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TECHNISCHE DATEN
zu Türkisch für Anfänger

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Komödie
Bildformat:
16:9 (2.35:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
EAN-Code:
4011976881582 / 4011976881582
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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Türkisch für Anfänger

Titel:

Türkisch für Anfänger

Label:

Constantin Film

Regie:

Bora Dagtekin

Laufzeit:
104 Minuten
Genre:
Komödie
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 08.12.2016 00:38:01.
Inhaltsangabe zu Türkisch für Anfänger:


Lena Schneider (JOSEFINE PREUß) hat es nicht leicht. Vom Leben frustriert und einer antiautoritären Erziehung traumatisiert wird sie von ihrer Mutter Doris (ANNA STIEBLICH), Psychotherapeutin und Berufsjugendliche, zu einem Urlaubstripp nach Südostasien verdonnert. Bereits im Flugzeug werden Lenas schlimmste Befürchtungen wahr, als sie neben dem wandelnden Testosteronpaket Cem Öztürk (ELYAS M`BAREK) sitzen muss. Deutsche Emanzipation trifft auf türkischen Machismo. Die Katastrophe ist perfekt, als die Boeing notwassern muss und Lena sich plötzlich mit Cem, seiner streng religiösen Schwester Yagmur (PEGAH FERYDONI) und dem stotternden Griechen Costa (ARNEL TACI) auf einer einsamen Insel wiederfindet. Während die Jugendlichen den Schlagabtausch im unberührten Paradies eröffnen, trifft Doris in einer Hotelanlage auf den konventionell-bürgerlichen Vater Metin Öztürk (ADNAN MARAL), ebenfalls auf der Suche nach seinen Kindern… Türkisch für Anfänger stammt aus dem Hause Highlight Communications.


Türkisch für Anfänger Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in Türkisch für Anfänger:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Türkisch für Anfänger:
Lena Schneider (JOSEFINE PREUß) hat es nicht leicht. Vom Leben frustriert und einer antiautoritären Erziehung "traumatisiert" wird sie von ihrer Mutter Doris (ANNA STIEBLICH), Psychotherapeutin und Berufsjugendliche, zu einem Urlaubstripp nach Südostasien verdonnert. Bereits im Flugzeug werden Lenas schlimmste Befürchtungen wahr, als sie neben dem wandelnden Testosteronpaket Cem Öztürk (ELYAS M'BAREK) sitzen muss. Deutsche Emanzipation trifft auf türkischen Machismo. Die Katastrophe ist perfekt, als die Boeing notwassern muss und Lena sich plötzlich mit Cem, seiner streng religiösen Schwester Yagmur (PEGAH FERYDONI) und dem stotternden Griechen Costa (ARNEL TACI) auf einer einsamen Insel wiederfindet. Während die Jugendlichen den Schlagabtausch im unberührten Paradies eröffnen, trifft Doris in einer Hotelanlage auf den konventionell-bürgerlichen Vater Metin Öztürk (ADNAN MARAL), ebenfalls auf der Suche nach seinen Kindern… Das Bild (2,35:1; anamorph) ist solide, wenn auch nicht vollends überzeugend. Die Schärfe ist weitgehend gut, weist aber kleinere Schwächen in der Detaildarstellung auf. Der Kontrast ist, wohl bewusst, steil geraten, was zu leichten Überstrahlungen bei hellen Flächen führt. Die Farben wurden nachträglich bearbeitet und sind überaus kräftig, aber auch unnatürlich überzogen. Es gibt ein dezentes Rauschen. Die Kompression arbeitet zumeist unauffällig. Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo (Audiodeskription für Sehbehinderte)

Es gibt optionale deutsche und englische Untertitel.

Der Ton ist durchaus gelungen. Die 5.1-Abmischung sorgt für zahlreiche Surroundaktivitäten, die alle Boxen fordert. Dank der Musik und diverser Umgebungsgeräusche wie Meeresrauschen oder Dschungeltöne (Windrauschen, Tierstimmen) entsteht immer wieder eine angenehme räumliche Kulisse, die den Zuschauer in das Geschehen hinein versetzt. Der Großteil des Filmes ist allerdings dialoglastig und wird deshalb letztendlich von der Front dominiert. Das Bonusmaterial setzt sich zusammen aus: einem Audiokommentar von Regisseur Bora Dagtekin, Produzentin Lena Schönmann und den beiden Hauptdarstellern Josefine Preuß und Elyas M’Barek, einem wenig gehaltvollen Making of (ca. 10 min), das sich als eher promo-lastig entpuppt, zehn Interviews (ca. 15 min), Deleted Scenes (mit. opt. AK vom Regisseur) (ges. ca. 2 min), Outtakes (ca. 5 min),einem Musikvideo (Adam Lambert: "Better than I know myself"; ca. 3 min), sieben Facebook Clips (ca. 4 min), drei Teasern, einem Trailer, sieben Darstellerinformationen und Merchandise-Werbung für den Roman zum Film, das Hörspiel und den Soundtrack. TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER (BRD, 2012) ist die Kinoversion der gleichnamigen ARD-Vorabendserie, die zudem als eine Art Prequel und Reboot daherkommt. Die Vorgeschichte der beiden Familien samt Background wurde neu gestaltet und gegenüber der Serie zum Teil verändert.

Bora Dagtekin, der kreative Kopf hinter der Serie, zeigt sich auch hier als Autor und Regisseur verantwortlich und gibt mit diesem Film auch sein Kinodebüt ab. Leider kann man ihm herzlich wenig dafür gratulieren, denn was hier auf die Menschheit losgelassen wird, konnte nur dank großzügiger Hilfe deutscher Filmförderung entstehen, die ja gerne mal einen schlechten Geschmack bei der Auswahl ihrer zu fördernden Projekte beweist. Anders hätte das aber auch nie eine Chance bekommen.

An dem Film stimmt praktisch nichts. Das Drehbuch ist eine Akkumulation misslungener, billiger Gags, die viel aus überdrehtem Klamauk, albernem Humor und hysterischen Einlagen bestehen. Subtilität ist hier Fehlanzeige, denn die Witze werden mit dem Holzhammer präsentiert. Dazu kommt der etwas zu gewollte Voice-Over-Kommentar, der schon nach wenigen Sätzen unendlich peinlich wirkt.

Hauptdarstellerin Josefine Preuß, eigentlich ganz süß anzusehen, zieht leider 100 Minuten lang eine wenig attraktive Fresse, die schon bald zum Fremdschämen einlädt und hochgradig nervt, während Elyas M\'Barek durchweg als ekelhafter Poser daherkommt. Beide liefern sich zum Teil strunzdumme, wenig amüsante Wortgefechte als Pseudo-Teenie-Emanze und Möchte-Gern-Rapper-Macho. Die Nebenfiguren sind auch nicht gerade zufriedenstellend ausgearbeitet und bleiben somit eher blass.

Alles zusammen ergibt kunterbunten Quatsch (im wahrsten Sinne des Wortes, angesichts der übertriebenen Farben, die man im Color Grading herausgeschraubt hat) ohne großen Charme und ohne Witz. Mit dem Urteil: "eine typisch deutsche Filmkomödie" ist also eigentlich alles gesagt. ()

alle Rezensionen von Carlito Brigante ...
Für deutsche Verhältnisse ist es fast schon als revolutionär zu werten, dass man das Erfolgskonzept einer Fernsehserie fürs Kino adaptiert und somit in einem anderen Medium zu Geld zu machen versucht. So mancher bekannte Fernsehstar hatte es natürlich in den vergangenen Jahrzehnten geschafft, schließlich auch im Kino zum Kassenmagneten zu werden, aber ein bereits etabliertes Fernsehserienkonzept an die Bedürfnisse eines Kinofilms anzupassen, geschieht hierzulande eher selten. Vielleicht ist „Türkisch für Anfänger – Der Film“ deswegen so holprig geraten. Zwar haben wir es hier mit den gewohnten Charakteren zu tun, die auch schon die Serie in den Jahren 2005 bis 2008 zum Hit machten, in ihrem Kinoausflug sind sich die unterschiedlichen Figuren allerdings noch fremd und müssen wieder aufs Neue lernen, miteinander klar zu kommen und Vorurteile gegenüber dem jeweils anderen abzubauen.

Dabei scheinen alle Protagonisten geradezu einem Musterkatalog für stereotype Rollen entsprungen zu sein. Cem (Elyas M’Barek) ist ein türkischer Macho, wie er im Buche steht, seine Schwester Yagmur (Pegah Ferydoni) ein typisches unterdrücktes muslimisches Mädchen. Im Gegensatz dazu ist Lena (Josefine Preuß), die Tochter einer allein erziehenden Spät-Hippie-Mama (Anna Stieblich), emanzipiert genug, um sich an den patriarchalischen Ritualen Cems gehörig zu reiben. Und dazu erhält sie im Film ausgiebig Gelegenheit, denn die drei Jugendlichen sind mit dem stotternden Griechen Costa (Arnel Taci) die Einzigen, die nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel stranden. Alle anderen, einschließlich Lenas Mutter und der Vater von Cem und Yagmur (Adnan Maral), können in einem Luxushotel untergebracht werden. Die Kinder müssen lernen, in der freien Wildbahn ihre Macken abzulegen und miteinander zu Recht zu kommen.

Wie schade, dass der Kinoableger der auch von der Kritik gelobten Erfolgsserie ins gleiche Horn bläst wie unzählige andere deutsche Kinokomödien. Da werden fleißig Witze auf Kosten von Minderheiten gemacht, strunzdumme Klischees bedient und dramaturgisch zusammengeführt, was nur mit heftigem Augenzudrücken überhaupt zusammenpassen kann. Die Gags sind schal und unkomisch, und wäre nicht der Charme der professionell agierenden Schauspieler, dann müsste man sich noch ungleich mehr fremdschämen für dieses durchkalkulierte Routineprodukt. Anhänger der Serie werden sicherlich auch hier auf ihre Kosten kommen, wobei man denen einen größeren Gefallen getan hätte, wenn man unmittelbarer an das angeknüpft hätte, was schon in der Serie thematisiert wurde. So hat man sich wohl erhofft, gänzlich andere Fans zu rekrutieren, was dem Film allerdings eher schwer fallen dürfte. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: Türkisch für Anfänger
Land / Jahr: Deutschland 2011
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Audiokommentare, Making of (ca. 10 Min.), Interviews (ca. 15 Min.), Deleted Scenes (ca. 2 Min.), Outtakes (ca. 5 Min.), Musikvideo Cem Öztürk „Nutten am Pool“ (ca. 2 Min.), Musikvideo Adam Lambert „Better than I know myself“ (ca. 3 Min.), Facebook Clips (ca. 4 Min.), Teaser und Trailer (ca. 4 Min.), Darstellerinformationen
Kommentare:

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