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TECHNISCHE DATEN
zu Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Science-Fiction
Bildformat:
16:9 (2.40:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Türkisch
EAN-Code:
4030521702332 / 4030521702332
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Titel:

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Regie:

Jonathan Mostow

Laufzeit:
105 Minuten
Genre:
Science-Fiction
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 27.11.2014 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Terminator 3 - Rebellion der Maschinen:


Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft – ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von „Skynet“ verfolgt werden könnte – dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis der T-X (KRISTANNA LOKEN) aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator (ARNOLD SCHWARZENEGGER), die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten – sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten... Terminator 3 - Rebellion der Maschinen stammt aus dem Hause Columbia Tristar Home Entertainment.


Terminator 3 - Rebellion der Maschinen Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Terminator 3 - Rebellion der Maschinen:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Terminator 3 - Rebellion der Maschinen:
Lange ist es her, da kam ein Film auf die Leinwand, der die Tricktechnik im Kino revolutionierte. Die Rede ist von Terminator 2: Judgement Day. Mit noch nie dagewesenen visuellen Tricks schuf James Cameron einen Meilenstein der Filmgeschichte. Arnold Schwarzenegger trug seinen Teil als unverwechselbarer Charakter dazu bei, denn es scheint, als wäre ihm die Rolle des stummen Beschützers auf den Leib geschnitten. Schon der erste Teil der Trilogie wurde hochgelobt und katapultierte den Österreicher in die erste Liga der Actiondarsteller.

Wie schon bei vielen anderen Filmen versuchte man bei dem Terminator den Erfolg aus vergangener Zeit zu wiederholen. Man konnte zwar den Meistermacher James Cameron nicht mehr verpflichten, jedoch ist der etwas in die Tage gekommene Schwarzenegger wieder am Start und somit das Zugpferd des Films. Als Gegner steht ihm dieses Mal ein weiblicher, hochentwickelter Terminator vor dem Visier. John Connor ist auch in diesem Teil die Zielscheibe des Terminators, der mittlerweile ein erwachsener Mann ist. Schwarzenegger mimt wiederum den Beschützer, der relativ wortkarg gegen das weibliche Geschlecht angeht. Aufgemotzt wurde die schwache Story mir unglaublichen, visuellen Effekten, bei der die Tricktechniker tief in die Tasche gegriffen haben.

Was erwartet man von einem Film, dessen Vorgänger alle Rekorde gebrochen hat?
Ich bin mit niedrigen Erwartungen an den Film Terminator 3 gegangen, denn Arnold Schwarzenegger ist mittlerweile schon sehr alt für einen agilen Actionheld und seine letzten Filme konnte in keinster Weise überzeugen. Außerdem hatte ich das Gefühl, daß dem zweiten Teil nichts mehr hinzuzufügen war, erschien er doch in seiner Komplexität und trickreichen Darstellung sehr komplett.

Genau diese Erwartung wurde demnach auch erfüllt, T3 kommt ohne frische Ideen in der Story daher, lediglich die Variante mit dem weiblichen Terminator scheint ein Lichtblick in dem Spektakel zu sein. Völlige Überflutung von Actionszenen und Zerstörung charakterisieren den Hauptteil des Filmes. Eine komplette Kopie der Anfangssequenz aus dem zweiten Teil wurde erstellt und wie eine Schablone an den Anfang dieses Sequels gesetzt. Wieder einmal geht unser Terminator in eine Bar, dieses Mal ist es eine Schwulen-Bar, und "leiht" sich ein paar Klamotten. Der Witz in dieser Szene geht völlig verloren.

Machen Sie sich ihr eigenes Bild eines Nachfolgers, der in keinster Weise an die revolutionäre Klasse des ersten und zweiten Teils herankommt. ()

alle Rezensionen von Christian Schmidtchen ...
Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft – ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von „Skynet“ verfolgt werden könnte – dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen.

Bis der T-X (KRISTANNA LOKEN) aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator (ARNOLD SCHWARZENEGGER), die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten – sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten... Die Bildqualität der DVD ist nahezu perfekt und verfehlt nur hauchdünn die Bestnote. Wie es sich für eine moderne Hollywood-Produktion dieses Ausmaßes gehört, kommt das Bild glasklar, plastisch und ohne sichtbare Filmartefakte daher. Es ist detailreich und gestochen scharf. So gut wie kein Bildrauschen ist zu vernehmen, lediglich einige hellere Szenen weisen manchmal eine etwas gröbere Körnung auf, die man aber nur bei genauester Studie des Bildes erkennen kann, so dass dies nicht weiter ins Gewicht fällt. Auch die Farben sind ohne Fehl und Tadel und präsentieren sich leuchtend und ausdrucksstark. Ebenso der Kontrast, der besonders in hellen Szenen auftrumpfen kann, denn diese meistert er ohne Probleme. Leider ist das aber nicht in allen Szenen der Fall, da in dunkleren Aufnahmen gelegentlich manche Details durch das satte schwarz geschluckt werden. Die Bildschärfe ist über weite Strecken des Films sehr gut gelungen, zeigt aber auch ein paar kleinere Schwächen. Insgesamt hinterlässt die Vorlage einen hervorragenden Eindruck. Es fehlt dem Bild einfach noch das letzte Quäntchen an Perfektion. Noch einen kleinen Tick besser als das Bild hat mir der Ton (Dolby Digital 5.1 und DTS) gefallen, der neben einem wirklich sehr guten Soundtrack aus der Feder von Marco Beltrami (Scream-Reihe), auch noch eine bombastische Soundkulisse bietet. Wie es sich für einen Actionfilm der "alten Schule" gehört, kommen alle Boxen, ob Front, Rear oder auch Subwoofer, voll auf ihre Kosten. Aus allen Ecken kracht und donnert es nur so, das sich die Nackenhaare sträuben. Einfach atemberaubend! Da T3 praktisch eine Aneinanderreihung von Actionszenen ist, sind alle Boxen auch während der gesamten Laufzeit aktiv. Zu den Dialogen lässt sich sagen, dass diese - sowohl in der Synchronisation, als auch im Original - gut verständlich sind und keinen Anlass zur Kritik geben. Da wir im deutschsprachigen Raum in den Genuss einer DTS-Spur gekommen sind, möchte ich kurz noch auf diese eingehen. Beim direkten Vergleich zwischen der DTS- und der Dolby Digital-Spur sind keine nennenswerten Unterschiede zu hören. Wie so oft wirkt der DTS-Ton einfach nur ein bisschen dynamischer und klarer. Die Extras sind leider eine kleine Enttäuschung. Zwar sind sie durchaus reichhaltig und solide, doch darf man von einem Hollywood-Blockbuster mehr erwarten. Dies soll aber nicht verwundern, denn gegenüber dem britischen "Empire" Magazin (ähnlich der Filmzeitschrift "Cinema" bei uns) gab der Regisseur Jonathan Mostow zu, dass es in naher Zukunft noch weitere DVD-Versionen des Films geben wird.

Das erste Highlight der Bonusmaterialien sind sicherlich die beiden Audiokommentare. Der erste ist vom Regisseur Jonathan Mostow, der zweite von den Hauptdarstellern, Arnold Schwarzenegger, Kristanna Lokken, Nick Stahl, sowie Claire Danes. Während der erste Kommentar von Mostow noch recht aufschlussreich und informativ ist, besteht der Kommentar der Darsteller hauptsächlich aus leeren Worthülsen, die kaum Informationsgehalt bieten. Das zweite Highlight „T3 Visuelle Effekte“ ist in sechs kleine Featuretten aufgeteilt und bietet einen sehr interessanten Einblick in die Entstehung der wichtigsten Action- und Effektszenen. Darüber hinaus kann man auch noch selbst eingreifen und in zwei Szenen interaktiv verschiedene CGI-Elemente ein- bzw. ausblenden. Sehr empfehlenswert ist auch die „eine“ entfallende Szene, in der Arnie Werbung für CRS und deren Cyborgtechnologie macht. Wirklich sehenswert!

Der Rest der Extras ist dann weniger überzeugend. Unter dem Menüpunkt „Inside T3“ verbirgt sich ein angebliches „Making Of“, das mehr Werbespot als Dokumentation ist. Unter „Outtakes“ verbergen sich verpatzte Szenen, die im Gegensatz zu der „Deleted Scene“ wirklich öde sind. Die „Skynet Datenbank“ ist eine Ansammelung von mehr oder minder interessanten Textinformationen zu den verschiedenen Figuren des Terminator-Universums. Bei „Dressed to Kill“ handelt es sich um eine recht langweilige Featurette zu den Kostümen, die im Film verwendet werden. Desweiteren gibt es noch einen kurzen Storyboard-Film-Vergleich, ein Feature zu den Actionfiguren sowie ein „Making of“ zum Videospiel. Zu der Menügestaltung lässt sich sagen, dass diese technisch einwandfrei ist, aber ein bisschen mehr Kreativität seitens der DVD-Autoren sicherlich angebracht gewesen wäre. Mit „Terminator 3“ ist Columbia TriStar mal wieder eine wirklich gute DVD gelungen, die auf fast allen Ebenen überzeugen kann. Vom erstklassigen Transfer bis hin zum bombastischen Sound bietet die DVD all das, was sich Cineasten von Top-Titeln versprechen. Einzig und allein das doch eher dürftige Bonusmaterial verhindert eine bessere Bewertung. Zwar ist es immer noch gut, wenn man sich so manch anderen Titel anschaut, doch fehlt mir sichtlich das Niveau einer wirklichen Top-Produktion, wie zum Beispiel die "Herr der Ringe" DVDs. Filmisch gesehen, handelt es sich bei „Terminator 3“ zwar um den schwächsten Teil der Serie, doch ist dieser immer noch ein hervorragender Actionfilm, der die fehlende Cleverness seiner Vorgänger, durch eine ordentliche Packung Selbstironie auszugleichen vermag. ()

alle Rezensionen von Daniel Wenzel ...
4 von 50
2


Weitere Filminfos:

Originaltitel: Terminator 3 - Rise of the Machines
Land / Jahr: USA 2003
Produktion: Mario F. Kassar, Andrew G. Vajna, Joel B. Michaels, Hal Lieberman, Colin Wilson
Musik: Marco Beltrami
Kamera: Don Burgess, A.S.C.
Spezialeffekte: Industrial Light & Magic (ILM)
Ausstattung: Jeff Mann
Kostüme: April Ferrey
Schnitt: Neil Travis, A.C.E., Nicolas De Toth
Maske: Stan Winston
Stunts: Simon Crane (Koordinator)
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Auch als UMD verfügbar, Audiokommentar
Kommentare:

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