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TECHNISCHE DATEN
zu Blutzbrüdaz

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Deutsch: DTS 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976881087 / 4011976881087
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Blutzbrüdaz

Titel:

Blutzbrüdaz

Label:

Constantin Film

Regie:

Özgür Yildirim

Laufzeit:
89 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 20.02.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Blutzbrüdaz:


Otis (SIDO) und Eddy (B-TIGHT) sind dicke Freunde. Schon immer. Vor allem verbindet sie eines: die Liebe zur Musik. Sie wollen Rapper sein – sonst nichts. Aber Talent alleine macht bekanntlich nicht satt: Otis und Eddy haben keine Kontakte zur Szene, keinen Manager und vor allem kein Geld. Dafür aber immer Ärger am Hals. Zum ersten Mal scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein, als HipHop-Urgestein Fusco (MILTON WELSH) ein Demoband von den Jungs haben will. Dank Adal (ALPA GUN), notorischem Langfinger und „Alles-Verchecker“, können sie ihr erstes Demotape produzieren, das wie eine Bombe einschlägt. Da wird auch Plattenmogul Facher (TIM WILDE) auf die BLUTZBRÜDAZ, wie sie sich jetzt nennen, aufmerksam und bietet ihnen einen Major-Deal an. Keine Frage, dass die beiden sich bereits am Ziel ihrer Träume wähnen. Doch schnell erkennt Otis, dass sie ihre Vision verloren haben. Die Fassade bröckelt und die Freundschaft der Jungs wird auf die härteste Probe gestellt. Blutzbrüdaz stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Blutzbrüdaz Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Blutzbrüdaz:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Blutzbrüdaz:
Blutzbrüdaz“ ist ein deutscher Film über den Werdegang zweier Rapper von der Straße mit zwei tatsächlichen Rappern in den Hauptrollen, was leider ziemlich schnell an Bushidos Versuch, sich vor wenigen Jahren mit „Zeiten ändern dich“ auch im Filmgeschäft zu etablieten, erinnert. Doch während dieser mit seinem bierernsten und dadurch unfreiwillig komischen bis peinlichen Machwerk doch lieber in die Vergessenheit geraten sollte, stellt Sido mit „Blutzbrüdaz“ das genau Gegenteil auf die Beine: Ein witziger, selbstironischer und kurzweiliger Film, der trotz der durchgehend amüsanten Stimmung auch einige ernste Töne anzuschlagen weiß. Unter anderem von Fatih Akin produziert und von Özgür Ildirim (Regisseur von „Chiko“) inszeniert ist „Blutzbrüdaz“ eine angenehme Überraschung und der Beweis dafür, dass nicht alle Komödien in Deutschland peinlich sein müssen. Die Story gestaltet sich soweit klassisch ergo typisch: Otis (Sido) und Eddy (B-Tight) rappen gerne mal zusammen und träumen vom großen Durchbruch. Nachdem sie mithilfe eines geklauten Mikrofons ein erstes Tape aufgenommen bekommen, scheint dieser nicht mehr weit – doch als ein Sony-Promoter Interesse an dem Duo bekommt, bröckelt das Ganze. Während Eddy den kommerziell ausgerichteten Hip-Hop, der verlangt wird, nicht abschlägt, und Otis Texte plötzlich von anderen vorgetragen werden, fühlt sich Otis verraten und tritt aus. Alleine, mit alten Freunden, will er nun eine Gegenoffensive starten... Den Originalitätspreis hat „Blutzbrüdaz“ gewiss nicht für sich gepachtet, wohl aber den Sympathiepreis: Natürlich kommt der Film nicht ohne das übliche „Ey, Alter“-Möchtegerngangstergehabe aus, doch dieses wird stets mit einem Augenzwinkern präsentiert, ernst nehmen tut sich der Film nur an wenigen Stellen – welche dann auch mit dem nötigen Feingefühl inszeniert sind. Das Drehbuch bietet authentische und witzige Dialoge und die Inszenierung glänzt mit gutem Timing und einem gelungenen Einbau der ebenso gelungenen Raps von Otis AKA Sido, wodurch das Filmerlebnis kurzweilig und fließend wird. Hier und da wirken einige Nebenplots etwas aufgesetzt, was die Stimmung etwas trübt, doch die Hauptgeschichte verliert nie ihre sympatische Frechheit und die Selbstironie. Natürlich kann man von dem Ganzen keinen allzu tiefen Sinn erwarten – wobei Sidos Kritik an der Kommerzialisierung des Hip-Hops ihre Wirkung nicht verfehlt – doch „Blutzbrüdaz“ ist als lockerer Unterhaltungsfilm konzipiert und als solcher funktioniert er tadellos. Überraschend ist Sido Darstellerleistung: Sein Otis ist zwar nicht die tiefgründigste Figur, doch er verleiht ihr stets die Glaubwürdigkeit, welche den Film gewissermaßen zusammenhält, ihn trotz des Witzes nicht zu einer Farce verkommen lässt. Dass er als Rapper einiges zu bieten hat, muss nicht bewiesen werden, doch auch dies tut Sido an dieser Stelle mehr als deutlich. Auch der Rest der Riege – B-Tight, DJ Desue, Milton Welsh, Tim Wilde – kommen gut mit ihren Rollen klar, wirken glaubwürdig und doch witzig und sorgen für einige sehr komische Szenen. So karikaturenhaft manch eine Szene auch wirken mag, wirklich aufgesetzt wirkt in diesem Film nichts, weswegen er als Hommage wie als Parodie zu funktionieren vermag und jedem Deutschrap-Fan (sowie jedem, der es vielleicht werden würde) einen angenehmen, amüsanten und von jeglicher Fremdscham befreiten Filmabend garantiert. Sehr feine Unterhaltung. Die DVD bietet ein schönes Bild und guten Ton, leider enthielt die Presseversion keine Extras. ()

alle Rezensionen von Dmitrij Panov ...
Dass „Blutzbrüdaz“ um einige Jahre zu spät kommt, merkt man allein schon an der Tatsache, dass die Geschichte im Jahr 2000 angesiedelt ist. Denn erzählt wird von einem deutschen Hip-Hop-Duo, das sich aus dem Untergrund in die oberste Liga empor-rappt und dann an den Marktstrategien der Plattenmajors zerbricht. Die Hauptrolle des engagierten Texters und Rappers Otis hat der Rapper Sido übernommen, und so liegt die Vermutung nahe, dass auch das eine oder andere autobiografische Element Einzug in die Handlung genommen hat. Zusammen mit seinem besten Kumpel Eddy (B-Tight) bildet er seit Kindertagen ein eingespieltes Freundschaftsteam. Durch einige günstige Connections gelingt es den beiden, als „Blutzbrüdaz“ ein Tape zu veröffentlichen, das sich wie warme Semmeln verkauft. Ein sich zunächst eher bedeckt haltender Executive aus einem Major-Plattenlabel (Tim Wilde) ist plötzlich Feuer und Flamme und nimmt die Combo unter Vertrag. Doch seine Zugeständnisse an den Massengeschmack entzweien die Blutsbrüder, die danach auf unterschiedliche Weise versuchen, solo erfolgreich zu sein.

An diesem besagten Massengeschmack haben sich auch die Macher des Films selbst orientiert, denn „Blutzbrüdaz“ ist in seiner Umsetzung dermaßen der Ecken und Kanten beraubt, dass er von einem möglichst großen Publikum problemlos konsumiert werden kann. Ziemlich konventionell also für einen Film, der sich für die Bewahrung der Individualität stark macht und über das böse Big Business ablästert. Andererseits muss man ihm dann auch zugute halten, dass er die Hebel und Knöpfe dermaßen geschickt bedient, dass man sich kaum langweilt und auch dann in die Ereignisse gesogen wird, wenn man mit der Hip-Hop-Thematik eigentlich nichts am Hut hat. Das dürfte das Verdienst von Özgür Yildirim sein, der den Film für Fatih Akin inszenierte. Zusammen haben die beiden schon „Chiko“ auf die Beine gestellt, einen spannenden und harten, aber auch zutiefst moralischen Gangsterfilm nach amerikanischem Erfolgsschema. „Blutzbrüdaz“ kann da zwar qualitativ kaum mithalten, immerhin merkt man dem Film seine professionelle Machart aber durchweg an. Und auch, wenn die Thematik mittlerweile ihre Aktualität eingebüßt haben dürfte, sollte der Film dennoch die Hip-Hop-Fans zufrieden stellen können. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Otis (SIDO) und Eddy (B-TIGHT) sind dicke Freunde. Schon immer. Vor allem verbindet sie eines: die Liebe zur Musik. Sie wollen Rapper sein – sonst nichts. Aber Talent alleine macht bekanntlich nicht satt: Otis und Eddy haben keine Kontakte zur Szene, keinen Manager und vor allem kein Geld. Dafür aber immer Ärger am Hals. Zum ersten Mal scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein, als HipHop-Urgestein Fusco (MILTON WELSH) ein Demoband von den Jungs haben will. Dank Adal (ALPA GUN), notorischem Langfinger und „Alles-Verchecker“, können sie ihr erstes Demotape produzieren, das wie eine Bombe einschlägt. Da wird auch Plattenmogul Facher (TIM WILDE) auf die BLUTZBRÜDAZ, wie sie sich jetzt nennen, aufmerksam und bietet ihnen einen Major-Deal an. Keine Frage, dass die beiden sich bereits am Ziel ihrer Träume wähnen. Doch schnell erkennt Otis, dass sie ihre Vision verloren haben. Die Fassade bröckelt und die Freundschaft der Jungs wird auf die härteste Probe gestellt. Das Bild (2,35:1; anamorph) der DVD ist nicht so toll ausgefallen. Die Schärfe könnte besser sein, da es vielen Einstellungen doch an Details mangelt und der Eindruck oft eher weich ist. Der Kontrast wurde bewusst recht steil gewählt, weshalb es bei hellen Flächen schon mal zu leichten Überstrahlungen kommen kann. Die Farben wurden nachträglich einem Grading unterzogen und sehen nun je nach Szene und Schauplatz entweder leicht entsättigt und damit eher blass oder auch stark gesättigt und deshalb kräftig aus. Insgesamt haben die Farbtöne aber ein kaum mehr natürliches Aussehen. Es gibt ein dezentes Bildrauschen, welches aber kein Problem darstellt. Viel ärgerlicher ist dagegen die Kompression, die wiederholt durch Blockbildungen auf sich aufmerksam macht. Der Ton liegt auf DVD in DD 5.1 und in DTS vor. Beide Spuren weisen eine gelungene Abmischung auf, die alle Lautsprecher mit einbezieht, so stets sehr räumlich wirkt und deshalb viel Spaß machen. Der Sound lebt natürlich viel von der Musik bzw. den zahlreichen Tracks, die kraftvoll, mit schöner Unterstützung des Subwoofers, abgegeben werden. Aber auch ruhigere Szenen, die nur Umgebungsgeräusche zu bieten haben, können überzeugen.

Es gibt keinerlei Untertitel. Die Extras bestehen aus einem Making of (ca. 32 min), aus Proben-Outtakes (ca. 6 min), sieben Interviews (ca. 15 min) und einem Blick hinter die Kulissen (ca. 5 min). Dazu gibt es Kleinkram wie Die Auftritte der Blutzbrüdaz im Film (ca. 6 min), vier Internet Teaser (ca. 5 min), einem Blutzbrüdaz-Anti-Piracy Spot (ca. 3 min), Aufnahmen von Sidos Rasur (ca. 1 min) und Darstellerinformationen in Form von zwei Texttafeln. Nach dem unterirdischen, grausam schlechten Totalausfall ZEITEN ÄNDERN DICH von, über und mit der Teutonen-Rap-Träne Bushido, nun ein Film mit Sido, aber nicht über Sido. Es ist zum Glück kein weiteres Bio-Pic über den Werdegang des Berliner Maskenmannes, sondern ein fiktiver Musikfilm mit komödiantischem Einschlag. Im Gegensatz zur Bushido-Katastrophe, dem filmgewordenen Super-GAU, der sich viel zu ernst nahm und wie der Protagonist Höchstselbst großkotzig daherkam, ist Sidos Werk von Anfang an viel humorvoller und viel selbstironischer. Und genau das lässt ihn auch gleich viel sympathischer erscheinen.

BLUTZBRÜDAZ (BRD, 2011) entstand unter der Regie von Özgür Yildirim (CHIKO) und zeigt in den Hauptrollen Sido und seinen "Homie" B-Tight, zwei nicht ganz unbekannte Vertreter der deutschen Rap/Hip-Hop-Szene. Die Story der beiden ist klassisch und erzählt den Aufstieg zweier No-Names aus der Gosse ins Musikgeschäft, wo das große Geld und Ruhm wartet, zugleich aber auch die Gefahr des Selbstverrats und des kreativen Ausverkaufs. Die Handlung ist nicht wirklich der Bringer, dafür gibt es zu wenig Neues, Originelles oder Erfrischendes. Aber sie ist auch nur der Aufhänger für ein paar gelungene Szenen, die mal mehr und mal weniger Spaß machen.

Schauspielerisch ist das alles natürlich ziemlich daneben, denn neben Sido und B-Tight, die einfach nicht verstecken können, dass sie steif und hölzern agieren, sind scheinbar auch andere Amateure und Freunde rekrutiert worden, aber da muss man eben darüber hinwegsehen. Die paar Profi-Akteure können da auch nicht mehr viel ausrichten, aber was soll\'s.

Wirklich nervig ist BLUTZBRÜDAZ aber immer dann, wenn er sich auf sprachliche Ausfälle verlässt, die voll-authentisch-konkret-krasses Prekariats-Ghetto-Gelaber à la "Ey, Alter, ficken" beinhalten, was etwa gefühlte 10.000 Mal zu hören ist. Wer sich davon nicht verschrecken lässt, bekommt doch noch einen halbwegs amüsanten Film, der alles anderes als ein Meisterwerk der Kinokunst ist, aber dafür schnodderiges, relativ kurzweiliges und humorvolles Entertainment, das manchmal allerdings angesichts der Sprache, der Bekleidung und der Attitüde dieser seltsamen Mitglieder unserer Gesellschaft auch unfreiwillig komisch daherkommt. Ein bisschen Spaß kommt also durchaus auf, auch wenn man so gar nichts mit dieser Musikrichtung und ihrem Umfeld anfangen kann. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
2011 sorgte Bushido mit seinem Biopic Zeiten ändern dich für Aufruhr in der deutschen Kinolandschaft. Inszeniert von Uli Edel und produziert von Bernd Eichinger avancierte das Projekt zur verklärenden Selbstdarstellung ohne einen Hauch von Reflexion und Realitätsbezug. Im Grunde also in aggressive Bebilderung seiner ebenso aggressiven Lyrics und viel Lärm um Nichts. Dementsprechend skeptisch darf man sein, wenn ein Jahr später sein Rapper-Kollege Sido einen Spielfilm ankündigt, der ebenfalls seinen Weg auf die große Leinwand finden soll. Als Blutzbrüdaz betitelt, ließ die autobiographisch angehauchte Komödie das Schlimmste befürchten, nur um am Ende dieser Vorahnung geschickt zu entsagen. Regisseur Özgür Y?ld?r?m entzieht sich geschickt den Problemen, die Zeiten ändern dich hatte, und schlägt einen weitaus angenehmeren Weg ein. Selbst wenn sich Blutzbrüdaz unterm Strich nicht vom belanglosen deutschen Komödien-Gut abhebt und generell im konventionellen Rahmen zubereitet wurde, entpuppen sich eben jene Konventionen als bodenständiges Fundament einer Geschichte, die in erster Linie um Freundschaft geht. Sido (bürgerlich Paul Hartmut Würdig) und B-Tight (bürgerlich Robert Edward Davis) stehen als Otis und Eddy im Mittelpunkt der Geschehnisse. Sie sind beste Freunde, regelmäßig pleite und versuchen wie jeder andere auch, in den angesagten Club der Stadt hineinzukommen. Zwei sympathische Looser mit einem Traum: Sie wollen als Rapper groß herauskommen. Schnell wird klar, dass Blutzbrüdaz auf geregeltem Niveau der klassischen Underdog-Storyline folgt und sich diese streckenweise mit dem eingebürgerten Charme deutscher Komödien vermischt. Dabei umschifft der Film die obligatorischen Peinlichkeiten gekonnt und zwischenzeitlich entsteht eine durchaus glaubwürdige Dynamik zwischen den Figuren. Allerdings ist dies nur der Fall, wenn sich die Handlung nicht fortbewegt und die Chemie zwischen Sido und B-Tight die einzelnen Szenen beschlagnahmt. Sobald jedoch die dramaturgischen Mechanismen ineinandergreifen, steuert das Schiff auf den Eisberg zu und Blutbrüdaz verfängt sich im langweiligen Abarbeiten einer To-Do-Liste der üblichen Kniffe. Dazwischen gibt es jedoch jede Menge Hip Hop zu hören, der sich stimmig den Launen der Szenen anpasst und für den ein oder anderen Ohrwurm sorgt. Als besonders charmant stellt sich zudem der nostalgische Berlin-Flair der Jahrtausendwende heraus. Allerdings will Blutzbrüdaz keine einnehmende Sozialstudie der Milieus sein. Stattdessen ist der gesamte Film auf wohltemperierte Unterhaltung ausgelegt. Das Ergebnis ist dennoch größtenteils unspektakulär und bis auf die Präsenz der namhaften Hip-Hop-Größen und deren Musik flächendeckend austauschbar. ()

alle Rezensionen von Matthias Hopf ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Blutzbrüdaz
Land / Jahr: Deutschland 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Trailer von anderen Filmen, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Proben-Outtakes, Blick hinter die Kulissen, Die Auftritte der Blutzbrüdaz im Film, vier Internet-Teaser, Blutzbrüdaz-Anti-Piracy Spot, Sidos Rasur, Darstellerinformationen (Texttafeln und im Einleger)
Kommentare:

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