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TECHNISCHE DATEN
zu Einmal ist keinmal

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: DTS 5.1,Deutsch: Dolby Digital 5.1,Englisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
4010324029935 / 4010324029935
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Einmal ist keinmal

Titel:

Einmal ist keinmal

Label:

Concorde Home Entertainment

Regie:

Julie Anne Robinson

Laufzeit:
87 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 06.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Einmal ist keinmal:


Die gerade arbeitslos gewordene Stephanie Plum braucht dringend einen neuen Job. Cousin Vinnie, Inhaber einer Kautionsagentur, sperrt sich kurz, gibt aber schließlich nach und lässt Stephanie einen kranken Mitarbeiter vertreten. Plötzlich ist das Jersey-Girl Kopfgeldjägerin und soll einen mordverdächtigen Cop aufspüren und festsetzen. Dass es sich beim Gesuchten Joe Morelli um ihren Ex-Lover handelt, ist dabei von Vorteil, dass Kugeln fliegen und Menschen sterben, eher nicht. Einmal ist keinmal stammt aus dem Hause Concorde Home Entertainment.


Einmal ist keinmal Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Einmal ist keinmal:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Einmal ist keinmal:
Die wirtschaftlich ausgebrannte Stephanie Plum (Katherine Heigl) nimmt den Job als Kautionsjägerin an. Um die Tätigkeit mobil auszuüben bekommt sie tatkräftige Unterstützung von ihrer Großmutter Mazur (Debbie Reynolds). Gleich ihr erster Fall soll eine enorm hohe Prämie einbringen, damit kann sie sich mit einem Schlag aus ihrer privaten Finanznot retten. Doch ihre Kollegen warnen vor diesem Fall: es geht dabei um den flüchtigen Polizisten Joe Morelli (Jason O´Mara). Dieser wird wegen Mordes an Drogendealer Coliza angeklagt. Doch Stephanie kennt Joe aus ihrer Teenyzeit. Es gelingt ihr Joe ausfindig zu machen, aber er ist flink genug um wieder zu entkommen. Völlig ratlos sucht sie Hilfe bei ihrem Kollegen „Ranger“, der eigentlich Ricardo Carlos Manoso (Daniel Sunjata) heißt. Er bringt ihr erstmal das Schießen und andere Kniffe für den anstrengenden Job bei. Alsbald machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach Joe Morelli. Nach einigen Zeugenverhören gerät Stephanie zunehmend unter Druck. In einem Boxclub kommt es zu einer unerwarteten Schießerei zwischen den Kautionsjägern und dem Flüchtigen. Um ihre akute Unwirtschaftlichkeit zu begegnen, erledigt Stephanie im Handumdrehen mal eben einen kleinen Fall. Es kommt zu einer merkwürdigen Zusammenkunft zwischen ihr, die sich in einer äußerst misslichen Lage befindet, und Joe Morelli. Danach werden Zeugen körperlich stark verletzt. Der flüchtige Polizist ist mit allen Wassern gewaschen. Plötzlich taucht der wahre Mörder an Coliza auf. Es beginnt ein Spießrutenlauf.

Einmal ist keinmal“ (Originaltitel „One fort he money“ – Spieldauer: 95 Minuten) ist ein mutiger Mix aus Krimi, Komödie und Slapstick der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Janet Evanovich aus dem Jahr 1994. Erst 2012 kam der Spielfilm durch die US-Regisseurin Julie Anne Robinson in den Kinos. Zur Hilfe kam das Drehbuch von Liz Brixius, Karen Ray und Stacy Sherman. Bereits 1997 verkaufte die Schriftstellerin Janet Evanovich die Filmrechte. Die Produktionsfirma veröffentlichte im Frühjahr 2010 wer Regie führt und wer die Hauptrolle spielt. Erst ein Jahr später kam es zu den Dreharbeiten. Der geschätzte Etat belief sich auf rund 40 Millionen US-Dollar. Allerdings floppte der Streifen mit einer stark gerundeten „Gewinnsumme“ von 30 Millionen US-Dollar. Im Laufe des Zuschauens bekommt man den Eindruck, ob sich Regisseurin und Hauptdarstellerin einer gewissen Stutenbissigkeit hingegeben haben müssen. Katherine Heigl scheint durch ihre äußerlich natürliche Erscheinung unreif und in ihrer Filmrolle als überfordert, dadurch kommt Julie Anne Robinson sehr ins Schwitzen. Manchmal wirkt die Heigl wie eine schauspieldarlstellende Hauptschultheaterakteurin dessen Eigensinn und Zickigkeit zum Ausdruck kommt. Absolut hilflos muss wohl Robinson gewesen sein. Der Film „Einmal ist keinmal“ an sich wirkt streckenweise künstlich in die Länge gezogen, wirkt langweilig (gelangweilt) und eher belanglos. Man kann diesen Film durchaus tagsüber präsentieren und sich den Kaffee und Kuchen dabei schmecken lassen. Auch die nebenbei erscheinende Liebelei der Akteure in ihren Rollen wirken aufgesetzt, unnatürlich und sehr gespielt. Alles in Allem kann man den Film durchaus ansehen, aber nicht anschauen. Meine Bewertung zum Schluss sind gnadenvolle ein Stern für den netten Unterhaltungswert. – 1 Stern! ()

alle Rezensionen von Nils Grundmann ...
Klar, wer im Fernsehen ein Superstar ist und über Jahre hinweg mit gleich zwei Serien („Roswell“ und „Grey’s Anatomy“) Erfolge feiern konnte, der ist über kurz oder lang reif für Kinohauptrollen. Für Katherine Heigl kamen diese in den zurückliegenden Jahren insbesondere im Bereich der romantischen Komödie, wobei ihr neuer Film „Einmal ist keinmal“ (was für ein doofer und nichts sagender deutscher Titel) auch nur bedingt von diesem Schema abweicht. Okay, eine echte Rom-Kom ist dieser Film nicht, dafür sind insbesondere die kriminalistischen Elemente zu klar ausgearbeitet. Aber zumindest hinsichtlich der Genrekonventionen und der grundlegenden Oberflächlichkeit sind kaum Unterschiede auszumachen.

Stephanie Plum (Heigl) ist trotz grenzenloser Ambitionen mal wieder arbeitslos und pleite. Nur gut, dass sie durch ihren Cousin Vinnie kurzerhand einen Job als Kautionsdetektivin bekommt. Voller Eifer stürzt sie sich auch in diese neue Herausforderung, da sie aufgrund einer zehnprozentigen Provision sehr gut bezahlt wird. Ausgerechnet ihr erster Fall ist dabei für Stephanie überaus heikel: Sie soll den flüchtigen Polizisten Joe Morelli (Jason O’Mara) stellen, den sie bereits seit Kindertagen kennt und in den sie mal hoffnungslos verknallt war, bis sie sich von ihm eine eiskalte Abfuhr holte. Aber Job ist nun mal Job…

„Einmal ist keinmal“ funktioniert mal wieder nach dem Prinzip „Kennst du einen, kennst du alle“. Die schalen Gags und die abgenudelten Situationen meint man so oder so ähnlich schon in unzähligen anderen Filmen gesehen zu haben. Dabei ist ausgerechnet die Ausgangskonstellation eine Blaupause eines anderen Katherine-Heigl-Vehikels, „Kiss & Kill“. Hier wie dort darf sich die Mimin als Tollpatsch mit Sexappeal durch eine Kriminalgeschichte manövrieren, bei der nach und nach ihre Raffinesse und ihre Toughness gefordert sind. Was bei Robert Luketics Vorgänger durch die Kombination mit Ashton Kutcher noch halbwegs charmant zu unterhalten verstand, wirkt hier eher fad und aufgesetzt. Das scheint noch nicht einmal ausschließlich an ihrem Leinwandpartner Jason O’Mara („Life on Mars“) zu liegen, sondern vor allem an einem uninspirierten und überwiegend langatmigen Drehbuch, das höchstens noch einen Nebenbeikonsum des Films rechtfertigt. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: One for the Money
Land / Jahr: USA 2012
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Featurette, entfernte Szenen
Kommentare:

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