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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Rivalen der Rennbahn – TV-Serie

Die Faszination für Pferde oder den damit verbundenen Rennsport hält sich schon seit etlichen Jahrhunderten. Mit den modernen Medien des 20. Jahrhunderts sind hier einige erfolgreiche Serien-, Buch- und Filmumsetzungen hinzugekommen, die der Liebe des Menschen für die vierbeinigen, edlen Geschöpfe Tribut zollen. In erster Linie sind das Stoffe, die für pubertierende Mädchen geschaffen werden, von „Wendy“ über „Bibi und Tina“ bis hin zu der aktuellen Spielfilmreihe „Ostwind“. Aber es gibt auch immer wieder Ideen um Pferde, die ein breiteres Publikum ansprechen wollen, von denen insbesondere die 1989 erstmals im Fernsehen ausgestrahlte Serie „Rivalen der Rennbahn“ zu nennen ist. Nach Ideen von Ted Willis („Ein Heim für Tiere“) und Eric Paice („Das Mädchen aus dem Weltraum“) inszenierte Stefan Bartmann („Adelheid und ihre Mörder“) damals einen anderthalbstündigen Pilotfilm und eine zehnteilige Serie fürs ZDF, die Motive aus „Das Erbe der Guldenburgs“ und den seinerzeit überaus populären Serien „Dallas“ und „Der Denver-Clan“ ins Milieu des Pferderennsports übertrugen.

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Der große Anfang – 500 Jahre – Reformation Dreiteiler aus der ZDF-Reihe „Terra X“

Die ZDF-Sendereihe „Terra X“ ist ein Paradebeispiel für den Bildungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems in Deutschland. Hier werden zur besten Sendezeit Kulturdokumentationen von höchster Qualität geboten. Passend zum Reformationsjubiläum 2017 gibt es den Dreiteiler „Der große Anfang – 500 Jahre Reformation“. Die Sendungen wurden erstmals an Karfreitag und Ostern ausgestrahlt. Studio Hamburg liefert jetzt eine Blu-ray Disc davon. Auch hier erfährt der Zuschauer wieder viel Neues über seine Heimat, passend zu dem Titel „unbekanntes Land“, wie man „Terra X“ frei übersetzen könnte. Moderator der insgesamt 135-minütigen Dokumentation ist der bekannte Münchner Physikprofessor und Wissenschaftsjournalist Harald Lesch. Er hat auf populärwissenschaftliche Weise schon viele komplizierte Dinge verständlich vermittelt, von Schwarzen Löchern bis zur Philosophie Kants. Hier erklärt er auf interessante Weise Weltgeschichte, Geistesgeschichte und Kirchengeschichte in einer Zeit des Aufbruchs zu Beginn der Neuzeit. Neben der hervorragenden Regie und Kameraführung besticht auch die fundierte wissenschaftliche Information von angesehen Experten der Reformation wie dem Göttinger Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann.

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Kiss Me, Kill Me – ein schwuler Thriller

Schwule Männer können nicht nur zickig sein, sie haben häufig auch eine überaus gehässige Ader. Über Verflossene oder Konkurrenten wird mit Herzenslust hergezogen, häufig hinter dem Rücken der Opfer, aber auch immer wieder ganz offen und unverblümt. Dass das den idealen Stoff für Dramen der unterschiedlichsten Art liefert, ist klar. Komischerweise gibt es aber noch nicht viele Krimis, die diese Gehässigkeiten auf die Spitze treiben und in einem Mord gipfeln lassen. Casper Andreas („Between Love & Goodbye“) hat nun mit Drehbuchautor David Michael Barrett („Such Good People“) genau das versucht, und mit „Kiss Me, Kill Me“ einen schwulen Mordthriller geschaffen.

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Kriegssatire „Helden“ nach digitaler Registrierung erstmals auf Blu-ray Disc – Klassiker mit Liselotte Pulver und O. W. Fischer von 1958

HeldenDie Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung kümmert sich um das Erbe der deutschen Filmkunst des 20. Jahrhunderts. Viele wichtige Kulturgüter aus der Stummfilmära, der Zeit des Dritten Reiches und der Nachkriegszeit wurden sehr aufwändig restauriert und von verschiedenen Labels erstmals in bester Bild- und Tonqualität auf Blu-ray Disc herausgebracht. Concorde Home Entertainment präsentiert jetzt einen Klassiker, der besonders Fans eines deutschen Kinotraumpaares der 1950er Jahre begeistern wird. Wie schon in der „Heidelberger Romanze“ (1951) sind Liselotte Pulver („Ich denke oft an Piroschka“, „Kohlhiesels Töchter“) und O. W. Fischer („So lange du da bist“, „Peter Voss – Der Millionendieb“) die Protagonisten der 1958 erschienen Komödie und Kriegssatire „Helden“. Der extravagante Niederösterreicher Otto Wilhelm Fischer, besser bekannt als O. W. Fischer, war damals neben Curd Jürgens der bestbezahlte Kinostar im deutschsprachigen Raum. Durch seine Rolle in „Erzherzog Johanns große Liebe“ 1950 avancierte er zum Star und fortan zum Garant für gute Verkaufszahlen, zudem galt er als Idol seiner Zeit, wie die wiederholte Auszeichnung mit dem Bravo-Otto zeigt. Fischer erhielt zudem mehrfach den Bambi, das Filmband in Silber (1955) und in Gold (1959 für „Helden“). Auf der großen Leinwand verkörperte er auch mit Maria Schell und Ruth Leuwerik ein publikumswirksames Traumpaar. Liselotte Pulver hatte ihren großen Durchbruch mit der Verfilmung von Erich Maria Remarques Roman „Zeit zu leben und Zeit zu sterben“, außerdem war sie in Billy Wilders Komödie „Eins, Zwei, Drei“ zu sehen. Nicht nur im deutschsprachigen Raum galt sie als Star, sie wurde 1961 in die Wettbewerbsjury der Internationalen Filmfestspielen von Cannes eingeladen, außerdem erhielt sie für die Darstellung der Sonya in „Staatsaffären“ 1964 eine Nominierung für einen Golden Globe. Das Filmband in Gold wurde ihr 1980 für ihr Wirken im deutschen Film verliehen, außerdem erhielt sie sechsmal den Bambi, mehrfach einen Bravo-Otto, zudem die Goldene Kamera und den Bayerischen Filmpreis für ihr Lebenswerk. Daneben sind in „Helden“ weitere auch später noch bekannte Leinwandhelden von der Partie, darunter Ellen Schwiers („Der letzte Zeuge“, „Der Bulle von Tölz“), Jan Hendriks („Sündige Grenze“, „Spielbank-Affäre“), Manfred Inger („Abenteuer in Wien“, „Radetzkymarsch“), Horst Tappert („Der Hund von Blackwood Castle“, „Derrick“), Hans Clarin („Das Wirtshaus im Spessart“, „Max, der Taschendieb“, Stimme von „Pumuckl“).

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TV-Serie: Die Männer vom K3 – Staffel 1

Krimis sind nicht erst in den letzten Jahren zu der Deutschen liebster TV-Unterhaltung herangereift. Der Kult um den „Tatort“, der heutzutage insbesondere unter den jüngeren Fernsehzuschauern grassiert, reicht ja schließlich bis in die frühen 1970er Jahre zurück, als die Reihe ins Leben gerufen wurde. Schon davor waren die Krimis von Francis Durbridge Straßenfeger, und andere Reihen wie „Der Kommissar“, „Derrick“, „Der Alte“ oder „Ein Fall für zwei“ gehörten in vielen Haushalten über Jahrzehnte zur Abendunterhaltung einfach dazu. In den 1980er Jahren wurde von der ARD eine Krimiserie entwickelt, die der Vormachtstellung des ZDF mit seinen Freitagskrimis Paroli bieten und das eigene Portfolio à la „Tatort“ wirkungsvoll ergänzen sollte. Mit Harald Vock fand man einen Drehbuchautor, der „Die Männer vom K3“ aus der Taufe hob und sich dadurch nach Jürgen Roland und Herbert Reinecker zu einem der erfolgreichsten Krimischreiberlinge des deutschen Fernsehens mausern sollte. Zuvor war Vock in erster Linie als Regisseur und Autor von seichter Kinokost mit Georg Thomalla („Unsere Pauker gehen in die Luft“, „Hochwürden drückt ein Auge zu“) aufgefallen, mit K3 schuf er eine Krimireihe, die ihn selbst überdauern und mit knapp 40 Episoden rund 15 Jahre im deutschen Fernsehen präsent bleiben sollte.

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The Missing – erste Staffel auf Blu-ray

Auf keine Zeit im Jahr freuen wir uns mehr als auf unsere Urlaubszeit: Erholung, Entspannung, Nichtstun, Abschalten, … Doch für die Tony und Emily Hughes (James Nesbitt/ „Match Point“, „Der Hobbit“, Frances O´Connor/ „Mansfield Park“, „Conjuring 2“) entwickelt sich die schönste Zeit im Jahr, bereits am ersten Tag, zu einem wahren Alptraum.

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Die Dasslers

Im Sport kommen den Firmen Adidas und Puma eine große Bedeutung zu. Dahinter versteckt sich die Geschichte der Brüder Adolf und Rudolf Dassler. Während der Erfinder und Unternehmer Adolf Dassler den Sportartikelhersteller Adidas gründete, war Rudolf Dassler für die Gründung von Puma verantwortlich. Beide Unternehmen begannen mit ihrer Arbeit in der Nachkriegszeit. Bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft erfolgte die Ausstattung des späteren Weltmeisters Deutschland durch das Unternehmen Adidas. Die Geschichte der Familie der Dassler gestaltet sich ebenso durch die Söhne der Gründe abwechslungsreich. Daher bildete die Geschichte die Vorlage für die Verfilmung des Lebens der Brüder Adolf und Rudolf Dassler.

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Zwei neue Krimiserien in der Edition „Straßenfeger“ von Studio Hamburg – „Wie ein Blitz“ und „Das Messer“ nach Francis Durbridge

Straßenfeger 7Studio Hamburg Enterprises hat mit seiner Edition „Straßenfeger“ wertvolle Schätze aus den Fernseharchiven ausgegraben und digital restauriert mit Bonusmaterial und zusätzlichem Informationsmaterial herausgebracht. Es sind durchweg wertvolle Filme und Serien aus den 1960er und 1970er Jahren, als das deutsche Fernsehen noch in den Starlöchern stand. Damals gab es zwei Programme und traumhafte Einschaltquoten, die heute noch nicht einmal bei internationalen Fußballturnieren erreicht werden. Einige Krimi-Mehrteiler nach Francis Durbridge erreichten Sehbeteiligungen von bis zu 90 Prozent. Das Fernsehen lockte eine ganze Nation vor die Bildschirme und sorgte für leere Straßen, Kinos und Theater. Lange gab es später in den Familien, Kneipen und Betrieben Spekulationen darüber, wer denn nun der Verbrecher des Durbridge-Krimis war. Die vorzeitige öffentliche Bekanntgabe eines Insiders löste damals beinahe eine Staatsaffäre aus. Die „Straßenfeger-Edition“ möchte in mehreren Phasen an diese gute alte Zeit des Nostalgie-Fernsehens erinnern.

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Jonathan – ein Drama

Für den in Warschau geborenen und seit 1999 in Deutschland beheimateten Filmemacher Piotr J. Lewandowski markiert „Jonathan“ sein Langfilmdebüt in Soloregie. 2007 hatte er in Co-Regie mit Carsten Strauch, der auch bei diesem Film wieder beteiligt ist, die makabre Ärztesatire „Die Aufschneider“ realisiert, danach in erster Linie fürs Fernsehen gearbeitet, Kurzfilme und Dokumentationen inszeniert. „Jonathan“ ist nun von der Tonalität her ein gänzlich anderer Film als der Vorgänger geworden, ein reifes spätes Debüt, das bereits eine erfolgreiche Festivalkarriere hinter sich hat und dabei sowohl in San Francisco und Salt Lake City sowie beim Festival des Deutschen Films in Ludwigshafen ausgezeichnet wurde. Im Mittelpunkt der auf tatsächlichen Vorkommnissen basierenden Geschichte steht der junge Mann Jonathan (exzellent: Jannis Niewöhner), der sich nicht nur tatkräftig um den Bauernhof der Familie kümmert, sondern auch zur Pflegekraft für seinen Vater Burghardt (beeindruckend: André M. Hennicke) geworden ist, der unheilbar an Hautkrebs erkrankt ist und unaufhaltsam seinem Ende entgegensteuert. Unterstützung erhält Jonathan von Burghardts misslauniger Schwester Martha (Barbara Auer) und der Pflegerin Anka (Julia Koschitz). Über all dem schwebt allerdings ein großes Familiengeheimnis um den frühzeitigen Tod von Jonathans Mutter, die dieser kaum mehr kennengelernt hat. Als mit Ron (Thomas Sarbacher) ein Freund aus der Vergangenheit auftaucht, beginnt die Fassade aus Schweigen und Vertuschen langsam in sich zusammenzufallen.

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Ingo Strecker: Gorillawood – Das große Buch der Hollywood-Gorillas

Buch: „Gorillawood – Das große Buch der Hollywood-Gorillas“ von Ingo Strecker, Buio Omega Edition im tredition Verlag Hamburg 2017, ISBN 978-3-7345-9710-7

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