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TECHNISCHE DATEN
zu Die Eiserne Lady

RC 2 FSK Freigabe ab 6 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch
EAN-Code:
4010324029423 / 4010324029423
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Die Eiserne Lady

Titel:

Die Eiserne Lady

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Phyllida Lloyd

Laufzeit:
101 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 6 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 12.07.2017 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Die Eiserne Lady:


Der Film erzählt die faszinierende Geschichte von Margaret Thatcher (Meryl Streep), einer Frau, die die zu ihrer Zeit noch verstaubten Geschlechter- und Klassengrenzen sprengte, um sich in einer von Männern dominierten Welt durchzusetzen. Es ist eine Geschichte der Erinne rungen an ihren Aufstieg zur mächtigsten Frau Großbritanniens, an ihre Re gierungs zeit, an ihren Ehemann (Jim Broadbent) und ihre Kinder. Es sind Reflektionen und Gedanken über die Opfer, die sie in ihrem Privatleben bringen musste, um ihre Karriere voranzubringen. Gleich zeitig ist der Film das überraschende und intime Porträt einer außer gewöhn lichen und komplexen Frau. Die Eiserne Lady stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Die Eiserne Lady Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Die Eiserne Lady:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Die Eiserne Lady:
Meryl Streep ist „die“ große Charakterdarstellerin des modernen Hollywood-Kinos, und gilt heute, wie einst Bette Davis, bereits als lebende Legende.

Schon in der Theatergruppe ihrer Schule merkte sie, dass es sie glücklich macht, in Rollen zu schlüpfen. Nach ersten Theaterarbeiten feierte sie Ende der 1970er Jahre ihren internationalen Durchbruch mit dem TV-Mehrteiler „Holocaust“ und den Kinoproduktionen „Manhattan“, „Die durch die Hölle gehen“ und „Kramer gegen Kramer“, für den sie ihren ersten Oscar (für die beste weibliche Nebenrolle) ergattern konnte.

Während sie anfänglich hauptsächlich in Dramen („Sophies Entscheidung“, „Ein Schrei in der Dunkelheit“) und großen Liebesfilmen („Jenseits von Afrika“, „Die Geliebte des französischen Leutnants“) zu sehen war, sorgt sie über die Jahre hinweg auch für ordentliche Abwechslung in ihrem Rollenfach. So macht sie in Thrillern („Am wilden Fluss“) wie auch in Komödien („Die Teufelin“, „Der Tod steht ihr gut“) eine hervorragende Figur, und dass sie auch noch sehr gut singen kann, bewies sie unlängst in dem knallbunten Abba-Musical „Mamma Mia!“.

Im Laufe ihrer bisherigen Karriere war Meryl Streep insgesamt 17 Mal für den Academy Award („Oscar“) nominiert, zuletzt bei der Verleihung 2012, für ihre Rolle der britischen Premierministerin Margaret Thatcher in „Die eiserne Lady“, für die sie ihren dritten Oscar erhielt.

Als Margaret Thatcher in „Die Eiserne Lady" weckt Meryl Streep Begeisterung und Protest. Thatcher-Gegner von einst werfen dem Film Verharmlosung ihrer Figur und Politik vor, alte Freunde der ehemaligen Premierministerin sehen ihre Darstellung nicht staatstragend genug ausgelegt. Wer hier also mit einer ausführlichen Geschichtsstunde über die radikale Reformpolitik der „eisernen Lady“ rechnet, wird enttäuscht.

Theater-Regisseurin Phyllida Lloyd, die übrigens schon in „Mamma Mia!“ Meryl Streep Regieanweisungen geben durfte, geht ihren Film behutsam und mitfühlend an. Auch wenn Lloyd den Hochmut und den rücksichtlosen Machtkalkül zeigt, den Margaret Thatcher an den Tag legen konnte, so empfindet der Zuschauer dennoch eher ein Mitleidsgefühl für die als heldenhafte Mutter Courage dargestellte Thatcher. Hier werden selbst einstige eingefleischte Thatcher-Hasser von Beginn an um den kleinen Finger gewickelt.

Wie dem auch sei, der Film startet ca. im Jahr 2008, wo bekannt wurde, dass Mrs. Thatcher, oder auch Baroness Thatcher of Kesteven, inzwischen unter fortgeschrittener Demenz leidet, und so vermischt der Film die Gegenwart mit Rückblenden, die das Leben der einstigen Premierministerin, von ihren politischen Anfängen bis hin zu ihrem von den eigenen Parteigenossen inszenierten Fall im Jahr 1990, zeigt.

Fazit: Auch wenn diese Biopic sich hauptsächlich um die Person Thatcher kümmert und weniger mit ihrer teils fragwürdigen Politik, so beweist Meryl Streep mit ihrer brillanten schauspielerischen Leistung einmal mehr, dass sie einfach die unbestrittene „First Lady“ Hollywoods ist. Darum das Urteil: absolut sehenswert!

Die Concorde Home Entertainment präsentiert den Film in einer guten technischen Qualität. Das Bild (16:9 / 2,35:1 Anamorph Widescreen) überzeugt mit einer ordentlichen Schärfe und zeigt auch in den dunklen Szenen viele Details. Der Ton (Dolby Digital 5.1) ist zwar hauptsächlich frontlastig, aber immer klar und deutlich zu verstehen. Das Bonusmaterial beherbergt ein Making Of, Interviews mit Meryl Streep, Jim Broadbent und der Regisseurin Phyllida Lloyd sowie 6 weitere Featurettes. ()

alle Rezensionen von Bernd Hellweg ...
Einst war sie die erste weibliche Regierungschefin eines westlichen Landes und für ihre Unerbittlichkeit und Zielstrebigkeit berühmt. Heute dämmert Margaret Thatcher (Meryl Streep) in dementem Zustand in ihren Erinnerungen und spricht mit ihrem Ehemann (Jim Broadbent), der schon seit Jahren tot ist.

Meryl Streep ist nicht nur ein ausgesprochener Kassenmagnet, deren Namen auf der Besetzungsliste unzählige Zuschauer auch in anspruchsvollere Werke zu locken versteht. Die Ausnahmeschauspielerin ist auch eine der meistprämierten Darstellerinnen der Kinogeschichte, die allein durch ihre sechzehn Oscar-Nominierungen und die zweimalige Prämierung mit dem wichtigsten Filmpreis Rekorde aufgestellt hat. Durch „Die eiserne Lady“ haben ihre Goldstatuetten neue Gesellschaft erhalten, denn für diesen Film wurde die Streep wieder zur besten Schauspielerin des Jahres gekürt. Die Qualität ihrer Darstellung ist dabei auch tatsächlich unstreitig, denn einmal mehr gelingt es der Amerikanerin, voller Überzeugung in eine Rolle zu schlüpfen, die nur wenige Gemeinsamkeiten zu ihrer eigenen Persönlichkeit aufweisen dürfte. Nicht nur die Aneignung des britischen Akzents auf geradezu perfektionistische Weise macht dabei Staunen, sondern auch die glaubwürdige Verkörperung der historischen Figur über mehrere Jahrzehnte hinweg, von der energischen Karrierefrau, die es bis zum höchsten Posten ihres Landes bringt, bis hin zur verwirrten Greisin, die eigentlich noch nicht einmal mehr zum Milchholen das Haus alleine verlassen darf.

Kritik üben kann man nicht an ihr, schon eher aber an der Inszenierung Phyllida Lloyds, einer Bühnenregisseurin, die bislang nur mit der Filmversion von „Mamma Mia!“ in Erscheinung getreten war, oder an Abi Morgans („Shame“) Drehbuch, das einige falsche Akzente setzt und zu einer fragwürdigen Legendenbildung beitragen dürfte. Indem Margaret Thatchers Leben aus der Warte ihrer Altersdemenz aufgerollt und Rückblenden an ihre Jugend, erste politische Bestrebungen und ihr Aufstieg an die Macht als Erinnerungen einer alten Frau verkauft werden, entzieht es sich auch weitgehend einer objektiven Einordnung. Kritik an der Politik der zielstrebigen Frau wird lediglich angedeutet, stattdessen wird sie als Vorreiterin selbstbestimmter Frauen inszeniert, die sich auch von der Übermacht der männlichen Politikerkollegen nicht einschüchtern lassen konnte. Die Episode um das Loskommen von ihrem längst verstorbenen Ehemann Denis (Jim Broadbent in einigen herrlich komischen Gastauftritten) ist dabei allzu sehr als Läuterungsprozess angelegt, weswegen sie in Hinblick auf Thatchers mentalen Zustand auch nur noch mythologisierend gelesen werden kann. Davon unbenommen ist aber wie gesagt die darstellerische Brillanz von Hauptdarstellerin Meryl Streep, die diesen Film mit Vehemenz an sich reißt und zu einem großartigen Erlebnis macht. Mit falschen Zähnen, vollkommenem britischen Akzent und der bekannten Haarspray-Frisur hat sie der ikonografischen Politfigur hier ein schauspielerisches Denkmal gesetzt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: The Iron Lady
Land / Jahr: Großbritannien 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, 6 Featurettes
Kommentare:

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