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DigitalVD.de – Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv April, 2008

We Own The Night – Soundtrack

Ein intensiver und spannender, vor allem genial gespielter Thriller über ein Schwarzes Schaf in einer Polizisten-Family:

1988 managt der partyfreudige Bobby Green (Joaquin Phoenix) den New Yorker Nachtclub des russischen Pelzhändlers Marat (Moni Moshonov), der ihn wie seinen eigenen Sohn hegt. Doch die Kundschaft besteht aus Kriminellen, mit denen Marats Neffe Vadim (Alex Veadov) einen regen Drogenhandel betreibt. Bobby hält seine Verwandtschaft wohlweislich geheim: Sein Vater (Robert Duvall) ist Polizeichef, Bruder Joseph (Mark Wahlberg) beim NYPD. Als der eine Razzia anordnet, schießt ihn Vadim nieder: Zwei Brüder auf entgegen gesetzten Seiten des Gesetzes geraten verhängnisvoll ins Kreuzfeuer eines Drogenkrieges im dritten Explosiven und  brillanten Gangsterthrillerdrama von James Gray („The Yards“: Hier konvertiert die hochkarätige Besetzung zum maliziösen Milieu. Mächtig und maliziös auch der teilweise düstere Score, der den Film atmosphärisch dicht ummantelt. Da passt jeder Ton zu jedem Bildausschnitt.

Die passenden Tönr fand er stets, brillant, dieser Komponist zum Familiendrama, dfer Pole Kilar: Für seine künstlerische Arbeit erhielt Kilar unzählige  Auszeichnungen, u. a. den Preis der Lili-Boulanger-Stiftung in Boston (1960), den Preis des Polnischen Kultusministeriums (1967, 1975), den Preis des Polnischen Komponistenverbandes (1975), den Musikpreis der Kattowitzer Wojewodschaft (1971, 1976, 1980), den Preis der Stadt Kattowitz (1975, 1992), den Polnischen Staatspreis ersten Grades (1980), den Preis der Alfred-Jurzykowski-Stiftung in New York (1984), den Kunstpreis des Komitees für Unabhängige Kultur der Gewerkschaft “Solidarnosc” (1989), den Wojciech-Korfanty-Preis (1995), den Preis des Erzbischofs der Kirchenprovinz Kattowitz “Lux ex Silesia” (1995) sowie den Sonderpreis des Kulturpreises Schlesien des Landes Niedersachsen (1996). Auch für seine Filmmusik wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er publiziert aber auch weiterhin sinfonische Musik, Kammermusik und Solowerke.

Der 76jährige Meistermusiker studierte von 1950 bis 1955 Klavier und Komposition an der Musikhochschule Kattowitz, dann bis 1958 am Konservatorium in Krakau und von 1959 bis 1960 in Paris bei Nadia Boulanger. Im Jahr 1957 nahm er an den Internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt teil. Er zählte neben Krzysztof Penderecki und Henryk Mikolaj Górecki zur polnischen Avantgarde der 1960er Jahre.

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Star Wars Dark Lord – Hörspiel

Besetzt mit den Originalstimmen aus den Filmen, unterlegt mit der originalen Musik von John Williams und gemixt mit den Effekten aus der George-Lucas-Sound-Schmiede bietet “Dark Lord” einen HörspielFilm mit perfektem Star Wars Feeling. Nur knapp konnten der Jedi-Ritter Roane Shryne und die jungen Olee Starstone ihrem Verfolger entkommen. Doch Bösewicht Darth Vader ist absolut besessen von dem Gedanken, die Jedi aufzuspüren und zu vernichten. Eine gnadenlose Hetzjagd kreuz und quer durch die Galaxis beginnt. Folgende Sprecher verleihen de Abenteuer ihre Stimmen: Rainer Schöne als Darth Vader,Torsten Michaelis als Roan Shryne, Marie Bierstedt als Olee Starstone,  Friedhelm Ptok als Kanzler Palpatine und  Joachim Kerzel als auktorialer Erzähler: Im Hörspiel heißt es: „Seit drei Jahren erschüttert der Krieg die Galaxis. Doch nun zeichnet sich ein Sieg der Republik über die Separatisten ab. Nachdem mehrere Separatistenwelten gefallen sind, soll mit Murkhana der Hauptsitz der machthungrigen Firmenallianz erobert werden.“

Hintergrund: Darth Vader, ehemaliger  Lord der Sith war Anhänger der dunklen Seite der Macht. Seitdem er, nach dem Kampf mit seinem ehemaligen Meister Obi-Wan Kenobi auf Mustafar, durch einen Lavastrom in Brand geriet und sehr schwere Verletzungen davontrug, musste er eine schwarze Rüstung und einen Helm aus Durastahl tragen. Diese Rüstung erhielt ihn am Leben. Durch seine Maske entstand beim Atmen ein unverwechselbares Geräusch, das beim Dreh mit einem Lungenautomaten eines Tauchers erzeugt wurde. Nachdem Vader den größten Teil an Glieder eingebüßt hatte, musste er nicht nur seinen bevorzugten Lichtschwert-Stil ändern, sondern litt unter starken Schmerzen.

Die Star-Wars-Saga besteht aus sechs Einzelfilmen. Diese sechs Filme bilden eine Hexalogie und werden gewöhnlich in zwei Trilogien aufgeteilt: Die originale Trilogie der Episoden IV-VI (zwischen 1977 und 1983 veröffentlicht) und die „Klonkriege-Trilogie“ der Episoden I-III (zwischen 1999 und 2005 veröffentlicht). Die Star-Wars-Saga stand auch für bild- und tontechnische Innovationen. Die Serie wurde in einem Original-Seitenverhältnis von 2,35:1 (Cinemascope) gedreht. Die „Originaltrilogie“ wurde mit Anamorph-Linsen aufgenommen und Episode II und III mit hochauflösenden digitalen Sony-Kameras gedreht. Episode IV war einer der ersten Filme die das Dolby Stereo 4 Kanal Tonverfahren nutzten. In einigen Ländern wurde von Episode IV ein qualitativ hochwertiges 70 mm Blowup mit dem Tonformat Dolby Stereo 6 Track erstellt. Mit Episode VI wurde von Lucasfilm erstmals das neu entwickelte Qualitätssiegel THX vorgestellt. Episode I war der erste Film, der im Dolby Digital Surround EX Tonverfahren veröffentlicht wurde.

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Cooler Knaller: ‘Knie nieder und friss Staub’ als deutsche Erstausstrahlung auf Tele 5

Statt Knallerbsen serviert Tele 5 am kommenden Dienstag wieder feurige Pasta in Blei: ‘Knie nieder und friss Staub’ ist in der Nacht zum 30. April, um 00.20 Uhr, erstmals im deutschen Fernsehen zu sehen. Star des Films ist Fabio Testi (66), der in Sachen Coolness und Charisma Clint Eastwood alle Ehre macht. Das verwundert nicht, denn wie der US-Kollege startete auch Testi seine Karriere bei Italo-Western-”Pate” Sergio Leone.

Im Westernklassiker ‘Spiel mir das Lied vom Tod’ hätte er beinahe die wichtige Rolle eines Bandenchefs gespielt, “doch nach ersten Kameratests zeigte sich, dass ich nicht dem gewünschten Typ entsprach”, sagt Fabio Testi im Exklusiv-Interview mit Tele 5. “So fand ich mich schließlich als Mitglied in Henry Fondas Bande wieder, eine absolute Randfigur”. Um aber mit den Idolen seiner Jugend, Jason Robards, Claudia Cardinale und Charles Bronson, spielen zu können, akzeptierte Testi schließlich die kleine Rolle in dem Leone-Film.

In ‘Knie nieder und friss Staub’ (1971) wandelte der Star dann selbst auf Bronsons Spuren: Als schweigsamer Fremder hat er mit skrupellosen Banditen noch eine Rechnung offen – und die wird natürlich in Blei bezahlt. Der Film zählt zu den besten Genre-Auftritten des Exstuntman, der in den Siebziger Jahren mit Leinwandgöttinnen wie Ursula Andress und Charlotte Rampling liiert war.

Auch die Möglichkeit, sich fürs Kino erneut den Revolvergurt umzuschnallen, schließt Testi nicht aus: “Vor zwei Jahren wurde mir ein Western-Skript angeboten, das Enzo G. Castellari geschrieben hat. Darin sollen Giuliano Gemma, Franco Nero und ich drei alternde Kopfgeldjäger spielen. Ein deutscher Produzent, dessen Namen ich hier nicht nennen kann, hat das Skript gekauft. Mal sehen, was daraus wird.” Zuletzt stand der 66-Jährige mit Julia Ormond und Jürgen Prochnow für einen Historienfilm in Spanien vor der Kamera.

Das ganze Interview mit Fabio Testi ist auf www.tele5.de nachzulesen. Außerdem können Sie noch bis Mittwoch, 30. April über Ihren Lieblingswestern auf Tele 5 abstimmen und so eine von drei DVD der Italowestern-Dokumentation ‘Denn sie kennen kein Erbarmen’ (Koch Media) gewinnen.

Knie nieder und friss Staub – Deutsche TV-Premiere in 16:9 Dienstagnacht, 29. April um 00.20 Uhr

Quelle: Tele 5. Der Spielfilmsender

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Dolph Lundgren: Ich war ein Playboy!

Action-Star Dolph Lundgren im exklusiven Tele 5-Interview über wilde Nächte, Antihelden, Familienglück und seinen schwersten Kampf.

Dolph Lundgren auf Tele 5:

Sa, 26.04., 22.30 Uhr: ‘Der Ritter der Apokalypse’

Do, 01.05., 22.05 Uhr: ‘Fight of the Dragon
Do, 01.05., 23.55 Uhr: ‘Agent Red – Ein tödlicher Auftrag

Fr, 30.05., 22.05 Uhr: ‘Universal Soldier

Tele 5: Dolph Lundgren, Sie sind nicht nur gutaussehend und muskelbepackt, sondern auch sehr intelligent. Man sagt, Sie hätten einen IQ von 160, ist das wahr?

Dolph Lundgren: Das denken Sie! Mein IQ ist längst runtergegangen auf 100. Ich bin in diesen ganzen Jahren einfach zu oft auf den Kopf gehauen worden.

Tele 5: Was war Ihr bisher schwerster Kampf, Ihre größte Herausforderung?

Dolph Lundgren: Das war Hollywood. Berühmt sein ist hart, vor allem, wenn man aus einem kleinen Land wie Schweden kommt. Nein, berühmt sein ist hart für jeden, egal wo man herkommt, Es kann dich verrückt machen. Sich seine Anständigkeit und seine Seele zu bewahren und trotzdem weiter diesen Job zu machen – das ist das Schwerste überhaupt.

Tele 5: Aber Sie haben das Leben als heißer Shootingstar doch sicher genossen.

Dolph Lundgren: Klar. Umso mehr, als ich bis dahin ausschließlich Kampftraining gemacht hatte. Bis ich 25 war, bin ich nicht ausgegangen, hab’ nicht getrunken und Sex hatte ich schon gar nicht. Da kann man sich vorstellen, was ich alles nachzuholen hatte, als ich auf einen Schlag reich und berühmt wurde. Und das habe ich auch getan.

Tele 5: Zum Beispiel?

Dolph Lundgren: Naja, ich war ein Playboy. Ich hatte viele Freundinnen. War in Clubs, habe es krachen lassen und bin durch die Welt gejettet.

Tele 5: Mit Grace Jones zum Beispiel.

Dolph Lundgren: Wir waren vier Jahre zusammen, das war eine tolle Zeit. Da gab es eine Menge, was sehr lustig war, aber auch immer wieder sehr peinliche Momente. Wie in jeder Liebesgeschichte. Ich bin nämlich durchaus schüchtern.

Tele 5: Ist es jetzt vorbei mit dem glamourösen Leben?

Dolph Lundgren: Heute lebe ich für meine Frau und meine beiden Töchter. Ein bisschen Glamour ist aber noch übrig. Wir wohnen in Marbella, wo man nett ausgehen kann, wir haben einen Pool und ich fahre einen Ferrari. Aber ich bin viel ruhiger geworden. Als Regisseur hat man auch gar keine Zeit, sich die Nächte um die Ohren zu schlagen.

Tele 5: Sie waren jung und brauchten das Geld. Was haben Sie gemacht?

Dolph Lundgren: Ich war Model in New York. Aber die Unterhose habe ich anbehalten.

Tele 5: Wie fühlt man sich als Sexsymbol?

Dolph Lundgren: Bin ich das? Jeder hat einen anderen Geschmack und eine andere Energie. Ein Künstler muss nicht gut aussehen, die Leute finden ihn sexy, wenn er sich selbst durch seine Kunst ausdrückt.

Tele 5: Sie sind jetzt 50 und immer noch genauso durchtrainiert wie vor 30 Jahren. Wie machen Sie das?

Dolph Lundgren: Früh aufstehen, Workout, Kickboxen, Ski-Langlauf – und wenig Bier. Tequila ist besser. (lacht)

Tele 5: Wie verträgt sich die Filmkarriere mit dem Leben als Familienvater?

Dolph Lundgren: Schwierig, ich muss Prioritäten setzen. Wenn ich in Hollywood leben würde, wäre das für meine Karriere wahrscheinlich besser, aber ich will nicht, dass meine Töchter in Los Angeles aufwachsen. Familie ist viel mehr wert als Karriere. Was in 20 Jahren zählt, das ist nicht, ob dieser oder jener Film gut war, sondern ob ich genug Zeit mit meiner Frau und meinen Kindern verbracht habe.

Tele 5: Ihre Töchter sind elf und sechs Jahre alt. Haben sie Interesse an Martial Arts?

Dolph Lundgren: Die Ältere hat damit angefangen, aber wieder aufgehört, jetzt tanzt sie stattdessen. Die Jüngere ist tougher, vielleicht bleibt sie dabei.

Tele 5: Wie ist der Kontakt zu den Kollegen in Hollywood?

Dolph Lundgren: Ich bin gut befreundet mit Stallone und Arnold, unserem Governator. Er ist ein feiner Kerl. Ich treffe mich auch immer wieder mit Van Demme und Steven Seagal. Es ist schon so: Wir Action Guys halten zusammen. Man sieht sich, man weiß, was der andere durchmacht und man fühlt sich einander nahe.

Tele 5: Ist die Welt des Actionfilms so speziell?

Dolph Lundgren: Wenn man sich ständig mit Waffen, Explosionen und Kämpfen beschäftigt, entwickelt man einen ganz eigenen Humor. Die Menschen, die am Set arbeiten, das sind alles Athleten, Sportler, Ex-Polizisten und ehemalige Militärs. Das erinnert mich auch an meine Zeit als Kampfsportler, es sind ähnliche Typen. Ich mag diese Atmosphäre.

Tele 5: Gibt es Momente, in denen Gewalt die einzige Lösung ist?

Dolph Lundgren: Ja leider, bei Menschen, die keine andere Sprache verstehen. Ich will nicht sagen, dass man jeden zusammenschlagen darf. Aber manche Menschen halten Freundlichkeit für Schwäche. Wenn jemand extrem gewalttätig ist, muss man selbst noch brutaler sein. Das ist im Sport so und manchmal auch im Leben.

Tele 5: Sie sind mittlerweile Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller. Wie ist das, sich selbst zu inszenieren?

Dolph Lundgren: Wunderbar, der Star benimmt sich immer sehr höflich und er kommt pünktlich aus seinem Wohnwagen raus, wenn ich es will. Und im Schnitt gebe ich ihm dann die coolsten Großaufnahmen. (lacht) Nein, im Ernst, es ist toll. Wenn man es mit einem Gemälde vergleicht, dann ist der Schauspieler die Farbe und als Regisseur bist du derjenige, der die Farben zusammenmischt, du bist der Maler. Das bedeutet mehr Arbeit, aber ich finde es auch befriedigender.

Tele 5: Ihr neuer Film ‘Missionary Man’ (gerade auf DVD herausgekommen) ist ein moderner Westen, der ein wenig an Clint Eastwoods ‘Pale Rider’ erinnert.

Dolph Lundgren: Eastwood ist einer meiner absoluten Helden, mein großes Vorbild. Ein Schauspieler, der Regisseur wurde; er hat alle überrascht und das habe ich auch vor.

Tele 5: Warum haben Sie einen Western gedreht?

Dolph Lundgren: Der Western bietet die Möglichkeit, eine dramatische, eine mythische Geschichte zu erzählen. Und wie man zurzeit sieht, etwa an ‘No country for old men’: Der Western kommt immer wieder, er ist nicht totzukriegen. Die Zuschauer sind es müde, endlose Spezialeffekte oder CGI-Extras zu sehen, die nur auf dem Computer existieren. Sie wollen echtes Fleisch und Blut und echte Menschen. Ich glaube auch, dass die Filme düsterer werden; es gibt mehr Antihelden und mehr Abgründe in den Geschichten. Das Kino spiegelt die Politik wieder.

Tele 5: Gibt es dann auch echte Verletzungen?

Dolph Lundgren: Ich sage immer, eine Narbe pro Film. In ‘Missionary Man’ fahre ich eine 1973er Harley, diese Maschine hat ihren eigenen Kopf: Lenkt man nach rechts, fährt sie nach links. Einmal wollte ich umdrehen, aber sie wollte nicht. Wir sind gestürzt, dabei ist sie auf meinen Fuß gefallen.

Tele 5: Würden Sie gerne mal in einer romantischen Komödie spielen?

Dolph Lundgren: Sehr gerne. Dann würden mir keine Motorräder mehr auf die Füße fallen. Aber bei Dolph Lundgren denken die Geldgeber doch eher an Action- und Kampfszenen.

Tele 5: Mögen Sie denn Komödien?

Dolph Lundgren: Und wie, obwohl mir das ein bisschen peinlich ist. Ich liebe zum Beispiel ‘Die Waffen der Frauen’, was ja eigentlich ein Mädchenfilm ist. Da sitzt Melanie Griffith jeden Tag auf der Fähre nach Long Island, staunt die Wolkenkratzer an und träumt von ihrer Zukunft. Genauso habe ich mich damals gefühlt, als ich nach New York kam.

Interview: Michaela Simon

Quelle: Tele 5. Der Spielfilmsender

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ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE (26.06.08)

all the boys love mandy lane.thumbnail ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE (26.06.08)Mandy Lane (AMBER HEARD) – sie ist jung, sexy, bildhübsch und unerreichbar. All ihre Mitschüler sind bei dem Versuch, sie zu bekommen, gescheitert. Viele von ihnen würden sterben, um bei ihr zu landen – aber nur einer würde dafür töten.

Jonathan Levines Debütfilm, der bei Senator unter dem Label Autobahn erscheint, ist wesentlich mehr als nur ein Teenie-Slasher: die coole Inszenierung und ein Soundtrack mit Ohrwurmpotential geben dem Film den Touch eines spätsommerlichen Feel-Good-Werbespots, der neben einem talentierten, sexy Cast auch eine raffinierte Story zu bieten hat. In der Titelrolle überzeugt die Newcomerin Amber Heard, die zuletzt für die Verfilmung von Bret Easton Ellis‘ THE INFORMERS, eine Marco Weber Produktion für Senator Entertainment Inc., vor der Kamera stand.

Kinostart:  26. Juni 2008
Ein Film von Jonathan Levine mit Amber Heard, Anson Mount, Michael Welsh, Edwin Hodge und Aaron Himelstein

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NEW ERA’s Hommage an die Comic-Ikone IRON MAN

Pünktlich zum Kinostart des lange erwarteten Blockbusters mit Starbesetzung (Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Jeff Bridges) präsentiert der amerikanische Headwear-Spezialist New Era die passende Kopfbedeckung für alle Fans. Der Superheld in eiserner Rüstung, der sich dem Kampf gegen das Böse verschrieben hat, ist seit 1963 fester Bestandteil des Marvel Universums. Die brandneue Cap-Range, eine Hommage an die stahlharte Comic-Ikone, umfasst drei verschiedene Styles des New Era Klassikers 59FIFTY. Auf der Front prangen die eiserne Maske oder die monströse Hand des Super-Heroes. Die Modelle kommen in verschiedenen Farbkombinationen, einige auch aus edlem Satin. Die Caps mit Kult-Charakter sind ab sofort zum Preis von 39,90 Euro in ausgewählten Stores erhältlich.

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Constantin Film AG produziert Kinospielfilm mit Star-Comedian Mario Barth

Die Constantin Film AG produziert MÄNNERSACHE, den ersten Kinospielfilm von und mit Star-Comedian Mario Barth.

Mario Barth, mehrfach ausgezeichneter Deutscher Comedy Preisträger, wurde 2003 bekannt durch das überaus erfolgreiche und preisgekrönte Live-Programm ‘Männer sind Schweine, Frauen aber auch’. Es folgten der Sprachführer ‘Deutsch-Frau/ Frau-Deutsch’, der sich als Bestseller etablierte sowie das aktuelle Bühnenprogramm ‘Männer sind primitiv, aber glücklich’, das inzwischen mehr als 1,5 Millionen Besucher in Deutschland gesehen haben. Mario Barth ist der erfolgreichste deutsche Live-Comedian.

Auch in seinem ersten Kinospielfilm widmet sich Mario Barth seinem Lieblingsthema, dem Zusammenleben zwischen Mann und Frau.

Das Drehbuch zur Komödie MÄNNERSACHE stammt von Mario Barth und Dieter Tappert und wird von Oliver Berben (WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN, ELEMENTARTEILCHEN) produziert. Regie führt Gernot Roll (RÄUBER HOTZENPLOTZ).

MÄNNERSACHE ist eine Produktion der Constantin Film Produktion GmbH.

Der Drehstart ist für Juni 2008 in Berlin und Umgebung geplant.

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24 – Staffel 1 – 6 Wettlauf gegen die Zeit

Keine Frage, diese Serie schlug nicht nur in Amerika ein wie eine A-Bombe, deren süchtig machende Strahlungen bis nach Europa waberten: Auch auf bedrucktem Papier kann es sich Fderal Agent Jack Bauer (Kiefer Sutherland) nicht leisten, immer nach Vorschrift vorzugehen. Als spezielles Mitglied der CTU (Counter Terrorist Unit) Los Angeles muss er Bomben entschärfen, tödliche Viren stoppen, Attentate vereiteln und diejenigen retten, die ihm am Herzen liegen – alles zur selben Zeit.

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VERLIEBT IN DIE BRAUT: Brautjungfern-Test

verliebt in die braut.thumbnail VERLIEBT IN DIE BRAUT: Brautjungfern TestDer ultimative Freundschaftstest: Wer eignet sich als Brautjungfer?

Nur wenige Ereignisse stellen eine Freundschaft härter auf die Probe, als eine Hochzeit. Falls Ihnen dieser “große Tag” im Leben noch bevorsteht, können Sie nun Ihre engsten Freunde auf ihre Tauglichkeit als Brautjungfer bzw. Trauzeuge testen! In der romantischen Komödie VERLIEBT IN DIE BRAUT (Originaltitel: MADE OF HONOR) kommt für Hannah (MICHELLE MONAGHAN) allen Widrigkeiten zum Trotz nur eine Person auf der Welt für diesen “Job” in Frage: ihr ältester und bester Freund Tom (PATRICK DEMPSEY).

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Der Song zum Film LOVE VEGAS!

szenenbild 01jpeg 700x486.thumbnail Der Song zum Film LOVE VEGAS!Im Spätsommer 2003 trafen sich Jacob Vetter (Gesang, Gitarre), die Brüder Ravel (Keyboards) und Marcel Meeth (Schlagzeug) sowie Tilmann Köllner (Bass), um zunächst als Rotariklub in den Frankfurter Clubs erste Erfolge zu feiern und Lästermäulern, die glaubten, bei den vier jungen Männern handele es sich um eine Boygroup, zu beweisen, dass sie eher der Musik eines Cody Chesnutt oder Lenny Kravitz nahe kamen. Als Wagner Love firmieren sie bei MySpace unter Pop / Soul / Club, bringen aber auch den Begriff Disco ins Spiel, ein Stil, der Ende der Siebziger seine Blütezeit erlebte. „Sich in Deutschland zu tanzbarer Popmusik zu bekennen, war bisher eher peinlich“, sagen die Wagner Love-Musiker. Für sie ist der Begriff Disco aber schon lange wieder hoffähig. Es geht ihnen um Tanzbarkeit, einen kräftigen Bass und markante Beats als Fundament. Aber bevor die Band die Songs ausarbeitet und der typische Wagner Love-Sound entsteht, geht es um klassisches Songwriting, das Gespür für griffige Akkordfolgen und klare Strukturen, die sich selbst mit einer akustischen Gitarre oder einem Klavier ganz pur vermitteln ließen. Da sind wir beim Pop. Wenn Jacob mit seiner heute schon viel zitierten, unverwechselbaren Stimme dazu singt, wird das Ganze automatisch beseelt und wir können von Soul reden. Wenn die Band dazu groovt, nähern wir uns dem Funk. Oder um es anders auszudrücken: Wenn Wagner Love die verschiedensten Stile der Musikgeschichte aufgreift, die die vier Musiker in ihrer doch sehr unterschiedlichen musikalischen Sozialisation geprägt haben, dann könnte man den Vater Pop und die Mutter Soul nennen, die ihren zahlreichen Kindern Namen wie R&B, Rock und Dance gegeben haben.

Die erste Singleauskopplung aus dem Debütalbum „Everything about…“  verspricht DER Sommerhit für 2008 zu werden. „I Know“ formuliert das Gefühl, die Frau könne die richtige sein, aber warum spielt man Spielchen und kommt nicht auf den Punkt?

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