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TECHNISCHE DATEN
zu Fernsehjuwelen: Titanic

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 2 x DVD
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
4:3 Vollbild (1.33:1)
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 2.0,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Digipak
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4042564131338 / 4042564131338
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Fernsehjuwelen: Titanic

Titel:

Fernsehjuwelen: Titanic

Regie:

Robert Lieberman

Laufzeit:
175 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Fernsehjuwelen: Titanic:


Die Titanic, das größte Passagierschiff seiner Zeit, bricht 1912 zu ihrer Jungfernfahrt von Southhampton nach New York auf. Passagiere aus allen Gesellschaftsschichten sind an Bord. Bruce Ismay, der ehrgeizige Direktor der Reederei, setzt die Mannschaft unter Druck. Er will unbedingt in Rekordzeit über den Atlantik - auch gegen die Bedenken von Captain Smith. So kommt es in der Nacht des 14. April zu einer verhängnisvollen Kollision mit einem Eisberg... Fernsehjuwelen: Titanic stammt aus dem Hause Alive AG.


Fernsehjuwelen: Titanic Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Fernsehjuwelen: Titanic:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Fernsehjuwelen: Titanic:
Im April 1912 wurde die Welt durch eine Katastrophenmeldung aufgeschreckt: Die „Titanic", der neue, schnellste und „absolut sichere" Luxusdampfer der britischen White-Star-Line mit über 2000 Passagieren an Bord, ist auf seiner Jungfernfahrt nach Amerika mit einem Eisberg zusammengestoßen und gesunken! Da trotz Treibeis-Warnungen die Geschwindigkeit nicht gedrosselt wurde, riss der Schiffsrumpf wie eine Konservendose auf. Mehr als 1500 Menschen fanden den Tod in den eisigen Fluten.

Seit 1912 wurde die Katastrophe mehr als zehn Mal in die Kinos gebracht. Die bekanntesten Verfilmungen des Schiffsunglücks sind der 1953 entstandene Film „Der Untergang der Titanic“ mit Clifton Webb, Barbara Stanwyck und Robert Wagner sowie natürlich der mit elf Oscars ausgezeichnete Film „Titanic“ von James Cameron aus dem Jahr 1997, mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet in den Hauptrollen.

Doch nicht nur das Kino, sondern auch das Fernsehen nahm sich des Stoffes immer wieder an. Zuletzt die Jon Jones Miniserie „Titanic“ (2012) nach einem Drehbuch des Oscar und Emmy-Gewinner Julian Fellowes („Gosford Park“, „Downton Abbey“). Doch schon ein Jahr vor James Camerons weltweiten Kinoerfolg wurde der berühmte Untergang der Titanic für das amerikanische Fernsehen in einem TV-Zweiteiler verfilmt. Der Film basiert auf dem Roman „Titanic: An Illustrated History“ und wartet neben guten Spezialeffekten auch mit einer ansehnlichen Garde an Hollywood-Schauspielern auf. Mit dabei: George C. Scott („Patton – Rebell in Uniform“), Catherine Zeta-Jones („Chicago“), Peter Gallagher („Short Cuts”), Eva Marie Saint („Der unsichtbare Dritte”) und Tim Curry („The Rocky Horror Picture Show“).

In Regisseur Robert Liebermans „Titanic” stehen natürlich auch wieder Liebe und menschliche Schicksale im Vordergrund, und das quer durch alle Klassen. Da wäre z.B. der mittellose Dieb Jamie, der einem Kohlearbeiter die Fahrkarte klaut, aber in Amerika ein neues, diebesfreies Leben anfangen will. Dann wäre da noch die Familie Allison mit ihrem neuen Kindermädchen, die ein dunkles Geheimnis mit sich trägt – sie hat angeblich einst ihr Kind umgebracht. Und zu guter letzt ist da noch die wohlhabende Isabella Paradine mit an Bord, die zurück nach Amerika zu ihrem Mann und Tochter möchte, obwohl sie glaubt ihren Mann nicht mehr zu lieben. Der Grund dafür ist ebenfalls an Bord, der reiche Geschäftsmann Wynn Park, in den sich Isabella verliebt hat.

Der TV-Film versucht trotz Fiktionen das historische Drama so authentisch wie möglich wiederzugeben, und das auf sehr unterhaltsamer Art und Weise. Und wer hätte gedacht, dass die Geschichte um das Kindermädchen Alice Cleaver der Wahrheit entspricht. Ihr wurde der Mord an ihrem Säugling vorgeworfen. Erst Jahrzehnte später konnte ihre Unschuld bewiesen werden. Also alles in allem bietet der Film, auch wenn man das Ende natürlich kennt, spannende und gute Unterhaltung und ist somit durchaus sehenswert.

Der knapp 3-stündige Mehrteiler erfährt nun bei Al!ve durch „Fernsehjuwelen“ eine Neuauflage auf DVD. Die technische Umsetzung bietet zwar keine HD-Qualität, ist aber dennoch ordentlich, auch wenn das Bild (Vollbild/ 1.33:1) etwas verrauscht ist und die Schärfe sowie die Farben besser hätten ausfallen können. Der Ton (Dolby Digital 2.0) ist ebenfalls kein Highlight, ist aber wenigstens immer gut zu verstehen. An Bonusmaterial gibt es auf den zwei DVDs leider nur Trailer zu weiteren Serien aus dem „Fernsehjuwelen“-Programm. Einziger Bonus zum Film selbst ist ein Booklet mit interessanten Infos zur Entstehung des Zweiteilers. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Als am 14. April 1912, also vor ziemlich genau 100 Jahren, die RMS Titanic, das seinerzeit größte und modernste Passagierschiff der Welt, auf seiner Jungfernfahrt über den Atlantik mit einem Eisberg kollidierte und einige Stunden später für immer im Meer versank, erlebte die Menschheit eine ihrer größten Katastrophen. Leichtsinnigerweise war das Schiff mit viel zu wenigen Rettungsbooten ausgerüstet, von den mehr als 2200 an Bord befindlichen Personen überlebte nur rund ein Drittel den fatalen Zusammenstoß. Die Titanic-Katastrophe wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts wiederholt für mediale Verarbeitungen genutzt, etliche Filme zum Thema entstanden. Natürlich ist die Version von James Cameron aus dem Jahr 1997 die bekannteste, schließlich hielt sich das monumentale Epos mit Leonardo Di Caprio und Kate Winslet satte 12 Jahre an der Spitze der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, bis es von einem anderen James-Cameron-Film, „Avatar“, abgelöst wurde. Ein gutes Jahr vor dem Kinostart von Camerons „Titanic“ lief im US-Fernsehen eine zweiteilige Version der Ereignisse, die Robert Lieberman („Feuer am Himmel“, „Dead Zone“-Serie) inszeniert hatte, und die nun pünktlich zum 100. Jahrestag der Tragödie, in voller Länge auf DVD erschienen ist.

Die Jungfernfahrt der Titanic ist ein gesellschaftliches Ereignis allererster Güte. Viele der Schönen und Reichen des Jahres 1912 wollen sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und haben auf einer der Luxuskabinen des riesigen Ozeandampfers eingecheckt, um von Southampton in Richtung New York den Atlantik zu überqueren. An Bord befindet sich die hübsche Isabella Parradine (Catherine Zeta-Jones), die dort ausgerechnet Wynn Park (Peter Gallagher) begegnet, mit dem sie eine wildbewegte Vergangenheit verbindet. Auch Hazel Foley (Eva Marie Saint), Molly Brown (Marilu Henner) und der reichste Mann der Welt, John Jacob Astor IV. (Scott Hylands), bevölkern allabendlich den Tisch des Kapitäns (George C. Scott). Doch auch in den weiter unten gelegenen Kabinen der dritten Klasse wagen die Menschen voll Sehnsucht die Überfahrt ins Land der Unbegrenzten Möglichkeiten. Jaime Perse (Mike Doyle) ist auf unlautere Weise in den Besitz eines Tickets gelangt, was dem sinistren Besatzungsmitglied Simon Doonan (Tim Curry) bekannt ist, weswegen er den jungen Mann in seiner Hand hat und für dunkle Geschäfte einspannt.

Es wäre schon arg vermessen, die zweiteilige Fernsehproduktion mit James Camerons Mammutprojekt vergleichen zu wollen. Mit einem Bruchteil der Produktionskosten kann man hier natürlich keine perfekten Tricksequenzen erwarten, zumal der Film schon mehr als zwölf Monate vor der Kinoversion fertig gestellt wurde. Die Figurenkonstellationen und dramaturgischen Verstrickungen der beiden Filme sind sich gar nicht mal so unähnlich. Natürlich greifen hier etliche Stereotypen, aber das war bei Cameron nicht viel besser. Auch die Besetzung dieses Zweiteilers kann sich durchweg sehen lassen, weshalb diese Produktion insgesamt durchaus zu gefallen weiß. Die technische Umsetzung des Fernsehfilms auf DVD (in ihrer bereits dritten Veröffentlichung seit 2004) ist weitgehend zufrieden stellend. Der Dolby-Surround-Ton wurde als Dolby Digital 2.0 (wahlweise Deutsch oder Englisch) kodiert, bei dem in den leisen Passagen allerdings eine Brummschleife unangenehm auffällt. Das Bild liegt wieder im Vollbildformat vor (1:33,1), wie es bei Fernsehproduktionen jener Zeit üblich war. Zum ersten Mal hat man der Veröffentlichung auch Bonusmaterial gegönnt, das in Form eines zwölfseitigen Booklets einige Hintergründe zu dem historischen Ereignis und der filmischen Umsetzung bereithält. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl
Kommentare:

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