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TECHNISCHE DATEN
zu Richard Gere - Gentleman Edition

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 3 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Unterhaltung
Bildformat:
diverse
Tonformat:
diverse
Verpackung: Schuber
Untertitel:
Deutsch, Englisch
EAN-Code:
4006680064451 / 4006680064451
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Richard Gere - Gentleman Edition

Titel:

Richard Gere - Gentleman Edition

Label:

STUDIOCANAL GmbH

Laufzeit:
335 Minuten
Genre:
Unterhaltung
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 05.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Richard Gere - Gentleman Edition:


- Chicago - Darf ich bitten? - The Cotton Club „Pretty Woman“-Star Richard Gere begann seine Karriere als Sexsymbol, beweist seitdem aber immer wieder auch sein Talent für zwielichtige Charakterrollen. Diese Edition enthält die drei Toptitel „Chicago“, „Darf ich bitten?“ sowie „The Cotton Club“ und lässt damit Frauenherzen höher schlagen. Richard Gere - Gentleman Edition stammt aus dem Hause STUDIOCANAL GmbH.


Richard Gere - Gentleman Edition Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Richard Gere - Gentleman Edition:
Darsteller:
Richard Gere Richard Gere Biografie,


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Richard Gere - Gentleman Edition:
Regisseur Adrain Lyne („9 ½ Wochen“, „Eine verhängnisvolle Affäre“) nahm sich 2002 das Meisterwerk „Die untreue Frau“ (1968) von Claude Chabrol vor, änderte ein wenig die Story und inszenierte ein loses Remake, das zwar nicht zu seinen besten Filmen gehört, aber durch das nuancierte Spiel von Hauptdarstellerin Diane Lane sehenswert ist.

Die Story: Connie Sumner (Diane Lane), ihr Mann Edward (Richard Gere) und beider Sohn Charlie wirken auf den ersten Blick eine offenbar glückliche Familie, die in einem gepflegten Vorort von New York mit Hund und Haushälterin leben. Doch eines Tages ändert sich für die Sumners alles: Als Connie während eines starken Sturmes in der City den Buchhändler Paul Martel (Olivier Martinez) kennen lernt, der sie in seine Wohnung einlädt, um ihr Pflaster für ihre aufgeschlagenen Knie zu geben, verliebt sich Connie in den Lebenskünstler. Sie ist fasziniert von ihm, besucht ihn wieder, und schon bald entwickelt sich zwischen beiden eine stürmische Affäre.

Der gehörnte Edward bemerkt, dass sich Connie verändert hat, und eines Tages bestärkt sich sein Verdacht, dass sie einen anderen Mann kennen gelernt haben könnte. Er beauftragt einen Detektiv, der Fotos von Paul und Connie macht. Einen verhängnisvollen Verlauf nimmt die Affäre, als der Edward die Konfrontation mit seinem Nebenbuhler sucht.

„Untreu“ ist ein grundsolider und routinierter Film, der durch seine Optik und insbesondere durch Diane Lane (die zu Recht eine Oscar-Nominierung dafür erhielt) zu gefallen weiß. Sie kann die gesamte Bannbreite der Gefühle zum Ausdruck bringen. Richard Gere dagegen macht seine Sache unaufgeregt ordentlich und Oliver Martinez gibt einen durchaus verführerischen Klischee-Franzosen. Kann aber genauso wenig punkten wie Richard Gere.

Im Gegensatz zum Chabrol-Original, das sich mit ironischer Distanz dem Kern der Geschichte näherte, setzt Lyne seinen Schwerpunkt auf emotionaler Ebene und stellt die betrügerische Ehefrau in den Mittelpunkt. Die Geschichte ist gewiss nicht langweilig, doch die richtig prickelnde Spannung will nicht aufkommen.

Fazit: Auch wenn der Film teilweise etwas langatmig und schwermütig daherkommt, hat er seine Momente und Highlights, die ihn zwar nicht zum Pflichtprogramm machen, aber doch sehenswert machen.

Der Film erscheint nun in der „Richard Gere – The Tough Guy“-DVD-Box von StudioCanal und beinhaltet neben „Untreu“ noch das Krimi-Drama „Gesetz der Strasse“ und den Thriller „The Flock“. Die Umsetzung der Filme auf DVD ist ordentlich. Das Bildqualität (Widescreen/ 1.85:1/ 2.35:1 – anamorph) ist frei von Verschmutzungen, zeigt natürlich wirkende Farben und einen guten Kontrast. Lediglich die Schärfe lässt ein wenig zu wünschen übrig, geht aber in Ordnung. Der Ton (Dolby Digital 5.1) gibt keinen Grund zur Beanstandung. Immer gut verständlich und sauber kommt er vorwiegend aus den vorderen Lautsprechern. An Bonusmaterial beherbergen die DVDs Audiokommentare, Making Ofs, Interviews, entfallene Szenen, alternative Enden, Produktionsnotizen, Fotogalerien und noch einiges mehr. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Vom Tag seiner Eröffnung an war er eine Legende: Der New Yorker „Cotton Club“, Ecke 142. Straße/ Lenox Avenue. Der Club war die Hochburg des Jazz in den 20er und 30er Jahren. Während Duke Ellington, Ella Fitzgerald und Louis Armstrong auf der Bühne standen, saß im Publikum der Geldadel, Showstars und die Größen der Unterwelt, wie Lucky Luciano und Dutch Schultz, die dort ihren Geschäften nachgingen.

Während der Prohibition flossen Whiskey und Champagner in Strömen, als das Alkoholverbot aufgehoben war, wurde hier gekokst und gekifft. Schwarzen Besuchern blieb der Cotton Club im Herzen von Harlems verschlossen. Für die Unterhaltung sorgten allerdings ausschließlich Schwarze.

Mit sorgfältiger Recherche und aufwendiger Ausstattung setzte Francis Ford Coppola 1984 den legendären Club mit seinem Film „Cotton Club“, ein Mix aus Gangster-Saga und Musikfilm, ein Denkmal. In den Hauptrollen sind Richard Gere, Gregory Hines und Diane Lane zu sehen.

Die Story: Der weiße Trompeter Dixie Dwyer (Richard Gere) rettet dem Gangster Dutch Schultz (James Remar/ „Nur 48 Stunden“) das Leben und steigt dank Schultz´ Gönnerschaft bis zum Hollywoodstar auf. In seinen Filmen kopiert er als „Mob-Boss“ die echten Vorbilder und tritt nebenbei auch noch als Trompeter im Cotton Club auf. Doch als er sich in die Freundin des Ganoven, Vera (Diane Lane), verliebt und sie aus dem Milieu heraus holen möchte, kommt es natürlich zu Schwierigkeiten mit Dutch.

Parallel wird die Geschichte des schwarzen Stepptänzers Dalbert „Sandman“ Williams (Gregory Hines) erzählt, der sich um die Starsängerin Lila Rose Olivier (Lonette McKee/ „Spakle“) bemüht, und immer wieder mit rassistischer Diskriminierung zu kämpfen hat.

Und während die Verliebten einander umkreisen, nehmen die Machtkämpfe konkurrierender Gangsterbanden an Härte zu.

Fazit: Francis Ford Coppola schuf hier, mit sehr guten Schauspielern, einem hervorragenden Soundtrack, perfekter Choreographie und unerbittlicher Konkurrenzkämpfe unter Gangsterbanden, ein faszinierendes Porträt jener Zeit.

Übrigens: Die Dreharbeiten waren ebenso legendär, wie der „Cotton Club“ selbst. Endloser Zoff zwischen den Stars, Finanziers und dem Produzenten Robert Evans. Miteinander und gegeneinander verfassten Mario Puzo, Coppola und der Pulitzer-Preisträger William Kennedy gut 30 Drehbuchentwürfe. Noch während der Dreharbeiten wurde geändert, verworfen und improvisiert, bis Richard Gere für eine Woche genervt das Weite suchte. Das Budget für den Film wurde um das mehr als das Doppelte (angebliche Gesamtkosten, damals empörende 50 Millionen Dollar) überschritten. Mafia-Gelder, behaupten Insider, retteten das Projekt.

Der Film, der seine letzte DVD-Auflage 2003 hatte, erscheint nun in der „Richard Gere – Gentleman Edition“ von StudioCanal, und beinhaltet neben „Cotton Club“ noch das Oscar-prämierte Musical „Chicago“ und den Tanzfilm „Darf ich bitten?“.

Die Umsetzung des Films auf DVD ist gut. Das Bild (Widescreen/ 1.85:1 – anamorph) ist frei von Verschmutzungen, zeigt natürlich wirkende Farben und einen guten Kontrast. Lediglich die Schärfe lässt ein wenig zu wünschen übrig, geht aber in Ordnung. Der Ton (Dolby Digital 5.1) gibt keinen Grund zur Beanstandung. Immer gut verständlich und sauber kommt er vorwiegend aus den vorderen Lautsprechern. An Bonusmaterial gibt es hier leider nichts bis auf den Trailer zu sehen, während es bei den anderen Filmen schon noch mal einen Audiokommentar, zusätzlichen Szenen, ein Blick hinter die Kulissen, ein Making of sowie weitere Featurettes zu sehen. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Das Leben kann für ein Ehepaar ziemlich aufregend und manchmal einengend sein. Besonders dann, wenn beide Teile des Paares voll berufstätig sind, bleibt manchmal wenig Zeit. Schließlich sind da mitunter noch die Kinder, die regelmäßig Aufmerksamkeit bekommen sollten. Da bleibt die Zeit zu zweit manchmal auf der Strecke, so dass man nach einem Ausgleich für die Hektik suchen sollte. Dies ergeht jedenfalls Rechtsanwalt John Clark und seiner Frau so. Wie sie den Weg zu einem engeren Miteinander wieder finden, zeigt sich in dem inzwischen auf DVD erschienen Film „Darf ich bitten?“. Veröffentlicht wurde dieser im Rahmen der Gentleman Edition. John Clark ist als Rechtsanwalt sehr erfolgreich geworden. Zwar setzt er Testamente auf, um so den Nachlass seiner Klienten zu regeln. Doch hat er sich daran gewöhnt. Er kennt viele Werte, die seine Mandanten besitzen. Wenn er abends nach Hause kommt, trifft er auf eine sehr verständnisvolle Frau, die selbst in der Modebranche Karriere gemacht hat. Zwei Kinder haben die Liebe des Paares gekrönt. Doch konnte die Zeit nicht verhindern, dass sich der Alltag zu sehr eingeschlichen hat und die Zeit zu zweit fehlt. Täglich fährt er mit der Hochbahn zur Arbeit und zurück, wobei er eines Abends an einem der Gebäude nach oben. Da sieht er eines Tages eine geheimnisvolle Schönheit an einem Fenster. Es ist das Gebäude, in dem sich die Tanzschule von Miss Mitzie befindet. Noch fährt er vorbei, doch kann er die junge Frau weiterhin an dem Fenster beobachten. Eines Tages steigt er aus und meldet sich an der Tanzschule an. Neben ihm gibt es noch zwei weitere Männer, die das Tanzen lernen wollen. Die ersten Schritte sind dabei ziemlich ungelenkig, doch bekommt er immer mehr Spaß daran. Natürlich bleibt seiner Familie die Veränderung nicht unbemerkt. Da sich gerade bei seiner Frau auf Arbeit eine Trennung eines Paares abspielt, fängt auch sie an, nervös zu werden. Bald schon beauftragt sie einen Privatdetektiv. In der Hauptrolle ist Richard Gere zu sehen, den viele auch heute noch oft in Verbindung mit dem Film „Ein Offizier und ein Gentleman“ in Verbindung bringen. Seine Filmografie ist allerdings wesentlich umfangreicher. Seine Karriere hat im Jahr 1975 mit dem Film „Der einsame Job“ begonnen. Noch immer in Erinnerung ist die Zeit mit Julia Roberts, als er mit ihr in „Pretty Woman“ zu sehen war. Als Ehefrau ist an seiner Seite Susan Sarandon zu sehen, die unter anderem in dem Film „Die Hexen von Eastwick“ mitgespielt hat. Als Bonusmaterial gibt es zum etwa 102minütigen Film unter anderem „Die Musik zum Film“ sowie das Musikvideo „Sway“ von den Pussycat Dolls. Neben den zusätzlichen Szenen gibt es den Blick hinter die Kulissen und einen Audio-Kommentar. Der Film ist einfach zeitlos schön, weil er zeigt, wie wertvoll die richtige Partnerschaft ist. Gemeinsame Stärken lassen das Leben einfacher werden. Schön sind die Momente, wenn die Ehefrau die neuen Stärken an ihrem Mann entdeckt. Und dann ist da noch die Beziehung von John zur Tanzlehrerin, die sehr gut von Jennifer Lopez dargestellt wird. Aus welchem Blickwinkel man den Film auch betrachten möchte, er ist auch unter Berücksichtigung der Musik wunderschön geworden. Man kann diesen ruhig mehr als ein- oder zweimal anschauen. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Das Bild von New York City wird von fünf Bezirken bestimmt, zu denen Brooklyn gehört. Obwohl der Stadtbezirk seit mehr als 100 Jahren zu New York gehört, so agiert dieser Bezirk doch sehr eigenständig. Im größten Stadtbezirk ist das Leben allerdings nicht immer einfach, wie sich jetzt auch in dem inzwischen erschienen Film „Das Gesetz der Straße“ zeigt. Die New Yorker Cops haben kein einfaches Leben. Sie sind alle unterschiedlich ausgeprägt, was sich ganz besonders bei drei Cops zeigt. Da ist beispielsweise Eddie, der schon die Tage zählt. Schließlich wird er dann pensioniert. Gerade hat er die Nacht hinter sich gebracht und ist nach einem Albtraum erwacht. Jetzt steht ein neuer Arbeitstag an, der auf der Arbeit gleich schwierig beginnt. Schließlich wird er auf Arbeit gleich provoziert, doch kann ein Kollege eine Eskalation verhindern. Da wird er zum Chief gerufen und bekommt noch eine neue Aufgabe. Er soll einen neuen Kollegen einarbeiten, wovon er aber überhaupt nicht begeistert ist. Jedoch kann er es nicht verhindern und muss mit dem jungen Beamten auf Streife fahren. Auch Sal ist bei der Polizei als Drogencop im Einsatz. Er sitzt mit einem anderen im Auto, der unaufhörlich redet. Irgendwann zieht Sal seine Waffe und schießt einfach. Dann steigt er aus dem Wagen und fährt zu seiner Familie. Diese bedeutet ihm mehr als alles andere und so will er alles tun, damit es seiner Familie einmal besser ergeht. Außerdem gibt es da noch Tango, der genug von seinem Leben als Cop Undercover hat. Sie alle werden in einen Fall verwickelt, der sie und ihre Fähigkeiten erheblich fordert. Hochkarätig ist die Besetzung, zu der Richard Gere, Don Cheadle, Ethan Hawki, Wesley Snipe und Elle Barkin gehören. Für die Komposition der Musik war Marcelo Zarvos zuständig, während die Verantwortung für die Regie in den Händen von Antoine Fugua lag. Für Deutsch und Englisch gibt es das Tonformat Dolby Digital 5.1. Zudem kann der Film mit Untertiteln angeschaut werden. Als Bonusmaterial gibt es das Making of sowie einen Audiokommentar vom Regisseur Antoine Fuqua. Ferner gibt es die Bereiche „Geschnittenen Szenen“, „Features“ und die „Fotogalerie“. Außerdem gibt es den deutschen und den englischen Trailer. Eine der tragenden Rollen ist die des Sal, der von Ethan Hawke herausragend verkörpert wird. Der amerikanische Schauspieler und Schriftsteller hat seine Karriere beim Film etwa im Jahr 1985 begonnen. Damals spielte er in dem Abenteuer „Explorers – ein fantastisches Abenteuer mit. Intensiver stand er nach dem Jahr 1989 vor der Kamera, nachdem er den Film „Der Club der toten Dichter“ gedreht hatte. Zu seinen weiteren Filmen gehören unter anderem auch „Hamlet“ und „Before sunrise“. Als Regisseur und Drehbuchautor hat er beispielsweise an dem Film „The hottest state“ mitgewirkt. Auch die weiteren Mitwirkenden bei dem Film stellen die Cops überzeugend dar. Sie zeigen, wie die Cops oft an ihre Grenzen gehen müssen. Dabei stehen sie oft schwierigen Familienbeziehungen gegenüber, die sie schlichten müssen. Mitunter ist dabei auch das eigene Temperament manchmal ein echtes Hindernis. Filmisch ist diese Gratwanderung der New Yorker Polizei gut realisiert worden, zumal auch die Spannung recht hoch ist. Ordentlich ist auch der Umfang des Bonusmaterials ausgefallen, das wie beim Film von einer guten Bildqualität bestimmt wird. Nicht nur Fans des Actionsgenres werden sich diesen Film gern anschauen. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Land / Jahr: USA / Kanada 1984-2004
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Zusätzliche Szenen, Featurette, Hinter den Kulissen, Die Musik zum Film
Kommentare:

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