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TECHNISCHE DATEN
zu In Darkness

RC 2 FSK Freigabe ab 12 Jahren
DVD-Typ: 1 x DVD-9
Medium: DVD
Genre: Drama
Bildformat:
16:9 (1.85:1) anamorph
Tonformat:
Deutsch: Dolby Digital 5.1,Polnisch: Dolby Digital 5.1
Verpackung: Amaray Case
Untertitel:
Deutsch
EAN-Code:
5051890104632 / 5051890104632
+++ ..DVD-RUBRIKEN.. +++

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In Darkness

Titel:

In Darkness

Regie:

Agnieszka Holland

Laufzeit:
138 Minuten
Genre:
Drama
FSK:
ab 12 Jahren
Erscheinung:

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Stand der Preise: 29.06.2017 00:38:02.
Inhaltsangabe zu In Darkness:


1943, in der von den Nazis besetzten polnischen Stadt Lvov herrscht Armut. Die Armen bestehlen die, die noch weniger haben. Der zunächst nur auf Eigennutz bedachte polnische Dieb und Einbrecher Leopold Socha entdeckt eines Tages eine Gruppe jüdischer Ghettobewohner auf der Flucht und versteckt sie gegen Geld im Labyrinth der Kanalisation von Lvov. In ihrer Notlage unfreiwillig auf engstem Raum gefangen, erleben die jüdischen Flüchtlinge stellvertretend für die vielschichtige Gesellschaft der Juden die großen Gefühle von Liebe und Freundschaft aber auch von Hass, Feindschaft und gegenseitiger Ablehnung. In Darkness stammt aus dem Hause Warner Home Video.


In Darkness Trailer ansehen:

Schauspieler / Schauspielerinnen in In Darkness:


Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu In Darkness:
Oscar-nominierter Film „In Darkness“ auf DVD bei Warner Bros.
Erschütternde Kriegsgeschichte.

Wohl kaum eine Stadt in Osteuropa hat eine derart multikulturelle Geschichte wie Lemberg. Heute in der Ukraine gelegen war die Stadt im Lauf ihrer bewegten Geschichte bereits russisch, polnisch und österreichisch. Die vielen ethnischen Gruppen konnten relativ lange friedlich nebeneinander leben. Heute sind fast nur Ukrainer in der Stadt, doch bis vor weniger als 100 Jahren waren Polen und Juden in der Mehrheit. Das nahm ein jähes Ende mit der Besetzung durch die deutschen Truppen im zweiten Weltkrieg. Zu dieser Zeit spielten sich nahezu unbeschreibliche Schicksale ab. Diese Erlebnisse hat die polnische Jüdin Crystyna Chiger in ihrem Buch „Das Mädchen im grünen Pulli“ beschrieben. Sie überlebte die Besatzungszeit und konnte später in die USA fliehen. Die polnische Regisseurin Agnieszka Holland („Klang der Stille“) hat diesen aufschlussreichen und erschütternden Bericht verfilmt. Die kanadisch-deutsch-polnische Produktion wurde mit einer internationalen Besetzung verwirklicht. So sprechen die Schauspieler, darunter die deutschen Benno Fürmann, Maria Schrader und Herbert Knaup, ihre eigene Sprache. Warner Bros. bringt diesen als bester fremdsprachiger Film für den Oscar 2012 nominierten Film auf DVD heraus. Es empfiehlt sich, die internationale Tonspur zu wählen, denn nur so kommt der Sprachwitz der deutschen, polnischen und jiddischen Aussagen richtig zur Geltung. Die deutsche Synchronisation ist relativ ungenau ausgefallen.

Der etwa zweieinhalbstündige Film zeigt das Schicksal der Bevölkerung des damals polnischen Lemberg im Jahre 1943 während der Besatzung durch die Nazis. Es ist ein wahrer Kampf ums Überleben, viele denken nur an sich und die Nächsten. Die Armen bestehlen die, die noch weniger haben. Auch der polnische Kanalarbeiter und Gelegenheitsdieb Leopold Soscha (Robert Wieçkiewicz) lässt sich von verfolgten Juden dafür bezahlen, dass er sie im Labyrinth der Kanalisation versteckt. Auf engstem Raum, ohne Tageslicht und in einem furchtbaren Gestank zieht sich der tägliche Kampf ums Überleben über 14 Monate hin. Die unfreiwillige Gemeinschaft versucht, so gut es geht, trotz der schrecklichen Bedingungen Menschlichkeit zu bewahren. Trotz der klaustrophobischen Enge und den relativ wenigen Hauptpersonen gelingt es der Regisseurin, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Immer wieder geschehen unvorhergesehene Dinge, sind die Eingeschlossenen oder auch ihr Retter dem Tod ausgesetzt. Aber auch vermeintlich glückliche Momente wie die Geburt eines Kindes gibt es im dunklen Versteck. So entsteht beim Zuschauer eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die man so schnell nicht mehr vergisst. Und als Warnung sollte hoffentlich in Erinnerung bleiben, dass die Menschheit vor derartigen Verbrechen verschont bleiben sollte, wenn auch die traurige Wirklichkeit immer wieder beweist, dass dies wohl eine Utopie bleiben wird. Als Bonusmaterial gibt es neben Szenen von den Dreharbeiten in Polen, Berlin und Leipzig ein Gespräch der Regisseurin Agnieszka Holland mit Krystyna Chiger. ()

alle Rezensionen von Johannes Kösegi ...
Der Titel von Agnieszka Hollands („Klang der Stille“) neuem Film erweckt vordergründig zunächst einmal den Eindruck, es könnte sich dabei um die neueste Serienproduktion aus dem unerschöpflichen Fundus der Hollywood-Horrorfilme handeln. Und obwohl der Film größtenteils in der dunklen und schmutzigen Kanalisation spielt, in der eine Handvoll Protagonisten permanent einer tödlichen Gefahr ausgesetzt sind, was ebenfalls wieder nach einer Gruselschablone klingt, ist „In Darkness“ kein derartiger Genrefilm. Die dort geschilderten Vorkommnisse beruhen zumindest in ihren Grundzügen auf tatsächlichen Ereignissen, die sich in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs in Polen abgespielt haben. Nach der Evakuierung des Judenghettos war es einigen polnischen Juden mit Hilfe von engagierten Landsleuten gelungen, sich vierzehn Monate im Kanalisationssystem Lwows versteckt zu halten und damit der Erschießung beziehungsweise der Deportation ins Konzentrationslager zu entkommen. Hollands Film stellt jenen Kanalisationsarbeiter Socha (Robert Wieckiewicz) in den Mittelpunkt des Geschehens. Dadurch, dass er das Abwassernetz wie seine Westentasche kennt, kann er den verzweifelten Gejagten halbwegs sichere Schlupfwinkel zeigen, in denen sie zunächst vor dem Zugriff der Gestapo und der polnischen Offiziere geschützt sind. Socha lässt sich seine Dienste von den Juden bezahlen, aber sowohl sein plötzlicher Reichtum als auch seine überdurchschnittlich hohe Lebensmitteleinkäufe erwecken bald Misstrauen.

Eine spannende und ohne Frage menschlich bewegende Geschichte, die es wahrlich wert ist, erzählt zu werden. Dennoch mag sich angesichts von Agnieszka Hollands Inszenierung die Begeisterung nicht so recht einstellen. Natürlich ist es schwer, filmisch für Abwechslung zu sorgen, wenn das Geschehen auf unwirtliche dunkle Gänge und eine Handvoll Personen beschränkt ist. Wenn die Querelen innerhalb der Gruppe aber zum wiederholten Mal lautstark eskalieren, dann unterstreicht das nicht nur die angespannte Situation vor Ort, sondern fällt den Zuschauern gleichermaßen auf die Nerven. Überhaupt glaubt die Regisseurin, einige Sachverhalte überdeutlich erklären zu müssen, was die Intelligenz des Zuschauers beleidigt. Auch so manche Sexszene unter Tage wirkt reichlich deplatziert. Dass „In Darkness“ nicht vollkommen ungenießbar geworden ist, liegt an den teilweise doch recht ordentlichen Schauspielerleistungen und der klaustrophobischen Kameraführung, die die Kanalanlagen ohne künstliche Lichtquellen auf fast schon dogmatische Weise Gestalt annehmen lässt. Ein ungewöhnliches Kapitel aus dem Zweiten Weltkrieg, das man gerne durchweg etwas mutiger und beherzter hätte angehen sollen. ()

alle Rezensionen von Frank Brenner ...
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Weitere Filminfos:

Originaltitel: In Darkness
Medien-Typ: DVD


Bonusmaterial:
Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Making Of, Animiertes DVD-Menü, DVD-Menü mit Soundeffekten, Interviews, TV Spot
Kommentare:

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