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TECHNISCHE DATEN
zu Nur für Personal!

RC FSK ohne Altersbeschränkung
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Französisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324029096 / 4010324029096
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Nur für Personal!

Titel:

Nur für Personal!

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Philippe Le Guay

Laufzeit:
103 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
Keine Einschränkung
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.02.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu Nur für Personal!:


Paris, 1960. In einem vornehmen Stadthaus leben der Börsenmakler Jean-Louis Joubert (Fabrice Luchini) und seine fast schon spröde Frau Suzanne (Sandrine Kiberlain) mit ihren Kindern. In den Dachkammern der 6. Etage sind die Dienstmädchen der feinen Leute, allesamt Spanierinnen, untergebracht. Französisches Personal ist heutzutage schwer zu bekommen. Das Leben ist friedvoll und geht täglich seinen gewohnten Gang. Als die langjährige Haushälterin der Jouberts Hals über Kopf kündigt, nimmt die junge und schöne Maria (Natalia Verbeke) deren Platz ein. Monsieur Joubert fühlt sich sofort von ihrer temperamentvollen und lebensbejahenden Art angezogen und freundet sich mit ihr an. Da erst merkt er, wie trist sein Leben eigentlich ist und trifft sich immer häufiger mit Maria und den anderen spanischen Dienstmädchen. Bald verbringt er die meiste Zeit mit den Angestellten, so dass schnell der Haussegen schief hängt. Nach einem Streit mit seiner Frau packt Jean-Louis kurzerhand seine Sachen und zieht zu den Frauen in die sechste Etage... Nur für Personal! stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Nur für Personal! Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Nur für Personal!:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Nur für Personal!:
Paris, die schöne Stadt an der Seine und der zentrale Mittelpunkt des Landes im Hinblick auf den Verkehr, war als Stadt in jeder Hinsicht schon immer für Überraschungen gut. Auch in den 60er Jahren gab es ein Leben, das doch sehr unterschiedlich ausfallen konnte. Was das auslösen kann, wenn dieser Unterschied erst einmal bemerkt wird, zeigt der Film „Nur für Personal“.

Paris zeigt sich hier im Jahr 1960. Dort haben Dienstmädchen nicht unbedingt ein einfaches Leben. Sie leben in einem vornehmen Stadthaus in der obersten Etage, wo die Versorgung nicht unbedingt die beste ist. Das merkt man schon am Zustand einzelner Räume. Im gleichen Haus leben auch Jean-Louis, seines Zeichens Börsenmakler, und Suzanne. Sie haben nur gerade das Pech, das ihr Dienstmädchen Germaine kündigt. Als Jean-Louis wieder einmal Sachen benötigt, weiß Suzanne, dass sie wieder ein Dienstmädchen brauchen. Ihre Wahl fällt auf Maria, eine sehr ruhige Spanierin. Sie ist erst einige Tage zuvor in Frankreich angekommen. Als diese ihren ersten Tag hat, begrüßt Jean-Louis sie und erklärt ihr, wie er sein Frühstück möchte. Schon da bemerkt er, dass ihm die junge Frau irgendwie sympathisch ist. Sie hilft dann auch bei Umräumaktionen mit. Das führt Jean-Louis zum ersten Mal in den sechsten Stock, wo er zutiefst geschockt auf den Anblick reagiert, der sich ihm bietet. Als erstes beauftragt er einen Klempner, der die sanitären Anlagen in einen ordnungsgemäßen Zustand bringen soll. Am nächsten Tag schauen ihn alle Dienstmädchen bewundernd an. Immer mehr schätzt er auch die Gespräche mit Jean-Louis, während er nicht so ganz zufrieden ist, mit dem was seine Frau an gesellschaftlichen Aktivitäten treibt.

Als Bonusmaterial gibt es das Making-of und die „Entfallenen Szenen“. Außerdem wird ein Interview mit Fabrice Luchini und Sandrine Kiberlain gezeigt. Ergänzt wird das Bonusmaterial mit dem Deutschen und dem Original-Kinotrailer.

Zu sehen sind in den Hauptrollen Fabrice Luchini, Sandrine Kiberlain und Natalia Verbeke. Die Regie des etwa 103minütigen Filmes lag in den Händen von Philippe Le Guay, während Jorge Arriagada für die Komposition der Musik zuständig war.

Der durch Concorde Video veröffentlichte Film ist wirklich typisch französisch und besitzt so viele Eigenschaften. Es ist anrührend zu sehen, wie das Leben des Jean-Louis durch das Erscheinen vom Dienstmädchen Maria plötzlich eine ganz gravierende Veränderung bekommt. Überhaupt ändert sich das Leben der Familie, da Jean-Louis zum ersten Mal bei den Dienstmädchen oben ist. Er begreift, in welchen Umständen diese mitunter leben. Dazu kommt die sich entwickelnde Sympathie zwischen ihm und den Dienstmädchen. Alles wurde auf eine so wunderbare Weise miteinander verknüpft, dass man den Film immer wieder einmal anschauen kann. Schließlich kann man ihn auch mit Lebenslust und mit Temperament verbinden. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Das Jahr 1962, in dem der neue Film von Regisseur Philippe Le Guay („Le coût de la vie“) angesiedelt ist, scheint noch in einer anderen Zeit verortet zu sein. Damals, zu Beginn der 60er Jahre, stand die Gesellschaft weltweit vor so manchem Umbruch, den die gerade eingesetzte Dekade noch bereithalten sollte. 1962 war es noch üblich, dass sich die etwas betuchteren Familien Hausangestellte hielten, die den ganzen Tag über für das Wohl der Herrschaften zu sorgen hatten. Waschen, bügeln, schrubben, kochen, das Essen servieren und aufwaschen bestimmten das tägliche Einerlei der sträflich unterbezahlten Rundumdienerinnen. Dass sich auf solche Anstellungen zunehmend Flüchtlinge aus dem Ausland, wie dem von Franco terrorisierten Spanien, einließen, verwundert dabei nicht. Die arbeitenden Männer und die mit Einkaufen und Schönheitspflege beschäftigten Frauen kümmerten sich nicht im Geringsten um das persönliche Schicksal ihrer Untergebenen. Dadurch, dass Börsenmakler Jean-Louis Joubert (Fabrice Luchini in einer weiteren, augenzwinkernd sympathischen Komödienrolle) sich für seine neue Hausangestellte Maria (Natalia Verbeke) zu interessieren beginnt, taucht er mehr und mehr ein in eine Welt, die ihm bislang trotz der räumlichen Nähe überaus fremd war. Denn nur eine Etage über seiner Wohnung befinden sich die Zimmer der Dienerinnen von ihm und den anderen bourgeoisen Familien des Hauses. Zum ersten Mal nimmt er Anteil am Leben von Menschen aus einer anderen gesellschaftlichen Schicht, entdeckt in ihnen eine Wärme und Offenheit, die es in seiner Ehe schon lange nicht mehr gibt, und entwickelt so eine emotionale Bindung, die von Anhängern beider Stände nicht gern gesehen wird.

Es ist Philippe Le Guay anzurechnen, dass er zwischen Jean-Louis und Maria nicht einfach eine simple Liebesgeschichte entspinnt, denn so etwas wäre dann doch allzu klischeehaft dahergekommen. Es knistert zwar schon zwischen den beiden sympathischen Protagonisten, aber die Annäherung zwischen den gesellschaftlichen Schichten erfolgt auf einer universelleren Ebene. Für Suzanne Joubert (routiniert distanziert: Sandrine Kiberlain) ist dieses Verhalten dermaßen undenkbar, dass sie die aufrichtige Beichte ihres Mannes einfach nicht glauben kann und auch er sich schließlich lieber auf eine Lüge einlässt, die seine Frau viel bereitwilliger schlucken kann. Le Guay vereint in seinem Film das liebenswerte Beschwören einer vergangenen Epoche, wie man es aus aktuellen französischen Erfolgsfilmen wie „Der kleine Nick“ oder „Die Eleganz der Madame Michel“ kennt und inszeniert das muntere Geschehen mit viel Witz und einem spielfreudigen Ensemble aus renommierten französischen und spanischen DarstellerInnen, das einen mit einem Lächeln auf den Lippen zurücklässt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Les femmes du 6ème étage
Land / Jahr: Frankreich 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Entfallene Szenen, Interview mit Fabrice Luchini und Sandrine Kiberlain
Kommentare:

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