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TECHNISCHE DATEN
zu Kull - Der Eroberer

RC 2 FSK Freigabe ab 16 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Abenteuer
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 2.0
Verpackung: Amaray Case
Anbieter:
Koch Media GmbH
EAN-Code:
4020628926304 / 4020628926304
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

Sie befinden sich hier: Home > Abenteuer > DVD > Kull - Der Eroberer

Kull - Der Eroberer

Titel:

Kull - Der Eroberer

Label:

Koch Media GmbH

Regie:

John Nicolella

Laufzeit:
92 Minuten
Genre:
Abenteuer
FSK:
ab 16 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 07.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Kull - Der Eroberer:


Vom Barbaren zum König: Als Kull, ein Krieger aus dem sagenum-wobenen Atlantis, den König von Valusia niederstreckt übergibt die-ser mit seinen letzten Atemzügen Kull seine Krone. Doch die Erben des Getöteten, Ducalon und Taligaro, sowie der Hohepriester Mena-ros planen wieder die Macht zu übernehmen. Dazu erwecken sie die Hexe Akivasha wieder zum Leben. Gemeinsam mit der Sklavin Zare-ta und ihrem Bruder Ascalante macht sich Kull auf den Weg über den Ozean zur Eisinsel um den Atem Valkars zu finden, die einzige Waffe, mit der die Hexe Akivasha gestoppt werden kann. Kull - Der Eroberer stammt aus dem Hause Koch Media GmbH.


Kull - Der Eroberer Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Kull - Der Eroberer:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Kull - Der Eroberer:
Gerade mal 30 Jahre alt wurde der texanische Schriftsteller Robert E. Howard, der sich 1936 das Leben nahm. Seine bekannteste Romanfigur ist zweifellos „Conan, der Barbar“, ein archaischer Held, der Arnold Schwarzeneggers Hollywoodkarriere begründete und 1997 in Gestalt von Ralf Moeller als „Conan, der Abenteurer“ nach zwei Leinwandeinsätzen auch die heimischen Fernsehbildschirme unsicher machte. Im gleichen Jahr nahm sich Produzentin Raffaella DeLaurentiis, Tochter der Schauspiellegende Silvana Mangano und des Produzentenurgesteins Dino DeLaurentiis, die auch schon Schwarzeneggers Stardebüt produziert hatte, einer weiteren barbarischen Gestalt aus dem vergleichsweise üppigen Œuvre Robert E. Howards an: „Kull, der Eroberer“. Der deutsche Titel des Films ist zwar die wörtliche Übersetzung des Originaltitels, „Kull von Atlantis“ oder eben „Kull, der Barbar“ hätte der Geschichte allerdings wesentlich besser zu Gesicht gestanden, denn der Titelheld erobert hier nichts, sondern begibt ich auf eine gefahrenreiche Suche.

In den ersten Minuten des Films kommt es schon zu feindseligen Auseinandersetzungen um die Krone des Königreichs Valusia. Während er die letzten Atemzüge macht, übergibt der alte König (Sven Ole Thorsen) das Zepter an seinen Mörder Kull (Kevin Sorbo, als TV-„Hercules“ schon trainiert für oberkörperfreie Heldenrollen). Die eigentlich für die Thronfolge vorgesehenen Prinzen Taligaro (Thomas Ian Griffith) und Ducalon (Douglas Henshall) wollen diese Schmach nicht auf sich beruhen lassen und erwecken gemeinsam mit ihrem Hohepriester Enaros (Edward Tudor-Pole) die Hexenkönigin Akivasha (Tia Carrere) wieder zum Leben, die das ganze Königreich mit ihrer Schreckensherrschaft bedroht. Gemeinsam mit der Wahrsagerin Zareta (Karina Lombard) und deren Bruder Ascalante (Litefoot) macht sich Kull auf den Weg zur Eisinsel, wo es den einzig wirksamen Gegenzauber zu geben scheint, um Akivasha zu besiegen: den „Atem Valkars“.

Auf weite Strecken wirkt der Film wie eine grobschlächtig mit der Axt auf Spielfilmlänge zurechtgestutzte Miniserie. Das dürfte in erster Linie einer recht holprigen und unausgegorenen Inszenierung von John Nicolella („Miami Vice“, „Heiße Nächte in L.A.“) geschuldet sein, die im Eiltempo Szenen aneinanderreiht und unzählige Figuren einzuführen versucht. Die Story selbst entspricht dem Genrestandard, immerhin sind die visuellen Effekte größtenteils recht ansehnlich geraten, weswegen Fantasyfans durchaus auf ihre Kosten kommen dürften. Die DVD-Erstveröffentlichung des Films, der hierzulande damals gar nicht in die Kinos kam, wartet in der deutschen Synchron- und der amerikanischen Originalfassung mit Dolby Digital 5.1-Ton auf, der genau wie das Bild im Widescreen-Format 2,35:1 recht ansprechend ausgefallen ist. Das Bonusmaterial macht auf dem DVD-Cover einen üppigeren Eindruck, als es tatsächlich ausgefallen ist. Es weist insgesamt eine Laufzeit von ca. 24 Minuten auf, die sich auf viele kleine Features verteilen: Neben dem deutschen und englischen Trailer zum Film gibt es drei Minuten „Behind the Scenes“-Material und Promo-Interviews mit Kevin Sorbo (8 Minuten), Tia Carrere (4 Minuten), Raffaella De Laurentiis (25 Sekunden!) und John Nicolella (38 Sekunden!) sowie eine recht umfangreiche animierte Fotogalerie. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
Der Schauspieler Kevin Sorbo hat seine Karriere im Jahr 1988 mit einer Rolle in einer Fernsehserie begonnen. Drei Jahre später war er ebenfalls in einer Fernsehserie, dem California Clan, mehrfach in einer Rolle zu sehen. Nach weiteren Serienrollen war Kevin Sorbo im Jahr 1994 zum ersten Mal als Hercules zu sehen. Es folgten mehrere Filme, bevor ein Jahr die Ausstrahlung der gleichnamigen Fernsehserie begann. Erst im Jahr 1999 wurden die letzten Folgen der Serie gezeigt. Während dieser Zeit stand Kevin Sorbo für den Film „Kull – der Eroberer“ vor der Kamera. Jetzt ist der Film auf DVD erschienen.

Kull ist als Wanderkrieger unterwegs. Dabei trifft er auf einen Mann, gegen den er kämpft, da dieser ihn herausfordert. Er schlägt sich recht ordentlich und wird zunächst einmal respektiert. Mit der Armee und deren Anführer begibt sich Kull in das Königreich Vasilia, in dem der König gerade in leicht aufgeregter Stimmung ist. So fordert er denn auch zu Kämpfen heraus. Auf diese Herausforderung stellt sich Kull nach der Ankunft am Hof und verletzt den König dabei schwer. Nun beginnt die Streiterei um die Krone. Da mischt sich der schwerverletzte König ein, der seine Krone an Kull übergibt. Diejenigen, die sich eben noch um die Krone gestritten haben, müssen dies schweren Herzens zunächst akzeptieren. Doch sie wehren sich dagegen, dass dies eine Dauerlösung ist. Während dessen nimmt sich Kull eine Sklavin, die seine Frau wird. Das verärgert die Fürsten, die um ihn herum leben, noch mehr. Jeder einzelne von ihnen sieht sich besser in der Rolle des Königs. Ihr Plan ist es, den König zu stürzen, weshalb sie sich eine Hexe zu Hilfe holen. Diese wird erweckt und dankt es ihren Helfern schlecht. Leid bricht nämlich über das Land herein. Nur Kull weiß eine Möglichkeit, diesen Bann zu brechen.

Zu sehen sind in den Hauptrollen Kevin Sorbo sowie Thomas Ian Griffith. Verantwortlich für die Regie war John Nicolella, während Joel Goldsmith für die Komposition der Musik zuständig war.

Angeschaut werden kann der Film in Deutsch und in Englisch jeweils mit dem Tonformat Dolby Digital 5.1. Beim Bild liegt das Format 16:9 Anamorph 2.35:1 vor. Von der FSK wurde der Film ab 16 Jahren freigegeben und von der Koch Media GmbH nun veröffentlicht. Produziert wurde der etwa 92minütige Film im Jahr 1997.

Zum Bonusmaterial gehören der deutsche Trailer sowie der Originaltrailer. Neben den Blick hinter die Kulissen in „Behind the Scenes“ gibt es Interviews mit den Hauptdarstellern und dem Regisseur. Einen weiteren tiefen Einblick gibt es mit der Bildergalerie, die außerdem auch noch seltenes Werbematerial präsentiert. Abgerundet wird das Bonusmaterial von dem Wendecover ohne die Angabe der FSK.

Der Film stammt aus der Zeit, als Kevin Sorbo mit der Rolle des „Hercules“ in der gleichnamigen Serie von sich reden machte. Und so scheint die Rolle auch wie maßgeschneidert zu sein. Allerdings ist die Handlungsfolge manchmal nicht ganz so perfekt. Es mag schon ein wenig eigenartig erscheinen, wenn ein König den Mann zu seinem Nachfolger ernennt, der ihn gerade im Kampf besiegt hat. In ähnlicher Art gibt es noch ein paar Dialoge, die manchmal auch ein wenig zum Schmunzeln einladen. Dazu passen auch einige Charaktere, die so ein bisschen eine witzige Note besitzen. Fantasy-Fans und Fans von Kevin Sorbo sollten auf ihre Kosten kommen, auch wenn die Effekte vielleicht nicht ganz so sehr der heutigen Zeit entsprechen. ()

alle Rezensionen von Marina Teuscher ...
Durch den Kampf mit dem mächtigen König von Valusia gelangt der Barbar Kull aus Atlantis auf den Thron des Königreichs. Die Thronfolger Ducalon und sein Bruder Taligaro sind mit deren Vaters letzte Entscheidung nicht einverstanden und wollen selbst die Macht an sich reißen. Auch der Hohepriester Menaros greift zur Krone. Die drei Männer erwecken die Hexenkönigin Akivasha zum Leben, die ungeahnte Kräfte hat. Sie heiratet Kull, der völlig unwissend über ihre Herkunft ist, um auch über das Königreich zu regieren, aber Kull lehnt ab. Noch in der Hochzeitnacht versucht Akivasha ihren Mann zu vergiften, aber der Anschlag misslingt. Kull kann mit der Wahrsagerin Zareta und ihrem Bruder Valkar aus dem Königreich fliehen. Sie gelangen zur Eisinsel, wo sich „Der Atem Valkars“ befindet. Nur diese Waffe kann die böse Dämonenkönigin in ihrem schlechten Treiben stoppen, zu dem ist die Waffe in der Lage die ewige Flamme zu löschen. Taligaro nimmt zeitgleich die Verfolgung auf, ganz im Sinn Akivasha. Es gelingt ihm mit seiner Mannschaft Zareta zu entführen. Er sieht sich bereits am Ziel: die Macht des Königreiches an sich zu reißen. Die ahnungslose Akivasha bekommt von Kulls Wiederkehr nichts mit. Unterdessen bereitet sie die Wiederherstellung von Acheron mit großer Leidenschaft vor. Um sich die Prophezeiung erfüllen zu können, muss Kull mit seinen Helfern noch viele unvorsehbare Situationen mit blutiger Gewalt meistern. Schließlich und endlich kommt es zum entscheidenden Kampf zwischen Kull und seiner Frau, der Hexenkönigin Akivasha, sie sich mehr und mehr verwandelt. Es kommt zum Sieg und der Sieger schafft als erste Amtshandlung die Unterwerfung ab. Ein neues Zeitalter beginnt. -

„Kull, der Eroberer“ (Originaltitel „Kull the Conqueror“) wurde vom US-Regisseur John Nicolella im Jahr 1997 in Szene gesetzt. Grundlage des Abenteuerfilms diente den Geschichten vom Schriftsteller Robert E.Howard. Das Drehbuch wurde von Charles Edward Pogue geschrieben. Große Teile des Fantasy-Films wurden in Slowakeis Hauptstadt Bratislava und in anderen Orten sowie Landschaften in der Slowakei und Kroatien gedreht. Lediglich in den USA kam der Film in den Kinos und brachte rund 6 Millionen US-Dollar ein. In den anderen Ländern wurde „Kull, der Eroberer“ als DVD bzw. blu-ray auf dem Verkaufsmarkt veröffentlicht. Dem Zuschauer erwartet ein knallbuntes, fantasievolles Abenteuer mit sehr billigen Spezialeffekten und klassischen Genre-Modulen ohne jeglichen textlichen Tiefgang. Hauptdarsteller und muskelbepackter Schönling Kevin Sorbo, der die Titelrolle „Kull“ spielt, ist dem Fernsehzuschauer als „Herkules“ in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt. Die ewig schlecht spielende Tia Carrare bewegt sich in diesem B-Movie wie immer als Fantasy-Diva ohne charismatischen Eindruck. Überhaupt wirken alle leistungsschwachen Darsteller wie Schulkinder, die an einer Schulabschlussaufführung einmal auf der Bühne agieren dürfen, ganz zuliebe der Eltern und Familie. Der Film strahlt unprofessionelles Flair und nicht verdienbares Schauspielgehabe aus. Es gibt viele Filme dieser Art, aber auch dieser Streifen kann niemanden überzeugen. Kein Meisterwerk! Nie und niemals! Zum Schluss nun die Wertung und ich neige dazu zu keinem Stern zu vergeben, aber den Fantasyfans zuliebe gebe ich doch einen „Gnaden“-Stern! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Kull the Conqueror
Land / Jahr: USA 1997
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews
Kommentare:

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