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TECHNISCHE DATEN
zu Der Gott des Gemetzels

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Tragikomödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.0,Deutsch: Dolby Digital 5.0,Englisch: Dolby Digital 5.0
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976880486 / 4011976880486
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Der Gott des Gemetzels

Titel:

Der Gott des Gemetzels

Label:

Constantin Film

Regie:

Roman Polanski Roman Polanski Biografie Interview mit Roman Polanski: Die neun Pforten

Laufzeit:
77 Minuten
Genre:
Tragikomödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Der Gott des Gemetzels:


Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des „Opfers“, Penelope und Michael (JODIE FOSTER und JOHN C. REILLY) haben die Eltern des „Übeltäters“, Nancy und Alan (KATE WINSLET und CHRISTOPH WALTZ), eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile. Und schließlich platzt die dünne Haut der bürgerlichen Kultiviertheit auf: Vier Erwachsene geraten aus der Fassung. Brutal und rücksichtslos werden Grenzen überschritten, provoziert und schließlich deutlich, dass sie alle hinter ihrer zivilisierten Maske einen ‘Gott des Gemetzels‘ anbeten. Auf dem Schlachtfeld dieser Tragikomödie versinkt am Ende nicht nur ein Handy in der Tulpenvase… Der Gott des Gemetzels stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Der Gott des Gemetzels Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Der Gott des Gemetzels:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Der Gott des Gemetzels:
Der französische Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Roman Polanski bestimmt seit fünf Jahrzehnten die internationale Filmgeschichte mit. Seine Filme umgreifen mehrere Genres und befassen sich als Dramen, Thriller, Parodie oder Farce mit den Absurditäten und psychischen Abgründen des Alltags und der zwischenmenschlichen Begegnungen. Mit Vorliebe für groteske bis surreale Filme avancierte er so zum Star des Kinos. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören „Rosemaries Baby" (1967), „Tanz der Vampire" (1967), „Chinatown“ (1974), „Der Pianist" (2001), „Oliver Twist" (2005) und „Ghostwriter“ (2010).

Sein neustes Werk ist die Verfilmung des Theaterhits „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Rezas, und erzählt von dem Ehepaar Cowan (er Jurist, sie Anlageberaterin) die das Ehepaar Longstreet (er Eisenwarenhändler, sie angehende Schriftstellerin) besuchen, um „wie Erwachsene“ einen Streit zwischen ihren beiden Söhnen zu klären, bei dem einer von beiden zwei Zähne verloren hat. Doch die Friedensverhandlungen stehen von Anfang an auf keinem guten Blatt. Die Paare verachten sich ganz offensichtlich sofort. Unterhalten sie sich anfangs noch betont freundlich und verständnisvoll, bröckelt die verlogene Fassade, nach Kaffee und Kuchen, Stück für Stück und unterdrückte Feindseligkeiten explodieren zu offenen Hass. Irgendwann wird gesoffen, geschrien sowieso, und es wird nur noch nach der Devise jeder gegen jeden gehandelt.

Polanski hat hier mit seinem 20. Film, ähnlich wie schon bei seinem Film „Der Tod und das Mädchen“, ein brillantes Kabinettstück geschaffen, das mit einem Dialogfeuerwerk daher kommt, welches man seit „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ nur selten zu sehen bekam.

Yasmina Rezas, die zusammen mit Roman Polanski das Drehbuch schrieb, setzte hier perfekt spitze Bemerkungen und Boshaftigkeiten zwischen die Zeilen und lässt die Charaktere sehr glaubwürdig rüber kommen. Doch das hervorragende Drehbuch allein macht nicht auch gleich einen guten Film.

Es muss natürlich auch von ebensolch hervorragenden Schauspielern getragen werden, und das wird es. Polanski lässt hier grandiose Schauspieler aufeinander los: Kate Winslet und Christoph Waltz sind die Eltern des prügelnden Jungen, und Jodie Foster und John C. Reilly sind die Eltern des „Opfers“. Es ist eine wahre Freude diesem hochkarätigen Schauspieler-Quartett bei dieser Wohnzimmerwortschlacht zuzusehen. Sie überzeugen als Solisten und im Ensemble. Doch man muss ganz klar sagen, dass Christoph Waltz, wie schon in „Inglourious Basterds“, von der ersten Szene an den Film beherrscht. Er spielt einen wirklich fabelhaften, ironischen Kotzbrocken, und hat damit nicht nur die Sympathien der Zuschauer auf seiner Seite, sondern erntet auch alle Lacher.

Kurz und gut, was der mittlerweile 78 jährige Regisseur hier vorgelegt hat, ist ein kleines Meisterwerk, dass bitterböse, schwarzhumorig und kritisch ist, und seine Zuschauer kaum Zeit lässt einmal Durchzuatmen. Zudem ist es lustvoll und hervorragend gespielt und ebenso anzusehen. Dafür ein klarer Daumen nach oben und somit absolut sehens- wie auch empfehlenswert!

Constantin Film präsentiert den Film in sehr guter Qualität. Die DVD überzeugt mit einem guten Widescreen-Bild (2.35:1 – anamorph) sowie einen dazu passenden Ton in Dolby Digital 5.1, der themenbedingt natürlich nicht voll ausgenutzt wird. Zusätzlich gibt es noch einen deutschen DTS 5.0-Ton. Das Bonusmaterial enthält ca. 32 Minuten an Interviews sowie den Trailer und Darstellerinformationen. Einen Audiokommentar sucht man hier leider vergebens.

Alternativen: die Elizabeth-Taylor-Filme „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ und „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, Spencer Tracy, Sidney Poitier und Katharine Hepburn in „Rat mal, wer zum Essen kommt?“ sowie Ben Kingsley in „Sexy Beast“. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Das gleichnamige Bühnenstück der französischen Erfolgsautorin Yasmina Reza ist seit seiner Uraufführung im Dezember 2006 von den internationalen Bühnen nicht mehr wegzudenken. Alle bedeutenden Häuser versuchen sich an einer Version des Kammerspiels mit vier Darstellern, das vor intelligenten Dialogen strotzt und eine gleichermaßen tiefgründige wie auch humorvolle Geschichte zum Thema hat. Ausgangspunkt ist eine Prügelei zwischen Kindern, die einen dramatischen Verlauf genommen hat und nur deswegen der Rede wert ist. Wenn die beiden Elternpaare der beteiligten Jungen im Apartment der Eltern des Opfers zusammentreffen, wundert man sich als Zuschauer auch zunächst ein wenig über das Einvernehmen und die Ruhe, mit der man sich dieses emotionalen Zwischenfalls gemeinsam annehmen kann. Zunächst sind es auch nur kleine Details, die nicht zu stimmen scheinen, und an denen sich die aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Kreisen stammenden Erzieher reiben. Eine allzu harsche Formulierung hier, ein in seiner Schilderung seltsam wirkender Zwischenfall aus dem Leben der Eltern des Opfers, und bald schon brechen die Unterschiede zwischen den Longstreets und den Cowans ganz offensichtlich zu Tage. Ein folgenschweres Missgeschick der Mutter des Täters führt dazu, dass die zuvor peinlich genau gewahrte Contenance und das gegenseitige Verständnis, die guten Manieren und das gesittete Auftreten furios in sich zusammenbrechen.

Der Stoff gehört zum großartigsten Material, das man sich als Schauspieler wünschen kann. Alle vier Rollen sind äußerst facettenreich angelegt und bieten ihren Darstellern einen reichhaltigen Fundus der Emotionen und Befindlichkeiten, aus dem diese schöpfen dürfen. Ganz klar, dass Roman Polanski darum bemüht war, für seine Filmadaption des dialogreichen Kammerspiels die besten der Besten vor seiner Kamera zu versammeln. Mit drei Oscar-Preisträgern (Kate Winslet, Jodie Foster, Christoph Waltz) und einem grob unterschätzten Charakterdarsteller (John C. Reilly) an Bord ist ihm das auch auf vortreffliche Weise gelungen. Natürlich lässt es sich nur schwer verheimlichen, dass die Vorlage für die Bühne geschaffen wurde. Das überschaubare Ensemble, ein einziger Handlungsort und die Fixierung auf das gesprochene Wort legen davon Zeugnis ab. Dennoch ist es Polanski hier gelungen, seinen Zuschauern weit mehr zu bieten als bloß abgefilmtes Theater. Die stetig wechselnden Kameraeinstellungen und die penibel durchkomponierte Raumnutzung lassen das Publikum sogar schnell vergessen, dass es hier so viele pragmatische Zwänge zu beachten galt. Durch den überlegten Einsatz von Großaufnahmen und die durch den Regisseur gesteuerte Fokussierung auf bestimmte Figuren erhält „Der Gott des Gemetzels“ in seiner Filmversion sogar noch besondere Reize, die dem Stück auf der Bühne abgegangen waren. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des „Opfers“, Penelope und Michael (JODIE FOSTER und JOHN C. REILLY) haben die Eltern des „Übeltäters“, Nancy und Alan (KATE WINSLET und CHRISTOPH WALTZ), eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile. Und schließlich platzt die dünne Haut der bürgerlichen Kultiviertheit auf: Vier Erwachsene geraten aus der Fassung. Brutal und rücksichtslos werden Grenzen überschritten, provoziert und schließlich deutlich, dass sie alle hinter ihrer zivilisierten Maske einen ‘Gott des Gemetzels‘ anbeten. Auf dem Schlachtfeld dieser Tragikomödie versinkt am Ende nicht nur ein Handy in der Tulpenvase… Das Bild (2,35:1; anamorph) kommt mit einer mäßigen Qualität daher. Die Schärfe ist auf gutem bis durchschnittlichem Niveau, die gerade in den Totalen deutliche Schwächen offenbart. Der Kontrast ist annehmbar, die Farben gedämpft. Einige Details gehen in dunklen Flächen verloren. Bildrauschen gibt es so gut wie gar nicht, aber dafür kann man immer wieder Kompressionsspuren beobachten. Der Ton liegt in Deutsch in DD 5.0, in DTS 5.0 und in einer DD 2.0-Hörfilmfassung für Blinde vor, die OF nur in DD 5.0. Angesichts des Umstands, dass dies ein theaterähnliches Kammerspiel ist, darf man auch vom Sound nicht viel erwarten. Es gibt ein wenig Musik und ein paar Umgebungsgeräusche, die aus den Rears kommen, sonst bleibt es hinten eher still. Der Ton wird durchweg von der Front dominiert. Die OF klingt aber schöner und natürlicher als die etwas sterile Synchro.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus vier Interviews mit Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz und John C. Reilly (ges. ca. 34 min), einem deutschen Kinotrailer und vier Darstellerinformationen in Form von Texttafeln.

Die Interviews liegen alle in Englisch mit optionalen Untertiteln vor. CARNAGE (Originaltitel; Frankreich, BRD, Polen, Spanien, 2011) ist ein satirisches Kammerspiel, das auf einem enorm erfolgreichen Theaterstück von Yasmina Reza basiert.

Und dabei beginnt alles so harmlos. Zwei Elternpaare treffen sich, um sich über einen kurzen, aber heftigen Schlagabtausch ihrer Kinder zu besprechen. Man ist höflich, man ist sich einig, man schätzt sich. Eigentlich ist alles schnell erledigt und man kann sich wieder trennen, doch dann bleibt man noch kurz zu Kaffee und Kuchen, und von da an läuft alles aus dem Ruder.

Ging es am Anfang tatsächlich um die Kinder und wer wen und warum verletzt hat, spielt das bald keine Rolle mehr. Die vordergründige bürgerliche Fassade bröckelt, fällt dann ab und zum Vorschein kommen versteckte Wahrheiten, Ressentiments und eine eklige Doppelmoral. Es wird geschrien, geweint, geflucht und irgendwann auch gekotzt. Alkohol fließt und dann kennt man keine Hemmungen mehr. Die Eskalation beginnt immer schnellere Kreise zu ziehen.

Die Besetzung ist ein echter Coup: Kate Winslet, Jodie Foster, Christoph Waltz und John C. Reilly spielen die vier Mittelstands-New Yorker und dürfen mal so richtig vom Leder ziehen und die Sau herauslassen. Alle vier sind dankbar für diese Möglichkeit und zeigen deshalb echte Spielfreude am Geschehen. Die die vier sind boshaft, hysterisch, zynisch, selbstgerecht und am Ende zutiefst verachtenswert.

DER GOTT DES GEMETZELS bietet spitze, geschliffene Wortgefechte und ein künstliches und überzogenes Geschehen, aber genau das macht auch sein gewisses Etwas aus. Hier werden alle guten Manieren fallen gelassen und die grassierende "Political Correctness" bekommt ihr Fett reichlich weg. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Carnage
Land / Jahr: Deutschland/Frankreich/Polen/Spanien 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Darstellerinformationen
Kommentare:

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