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TECHNISCHE DATEN
zu Welt ohne Sonne

RC FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD
Medium: DVD
Genre: Dokumentation
Bildformat:
Infos folgen...
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital ,Französisch: Dolby Digital
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4018492243245 / 4018492243245
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Welt ohne Sonne

Titel:

Welt ohne Sonne

Label:

Sueddeutsche Zeitung

Regie:

Jacques-Yves Cousteau

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Dokumentation
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Welt ohne Sonne:


Im Jahr 1963 wagte Jacques- Yves Cousteau ein Filmexperiment unter Wasser. Er ließ eine Wohnkapsel zehn Meter tief ins Rote Meer versinken und blieb mit vier weiteren Männern einen Monat lang unter Wasser. Dem Team der Calypso gelangen bis dahin ungesehene Aufnahmen der Unterwasserwelt. Nach Cous- teau sei die beste Möglichkeit, Fische zu beobachten, selbst zum Fisch zu werden. Welt ohne Sonne stammt aus dem Hause Alive AG.


Welt ohne Sonne Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Welt ohne Sonne:
Fortsetzung der SZ Cinemathek „Dokumentarfilm Natur“ mit zwei DVD-Premieren.
Drei Oscar-prämierte Meisterwerke des Naturfilms.

Die Süddeutsche Zeitung in München ist ein Pionier bei der Nebenprodukte-Vermarktung elektronischer Medien. Seit 2005 erscheinen DVD-Reihen der „SZ-Cinemathek“, zunächst 100 Filmklassiker, später französische Krimis, Jugendfilme und Screwball-Komödien. Inzwischen weit mehr als sechs Millionen verkaufter Exemplare und Nachahmungen anderer Verlage mit ähnlichen Reihen sprechen für dieses Konzept. Die SZ-Redaktion will ihre Qualitätsauswahl nicht auf bestimmte Rechteverwerter beschränken. Das hat den Nachteil, dass die Lizenzen nach einigen Jahren auslaufen und die Titel von der SZ nicht mehr angeboten werden dürfen. Deshalb sind von den Spielfilm-Cinematheken nur noch die Berlinale-Edition, Politthriller und deutsche Fernsehthriller lieferbar. Bei den früheren Cinematheken ist man auf Restbestände oder Gebrauchtartikel angewiesen. Noch weiterhin lieferbar sind verschiedene Dokumentarfilmreihen in den Bereichen Natur, Politik/Zeitgeschichte, Umwelt, Wirtschaft und Musik. Nach „Serengeti darf nicht sterben“, „Die schweigende Welt“ und „Nomaden der Lüfte“ erscheinen jetzt weitere von der SZ-Redaktion ausgewählte Dokumentationen in der „SZ Cinemathek Dokumentarfilm“ zum Thema Natur. Die Auswahl mit drei Naturfilm-Klassikern, darunter zwei DVD-Premieren, und zwei Kurzfilmen als Bonus zeigt, dass Dokumentationen spannend und informativ sein können.

Je zwei Hauptfilme und Kurzfilme stammen von dem US-Amerikaner James Algar (1912-1998). Er war über 40 Jahre lang als Zeichentrick- und Tierfilmer, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent für Walt Disney tätig. Während seiner Zeit in der Animationsabteilung von Disney arbeitete er unter anderem an „Fantasia“ und „Bambi“ mit. 1998 wurde ihm posthum der Disney Legends Award verliehen. Sein Film „Die Wüste lebt“ von 1953 gilt als Pionier des Naturfilms und hat später zahlreiche Tierfilmer wie Bernhard Grzimek inspiriert. Er zeigt den Kampf ums Überleben und die Artenvielfalt der Sierra Nevada in den USA und ist ein Beweis dafür, dass die Wüste in totem Gestein und Sandebenen viel mehr Leben zu bieten hat, als man glauben würde. Passgenaue Sequenzen zeigen, dass Algar vom Animationsfilm geprägt ist. So wird der Liebestanz der Tarantel und der Hochzeitstanz der Skorpione mit der passenden Musik unterlegt. Wie die meisten Tierfilme kommt auch dieser nicht um einige Tötungsszenen herum, doch die Ästhetik der Bilder überwiegt die schrecklichen Bilder des Überlebenskampfes. Manche Bilder sind fast zu schön, um wahr zu sein, so dass sie fast gestellt wirken. Mit „Die Wüste lebt“ hat Algar eine einmalige Natursinfonie voller Harmonie von Bild und Ton geschaffen. Diese kurzweilige und unterhaltsame Inszenierung der Natur machte Schule und wirkt sich bis zu Produktionen wie „Nomaden der Lüfte“ oder „Serengeti“ aus. „Die Wüste lebt“ war der erste Langfilm der neuen Reihe „True Life Adventures“ bei Disney, die insgesamt sieben Langfilme und einige Kurzfilme umfasste. Er spielte an den Kinokassen das Vielfache seiner Entstehungskosten ein und wurde außer dem Oscar als bester Dokumentarfilm mit fast allen internationalen Preisen des Filmgeschäfts ausgezeichnet, darunter in Cannes und bei der Berlinale. Als Bonus-Titel ist James Algars dokumentarischer Kurzfilm „Die Robben-Insel“ enthalten, der das Leben der Seehunde in der Beringsee beschreibt. Die 1947 in Alaska entstandenen Aufnahmen gewannen den Oscar für den besten Kurzfilm und waren für Disney der Auftakt der erfolgreichen Naturfilme.

Im ebenfalls Oscar-prämierten „Wunder der Prärie“ von 1954 zeigt der neunmalige Oscar-Preisträger James Algar die Flora und Fauna in den herrlichen Landschaften der Naturschutzgebiete des mittleren Westens, so im Wind Cave National Park in South Dakota und im Yellowstone-Nationalpark. Mit einem für damalige Verhältnisse enormen technischen Aufwand entstanden spektakuläre Aufnahmen, wie man sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ein Kameramann hat sich unter einem Büffelfell versteckt einer Büffelherde angenähert. Neben den großen Büffelherden prägen sich viele Bilder ins Gedächtnis des Zuschauers ein, so die Szenen der Geburt eines Büffelkalbes und Bilder von Berglöwen, Präriehunden und Kojoten. Die Stimmung in diesem Film wirkt eher etwas pessimistisch, der Originaltitel lautet „The Vanishing Prairie“. Denn es wird eine noch weitgehend heile Welt gezeigt, wie sie vor der Ansiedlung durch Menschen in den endlosen Graslandschaften zwischen Mississippi und den Rocky Mountains vorherrschte. Bernhard Grzimek wird einige Jahre später in „Serengeti darf nicht sterben“ mit mahnenden Worten auf die drohenden Gefahren durch die Zivilisation hinweisen. Als Bonus ist James Algars Kurzfilm „Im Lande der Bären“ enthalten. Der Oscar-prämierte Naturfilm beobachtet ein Jahr lang das Leben der Schwarzbären in Montana und Wyoming. Beeindruckend sind die possierlichen Jungbären sowie Kämpfe zwischen den männlichen Bären. Neben den Tieren faszinieren die prächtige Schönheit der Wälder und Gebirgslandschaften.

Der Franzose Jacques-Yves Cousteau (1910-1997) ist der unumstrittene Meister des Unterwasserfilms. Er diente bis 1950 in der Kriegsmarine und war gleichzeitig während des Zweiten Weltkrieges Mitglied der Resistance. Seine Leidenschaft für das Meer führte zu einer Vielzahl von technischen Erfindungen, die das Filmen unter Wasser möglich machten. Der Regisseur und Buchautor gilt als Pionier der Meeresforschung und hat insgesamt mehr als 100 Filme gedreht. Sein Oscar-prämierter Film „Welt ohne Sonne“ von 1964 zeigt Fische und andere Lebewesen des Meeres in ihrer eigenen Welt. Vierzig Menschen, darunter 25 Taucher, haben eine Unterwasserstation aufgebaut. Vier Wochen verbrachte die Besatzung in einer Kapsel und verschmolz so mit der Umwelt, dass sie von den Lebewesen unter Wasser nicht mehr als Fremdkörper wahrgenommen wurde. Dadurch bekamen die Taucher die Möglichkeit, die Wunder und Dramen des Meeres in ihrer vollen Natürlichkeit zu beobachten. Niemals zuvor war das Leben in der Tiefe so eindringlich dokumentiert worden. Im Gegensatz zu Algar oder Grzimek zeigt „Welt ohne Sonne“ keine Tier-Dramen, sondern informiert und unterhält eher auf ruhige Art, dabei aber nicht weniger faszinierend. Später wurde Jacques Cousteau einem großen Fernsehpublikum durch seine Reihe „Geheimnisse des Meeres“ bekannt.

Fazit: Die neue SZ Cinemathek Dokumentarfilm Natur bietet drei Oscar-prämierte Meisterwerke des Naturfilms, davon zwei von Disney-Filmer James Algar als DVD-Premiere, die neue Maßstäbe in der Naturdokumentation gesetzt haben. „Die Wüste lebt“ beeindruckt mit Aufnahmen von Wüstentieren in der Sierra Nevada, „Wunder der Prärie“ mit vorher nicht gekannten Einblicken in die Tierwelt des amerikanischen mittleren Westens. In „Welt ohne Sonne“ zeigt der Unterwasser-Pionier Jacques-Yves Cousteau, wie faszinierend und außergewöhnlich die Unterwasserwelt und ihre Bewohner sind. Die drei DVDs sind erhältlich im SZ-Shop unter http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/home.jsp, zusammen mit Preisvorteil für 29,90 Euro, einzeln für je 12,90 Euro, außerdem im Handel. ()

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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
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Kommentare:

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