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Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



November Criminals – Film

Zwei Schauspieler wurden bereits für den Academy Award nominiert. Bei dem Preis handelt es sich um den unter dem Spitznamen „Oscar“ bekannten Filmpreis. Bekannt ist der Academy Award offiziell als „Academy Award of Merit, was „Verdienstpreis der Akademie“ bedeutet. Voraussichtlich wird die nächste Verleihung am 24.02.2019 stattfinden. Begonnen hat die Geschichte des Oscars am 12.02.1929. Der damalige Präsident der MGM Studios hat den Preis ins Leben gerufen. Acht Jahre zuvor kam es zur Verleihung vom Photoplay Award. Bekannt ist dieser Preis als erster Filmpreis weltweit. Im Rahmen der feierlichen Zeremonie im ersten Quartal des Jahres kommt es zur Verleihung von Preisen in mehr als 30 Kategorien. Daher machen einige Schauspieler wie Catherine Keener und David Strathairn im Laufe ihrer Karriere die Erfahrung mindestens einer Nominierung wie auch bei diesem Film.

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Neue „Tatort“-Box mit den ersten 20 Fällen der Kommissare Ballauf und Schenk in Köln – Kriminalfilme der alten Schule ohne Experimente

Fast jeden Sonntagabend zur besten Sendezeit verfolgen Millionen „Tatort“-Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz gespannt die beliebteste und langlebigste Krimireihe im deutschsprachigen Raum. Seit 1970 ermitteln die Kommissare zunächst als Einzelgänger, später eher in Teams aus zwei oder mehr Kollegen an unterschiedlichen Orten. Jährlich werden heute etwa drei Dutzend neue „Tatort“-Folgen produziert, in den Anfangsjahren wurde jeden Monat eine Folge ausgestrahlt. Die Krimireihe gehört zu den zuschauerstärksten Fernsehsendungen in Deutschland. 2009 stellt „Tatort“ 32 der 50 meistgesehenen Serienepisoden im deutschen Fernsehen, 2010 sind es 13 der 15 meistgesehenen Filme im deutschen Fernsehen. Zu Beginn der „Tatort“-Ausstrahlungen in den 1970er Jahren werden im damals noch monopolartigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk traumhafte Einschaltquoten mit mehr als 25 Millionen Zuschauern und über 70 Prozent Marktanteil erreicht. Der erfolgreichste „Tatort“ aller Zeiten ist die Episode „Rot, rot, tot“ vom Süddeutschen Rundfunk mit Kommissar Eugen Lutz (Werner Schumacher) als Ermittler und Curd Jürgens als Täter, die am 1. Januar 1978 ausgestrahlt und von 26,57 Millionen Zuschauern gesehen wird. Im Jahr 2007 sehen durchschnittlich 7,3 Millionen Zuschauer die Folgen der Fernsehreihe, 2011 sind es bereits 8,5 Millionen, 2013 verfolgen dann sogar durchschnittlich 9,32 Millionen Zuschauer eine neue „Tatort“-Folge.

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Filmbörse in Oberhausen 2018 – Shoppen und seine Stars treffen

Mittlerweile sind es nicht mehr nur die großen Conventions à la „House of Horrors“, bei denen man die Gelegenheit hat, großen Filmstars aus dem Genrefilmbereich persönlich zu begegnen. Die Veranstalter der rund ums Jahr in größeren Städten in Nordrhein-Westfalen stattfindenden Filmbörsen sind nämlich mehr und mehr dazu übergegangen, Filmbegeisterte auch hier in den Genuss zu bringen, Hollywoodstars die Hand zu schütteln, sich ein Autogramm geben zu lassen oder gemeinsam mit den Promis für ein professionell erstelltes Erinnerungsfoto zu posieren.

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„Mit Schirm, Charme und Melone – The Tunnel of Fear“ erstmals auf DVD – Lange verschollene Original-Episode der ersten Staffel

Für Fans britischer Fernsehserien wurde ein Traum wahr. Die vermutlich weltweit erfolgreichste Kultserie „The Avengers“ („Die Rächer“), in Deutschland besser unter dem Titel „Mit Schirm, Charme und Melone“ bekannt, kam zum 50jährigen Jubiläum des Serienstarts bei StudioCanal erstmals komplett auf DVDs heraus. Die gesamte Lauflänge der 53 DVDs beträgt 8270 Minuten. Das sind ohne Unterbrechung fast sieben Tage für die komplette Serie aus der Zeit von 1961 bis 1969, von den noch im Studio entstandenen Anfängen bis zu den „New Avengers“ von 1976/77. Enthalten ist dabei auch erstmals auf DVD und mit deutscher Synchronisation „The Avengers – Wie alles begann“. Patrick Macnee alias John Steed bleibt sich und seiner Rolle bis zum Schluss treu, seine bemerkenswerten Partnerinnen wechseln sich ab: Honor Blackman, Diana Rigg, Linda Thorson und Joanna Lumley. 14 Folgen der bis heute verschollen geglaubten ersten Staffel wurden rekonstruiert. Eine echte Sensation hat StudioCanal jetzt ausgegraben und veröffentlicht zum ersten Mal eine der einzigen drei erhaltenen Folgen der ersten Staffel von 1961, „The Tunnel of Fear“ auf DVD. Unter den vielen neuen Extras sind TV-Interviews mit Ian Hendry (1962, 4 Minuten) und Patrick Macnee (1964, 4 Minuten), ein Interview mit dem Autor des neuen Hörspiels John Dorney (14 Minuten). Außerdem gibt es mehrere Folgen aus der ersten Staffel, die anhand Original-Skripts, Off-Screen-Fotos und Set-Bildern rekonstruiert und nacherzählt wurden: „Hot Snow“ (25 Minuten), „Toy Trap“ (15 Minuten), „Double Danger“ (18 Minuten), „A Change of Bait“ (16 Minuten), „Kill the King“ (14 Minuten), „Death of Winter“ (14 Minuten), „One for the Mortuary“ (7 Minuten) und schließlich das 52-minütige Hörspiel „The Tunnel of Fear“ von John Dorney. Synchronisationen gibt es keine, was eine gute Möglichkeit ist, seine Englischkenntnisse aufzufrischen. Dazu helfen Untertitel, die allerdings bei den Extras fehlen.

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„Ein Mann sieht rot“ bei StudioCanal erstmals auf Blu-ray-Disc – Thriller um Selbstjustiz bis heute aktuell

Der Actionfilm „Ein Mann sieht rot“ (Originaltitel „Death wish“) löste 1974 leidenschaftliche Diskussionen um die Selbstjustiz aus. Dieses Thema ist bis heute aktuell, was nicht zuletzt das aktuelle Remake von Eli Roth in den Kinos beweist. Aus diesem Anlass ist es sinnvoll, dass StudioCanal das ungeschnittene Original von Michael Winner mit Charles Bronson in der Hauptrolle jetzt erstmals in bester HD-Qualität auf Blu-ray Disc veröffentlicht. Auch hier zeigt sich wieder einmal, dass das Original viel besser ist als die Kopie und Remakes von derartig erfolgreichen Filmen eigentlich überflüssig sind. Das Flair des Originals mit der melancholischen Musik von Herbie Hancock oder der rauen markanten Synchronstimme von Arnold Marquis in der Rolle des Paul Kersey ließe sich ohnehin nicht mehr steigern.

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BluRay: Great Balls of Fire! – Musikfilm

„Great Balls of Fire“ ist einer der Songs, mit dem sich der 1935 in Louisiana geborene Sänger und Pianist Jerry Lee Lewis in den Rock’n’Roll-Himmel katapultiert hat. Immer wieder haben sich in den letzten 70 Jahren die Songs dieses Mannes auf den Soundtracks von Filmen und Serienepisoden gefunden, von „Dick Tracy“ über „Stand By Me – Das Geheimnis eines Sommers“ bis hin zu „Ein Jahr in der Hölle“ oder der Softsexfilm-Reihe „Eis am Stiel“. Jerry Lee Lewis ist so etwas wie die Verkörperung des Rock’n’Rolls an sich geworden, und so verwundert es nicht, dass er 1986 als einer der ersten in die entsprechende „Hall of Fame“ aufgenommen wurde. Dass trotz dieser Popularität und der damit nach wie vor einhergehenden guten Verkaufszahlen hinter Lewis eine überaus tragische Geschichte steckt, die nach nur wenigen Monaten im Charts-Olymp ein jähes Ende fand, wird darüber gerne vergessen. 1989 hat Jim McBride die Lewis-Biografie von dessen Frau Myra (unter Mitarbeit von Murray Silver) für die große Leinwand adaptiert, und bringt damit ein wenig Licht ins Dunkel.

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Der junge Inspektor Morse – Staffel 3

Für den jungen Inspektor Morse geht es in die dritte Runde. Die nun von Edel:Motion veröffentlichte 3. Staffel der Crime-Thriller-Serie „Der junge Inspektor Morse“, mit weiteren vier Episoden auf zwei DVDs verteilt, bietet wieder spannendes und unterhaltsames Krimivergnügen.

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Serie im TV: Vorsicht, Hochspannung!

Zu Beginn der 1980er Jahre steckte die traditionelle britische Gruselschmiede Hammer Films in einer Krise. Ihre Kinofilme waren schon seit geraumer Zeit nicht mehr so gut gelaufen wie in den goldenen 60er Jahren. Die x-te Neuauflage des „Dracula“-Stoffes in Kombination mit den sündigen „Mini-Mädchen“ des Swinging London wollte kaum mehr jemand sehen. Deswegen verlagerte man sich zusehends auf das Medium Fernsehen. Einen erfolgreichen Versuch stellt die Reihe „Hammer House of Horror“ aus dem Jahr 1980 dar, die unter dem Titel „Gefrier-Schocker“ mit rund zehnjähriger Verspätung auch in Deutschland mit Hilfe des Privatfernsehens ausgewertet wurde. Die kurzen, knapp einstündigen Filme der Serie waren in sich abgeschlossen und präsentierten mit wechselnden, illustren Protagonisten makabre Geschichten aus dem Reich des Übernatürlichen, der Dämonen, Geister und besessenen Häuser. In die gleiche Kerbe schlug man bei Hammer Films dann vier Jahre später erneut, als man „Hammer House of Mystery and Suspense“ aus der Taufe hob. Die ebenfalls wieder in sich abgeschlossenen Filme der Reihe waren nun im Schnitt schon 70 Minuten lang und setzten weniger auf Horror denn auf Thrillerspannung und Mysteriöses. Als „Vorsicht, Hochspannung!“ nahm sich ab 1989 abermals SAT1 der deutschen Erstausstrahlung der Serie an.

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Farinelli, der Kastrat – ein historisches Drama

Insbesondere in Italien war vom 16. bis hinein ins 19. Jahrhundert die Praxis der Kastration an männlichen Knaben verbreitet, durch die man deren schöne Sopran- oder Alt-Naturstimmen erhalten konnte. Die Kastraten wurden dann in der Kirchenmusik und in der europäischen Barockmusik eingesetzt, dienten aber auch der Jahrmarktbelustigung bei fahrenden Truppen. Einer der bekanntesten Kastraten des 18. Jahrhunderts war Farinelli (1705-1782), dessen Leben 1994 von Gérard Corbiau erfolgreich verfilmt wurde. Da es seit Beginn des 20. Jahrhunderts keine Kastraten mehr gibt, musste man sich für den Film eines Tricks bedienen, um die Gesänge Farinellis auf Zelluloid zu bannen: Am Computer wurden die Stimmen des Kontertenors Derek Lee Ragin und der Sopranistin Ewa Mallas-Godlewska so perfekt miteinander vermischt, dass ein überaus faszinierendes Ergebnis dabei entstand.

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Hamburg Transit auf DVD

Fernsehserien sind in der Regel dann besonders erfolgreich, wenn sie ihren Zuschauern nach einem stets sehr ähnlichen Rezept von Episode zu Episode Verlässlichkeit und ein Stückweit Routine bieten. Wenn man erst einmal das Konzept und die Konstellation einer Serie kennt, freut man sich, wenn man sich darauf verlassen und beides in jeder einzelnen Folge wiederentdecken kann. Dazu etablieren die Autoren zumeist ein festes Figurenensemble, das im Laufe der Serie tiefer ausgeleuchtet wird, mehr Konturen erhält, aber eben auch wiedererkennbar bleibt. Von all diesen Elementen findet man in „Hamburg Transit“ herzlich wenig. Schon in der ersten Staffel der erfolgreichen Serie des Produzenten Gyula Trebitsch („Der Hauptmann von Köpenick“) setzte man hier auf wechselnde Protagonisten, wechselnde Autoren und immer wieder neue Geschichten. Trotzdem benötigte man natürlich einen gemeinsamen Nenner, unter dem man die kurzen, jeweils nur 25minütigen Episode unter einem Oberthema zusammenfassen konnte. Das war hier im internationalen Umschlagplatz Hamburg gefunden, einer der größten Städte Deutschlands, die durch ihren Hafen und ihren Bahnhof den unterschiedlichsten Menschen und deren Schicksalen als mondäner Hintergrund dienen konnte.

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