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TECHNISCHE DATEN
zu Ra.One - Superheld mit Herz

RC FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Action
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Hindi: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
Anbieter:
Alive AG
EAN-Code:
4260017064785 / 4260017064785
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Action > DVD > Ra.One - Superheld mit Herz

Ra.One - Superheld mit Herz

Titel:

Ra.One - Superheld mit Herz

Label:

Rapid Eye Movies

Regie:

Anubhav Sinha

Laufzeit:
150 Minuten
Genre:
Action
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Ra.One - Superheld mit Herz:


Computerspiel-Designer Shekhar ist im Gegensatz zu seinen Kreationen der typische Anti-Held. Auch sein Sohn Prateek findet alles, was er tut echt uncool. Als Shekhar die Chance bekommt, ein neues Spiel zu entwickeln, greift er die Idee seines Sohnes auf und kreiert Ra.One, einen Superschurken. Dieser kann nur durch seinen Gegenspieler G.One, der Shekhar wie aus dem Gesicht geschnitten ist, besiegt werden. Doch das Spiel gerät außer Kontrolle: Ra.One entschlüpft der digitalen Welt und macht sich auf die Jagd nach seinem letzten Gegner: Prateek. Shekhar tritt Ra.One als Beschützer seiner Familie entgegen und verliert dabei sein Leben. Von nun an sind Prateek und seine Mutter Sonia auf sich allein gestellt. Wird G.One ihnen zur Seite stehen? Ra.One - Superheld mit Herz stammt aus dem Hause Alive AG.


Ra.One - Superheld mit Herz Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Ra.One - Superheld mit Herz:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Ra.One - Superheld mit Herz:
Shekhar Subramaniam und Akashi haben das nächste große Ding in Sachen Computerspiele designt und entwickelt. Ra.One, benannt nach dem Hauptbösewicht, ist das bisher realistischste Actionspiel bei dem die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt dank eines besonderen Kampfanzug noch weiter verschmelzen als es bisher bei Computerspielen möglich war. Ähnlich dem Motion-Capture Verfahren bei Filmen schlüpft der Spieler in einen speziellen Kampfanzug der die Bewegungen des Spielers aufzeichnet und in die virtuelle Realität überträgt. Statt Tastatur oder Gamepad steuert der Spieler sein virtuelles Ich mit Namen G.One mit realen Bewegungen. Am Abend der Präsentation darf Prateek, Shekhars Sohn, das neue Spiel anspielen. Dazu schlüpft er in die Rolle von Lucifer, das virtuelle Alter-Ego seines Vaters, und schafft, was selbst der nicht geschafft hat, Level 2 und höher des Spiels zu erreichen. Doch mitten in der nächsten Runde, muss er aufhören und alles bitten und betteln nutzt nicht, es wird Zeit ins Bett zu gehen. Die Drohung des Bösewichten Ra.One er werde seine Macher umbringen, nimmt außer Prateek keiner Ernst. Als sich das Spiel Ra.One nicht abschalten lässt denkt sich auch hier zunächst niemand etwas dabei, doch bald schon merken Shekhar und Akashi, dass tatsächlich etwas mit dem Spiel und der gesamten Rechneranlage nicht stimmt und versuchen verzweifelt alle Systeme zu beenden, was Ihnen aber nicht gelingt. Mit Hilfe einer ebenfalls neue Technik des Mutterkonzerns, die früher am Tag vorgestellt wurde und es Computern ermöglicht Menschen überall, unabhängig davon ob es einen Monitor, Projektor oder ähnliches gibt, darzustellen, sie werden einfach aus den bereits vorhandenen Funknetzen generiert, bricht Ra.One aus der virtuellen Realität aus um wahr zu machen, was er vorher angekündigt hat: Er tötet Akashi und will sich, koste es was es wolle, an Lucifer, der ihn so schmählich in den ersten Runden des Spiels bezwungen hat, rächen. Als Shekhar sich als Lucifer ausgibt überprüft Ra.One dies, merkt, dass er lügt und tötet ihn wegen der Lüge. In Mitten der Trauer seiner Mutter um ihren verstorbenen Mann, hat Prateek aka Lucifer hat die rettende Idee. Mit der gleichen Technik die Ra.One nutzte erweckt er auch G.One zum Leben in der realen Welt. Dumm nur, dass G.One, nicht gerade der Hellste ist und eigentlich auf die Intelligenz des menschlichen Spielers angewiesen ist. Bald schon liefern sich Ra.One und G.One ein Duell auf Leben und Tod und mit Shekhars Frau Sonia und Prateek aka Lucifer mitten drin.

Es macht einfach tierischen Spaß sich Ra.One anzuschauen und damit ist quasi Alles schon geschrieben, denn, bei aller Liebe, eine Geschichte hat der Film nicht, dafür aber eine beeindruckendere Optik mit den vielleicht besten CGI Spezialeffekts, die ich bisher in einem indischen Film gesehen habe. Wäre Ra.One ein Computerspiel bekäme er für die vielen Zitate aus diversen Action und Sci-Fi Blockbustern der letzten Jahre, die angefangen bei Terminator 1 und 2, über Tiger & Dragon, Last Action Hero, hin zu The Matrix noch lange nicht bei der Transformers Reihe, den diversen Marvel Comic Verfilmungen und davon inspirierten Filmen zu Ende sind, zwar null Prozent für Originalität aber 90% Prozent dafür, dass er aus diesen Zitaten und der nicht vorhandenen Geschichte einen Film mit einer Wertung von jeweils 90% für Optik, Sound und Spaß macht. Da fallen die mageren zwei Prozent für die Songs, die nicht viel mehr als eine Alibifunktion und einen Grund Kareena Kapoor im kurzen Kleid zu zeigen bieten, nicht mehr so tragisch ins Gewicht, wie sie es bei anderen Filmen täten. Mal ganz davon zu schweigen, dass sie sich eher Euro-Dance-Trash mit zufälligen indischen Einsprengseln annähern, als dass sie noch wenigstens erkennbar für die modernen, westlich orientierten und inspirierten Songs aktueller Bollywoodblockbuster stünden. Doch zurück zu den 90%, die ja nicht von ungefähr kommen. Ganz im Sinne von „besser gut zitiert, als schlecht selbst gemacht“ übernimmt Regisseur und Co-Drehbuchautor Anubhav Sinha für Ra.One aus den oben erwähnten Filmen die markantesten, den Zuschauern vertrautesten Szenen, die noch immer beeindruckenden Spezialeffekte, und lässt diese von zwei der aktuell bekanntesten Kassenmagneten, namentlich Shahrukh Khan und Kareena Kapoor, nachspielen. Immerhin schafft er es zusammen mit seinem Ca-Autor Kanika Dhillon, trotz nicht vorhandener Geschichte, einen runden Film zu machen. Allein durch remixen und zitieren anderer Werke entsteht ein ganz und gar eigenständiges Werk, dass, wie schon erwähnt, einfach tierischen Spaß macht. Das ist immerhin etwas und mehr als manche Fortsetzung einer erfolgreichen Franchise zu bieten hat. So funktioniert, was eigentlich nicht funktionieren darf.

Während Kareena Kapoor total unterfordert wirkt, spielt Shahrukh Khan (SRK) den dümmlichen G.One mit der gleichen Ernsthaftigkeit wie Rizwan Khan in „My Name Is Khan“. Er hat vom Bösewicht über den wahlweise frechen/verständnisvollen Liebhaber und Traum aller Schwiegermütter bis hin zum dümmlichen Superhelden alles drauf und ist sich für keine Rolle zu Schade. So verrät Wikipedia, dass er jeden Tag acht Stunden und länger in der Maske zugebracht hat bis er mit Hilfe von Make-Up und Prothesen G.One wurde und trotz Verletzung seine Stunts selbst gespielt hat. Kareena Kapoor dagegen sieht die ganze Zeit über entweder genervt aus oder macht den Eindruck, als wäre sie im falschen Film oder schlicht beides. Da helfen auch ihre vielen Schimpfwörter nicht. Wollte man sie hier gegen ihr Image besetzen, so ist es gründlich schief gegangen. Ja sie kann mehr, aber dafür braucht es mehr als das, was das Ra.One Drehbuch zu bieten hat. Armaan Verma hat am Anfang des Films noch die Chance als computerspielebegeisterter Sohn, der seinem Vater Tips geben darf und auf die Idee kommt G.One auf die gleiche Art zu befreien wie Ra.One, glänzen, doch je länger der Film dauert umso mehr wird er nur noch zum Gejagten. Wenigstens darf er neunmalklug sowohl SRK wie auch Kareena Kapoor belehren. Wie der geneigte Zuschauer weiß, steht und fällt ein Film mit seinem Bösewicht. Taugt der Bösewicht nichts, kann der Rest vom Film noch so gut sein. Gut also, dass Arjun Rampal als Ra.One ein ebenbürtiger Bösewicht ist. Dabei hat Arjun Rampal das Handicap, dass sein Ra.One kein Gesicht hat und ihm damit im Gegensatz zu Shahrukh Khan ein wichtiges Ausdrucksmittel fehlt. Doch ganz wie Arnold Schwarzenegger schon in den Terminator Filmen bewiese hat, braucht es die nicht unbedingt um zur Marke zu werden. Soweit wie Arnie wird Rampal aber nicht kommen. Normalerweise eher unerwähnt, sind die Kostüme hier eine Erwähnung wert. Das Kostüm von G.One ähnelt optisch zwar dem von Iron Man, bedient sich farblich und vom Design her aber eher bei den in blau, schwarz und silber gehaltenen Kostümen der Fantastic Four. Ra.Ones Kostüm ist eine Mischung aus Beat’em Up Charakter und der Comicfigur Spawn, wobei ich aber immer noch überlege von welchem gegenüber Spawn bekannteren Charakter ich die rote Kaputze, die Ra.One etwas geheimnisvoll, mysteriöses verleiht, eigentlich kenne, komme aber nicht drauf. Spontan hätte ich auf Assassin ’s Creed getippt, doch der Maske dieses Helden fehlt das Mönch, Mittelalter, Alchemie, Geheimnisvolle, das eher der Diabolo Reihe zuzuordnen ist. Der Leser merkt, Ra.One bedient sich beim Zitieren nicht nur bei Filmen, sondern auch bei Computerspielen. Dabei bilden klassische Beat’em Ups a la Soul Calibur, Mortal Kombat und Street Fighter die Basis, doch auch Action Rollenspiele, Ego-Shooter a la Deus Ex, Action Adventures und schwierig einzuordnende Spiele wie Red Dead Redemption bzw. Heavy Rain stehen Pate. Ein weiterer nicht nur optischer, sondern auch inhaltlicher Pate ist die Tron Reihe, vorneweg der aktuelle Tron:Legacy.

Bei aller Kritik, schlussendlich zählt, was am Ende rauskommt und das ist Popcornkino a la Bollywood, ganz so wie es sein soll: SRK überlebensgroß, Kareena Kapoor bildhübsch und ohne groß nachdenken, Gehirn aus und sich von Ra.One berauschen lassen. ()

alle Rezensionen von Eric Hoch ...
Blickt man nach Indien auf die Garde der Schauspieler, so gibt es mit Shah Rukh Khan momentan den Star überhaupt. Aktiv ist er in Fernsehserien und Filmen schon seit dem Jahr 1988 zu sehen. Mit dem Jahr 2000 hat er begonnen, auch als Produzent zu arbeiten. Nach mehreren Film hat er dann im Jahr 2011 auch als Produzent bei dem Film „RA One – Superheld mit Herz“ mitgewirkt. Der Film ist jetzt auf DVD erschienen.

Praatek ist in der Schule wieder einmal am Träumen. Da ist er gerade als Superheld unterwegs und rettet gerade die Welt. Doch dann ruft eine Stimme zu ihm „Aufwachen“. Schon sitzt er wieder in seiner Klasse und wird im Unterricht auf seinen Vater angesprochen. Dabei ist er gar nicht so zufrieden, was seinen Vater angeht. Das was dieser macht, hält Praatek nicht gerade für in. Allerdings ahnt er noch nicht, dass auf ihn ein großes Abenteuer wartet. Sein Vater will nämlich mit seinen Kollegen ein Computerspiel entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei der Bösewicht RA One, dessen Gegenspieler G. One ist. Während der Entwicklungsarbeiten bekommt G One das Gesicht von Shekar (Praatek’s Vater) eingearbeitet. Bei ersten Proben funktioniert alles einwandfrei, doch fällt dabei schon die Mimik von Ra One auf. Insofern dauert es auch nicht lange, bis Ra One seinen eigenen Kopf durchsetzen will. Er macht sich selbständig und verlässt das Spiel, da er den letzten Gegner ausschalten will, der gegen ihn gespielt hat.

In der Hauptrolle beziehungsweise in einer Doppelrolle ist Indiens Superstar Shah-Rukh Khan zu sehen. An seiner Seite spielen ferner Kareena Kapoor und Arjun Rampal mit. Für die Komposition der Musik wurden Vishal Dadlani und Shekhar Ravjiani verpflichtet. Hinsichtlich Drehbuch und Regie lag die Verantwortung bei Anubhav Sinha.

Zu sehen ist der Film in Deutsch und Hindi mit dem Tonformat Dolby Digital 5.1. Auf dem Bildformat von 16:9 Anamorph 2.35:1 können deutsche Untertitel angezeigt werden. Freigegeben wurden der Film und die Bonus-DVD ab 12 Jahren. Der etwa 150minütige Film wurde im Jahr 2011 produziert und jetzt von der Rapid Eye Movie veröffentlicht worden.

Neben den Deleted Scenes gibt es das Making of und das Making of für die Songs als Bonus-Material. Außerdem wird die DVD mit dem Bericht „Im Studio mit Akon“ und den Originaltrailer präsentiert. Außerdem gibt es ein sechsseitiges Booklet, das einige Hinweise für Fans hat, sowie das Wendeposter.

Angenehm wurde dabei die Box gestaltet, auf der sich einige Fotos aus dem Film befinden. Diese Bilder deuten schon an, dass es ein Film ist, der ungewöhnlich ist. So erwartet die Zuschauer eine geschickte Inszenierung, bei der die musikalischen Elemente mit einer Freude präsentiert werden, die ansteckend ist. Und auch die Geschichte hat alles, was die Bollywood-Filme so sehenswert machen. Außerdem ist mit Shah Rukh Khan der Superstar von Indien in der Hauptrolle zu sehen. Schon seine Ausstrahlungskraft macht den Film zu etwas Besonderem. Auch darf es so einige Male gelacht werden, so dass es nicht langweilig wird. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
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Weitere Filminfos:

Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten
Kommentare:

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