Sirga - Die Löwin
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Oule, der Häuptlingssohn, und Sirga, die Tochter des Königs der Löwen, werden am selben Tag geboren. Der Junge im Dorf der schwarzen Jäger, das Löwenmädchen in den Tiefen des Urwalds. Der Busch führt sie zusammen. Von da an wachsen die kleine Löwin und das Menschenkind wie Geschwister auf. Sirga teilt das Strohlager ihres Spielkameraden, Oule lernt an Sirgas Seite die Geheimnisse der Tiere und der Wälder kennen. Doch eines Tages scheint ihre Freundschaft ein jähes Ende zu nehmen, denn wilde Reiter aus dem Norden bringen Unheil über das Dorf und verschleppen den Jungen gemeinsam mit anderen Dorfkindern in die Fremde. Nun muss Oule beweisen, dass er wirklich die Kraft der Löwen in sich hat . . .
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Inhaltsangabe zu Sirga - Die Löwin: 
Oule, der Häuptlingssohn, und Sirga, die Tochter des Königs der Löwen, werden am selben Tag geboren. Der Junge im Dorf der schwarzen Jäger, das Löwenmädchen in den Tiefen des Urwalds. Der Busch führt sie zusammen. Von da an wachsen die kleine Löwin und das Menschenkind wie Geschwister auf. Sirga teilt das Strohlager ihres Spielkameraden, Oule lernt an Sirgas Seite die Geheimnisse der Tiere und der Wälder kennen. Doch eines Tages scheint ihre Freundschaft ein jähes Ende zu nehmen, denn wilde Reiter aus dem Norden bringen Unheil über das Dorf und verschleppen den Jungen gemeinsam mit anderen Dorfkindern in die Fremde. Nun muss Oule beweisen, dass er wirklich die Kraft der Löwen in sich hat . . .
Sirga - Die Löwin stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.
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Schauspieler / Schauspielerinnen in Sirga - Die Löwin:
Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Sirga - Die Löwin:
0Marina Teuscher2012-04-17Löwen wirken ein wenig majestätisch und leben in der Regel in Rudeln. Dabei sind sie in Afrika beheimatet. Von den männlichen Löwen unterscheiden sich die weiblichen Tiere in der Regel dadurch, dass sie keine Mähne besitzen. Wenn sie Menschen begegnen, kann dies für diese durchaus gefährlich werden. Doch es gibt auch den anderen Fall, dass gerade junge Tiere mit Menschen Freundschaft schließen können. In dem Film „Sirga die Löwin“ steht eine derartige Freundschaft im Mittelpunkt des Films.
Alles ist ein wenig anders in dem afrikanischen Dorf. Die Frau des Häuptlings bringt ihren Sohn Oule zur Welt. Das wird in dem Dorf natürlich gefeiert. Fast zur gleichen Zeit kam Löwenbaby Sirga zur Welt. Oule kann gerade einmal krabbeln, als er Sirga kennen lernt. Diese läuft manchmal abends in das Zelt, wo Oule mit ihr spielt. Ab und zu zieht er ihr beispielsweise an den Ohren. Je größer der Junge wird, desto mehr Zeit verbringen sie miteinander. Der Junge lernt dabei auch die Sprache der Tiere zu sprechen. Er versteht Bäume und kann auch dem Wind etwas abgewinnen. So kann er von der Löwin einiges lernen, was ihm einmal nützlich sein wird. Schon in jungen Jahren steht fest, dass er einmal Lena heiraten soll. Doch dann wird er zusammen mit Lena entführt.
Zu sehen sind in den Hauptrollen des etwa 80minütigen Filmes sind Mathurin Sinze, Sophie-Veronique Tagbe und Souleyman Koly. In den Händen von Patrick Grandperret lag die Verantwortung für die Regie.
Der ab sechs Jahren freigegebene Film zeigt auf eine bedruckende Weise die Freundschaft zwischen dem kleinen Jungen und dem Löwen. Beide wachsen praktisch zusammen auf und gehen über viele Jahre gemeinsame Wege. Zu spüren bekommen beide allerdings manchmal den Konflikt, der unter den Völkern herrscht. Dazu wird in dem Film die Lebensweise der Menschen in Nordafrika geschildert. Noch dazu bekommt das Ganze manchmal einen etwas mystischen Charakter, wenn man beispielsweise an die Tänze bei einigen Ritualen denkt. Mit all den Farbspielen der Landschaft und des Himmels bei den unterschiedlichen Tageszeiten ist dieser Film wirklich sehenswert.
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Löwen wirken ein wenig majestätisch und leben in der Regel in Rudeln. Dabei sind sie in Afrika beheimatet. Von den männlichen Löwen unterscheiden sich die weiblichen Tiere in der Regel dadurch, dass sie keine Mähne besitzen. Wenn sie Menschen begegnen, kann dies für diese durchaus gefährlich werden. Doch es gibt auch den anderen Fall, dass gerade junge Tiere mit Menschen Freundschaft schließen können. In dem Film „Sirga die Löwin“ steht eine derartige Freundschaft im Mittelpunkt des Films.
Alles ist ein wenig anders in dem afrikanischen Dorf. Die Frau des Häuptlings bringt ihren Sohn Oule zur Welt. Das wird in dem Dorf natürlich gefeiert. Fast zur gleichen Zeit kam Löwenbaby Sirga zur Welt. Oule kann gerade einmal krabbeln, als er Sirga kennen lernt. Diese läuft manchmal abends in das Zelt, wo Oule mit ihr spielt. Ab und zu zieht er ihr beispielsweise an den Ohren. Je größer der Junge wird, desto mehr Zeit verbringen sie miteinander. Der Junge lernt dabei auch die Sprache der Tiere zu sprechen. Er versteht Bäume und kann auch dem Wind etwas abgewinnen. So kann er von der Löwin einiges lernen, was ihm einmal nützlich sein wird. Schon in jungen Jahren steht fest, dass er einmal Lena heiraten soll. Doch dann wird er zusammen mit Lena entführt.
Zu sehen sind in den Hauptrollen des etwa 80minütigen Filmes sind Mathurin Sinze, Sophie-Veronique Tagbe und Souleyman Koly. In den Händen von Patrick Grandperret lag die Verantwortung für die Regie.
Der ab sechs Jahren freigegebene Film zeigt auf eine bedruckende Weise die Freundschaft zwischen dem kleinen Jungen und dem Löwen. Beide wachsen praktisch zusammen auf und gehen über viele Jahre gemeinsame Wege. Zu spüren bekommen beide allerdings manchmal den Konflikt, der unter den Völkern herrscht. Dazu wird in dem Film die Lebensweise der Menschen in Nordafrika geschildert. Noch dazu bekommt das Ganze manchmal einen etwas mystischen Charakter, wenn man beispielsweise an die Tänze bei einigen Ritualen denkt. Mit all den Farbspielen der Landschaft und des Himmels bei den unterschiedlichen Tageszeiten ist dieser Film wirklich sehenswert.
(Marina Teuscher)
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Weitere Filminfos zu Sirga - Die Löwin:
Originaltitel: L`Enfant lion
Land / Jahr: Frankreich, Deutschland 1996
Medien-Typ:
DVD
Bonusmaterial zu Sirga - Die Löwin:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
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