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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Bark Ranger – Mein Hund, der Held

Laut Schätzungen ist von weltweit 500 Millionen Hunden auszugehen, die auch als Haushunde bekannt sind. Etwa 75 Prozent dieser Hunde leben im Freien. Dabei kommt es zur einer Unterteilung in verschiedene Gruppen. So gibt es zum einen die wild lebenden Hund, die seit Jahrtausenden wild leben. Die verwilderten Hunde führen ihr Leben als wild erst seit einigen Generationen so. Des Weiteren gibt es die freilebenden Hunde, wobei es sich Unterschiede gibt. Und dann gibt es Bark, der mit seinen Besitzern und dem Sohn in einem Nationalpark lebt.

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Fröhliche Weihnachten

Fröhliche WeihnachtenWas wäre Weihnachten ohne einen tollen Weihnachtsfilm? Das kann man sich kaum vorstellen. Weihnachtsklassiker wie „Ist das Leben nicht schön?“ (mit James Stewart), „Schöne Bescherung“ (mit Chevy Chase), „Der Grinch“ (mit Jim Carrey) oder auch „Die Muppets-Weihnachtsgeschichte“ gehören zu den Feiertagen einfach dazu.

Doch bei der großen Auswahl an Weihnachtsfilmen, die es in Deutschland auf DVD oder Blu-ray gibt, fehlte „der“ Weihnachtsfilm schlechthin. Auch im weihnachtlichen TV-Programm war dieser, mittlerweile zum Kult-Film avancierte Streifen, eher selten zu sehen. Ganz anders in den USA, dort hat der Film etwa einen Stellenwert wie in Deutschland „Dinner for One“. Ohne geht es halt nicht.

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ComicCon 2017 in Dortmund – Nicht nur was für Sprechblasenfans

Unter den weltweiten Conventions ist die ComicCon sicherlich so etwas wie die Königin, ihre Bedeutung hat in den letzten Jahren trotz des inflationären Aufkommens solcher Fantreffen nur noch zugenommen. Die ursprüngliche Intention, Comicfans über Neuheiten zu informieren und in einem spielerischen Rahmen zur Zusammenkunft unter Gleichgesinnten zu animieren, ist dabei im Laufe der Zeit immer mehr in den Hintergrund gerückt. Stattdessen wurden die Highlights von einem zum anderen Mal aufgestockt, der Rahmen der Möglichkeiten erweitert und das Event dadurch für immer mehr Menschen interessant. Nach ihren Anfängen im amerikanischen San Diego gibt es mittlerweile auch etliche Ableger in Deutschland, darunter in Dortmund, wo die ComicCon am 9. und 10. Dezember 2017 nun bereits zum dritten Mal stattfindet.

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Auf DVD: Der Meisterdieb und seine Schätze

Der französische Schauspieler Jean Reno begann seine Karriere im Anschluss an seinen Militärdienst. Als er nach Paris gezogen war, waren es zunächst gelegentliche Auftritte im Theater und im Fernsehen, in denen er zu sehen war. Seine erste kleine Nebenrolle in einem Film bekam er im Jahr 1979. Mit weiteren Rollen avancierte er in Frankreich zum Star. Seinen internationalen Durchbruch feierte er mit dem Film „Leon – Der Profi“. Kurz vor dem Ende des letzten Jahrtausends wurde er im Hinblick auf den französischen Film für seine Verdienste geehrt. Nach der Ernennung zum Ritter der Ehrenlegion folgte fünf Jahre später die Ernennung zum Offizier der Ehrenlegion. Inzwischen hat er noch viele weitere Filme gedreht und sich einen Namen als Actiondarsteller gemacht. In diesem Film zeigt er sich als Schauspieler wieder einmal von einer anderen Seite.

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Maggie & Bianca – Fashion Friends – Staffel 1.1

Nach Mailand führt die Serie rund um Maggie und Bianca. Bei der zweitgrößten italienischen Stadt handelt es sich zugleich um die Hauptstadt der Lombardei. Im Jahr 2006 stellte die Stadt mit 7,4 Millionen Einwohnern den größten Ballungsraum von Italien dar. Die geschichtlichen Spuren führen bis in die Zeit des römischen Reiches zurück. Während der langen Zeit war die Stadt von den unterschiedlichsten Einflüssen gekennzeichnet. Heute handelt es sich um eine der bedeutendsten Städte in Italien und zugleich um eine Modemetropole. In der nun vorliegenden ersten Staffel dieser Serie steht ebenfalls die Mode im Mittelpunkt.

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Auf DVD: Candice Renoir – Staffel 4

In der Hauptrolle ist die französische Schauspielerin Cecile Bois zu sehen. Bereits während ihrer Schulzeit war sie des Öfteren in einem Amateurtheater zu sehen. Nachdem sie ihr Abitur abgeschlossen hatte, orientierte sie sich für einige Zeit in Richtung eines Konservatoriums. Schon bald fand sie jedoch den Weg zu der Theatergruppe Le theatre en vrac. Nach und nach war sie immer öfter im Fernsehen und auf den Bühnen zu sehen. Das Jahr 2008 brachte den Sieg beim Casting für das Theater-Spektakel Angelique mit sich. Die Federführung über das Casting lag bei Robert Hossein. Insgesamt stand sie 130 Mal auf der Bühne, was ihr den Durchbruch brachte. Mittlerweile war sie im Laufe ihrer Karriere bereits mehr als 30mal in Fernsehfilmen zu sehen. Dazu gehören natürlich die Filme der Serie Candice Renoir, von denen jetzt Staffel vier erschienen ist.

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Mediabook: Schwarze Messe auf blutrotem Altar

Ende der 1960er Jahre vollzog sich im angloamerikanischen Gruselgenre ein grundlegender Wandel. Hatte man in den Jahren zuvor verstärkt auf den so genannten Gothic Horror gesetzt, in dem man sehr erfolgreich klassische amerikanische Universal-Grusler in Farbe in den britischen Hammer-Studios neu verfilmte („Dracula“, Frankensteins Fluch“, „Das Rätsel der unheimlichen Maske“), galten diese plötzlich als altbacken und ausgelutscht. Auch in der Gesellschaft hatte sich ein Wandel vollzogen, man lebte nach den Prinzipien der freien Liebe, konsumierte Drogen und machte das London der Swinging Sixties zu einem Hot Spot des Partylebens. Diese Entwicklung schlug sich auch im Gruselkino nieder und brachte solch skurrile Werke wie „Dracula jagt Mini-Mädchen“ hervor. Dabei waren keineswegs Lilliputanerinnen gemeint, sondern junge Dinger in knappen Miniröcken. Diese drogengeschwängerte, sexualisierte Atmosphäre war auch schon 1968 in „Schwarze Messe auf blutrotem Altar“ spürbar, der hierzulande bekannter ist unter seinem Alternativtitel „Die Hexe des Grafen Dracula“. Es handelt sich bei Vernon Sewells Film um die einzige auch hierzulande ausgewertete Gemeinschaftsarbeit zweier Horrorlegenden: Christopher Lee („Dracula“) und Boris Karloff („Frankenstein“).

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Lutter auf DVD – Gesamtedition

Der „Tatort“ ist seit Jahrzehnten der Lieblingskrimi der Deutschen. Der Straßenfeger am Sonntagabend, mit bis zu 12 Millionen Zuschauern.

Zu den beliebtesten Tatortkommissaren, nach einer Abstimmung einer großen Boulevard-Zeitung, landeten Rechtsmediziner Professor Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) und Hauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) verdienterweise auf Platz eins, gefolgt von dem legendären Duo Horst Schimanski (Götz George) und Christian Thanner (Eberhard Feik) auf Platz zwei, und Hauptkommissar Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Hauptkommissar Freddy Schenk (Dietmar Bär) auf den dritten Platz.

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Neue „Tatort“-Box mit den ersten 20 Fällen von Kommissar Stoever in Hamburg – Legendäre Folgen mit bekannten Gaststars und den „Swinging Cops“

Fast jeden Sonntagabend zur Hauptsendezeit verfolgen Millionen „Tatort“-Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz die beliebteste und langlebigste Krimireihe im deutschsprachigen Raum. Montags folgen angeregte Diskussionen darüber in Betrieben, Büros und Klassenzimmern. Seit 1970 ermitteln die Kommissare zunächst als Einzelgänger, später eher in Zweierteams an unterschiedlichen Orten. Jährlich werden heute etwa drei Dutzend neue „Tatort“-Folgen produziert, in den Anfangsjahren wurde jeden Monat eine Folge ausgestrahlt. Die Krimireihe gehört zu den zuschauerstärksten Fernsehsendungen in Deutschland überhaupt. 2009 stellt „Tatort“ 32 der 50 meistgesehenen Serienepisoden im deutschen Fernsehen, 2010 sind es 13 der 15 meistgesehenen Filme im deutschen Fernsehen. Zu Beginn der „Tatort“-Ausstrahlungen in den 1970er Jahren werden im damals noch monopolartigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einschaltquoten von mehr als 25 Millionen Zuschauern und über 70% Marktanteil erreicht. Der erfolgreichste „Tatort“ aller Zeiten ist die Episode „Rot, rot, tot“ vom Süddeutschen Rundfunk mit Kommissar Eugen Lutz (Werner Schumacher) als Ermittler und Curd Jürgens als Täter, die am 1. Januar 1978 ausgestrahlt und von 26,57 Millionen Zuschauern gesehen wird. Im Jahr 2007 sehen durchschnittlich 7,3 Millionen Zuschauer die Folgen der Fernsehreihe, 2011 sind es bereits 8,5 Millionen, 2013 verfolgen dann sogar durchschnittlich 9,32 Millionen Zuschauer eine neue „Tatort“-Folge. Die WDR-Ermittler Thiel und Boerne ziehen seit 2010 als derzeit quotenstärkstes Team mit allen Erstsendungen jeweils über 10 Millionen Zuschauer in Deutschland in ihren Bann. Bei diesen Rekordwerten verwundert es, dass sich sehr lange kein Medienunternehmen gefunden hat, das besonders die älteren Folgen, die selten wiederholt werden, medial vermarktet.

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Neue „Tatort“-Boxen bei Icestorm Entertainment – Alle 20 Folgen mit Kommissar Haferkamp aus Essen

„Tatort“ ist die beliebteste Krimireihe im deutschsprachigen Raum. Seit 1970 ermitteln die Kommissare verschiedener Teams an unterschiedlichen Orten. Pro Jahr werden etwa drei Dutzend neue Tatort-Folgen produziert. Die Erstausstrahlung läuft in der Regel am Sonntag zur Hauptsendezeit im Ersten, auf ORF 2 und SRF 1. „Tatort“ gehört nach wie vor zu den zuschauerstärksten Fernsehserien in Deutschland. Zu Beginn der Ausstrahlungen in den 1970er Jahren konnten im damals noch konkurrenzlosen öffentlich-rechtlichen Rundfunk Einschaltquoten von mehr als 25 Millionen Zuschauern und über 70% Marktanteil erreicht werden. Der erfolgreichste „Tatort“ aller Zeiten ist die Episode „Rot rot tot“ des Süddeutschen Rundfunks mit Kommissar Lutz als Ermittler, die am 1. Januar 1978 ausgestrahlt und von 26,57 Millionen Zuschauern gesehen wurde. Im Jahr 2007 sahen durchschnittlich 7,3 Millionen Zuschauer die Folgen der Fernsehreihe, 2011 waren es bereits 8,5 Millionen. Im Jahr 2013 verfolgten dann sogar durchschnittlich 9,32 Millionen Zuschauer eine neue „Tatort“-Folge.

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