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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Ausgeburt der Hölle

Ausgeburt der HölleDie Entstehungsgeschichte oder die Mythen, die sich um eine Produktion manchmal ranken, können mitunter spannender und unterhaltsamer sein als der Film selbst. In gewisser Weise trifft das auch auf „Ausgeburt der Hölle“ zu, der 1955 in den USA unter dem reißerischen Titel „The Beast with 1,000,000 Eyes!“ in die Kinos kam. Als einer der ersten Filme des großen Königs der B-Movies, Roger Corman, beeindruckte „Ausgeburt der Hölle“ in erster Linie durch ein grauenerregendes Plakat, das ein riesiges, Angst einflößendes Monster mit zahlreichen Augen zeigte, das sich über eine leicht bekleidete weibliche Schönheit herzumachen drohte. Zusammen mit dem neugierig machenden Originaltitel erwartete das sensationslüsterne Publikum in den 50er Jahren einen weiteren Monsterfilm – den es nicht geboten bekam. Wie es dazu kam, was sich um den geheimnisvollen Teekessel des Films im Laufe der Jahre für Legenden woben und was sonst noch während der Dreharbeiten passierte, kann man nun durch die vorbildliche DVD-Erstveröffentlichung des Films bei Anolis erfahren. Fakt ist jedenfalls, dass der als Regisseur geführte David Kramarsky am Film lediglich als Produktionsassistent beteiligt war, dass der echte Regisseur Lou Place seinen Namen aus dem Vorspann entfernen ließ und dass auch Roger Corman selbst einige Szenen ohne Nennung inszenierte, weil er sich sonst Ärger mit den Gewerkschaften eingehandelt hätte und der Film viel teurer geworden wäre.

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„Gigant des Nordens – Hamburgs Aufstieg zum Welthafen“ bei polyband Medien auf DVD – Aufwändige NDR-Dokumentation über das Tor zur Welt

Gigant des NordensIn zahlreichen Filmen dient Hamburg mit seinen schönen Ansichten als Kulisse. Aber die stolze und schöne Stadt ist es wert, dass sie auch selbst einmal im Mittelpunkt einer Filmproduktion steht. Wer könnte das besser verwirklichen als der Norddeutsche Rundfunk mit seiner Zentrale in der Hansestadt. Neben den Medien spielt seit alters her der Hafen die entscheidende Rolle zur Bedeutung Hamburgs als Handelsplatz mit Weltgeltung. Was lag da näher für den Haussender NDR in Zusammenarbeit mit arte, einmal den Werdegang von Hamburgs wichtigstem Warenumschlagsplatz zu dokumentieren. Dafür waren dem Sender und den beiden Regisseuren Stefan Schneider und Cristina Trebbi keine Mittel zu teuer. Mit aufwändiger Inszenierungen, dokumentarischer Sequenzen, Experteninterviews, Archivmaterial und fotorealistischen 3D-Animationen wird die Entwicklung des Hamburger Hafens bis zu seinen Anfängen im 12. Jahrhundert zurückverfolgt. Hinzu kommen Einblicke in die Alltagsgeschichten und Lebensbedingungen der Bevölkerung sowie die Abbildung des Schaffens bedeutender Persönlichkeiten. Hamburgs Hafen als „Gigant des Nordens“ ist nicht nur das Tor zur Welt und Zentrum des Handels, sondern schon immer auch ein Ort von Sehnsüchten, Seemannsgarn und Spelunken. Kurz nach der Fernsehausstrahlung bringt polyband Medien diese interessante eineinhalbstündige Zeitreise mit der gesamten Geschichte des Hamburger Hafens von 1189 bis auf DVD heraus. Als Extra gibt es eine kurze Demonstration der beeindruckenden Computeranimationen.

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Heute blau und morgen blau

Heute blau und morgen blauMenschen mit einem Alkoholproblem sind eigentlich höchst bedauernswerte Kreaturen. In den meisten Fällen gibt es psychologische Gründe für dieses Verhalten, die einen häufig dramatischen Hintergrund haben. Nichtsdestotrotz gehören Betrunkene zu den populärsten und am häufigsten eingesetzten komischen Gestalten, sei es in Literatur, Film oder Fernsehen. Wie der Titel „Heute blau und morgen blau“ schon nahelegt, sind betrunkene Menschen in dem 1957 entstandenen Film von Harald Philipp nicht nur komische Nebenfiguren, die für ein paar schnelle Pointen en passant sorgen, sondern die Protagonisten einer Komödie, die auf einem Drehbuch des eingespielten Teams Curth Flatow (1920-2011) und Eckart Hachfeld (1910-1994) basiert. Die beiden Komödienprofis haben ein knappes Dutzend Drehbücher zusammen geschrieben, angefangen vom frühen Peter-Alexander-Vehikel „Ein Mann muss nicht immer schön sein“ über den Heinz-Rühmann-Klassiker „Der Pauker“ bis hin zum Inge-Meysel-Fernsehspiel „Die eigenen vier Wände“. Als Regisseur engagierte man bei der Divina den Routinier Harald Philipp (1921-1999), der in späteren Jahren als Karl-May-, Jerry-Cotton- und Edgar-Wallace-Regisseur an den wichtigsten und erfolgreichsten Filmreihen der deutschen Nachkriegsgeschichte beteiligt sein sollte.

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„Best of Jean-Luc Godard“ als Edition bei StudioCanal – 10 Meilensteine der Filmgeschichte aus der Zeit von 1960 bis 1983

Best of Jean Luc GodardJean-Luc Godard ist einer der innovativsten Regisseure der Filmgeschichte. Zur Preisverleihung des Ehren-Oscars ist er demonstrativ nicht persönlich erschienen. Denn der Spross einer wohlhabenden französisch-schweizerischen Familie kritisierte schon immer das Mainstreamkino aus rein ökonomischem Kalkül, wie es besonders in Hollywood betrieben wird. Er war der radikalste Vertreter einer Gruppe von französischen Filmemachern – außer ihm gehören noch Claude Chabrol, Jacques Rivette, Eric Rohmer und François Truffaut dazu – die mit der „Nouvelle Vague“ („Neue Welle“) Ende der 1950er Jahre die Filmwelt revolutionierten und auch deutsche Regisseure wie Rainer Werner Fassbinder beeinflussten. Für Godard ist ein Filmemacher immer Drehbuchautor und Regisseur zugleich, um somit seine subjektive Kreativität auszudrücken. Das geschieht durch ungewöhnliche Kameraeinstellungen, eine neue Tondramaturgie und oft noch unbekannte Schauspieler. Da viele der französischen Erneuerer nebenbei Filmkritiker waren, kannten sie die Genrefilme von Regielegenden wie Alfred Hitchcock oder John Ford und bauten in ihren Filmen oft Versatzstücke ihrer Klassiker ein.

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Neuverfilmung von „Das Tagebuch der Anne Frank“ Erste deutsche Kinoproduktion des berühmten Stoffes

Das Tagebuch der Anne FrankIn mehr als 60 Sprachen übersetzt und in über 20 Millionen Exemplaren verbreitet ist „Das Tagebuch der Anne Frank“ weltberühmt geworden und bewegt die Leser bis heute. Mehr als 800.000 Menschen besuchen alljährlich das als Museum eingerichtete „Anne Frank Huis“ an der Amsterdamer Prinsengracht 263. Für viele ist die Beschäftigung mit diesem Stück Weltliteratur die erste Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Bereits 1955 wurde das Buch dramatisiert, es gab mehrere Verfilmungen und Hörspiele, die vielfach ausgezeichnet wurden. Eine eher unspektakuläre, aber dennoch bewegende verfilmte Adaption schuf die BBC in einer vierteiligen Fernsehserie. Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte im September 1988 im ZDF. Im Februar 2016 feierte die erste deutsche Kinoproduktion zu diesem Stoff, inszeniert von Regisseur Hans Steinbichler, bei der Berlinale eine vielbeachtete Premiere. Ein gutes halbes Jahr später erscheinen bei Universal Pictures Germany DVD und Blu-ray Disc dieses gut zweistündigen kammerspielartigen Stückes, das mit großartigen eigens gebauten Kulissen und einer aufwändigen Ausstattung aufwarten kann. Nicht zuletzt konnten hochkarätige Schauspieler gewonnen werden. Trotz zahlreicher Vorverfilmungen dieses berühmten Stoffes war dieser Film keineswegs überflüssig, denn mit seiner modernen Filmsprache kann er besonders ein junges Publikum ansprechen und auch auf Parallelen zu den gegenwärtigen weltweiten Flüchtlingsbewegungen herstellen. Das Drehbuch orientiert sich sehr eng am Original-Tagebuch und anderen persönlichen Aufzeichnungen von Anne Frank, ihrer Familie sowie Zeitzeugen. Der Film ist ein außergewöhnliches, sehr persönliches, bewegendes und inspirierendes Portrait eines Mädchens, einer Familie, ihrer Begleiter und einer prägenden wie düsteren Zeit. Als Extras gibt es neben dem Audiokommentar des Regisseurs Hans Steinbichler, Hinter den Kulissen (10 Minuten), Die Geschichte (5 Minuten), die Premiere in Berlin am 16. Februar 2016 im Haus der Kulturen (4 Minuten) sowie Teaser und Trailer. Detailversessene sollten die Blu-ray Disc bevorzugen, denn besonders in den Totalen zeichnet sich die höhere Auflösung besonders aus. An Extras wird aber auch nicht mehr als auf der DVD geboten. Neben dem Hausgebrauch in familiärer Runde empfiehlt sich dieser Film besonders zur Vorführung in Schulen mit nachfolgender Diskussion. Außer Geschichte ist auch das Fach Deutsch geeignet, denn diese heimlich niedergeschriebenen Gedanken eines pubertierenden Teenagers in einer besonders schwierigen Situation für sie und ihre Familie zeugen von einer scharfen Beobachtungsgabe, ausgeprägtem Ehrgeiz und der Fähigkeit, Ereignisse, Gefühle und Gedanken präzise zu beschreiben.

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Infinitely Polar Bear

Das schwierige an Depressionen ist, dass sie nicht immer leicht zu erkennen sind. Oftmals entstehen sie durch eine Schockreaktion und versetzen jemand in mehreren Wochen in einen negativen Stimmungsverlauf. Nicht jedem gelingt es, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Und doch lohnt es sich daran zu arbeiten. Schließlich haben Menschen die verschiedene Hobbys, wobei sich in der Regel ein Lieblingshobby darunter befindet. Unterstützend darauf einwirken kann auch das Umfeld, welches zeigt, dass man für den betroffenen da ist. Cameron Stuart leidet an so genannten manischen Depressionen, wobei das nicht sein einziges Problem ist.

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Mediabook: Schrei, wenn der Tingler kommt

Schrei wenn der Tingler kommtWilliam Castle (1914-1977) war sicherlich keiner der besten Horror-Regisseure aller Zeiten. Aber er war ein ausgezeichneter Marketing-Experte, der es vortrefflich verstand, seine billig produzierten und in der Regel nicht sonderlich originellen Filme so zu vermarkten, dass sie die Massen in die Kinos lockten und ein Vielfaches ihrer Produktionskosten wieder einspielten. Zu seinen Taktiken gehörte es beispielsweise, Lebensversicherungen für seine Zuschauer abzuschließen, falls sie während der Vorführung aus Angst verstarben; in anderen Filmen waren Krankenschwestern und Ärzte anwesend, die ohnmächtig gewordene Zuschauer unter großem Tamtam aus dem Kino brachten – natürlich alles im Vorfeld von eigens engagierten Schauspielern akribisch durchgeplant. Für „Schrei, wenn der Tingler kommt“ ließ sich Castle 1959 eines seiner besten Gimmicks einfallen: „Percepto“ nannte er dieses, einen kleinen Vibrator, der im Kino unter einigen ausgewählten Sitzen installiert wurde und während der Filmvorführung bei den Zuschauern auf diesen Sitzen ein leichtes Kribbeln verursachte, das den Empfindungen, die der Tingler im Film angeblich auslöst, nicht unähnlich war, und deswegen für großes Entsetzens, oder zumindest für unbändiges Vergnügen sorgen konnte.

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BluRay: Frankensteins Höllenmonster

Frankensteins HöllenmonsterDie britischen Hammer-Studios werden heutzutage von jedem Horrorfan abgöttisch geliebt. Ihre produktivste Phase erreichten die von James Carreras und William Hinds gegründeten Studios ab den späten 1950er Jahren, als man auf die glorreiche Idee kam, die klassischen Horrorfilme der Universal Studios aus den 1930er Jahre einer Frischzellenkur zu unterziehen und erstmals in Farbe über die Leinwände zu schicken. „Dracula“ und „Frankenstein“ waren die bekanntesten dieser Schreckgestalten, und mit „Frankensteins Fluch“ erlebte der Arzt, der aus Leichenteilen einen neuen Menschen schaffen möchte, 1957 seine britische Reinkarnation, verkörpert von Peter Cushing (1913-1994), der hier die Rolle seines Lebens spielen sollte, genau wie Christopher Lee (1922-2015) ein Jahr später in „Dracula“. Beide Remakes waren dermaßen erfolgreich, dass sie etliche Fortsetzungen nach sich zogen. Dracula sollte bis 1974 noch die Hauptrolle in acht weiteren Hammer-Filmen spielen, Frankenstein war ebenfalls bis 1974 der Protagonist von sechs filmischen Fortsetzungen. Anders als bei Dracula, den man in einigen Filmen dem Zeitgeist anzupassen versuchte und Jagd auf „Mini-Mädchen“ machen ließ (1972), blieb man bei den Frankenstein-Filmen stets dem gotischen Setting verhaftet und versuchte nicht auf Biegen und Brechen, Modeerscheinungen in die Reihe einfließen zu lassen.

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Amerika von oben – Südwesten: Kulissen vieler Western

Amerika von oben - SüdwestenFür alle USA-Fans und Globetrotter bietet eine Fernsehreihe des amerikanischen Privatsenders Smithsonian Channel sämtliche US-Bundesstaaten aus einem neuen Blickwinkel. Bislang sind von 2010 bis 2016 im amerikanischen Original 67 Episoden von je 44 Minuten Dauer erschienen. In einem ehrgeizigen Projekt werden die abwechslungsreichen Landschaften aller Bundesstaaten aus der Vogelperspektive betrachtet. Die Luftbildtour zeigt einzigartige Aufnahmen mit einer stabilen Cineflex V14HD und ist mit einem lehrreichen Kommentar unterlegt. Dabei werden historische Meilensteine ebenso erwähnt wie Nationalparks und berühmte Gebäude in Städten. Der produzierende Dokumentationssender Smithsonian Networks hebt sich wohltuend von den meisten amerikanischen Kommerzsendern ab, denn er ist im Themenspektrum vergleichbar mit arte oder 3sat. Nur etwa 30 Prozent aller Fernsehhaushalte in den USA empfangen ihn.

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„Der Rhein“ bei Studio Hamburg auf DVD Zweiteiler aus der ZDF-Fernsehreihe „Terra X“

Der Rhein (Terra X)In letzter Zeit gab es viele hervorragende Dokumentationen über den Rhein als dem deutschen Fluss schlechthin. Darunter mehrteilige Fernsehsendungen und der beeindruckende Kinofilm „Rheingold“ mit herrlichen Luftbildern. Die ZDF-Reihe „Terra X“ möchte die Welt immer aus einem neuen, bisher noch nicht gesehenen Winkel ausleuchten. In dem Zweiteiler „Der Rhein“ stehen deshalb weniger die aktuellen Schönheiten, sondern eher die bewegte Geschichte dieses urdeutschen Stromes im Zentrum. Nach der Ausstrahlung im ZDF kommen die beiden Dokumentationen von Florian Breier und Christian Stiefenhofer jetzt mit insgesamt 86 Minuten Laufzeit bei Studio Hamburg auf DVD heraus.

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