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TECHNISCHE DATEN
zu Real Steel

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1,Türkisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
8717418331719 / 8717418331719
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Real Steel

Titel:

Real Steel

Label:

DreamWorks Home Entertainment

Regie:

Shawn Levy

Laufzeit:
122 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 03.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Real Steel:


Regisseur Shawn Levy bewies schon bei dem Kinohit NACHTS IM MUSEUM sein Gespür für fantastische Blockbuster. Mit REAL STEEL gelang ihm ein meisterliches Zusammenspiel von nervenaufreibender, mitreißender Action und emotionaler Hochspannung: REAL STEEL bietet spektakuläre High-Tech-Roboter-Fights und gleichzeitig eine berührende Vater-Sohn-Geschichte, in der ein ehemaliger Profi-Boxer (Hollywoodstar HUGH JACKMAN) seine letzte Chance auf ein Comeback bekommt – sowohl im Boxring als auch bei seinem Sohn. An seiner Seite ist der charismatische Nachwuchsschauspieler Dakota Goyo (THOR) zu sehen und für starken weiblichen Zauber sorgt „Lost“-Schönheit Evangeline Lilly. Real Steel stammt aus dem Hause Walt Disney Studios Home Entertainment.


Real Steel Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Real Steel:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Real Steel:
Der Boxkampf mit Fäusten ist Geschichte, denn in naher Zukunft schlagen sich Roboter vor begeistertem Publikum gegenseitig die Schrauben aus dem Metallgehäuse. Diese Prämisse, die aus einem Trash-Actioner stammen könnte, wirft viele Fragen auf, wenn sie in Verbindung mit Regisseur Shawn Levy und dem Blockbuster-Kino kommt. Was sich nach einer Underground-Geschichte im düsteren Science-Fiction-Look anhört, soll mit einem dreistelligen Budget von einem Mann, der sich mitunter für die „Nachts im Museum“-Filme verantwortet, familientauglich die Kinos stürmen? Ein wagemutiges Konzept. Doch mit Hugh Jackman im Gepäck meistert Levy „Real Steel“ entgegen der (berechtigt) gemischten Erwartungen als unterhaltsames Action-Abenteuer mit Science-Fiction-Wurzeln..

Im Jahr 2020 ist der traditionelle Boxkampf schon längst von einem neuen Trend überholt: Statt menschlichen Fäusten prallen nun metallene Gliedmaßen von Kampfrobotern aufeinander. Diese Wendung prägte auch das Schicksal von Charlie Kenton, dessen Boxkarriere seitdem ein Ende gefunden hat. Nun versucht er hinter der Fernbedienung der Roboter sein Geld zu verdienen. Allerdings findet sein Tun und Schaffen weit abseits der großen Arenen mit ihren Ligakämpfen statt. Stattdessen ist Charlie mit seinem Truck unterwegs und pendelt von einer Kampfgelegenheit zur anderen – auch wenn es sich bei dem Gegenspieler mal um einen Bullen handelt. Erneut holt ihn das Schicksal ein, als er erfährt, dass die Mutter seines Sohnes Max gestorben ist und es nun darum geht, das Sorgerecht zu klären. Obwohl er den elfjährigen Jungen kaum kennt, können beide ihre Begeisterung für den (Roboter-)Boxsport teilen. Zufällig findet Max auf einem Schrottplatz ein veraltetes Robotermodell namens „Atom“ und setzt sich in den Kopf, mit Hilfe seines vorerst wenig motivierten Vaters, den Außenseiter ins Rennen zu schicken.

Basierend auf der Kurzgeschichte „Steel“ von „I Am Legend“-Autor Richard Matheson, fällt eine Sache zuerst ins Auge: „Real Steel“ ist weit weniger Science-Fiction-Film, als klassisches Boxdrama mit Vater-Sohn-Geschichte. Abseits der Blechbüchsen-Kämpfe und fortgeschrittenen Smartphones beachtet Levy kaum Gesellschaft und Neuerungen im Jahr 2020. Der eigentliche Schwerpunkt fällt auf Protagonist Charlie und Sohn Max, die gemeinsam eine konventionelle Vom-Underdog-zum-Weltmeister-Entwicklung durchmachen und obendrein sich selbst als Vater und Sohn kennen lernen. Dass dabei ein hoher Grat an Vorhersehbarkeit herrscht spielt in Levys Filmen nur eine zweitrangige Rolle. Dieser verpackt die herkömmliche Story routiniert in einem netten Blockbuster, der genau auf den Mainstream abgestimmt ist.

Wo dramaturgischen Innovationen fehlen, punktet „Real Steel“ mit abwechslungsreichen Robo-Kämpfen. Sobald die Metallgewichte in den Ring steigen, haben sie das Publikum in puncto Action schon ganz für sich gewonnen. Fern von unkoordinierten CGI-Gewittern à la „Transformers – Die Rache“, verschmelzen die am Computer entstandenen Kampfroboter wunderbar mit ihrer Umgebung und werden von Levy übersichtlich in Szene gesetzt. Dabei gibt es eine Menge Prügel einzustecken und auch das Mitfiebern (allen Konventionen zum Trotz) macht Spaß, wenn Außenseiter „Atom“ gegen den bisher unbesiegten „Zeus“ das Metall krachen lässt. Die Familientauglichkeit muss darunter auch nicht leiden. Levy inszeniert sämtliche Szenarien in einwandfreier Ästhetik und rundet dabei sogar fast zu stark Ecken und Kanten des Action-Spektakels ab.

Neben kurzweiligen Ausflügen in den Ring, ist ein weiterer Mann ganz hoch im Kurs: Hugh Jackman. Der Australier, der nicht nur Wolverines Krallen ausfahren kann, begeistert sowohl als leidenschaftlicher Boxer, als auch in der Rolle des überforderten Vaters. Sein beherztes Schauspiel und unendlicher Charme sind für die Leichtfüßigkeit von „Real Steel“ verantwortlich. Dakota Goyo gibt nicht nur als Sohn Max seinem Vater Kontra, sondern versucht sich ebenfalls im gefährlichen Metall-Box-Sport als erfrischender Neuling. Diese Rolle verkörpert Goyo größtenteils gut und umschifft meistens das Klischee vom nervigen Kind. „Lost“-Star Evangeline Lilly kämpft dagegen sehr gegen ihre Schablonenfigur an, die aber trotzdem ein Stück mehr Charaktervertiefung erfahren darf, als der restliche Cast. Danny Elfmans Score hält sich ebenfalls bedeckt und trägt mehr der Wohlfühlatmosphäre bei, als dass er sich mit bleibenden Themen im Ohr festsetzt. Schlecht ist das zwangsläufig nicht, nur eben nichts Besonderes.

Fazit: Levy inszeniert einen routinierten Familienfilm mit konventioneller Geschichte. Hugh Jackman ist neben den spannenden und actionreichen Roboterkämpfen die treibende Kraft hinter den von Schauwerten überfüllten Blockbuster. „Real Steel“ tut niemanden weh, sondern unterhält zwei Stunden auf einfachem Niveau. Wer sich daran nicht stört, wird nicht nur mit den spektakulären Kämpfen seinen Spaß haben. ()

alle Rezensionen von Matthias Hopf ...
Im Jahr 2020 hat die Welt des Boxens nicht mehr viel mit der gemein, wie wir sie heutzutage kennen. Menschen steigen nicht mehr gegeneinander in den Ring – jetzt gibt es hoch entwickelte Roboter, die dem Namen „Kampfmaschine“ nun im wahrsten Sinne des Wortes alle Ehre machen. Charlie Kenton (Hugh Jackman) war selbst Boxer, bevor sich die Zeiten änderten. Nun ist er Lenker von Kampfrobotern, hält sich damit aber eher schlecht als recht über Wasser. Als er nicht mehr tiefer sinken kann, muss er zwangsweise seinen väterlichen Pflichten nachkommen, die er bis dahin komplett ignoriert hatte. Nach dem Tod seiner einstigen Geliebten ist er nun für seinen mittlerweile elfjährigen Sohn Max (Dakota Goyo) verantwortlich, der seinen Vater bislang noch nicht persönlich kennen gelernt hat. Nach anfänglichen Differenzen fängt Max Feuer für den spektakulären Beruf seines Vaters. Als er selbst durch einen Zufall in den Besitz eines antiquierten Kampfroboters gerät, will auch Max zum Robotertrainer und -lenker werden. Mit unschuldiger Naivität werden Max und sein Schützling „Atom“ zu den gefeierten Newcomern in der Branche.

Die Grundidee von Shawn Levys („Nachts im Museum“) neuem Film geht auf eine Kurzgeschichte aus der Feder des erfolgreichen Fantasyautoren Richard Matheson („I Am Legend“) zurück. Viel offensichtlicher ist er jedoch beeinflusst von einigen klassischen und einigen semi-klassischen Sportfilmen und Vater-Sohn-Dramen der letzten 30 Jahre Filmgeschichte. Eine Prise „Rocky“ hier, ein bisschen „Over the Top“ dort, ordentlich durchgequirlt mit „Somewhere“ und den Effektorgien neuerer Roboterfilme aus der „Transformers“-Reihe, schon hat man am Ende ein massenkompatibles Actiondrama. Auch wenn das Drehbuch deswegen ziemlich ausgetretenen Pfaden folgt und man mit etwas Filmerfahrung kaum jemals wirklich eine Überraschung erleben dürfte, ist „Real Steel“ deutlich überzeugender ausgefallen als die Vorbilder um Optimus Prime, Megatron und Konsorten. Das liegt zu einem Gutteil an Hauptdarsteller Hugh Jackman, der auch einen eher stupiden Actionfilm mit seiner Präsenz und seinem schauspielerischen Talent zu adeln versteht. Zum anderen liegt es an der emotional gut funktionierenden Familiengeschichte, die den Zuschauer an einem Urinstinkt zu packen versteht und deswegen auch hier wieder problemlos funktionieren kann. Ein lautes Spektakel, das man wahrscheinlich schnell wieder vergessen haben wird, das einem aber zwei Stunden lang kurzweilige Unterhaltung zu bieten versteht. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Real Steel
Land / Jahr: USA 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Hinter den Kulissen in Metal Valley, Roboter bauen, Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy, Pannen vom Dreh
Kommentare:

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