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TECHNISCHE DATEN
zu Hotel Lux

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
EAN-Code:
4011976880387 / 4011976880387
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Hotel Lux

Titel:

Hotel Lux

Label:

Constantin Film

Regie:

Leander Haußmann

Laufzeit:
102 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Hotel Lux:


Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Stalin-Parodist Hans Zeisig (MICHAEL BULLY HERBIG) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von einer Karriere in Hollywood, doch er landet in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel „Lux“. Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Josef Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im „Lux“ auch seinen früheren Bühnenpartner, den jüdischen Hitler-Parodisten Siggi Meyer (JÜRGEN VOGEL) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida van Oorten (THEKLA REUTEN) wieder, die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod. Hotel Lux stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Hotel Lux Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Hotel Lux:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Hotel Lux:
Michael Bully Herbig hat den Zuschauern schon eine Vielzahl schöner Stunden geschenkt, in denen herzhaft gelacht werden konnte. Man denke dabei einzig und allein nur an den „Schuh des Manitu“, der sogar als Musical präsentiert wurde. Jetzt hat er sich mit „Hotel Lux“ mal einem ganz anderen Thema zugewandt.

Unruhig ist die Zeit im Jahr 1938 eh schon. Zu dieser Zeit ist Hans Zeisig Komiker und Parodist. Im Rahmen seiner Arbeit nimmt er allerdings auch schon einmal Hitler auf’s Korn. Offenbar ist er jedoch diesmal einen Schritt zu weit gegangen, da er diesmal sogar fliehen muss. Dabei helfen ihm gefälschte Papiere. Eigentlich könnte er ja jetzt seinen Traum verwirklichen und nach Hollywood gehen. Jedoch landet er in der russischen Hauptstadt Moskau, wo das Hotel Lux steht. Dieses gilt als Exilantenhotel und ist inzwischen berüchtigt. Dort treffen Funktionäre mit kommunistischem Hintergrund aus aller Welt zusammen und finden eine Zuflucht. Ein Großteil stammt jedoch aus Deutschland, wo zu dieser Zeit das Leben extrem schwer ist. Ausgerechnet dort kommt es jedoch zu einer folgenschweren Verwicklung, die durch den sowjetischen Geheimdienst ausgelöst wird. Man hält Hans Zeisig nämlich für den persönlichen Astrologen von Adolf Hitler, der auch noch abtrünnig ist. Dies entwickelt sich für den Entertainer reichlich ungünstig, da er doch eigentlich mit Politik nichts am Hut hat. Plötzlich steckt er allerdings mitten in politischen Intrigen, die auch noch blutig werden. Gerade jetzt trifft er jedoch seinen alten Partner Siggi Meyer wieder. Ebenso findet sich dort auch Frida ein, die im Untergrund kämpft. Siggi und Frida sind diejenigen, die daran glauben, dass der Kommunismus auch etwas Gutes hat. Für alle insgesamt beginnt ein hochbrisantes Abenteuer.

In dem Leander Haussmann Film spielen an der Seite von Michael Bully Herbig außerdem Jürgen Vogel und Thekla Reuter mit.

Es ist natürlich immer ein wenig schwierig, vor diesem Hintergrund als reine Komödie zu betrachten. An diesem Film wird zumindest deutlich, das Tragik und Komik manchmal doch sehr oft beieinander liegen. Durch die hochkarätige Besetzung der Rollen und die Erfahrung der Schauspieler kommt die Tragweite des Filmes noch besser zur Geltung. Zwar ist es nicht der typische Film, bei dem man bei Michael Bully Herbig automatisch dran denken muss. Doch besitzt der Film seine eigenen Qualitäten und wird zudem mit Bonusmaterial mit einer Gesamtlänge von etwa 65 Minuten präsentiert. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Das war ein Hitler-Gag zu viel: Der Komiker und Stalin-Parodist Hans Zeisig (MICHAEL BULLY HERBIG) muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von einer Karriere in Hollywood, doch er landet in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel „Lux“. Es ist der Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Der sowjetische Geheimdienst verwechselt Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers. So gerät der unpolitische Entertainer zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Josef Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im „Lux“ auch seinen früheren Bühnenpartner, den jüdischen Hitler-Parodisten Siggi Meyer (JÜRGEN VOGEL) und die niederländische Untergrundkämpferin Frida van Oorten (THEKLA REUTEN) wieder, die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein Abenteuer auf Leben und Tod. Das Bild der DVD (2,35:1; anamorph) ist gut, aber nicht ohne Mankos. Die Schärfe könnte besser sein, da es doch immer wieder weiche und detailärmere Eindrücke gibt, die wohl unter der niedrigen Kompressionsrate leiden, weshalb hier eine Blu-ray besser ausfallen dürfte. Der Kontrast ist weitgehend ausgewogen, aber in dunklen Flächen kommt es doch immer mal wieder zum Verschlucken von Details. Der Schwarzwert ist tief und satt. Es gibt aber ein deutliches Bildrauschen, welches insbesondere in einigen dunklen Szenen recht stark zur Geltung kommt und sogar manchmal wie ein Schleier über dem Bild liegt. Die Kompression fällt wiederholt durch leichte Unruhen und Blockbildung auf. Neben der deutschen Originalfassung in Dolby Digital 5.1 gibt eine zusätzliche DD 2.0-Spur mit einer Hörfilmfassung für Blinde. Da der Film recht dialoglastig ist, spielt sich das Geschehen überwiegend an der Front ab. Die hinteren Boxen kommen aber immer wieder durch Musik, Soundeffekte oder Umgebungsgeräusche zum Einsatz. Hier entsteht dann eine angenehme räumliche Kulisse. Insgesamt gesehen bleibt es in den Rears aber doch zu verhalten, um rundum vollendet zu sein.

Es gibt optionale deutsche Untertitel. Die Extras bestehen aus einem umfangreichen Making of (ca. 46 min), das sich als recht informativ und erhellend erweist, einem VFX Making of (ca. 5 min), sechs Interviews mit den drei Hauptdarstellern, dem Regisseur und zwei der Produzenten (ca. 17 min) sowie den üblichen Darstellerinformationen in Form von Texttafeln. Wenn man Komödien über den Holocaust und Hitler machen kann, dann ja wohl auch über Stalin, die Säuberungen und die Jahre des Terrors. Dachte sich wohl Leander Haußmann (SONNENALLEE, DINOSAURIER) und inszenierte HOTEL LUX (BRD, 2011) als eine Tragikkomödie mit satirischen Tönen.

Michael "Bully" Herbig gibt hier einen leiseren, differenzierteren Charakter als sonst. Das dürfte für viele Fans etwas Neues sein und vielleicht auch schwer zu akzeptieren, aber der eigentliche Fehler liegt darin, dass Herbig der Falsche dafür ist. Er ist schlichtweg nicht gut genug, um eine solche Figur auszufüllen und zum Leben zu erwecken. Er ist stets zu deutlich und zu wenig subtil oder gar differenziert. Was in seinen eigenen Filmen funktioniert, wird hier zum Manko.

Wenig Unterstützung bekommt er dabei auch vom Drehbuch. Das Script wirkt nach den ganzen Überarbeitungen von verschiedenen Seiten nicht mehr wie aus einem Guss. Es herrschen verschiedene Ideen und Vorstellungen vor, manchmal nur ein paar amüsante Szenen und Anekdoten, die alle für sich ganz nett sind, aber gemeinsam kein Ganzes ergeben. Mal hat man es mit einem historischen Drama zu tun, dann wieder mit einer albernen Verwechslungskomödie, die in einigen Szenen übertrieben grotesk ausfällt. Die Ausgewogenheit aus allen Elementen fehlt aber.

Der gezeigte Humor ist allerdings nie wirklich brachial und liegt jenseits von üblichen Bully-Witzen. Es gibt also keine Schenkelklopfer, sondern es herrschen eher leisere Töne mit z.T. subtilen oder bösen, schwarzhumorigen Gags vor, die einem schon mal im Halse stecken bleiben können.

HOTEL LUX ist kein schlechter Film, allein handwerklich gibt es viel Gutes und Interessantes zu sehen, man möge nur auf die Bildgestaltung (DoP: Hagen Bogdanski, auch ANTIKÖRPER, CASE 39, DAS LEBEN DER ANDEREN) und die visuellen Effekte achten, aber inhaltlich gibt es eben doch sichtbare Schwächen und so ist die Balance zwischen Ernst und Komik nicht immer stimmig genug. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Nicht viel älter als „Hotel Lux“ ist der Film „Mein bester Feind“, der einen der seltenen deutschen Versuche darstellt, das Dritte Reich als Hintergrund für eine Komödie zu nutzen. Nun hat Leander Haußmann („Sonnenallee“) nachgelegt, und in „Hotel Lux“ nicht nur Schabernack mit den Nazis, sondern auch mit dem Stalinismus und den Urvätern der DDR getrieben. Dass er dabei ausgerechnet den Krawallkomiker Michael Bully Herbig in der Hauptrolle besetzte, dürfte eines der größten Probleme des Films darstellen. Denn es fällt äußerst schwer, dem bayerischen Erfolgskomiker auch die leisen Momente seiner Rolle abzukaufen, die durchaus mitunter tragikomische und dramatische Züge aufweisen. Auch hier schimmert immer der Possenreißer durch, was beim Film in den entscheidenden Augenblicken an der Glaubwürdigkeit sägt.

Hans Zeisig (Michael Bully Herbig) ist zu Beginn der 30er Jahre in Berlin ein angesagter Humorist, der im Varieté aus Stalin eine Witzfigur macht. Sein bester Freund und Bühnenpartner Siggi Meyer (Jürgen Vogel) gibt dazu den Hitler mit subversivem Mut. Noch lachen selbst die Nazis in den ersten Reihen über die Possen, doch je mehr politische Macht sie gewinnen, desto schonungsloser räumen sie auf mit diesen Parodisten, die am Image und der Glaubwürdigkeit ihrer Ideale sägen. Siggi verschlägt es in den Untergrund, Hans flieht nach Moskau, wo er aufgrund einer Verkettung unglücklicher Zufälle für Hitlers in Ungnade gefallenen Hofastrologen gehalten wird. Stalin (Valery Grishko) will die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen und den Regimeflüchtling nun zu seinem eigenen Sternendeuter und Berater machen.

Ohne Frage hat man sich produktionstechnisch hier nicht lumpen lassen. „Hotel Lux“ ist nicht nur einer der teuersten deutschen Filme der jüngsten Zeit, sondern auch einer, dem man diesen Aufwand durchaus ansieht. Umso kontraproduktiver erscheint die grobe Fehlbesetzung Michael Bully Herbigs, der über weite Strecken das Gelingen des Films torpediert. Dabei sind sämtliche Nebenrollen exzellent besetzt, von den Co-Stars Jürgen Vogel und der Holländerin Thekla Reuten über die russischen Chargen bis hin zu einigen langjährigen Haußmann-Mitstreitern wie Steffi Kühnert, Uwe-Dag Berlin oder Steffen Scheumann. Man gibt sich Mühe, auch Zuschauer zu erreichen, denen die historischen Namen nur wenig sagen dürften und deren Bezug zu den mehr als 70 Jahre zurückliegenden Ereignissen eher marginal ist. Dennoch setzt man sich zwischen die Stühle, denn den Anhängern Bullys dürfte der Film einfach zu anspruchsvoll sein, dem Arthouse-liebenden Publikum indes zu unkritisch, zu belanglos und zu oberflächlich. Fraglich also, ob sich Bully damit ein neues Betätigungsfeld in ernsteren Rollen wird erschließen können. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Hotel Lux
Land / Jahr: Deutschland 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, Darstellerinformationen
Kommentare:

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