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TECHNISCHE DATEN
zu Berlin Edition - Gesamtedition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 10 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
diverse
Tonformat:
diverse
Verpackung: Schuber
Label:
Arthaus
EAN-Code:
4006680064383 / 4006680064383
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Berlin Edition - Gesamtedition

Titel:

Berlin Edition - Gesamtedition

Label:

Arthaus

Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Berlin Edition - Gesamtedition:


Der Hauptmann von Köpenick / Berlin Edition Der Himmel über Berlin / Berlin Edition Deutschland im Jahre Null / Berlin Edition Die Halbstarken / Berlin Edition Eins, Zwei, Drei / Berlin Edition Good Bye, Lenin! / Berlin Edition Linie 1 / Berlin Edition Sonnenallee / Berlin Edition Unknown Identity / Berlin Edition Berlin Edition - Gesamtedition stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Berlin Edition - Gesamtedition Trailer ansehen:



Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Berlin Edition - Gesamtedition:
„Berlin Edition“ von StudioCanal und der Berliner Morgenpost auf 10 DVDs.
Zehn Filme über und von Berlin aus 80 Jahren Filmgeschichte.

Keine andere deutsche Stadt hat eine derartige Filmtradition wie Berlin. Auch zwei Weltkriege, zwei Diktaturen und die Teilung konnten diesem Status nichts anhaben. Heute mehr denn je wird die Metropole von internationalen Regisseuren als Kulisse genutzt, alljährlich entstehen etwa 300 neue Filmproduktionen. Zahlreiche Synchronisationsstudios sowie einige hundert Film- und Fernsehproduktionsfirmen sind hier ansässig. Zu den Drehorten innerhalb der Stadt gehören die Studios der Berliner Union-Film in Tempelhof und des ehemaligen DDR-Fernsehens in Adlershof. Die traditionsreichen Filmstudios Babelsberg in Potsdam, hervorgegangen aus der UFA und später der DEFA, werden wegen ihrer Bedingungen und dem Fundus von vielen Regisseuren geschätzt. Auch viele markanten Außenkulissen werden immer wieder für Filmproduktionen genutzt. Alljährlich zieht die Berlinale Filmemacher und Darsteller aus der ganzen Welt an. Zwei Berliner Medienunternehmen, die Berliner Morgenpost und StudioCanal bieten in einer DVD-Box zehn Spielfilme aus acht Jahrzenten an, die Berlin als Filmstadt mit all ihren Facetten präsentieren. Die historische Zeitspanne reicht von der Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre bis 20 Jahre nach der Wiedervereinigung. Die Filme zeigen, dass es keine Stadt gibt, die in im letzten Jahrhundert so viel mitgemacht hat wie die deutsche Metropole und ihre Bürger. Zwei Diktaturen und Weltkriege mussten überstanden werden, außerdem die schmerzhafte Teilung und für die West-Berliner eine Insellage wie in einem Gefängnis. Danach gab es zunächst große Euphorie nach der Wiedervereinigung und später allmählich einsetzende Ernüchterung über teilweise soziale Verelendung in manchen Bezirken. Aber ein echter Berliner lässt sich so leicht nicht unterkriegen. All diese Begebenheiten wurden berücksichtigt bei der Filmauswahl von den Fachredakteuren, die in Berlin zuhause sind und einen besonderen Bezug zu ihrer Stadt haben. Der geschichtliche Rückblick in fiktiven Filmen mit Schauplätzen von mondänen Boulevards bis zu Trümmerlandschaften und Erlebnissen an der Mauer ist nicht nur für Berliner interessant. Berlins Anziehungskraft für ausländische Regisseure beweisen drei Filme, darunter auch eine Premiere als Einzel-DVD. Sammler werden besonders begrüßen, dass alle Filme auch einzeln angeboten werden.

Der älteste Film ist „Berlin Alexanderplatz“ (1931), ein früher Tonfilm nach dem Roman von Alfred Döblin. Regisseur Phil Jutzi hat das typische Berliner Milieu geschickt in die Handlung einbezogen. Die Kamera blickt immer wieder auf das hektische Getriebe mit Straßenszenen, Hinterhöfen und muffigen Wohnungen. Besonders glaubwürdig wirkt das Spiel des genialen Heinrich George, der Franz Biberkopf als gutmütig-kindhaften Menschen spielt. Bei seiner Entlassung aus dem Gefängnis hat er sich vorgenommen, ein anständiges Leben zu führen. Zunächst hält er sich als Straßenverkäufer auf dem Berliner Alexanderplatz über Wasser, doch durch die Bekanntschaft mit dem Ganoven Reinhold (Bernhard Minetti) gerät er wieder auf die schiefe Bahn. Bei einem missglückten Einbruch werfen ihn Reinholds Männer aus dem Auto und er verliert einen Arm. Sein einziger Lichtblick ist die hübsche Prostituierte Mieze (Margarete Schlegel), die ihm rät, sich von seinen kriminellen Freunden zu trennen. Aber die Phantome seiner Vergangenheit lassen sich nicht so einfach abschütteln. Als Bonus ist die gut einstündige Dokumentation „Wenn sie mich nur spielen lassen“ über Heinrich George enthalten, den Vater des „Schimanski“-Darstellers Götz George.

Der italienische Starregisseur Roberto Rossellini zeichnet in „Deutschland im Jahre Null“ (1948) ein authentisches Bild der Verhältnisse im zerstörten Nachkriegsdeutschland. Zusammen mit „Rom, offene Stadt“ und „Paisà“ entstand eine „Trilogie des Krieges“. Das neorealistische Antikriegsdrama, das hier erstmals als Einzel-DVD angeboten wird, wurde an Originalschauplätzen und mit Laiendarstellern gedreht. Hunger und katastrophale Verhältnisse bestimmen den Alltag der Menschen. Der zwölfjährige Edmund muss sich im zerstörten Berlin um die Versorgung seiner Familie kümmern. Sein Vater ist schwer krank, seine Schwester besorgt den Haushalt und sein Bruder hält sich als Ex-Wehrmachtssoldat aus Angst vor einer Gefangennahme durch die Alliierten versteckt. Auf einem seiner Streifzüge trifft Edmund auf seinen ehemaligen Lehrer, der nach wie vor die Nazi-Ideologien propagiert. Edmunds Geschichte, der in den Trümmern kein mitmenschliches Verständnis findet und nicht mehr weiterleben will, beendet Rossellinis Kriegs-Trilogie auf pessimistische Weise. Ein Video-Essay von Tag Gallagher stellt die drei Filme vergleichend vor.

Helmut Käutners Verfilmung von Carl Zuckmayers tragikomischem Bühnenstück „Der Hauptmann von Köpenick“ (1956) mit Heinz Rühmann in der Titelrolle ist nach wie vor die unübertroffene Version. In jungen Jahren ist Wilhelm Voigt auf die schiefe Bahn geraten und landet hinter Gittern. Nach seiner Entlassung möchte er ein anständiges Leben führen. Seine ständigen Versuche, sich Papiere zu beschaffen, bringen ihn immer wieder in Schwierigkeiten. In einem Trödelladen findet er eine alte Hauptmanns-Uniform. Er gibt einer Garde den Befehl, ihm nach Köpenick aufs Rathaus zu folgen. Dort verhaftet er den Bürgermeister und den Stadtkämmerer, um sich in Ruhe einen Pass zu beschaffen. Doch auch hier hat er keinen Erfolg. Kurzerhand beschlagnahmt er die Stadtkasse und flieht. Als Bonus gibt es eine Filmdokumentation über Heinz Rühmann, dem hier eine eindrucksvolle Darstellung eines vom Schicksal Geschundenen gelingt.

Im Berlin der Nachkriegszeit, als die Jugendlichen noch in Jeans und Lederjacken mit Transistorradios an den Straßenecken standen, spielt „Die Halbstarken“ (1956). Die Rolle des jungen Rebellen Freddy war der Durchbruch für Horst Buchholz, in dem einige den deutschen James sahen. Freddy kehrt seinem autoritären Elternhaus den Rücken und schlägt sich als Anführer einer Jugendbande mit Diebstählen durch. Sein Bruder Jan (Christian Doermer) ist begeistert von Freddys Lebensstil und lässt sich in die kriminellen Machenschaften verwickeln. Als ein Überfall auf ein Postauto scheitert, lässt sich Freddy von seiner Freundin Sissy (Karin Baal) überreden, in eine Villa einzubrechen, was in einem großen Drama endet. Regisseur Georg Tressler gelang auf unkonventionelle Weise eine der größten Publikumserfolge des westdeutschen Nachkriegsfilms.

Hollywoods Komödienspezialist Billy Wilder nutzte 1961 im Jahr des Mauerbaues Berlin als Kulisse für eine turbulente Gesellschaftssatire. „Eins, zwei, drei“ handelt von der Konfrontation von drei Nationalitäten und Gesellschaftssystemen. Im Berlin der Nachkriegszeit treffen kadavergehorsame Deutsche auf erfolgsverwöhnte Amerikaner und korrupte Russen. Der karriereversessene amerikanische Coca-Cola-Manager McNamara (James Cagney) arbeitet in West-Berlin an seinem beruflichen Aufstieg. Sein Chef in Atlanta hält von seinen Plänen wenig und bittet ihn stattdessen, seine Tochter Scarlett (Liselotte Pulver) während ihres Aufenthalts in Berlin bei sich aufzunehmen. Diese verliebt sich kurzerhand in den Jungkommunisten Otto (Horst Buchholz) und heiratet ihn. Als sich Scarletts antikommunistische Eltern für einen Besuch ankündigen, muss McNamara den jungen Ostberliner in einen vorzeigbaren Schwiegersohn verwandeln.

Mit „Der Himmel über Berlin“ gelang Wim Wenders 1987 eine vielschichtige Liebesgeschichte mit poetischen und ausdrucksstarken Bildern, die zum Nachdenken über den Sinn des Lebens anregen. Die beiden Engel Damiel (Bruno Ganz) und Cassiel (Otto Sander) wandern durch das geteilte Berlin, beobachten die Menschen und lauschen ihren Gedanken. Als Damiel sich in die Trapezkünstlerin Marion (Solveig Dommartin) verliebt, möchte er selbst ein Mensch werden, wofür er seine Unsterblichkeit aufgeben muss. Die monochromen Bilder gewinnen dabei zunehmend an Farbe. Der Film wurde für die beste Regie mit der Goldenen Palme in Cannes sowie den Europäischen und Bayerischen Filmpreisen ausgezeichnet.

Reinhard Hauff ist einer der Pioniere des Neuen Deutschen Films. Mit „Linie 1“ schuf er 1988 eine mitreißende Verfilmung eines Kultmusicals des Krips-Theaters, des bekanntesten Kindertheaters der Welt. Die Hits von Birger Heymann (Musik) und Volker Ludwig (Text) wie „Wilmersdorfer Witwen“, „Fahr mal wieder U-Bahn“ und „Gegenüber“ prägen sich als Ohrwürmer ein. Sunnie (Inka Groetschel) aus der Provinz steht verloren am Berliner Bahnhof Zoo. Sie ist dem Rockstar Johnnie (Johannes Krisch) hinterher gereist, denn dieser hatte gesagt, sie solle zu ihm nach Berlin kommen, wenn sie es zu Hause nicht mehr aushielte. Auf der Suche nach ihrem Traumprinzen nimmt die junge Ausreißerin die U-Bahn-Linie 1 nach Kreuzberg, wo Johnnie angeblich wohnen soll. Dabei lernt sie die schrägsten und abgefahrensten Typen kennen. In den Extras erzählen Reinhard Hauff und Produzent Eberhard Junkersdorf von den aufregenden Dreharbeiten im noch geteilten Berlin.

Die chronologisch letzten drei Filme entstanden nach dem Fall der Berliner Mauer. Dennoch spielt „Sonnenallee“ von Leander Haußmann im Ost-Berlin der 1970-er Jahre. Mit dem ironischen Porträt über das Leben Jugendlicher in der DDR gelang dem selbst aus der DDR stammenden Regisseur der große Durchbruch. Die Besetzung ist gemischt aus Ost und West, darunter Katharina Thalbach, Robert Stadlober, Henri Hübchen und Detlev Buck, der auch am Drehbuch mitschrieb.

Zum Ostalgie-Film schlechthin wurde 2003 Wolfgang Beckers „Good Bye, Lenin!“, dessen Thematik oft kopiert, doch nie erreicht wurde. Als einer der erfolgreichsten deutschen Filme überhaupt lockte er sechs Millionen Zuschauer in die Kinos, war fünf Wochen auf Platz eins der Kinocharts und erhielt neun Deutsche Filmpreise. Die überzeugte Kommunistin Christiane Kerner (Katrin Saß) verschläft im achtmonatigen Koma die Wiedervereinigung, nachdem sie vor Schreck einen Herzinfarkt erlitten hat, als sie die großen Demonstrationen kurz vor der Maueröffnung sah. Als sie erwacht, rät ihr der Arzt von jeder Aufregung ab. So beschließt ihr Sohn Alex (Daniel Brühl), ihr den Untergang ihrer geliebten DDR zu verschweigen. Mit Unterstützung seiner Schwester Ariane (Maria Simon) und ihrem Freund Rainer (Alexander Beyer) wird die bereits westlich aussehende Wohnung wieder in das vertraute sozialistische Eigenheim verwandelt. Um nicht das Westfernsehen zeigen zu müssen, produziert der Freund Denis (Florian Lukas) fiktive Sendungen der „Aktuellen Kamera“. Doch schließlich nützen alle Mühen nichts. Christiane erleidet einen zweiten Infarkt und stirbt kurz darauf. Diese Tragikomödie lässt sich bewusst nicht auf politische Diskussionen ein und möchte auch kein realistisches Zeitbild zeichnen. Ohne dass die Mängel der sozialistischen Vergangenheit verschwiegen werden, kann man dennoch im Nachhinein verstehen, wie sich die Menschen im Osten der Republik arrangierten.

Der jüngste Film der Serie „Unknown Identity“ (2011) von Jaume Collet-Serra („Orphan - Das Waisenkind“) ist ein internationaler (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland) Action-Thriller mit Stars wie Liam Neeson, Diane Kruger, Bruno Ganz oder January Jones mit der deutschen Hauptstadt als markanter Kulisse. Als Dr. Martin Harris nach einem Autounfall aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr, wie es war. Seine Frau erkennt ihn nicht mehr, ein anderer Mann hat seine Identität angenommen und ein Killer verfolgt ihn. Harris beginnt an seinem Verstand zu zweifeln. Um seine Frau und sein altes Leben zurückzugewinnen, macht er die Taxifahrerin ausfindig, die ihn bei dem Unfall gerettet hat. Sie und der ehemalige Stasi-Agent Jürgen sind seine einzigen Verbündeten im Kampf um seine Identität gegen einen übermächtigen Gegner. Ein Porträt von Liam Neeson und ein Bericht von den Dreharbeiten ergänzen den Film als Bonus. ()

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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
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