster (Anthony „Tony“ Franciosa) bittet den exzentrischen Schriftsteller
Edgar Allan Poe (Klaus Kinski) um ein Interview. Dieser ist allerdings völlig aufgelöst und vermag den
Unterschied zwischen Fantasie und Wirklichkeit nicht mehr zu erkennen. Sein sinisterer Freund Lord
Blackwood überredet Alan dazu, eine Nacht auf seinem Schloss zu verbringen. Dort sollen angeblich Untote
ihr Unwesen treiben und im Bunde mit Dracula jeden töten, der es wagt, eine Nacht in dem Schloss zu
verbringen. Alan glaubt nicht an dererlei Hirngespinste und nimmt das Angebot gerne an. Doch als die Uhr
im Innern des Schlosses Mitternacht schlägt, muss Alan einsehen, dass er einen Fehler begangen hat.
Um es gleich vorwegzunehmen: Dracula, obwohl im deutschen Filmtitel enthalten, lässt sich leider nicht
blicken. Doch tatsächlich findet er mehrfach Erwähnung und die Geister auf Schloss Blackwood scheinen
irgendwie unter seiner Fuchtel zu stehen. Vielleicht muss man das Schloss als so eine Art Außenstelle
betrachten, die der Chef nur sehr selten persönlich besucht. Kinski, der groß auf dem Cover abgebildet ist,
kommt nur am Anfang und am Ende des Films vor, spielt den darbenden, verrückten Künstler dafür aber
gewohnt routiniert. Überhaupt ist „Dracula im Schloss des Schreckens“ besser als sein Ruf! Die Atmosphäre
ist super, die Schauspieler immerhin überzeugend und die kleinen Fehler dieses italienischen B-Movies
haben ihren ganz eigenen Charme. Ein paar kleine Schnittfehler, ein Fenster, das in tiefster Nacht ganz
offensichtlich einen strahlenden Sommertag zeigt und der eine oder andere krude Anschluss machen den
kultigen Schocker erst wirklich interessant. Blanke Brüste und knalliges Kunstblut zeichnen die Italo-
Exploitation-Meisterwerke aus. Leider ist auch hier wieder unnötiger Tier-Snuff zu beobachten! Immerhin
musste „nur“ eine Giftschlange über den Jordan gehen, aber das ist natürlich schlimm genug.
Übrigens: Das Beste an den Filmen von Quentin Tarantino sind doch die Hommagen an all jene Filme, die er
vor 25 Jahren als Angestellter einer großen Videothek verschlang. Der Name Antonio Margheriti wird allen
Fans von „Inglourious Basterds“ sicherlich ein Begriff sein. Ebenjener Kult-Regisseur zeichnet sich auch für
„Dracula im Schloss des Schreckens“ verantwortlich. ...
Der amerikanische Journalist Alan Foster (Anthony „Tony“ Franciosa) bittet den exzentrischen Schriftsteller
Edgar Allan Poe (Klaus Kinski) um ein Interview. Dieser ist allerdings völlig aufgelöst und vermag den
Unterschied zwischen Fantasie und Wirklichkeit nicht mehr zu erkennen. Sein sinisterer Freund Lord
Blackwood überredet Alan dazu, eine Nacht auf seinem Schloss zu verbringen. Dort sollen angeblich Untote
ihr Unwesen treiben und im Bunde mit Dracula jeden töten, der es wagt, eine Nacht in dem Schloss zu
verbringen. Alan glaubt nicht an dererlei Hirngespinste und nimmt das Angebot gerne an. Doch als die Uhr
im Innern des Schlosses Mitternacht schlägt, muss Alan einsehen, dass er einen Fehler begangen hat.
Um es gleich vorwegzunehmen: Dracula, obwohl im deutschen Filmtitel enthalten, lässt sich leider nicht
blicken. Doch tatsächlich findet er mehrfach Erwähnung und die Geister auf Schloss Blackwood scheinen
irgendwie unter seiner Fuchtel zu stehen. Vielleicht muss man das Schloss als so eine Art Außenstelle
betrachten, die der Chef nur sehr selten persönlich besucht. Kinski, der groß auf dem Cover abgebildet ist,
kommt nur am Anfang und am Ende des Films vor, spielt den darbenden, verrückten Künstler dafür aber
gewohnt routiniert. Überhaupt ist „ Dracula im Schloss des Schreckens“ besser als sein Ruf! Die Atmosphäre
ist super, die Schauspieler immerhin überzeugend und die kleinen Fehler dieses italienischen B-Movies
haben ihren ganz eigenen Charme. Ein paar kleine Schnittfehler, ein Fenster, das in tiefster Nacht ganz
offensichtlich einen strahlenden Sommertag zeigt und der eine oder andere krude Anschluss machen den
kultigen Schocker erst wirklich interessant. Blanke Brüste und knalliges Kunstblut zeichnen die Italo-
Exploitation-Meisterwerke aus. Leider ist auch hier wieder unnötiger Tier-Snuff zu beobachten! Immerhin
musste „nur“ eine Giftschlange über den Jordan gehen, aber das ist natürlich schlimm genug.
Übrigens: Das Beste an den Filmen von Quentin Tarantino sind doch die Hommagen an all jene Filme, die er
vor 25 Jahren als Angestellter einer großen Videothek verschlang. Der Name Antonio Margheriti wird allen
Fans von „Inglourious Basterds“ sicherlich ein Begriff sein. Ebenjener Kult-Regisseur zeichnet sich auch für
„ Dracula im Schloss des Schreckens“ verantwortlich. (Felix Kreutzmann)
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Bei der Vorstellung des Titels Dracula im Schloss des Schreckens handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag und keiner Bewerbung des Films!
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