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DigitalVD.de – Kino, Filme und Fakten

In Zukunft möchten wir Euch über Kino und alles, was damit zu tun hat, informieren. Die Zelluloid-Palette reicht vom Blockbuster über das Mainstream-Movie bis hin zur Arthaus-Produktion, jene kleinen Programmkino-Perlen, die allzu oft im filmischen Haifischbecken baden gehen müssen. Aber nicht nur das; wir versuchen Euch Tipps über Trends, über Stars und Sternchen zu geben und weisen auch auf Festivals, Events und ähnliche Ereignisse hin.

Film ist in seiner kleinen "Definition" einsehbar, aber doch unendlich gross in seiner Wirkung und Vielfalt. Keine Frage, über Kritik und Anregungen sind wir Euch natürlich mehr als dankbar.



Archiv April, 2008

Bernd Eichinger verlängert exklusiven Produzentenvertrag

Die Constantin Film AG (ISIN DE0005800809) und der Erfolgsproduzent Bernd Eichinger haben den zur Verlängerung anstehenden Rahmenproduzentenvertrag vorzeitig bis zum 31.03.2014 verlängert. Die Vertragsverlängerung wurde heute vom Aufsichtsrat der Constantin Film AG bestätigt. Die Vereinbarung garantiert die exklusive Produktionstätigkeit von Bernd Eichinger für die Constantin Film AG und sichert damit die langfristige Zusammenarbeit. Darüber hinaus steht Bernd Eichinger beratend für Produktionen der Gesellschaft zur Verfügung, bei denen er nicht als Produzent verantwortlich zeichnet.

Der Name Constantin Film ist seit annähernd 30 Jahren eng mit Filmproduzent Bernd Eichinger verbunden, der 1979 die Verantwortung für das Unternehmen übernommen und dieses kontinuierlich weiterentwickelt hat. Im Herbst 1999 erfolgte der Börsengang als Constantin Film AG, deren Vorstandsvorsitzender Eichinger bis zum April 2001 war. Seit Anfang 2003 ist Eichinger Mitglied des Aufsichtsrats der Constantin Film AG.

Zu Bernd Eichingers erfolgreichsten Werken zählen deutsche Produktionen wie CHISTIANE F. – WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO, DER BEWEGTE MANN, DAS SUPERWEIB, und DER SCHUH DES MANITU, sowie der Oscar-prämierte NIRGENDWO IN AFRIKA und der Oscar-nominierte DER UNTERGANG. Auch internationale Filmprojekte hat Bernd Eichinger mit Erfolg produziert, darunter DIE UNENDLICHE GESCHICHTE, DER NAME DER ROSE, DAS GEISTERHAUS, das RESIDENT EVIL und das FANTASTIC FOUR – Franchise sowie der Kinoblockbuster des Jahres 2006 PARFUM – DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS.

Eichingers aktuelles Projekt ist die Verfilmung von Stefan Austs Standardwerk über den RAF Terrorismus DER BAADER MEINHOF KOMPLEX, bei dem er als Produzent und Drehbuchautor verantwortlich zeichnet. Regisseur Uli Edel (LETZTE AUSFAHRT BROOKLYN, CHRISTIANE F. – WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO) inszeniert die dramatischen Ereignisse, die von 1967 bis zum “Deutschen Herbst” 1977 die demokratischen Grundpfeiler der Bundesrepublik Deutschland ins Wanken brachten. Der deutsche Kinostart ist am 18. September 2008 im Verleih der Constantin Film geplant.

Fred Kogel, Vorstandsvorsitzender: “Eine Constantin ohne Bernd Eichinger und seine herausragenden Kinoproduktionen ist für mich nicht vorstellbar. Es freut mich deshalb sehr, dass sich Bernd Eichinger vorzeitig entschieden hat, seinen exklusiven Produzentenvertrag mit Constantin zu verlängern. Dies gibt uns im Kinobereich in den nächsten Jahren Planbarkeit und sichert uns herausragende Event-Produktionen.”

Bernhard Burgener, Vorsitzender des Aufsichtsrats: “Die Bedeutung von Bernd Eichinger für das deutsche Kino ist unbestritten, die Bedeutung von Bernd Eichinger für die Constantin Film AG ebenfalls. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Jahre mit ihm.”

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Deutscher Kurzfilm „Coppelius“ im internationalen „168hours“ Wettbewerbsfinale

Zwei Deutsche auf Erfolgskurs in Hollywood

Am Anfang stand ein Slogan, ein Bibelvers und 168 Stunden Zeit, um eine Geschichte zu erfinden. Nach weiteren 168 Stunden musste der Kurzfilm gedreht, geschnitten, bearbeitet und auf dem Weg nach Los Angeles sein. Dieser Herausforderung stellten sich Matthias Haag und Matthias Müller von der Lazi-Akademie sowie der Tübinger Student Travis Mendel und realisierten ihren neunminütigen Wettbewerbsbeitrag „Coppelius“. Nun schaffte es der Film ins Finale des „168hours“-Wettbewerbs und das Team als einzige deutsche Teilnehmer unter die Top 20. Immerhin 82 Teams aus 12 Nationen beteiligten sich an diesem internationalen Kurzfilm-Wettbewerb. Mit Spannung erwarten die Filmemacher nun die Award-Verleihung am 12. April: „Coppelius“ wird am Abend auf den Awards als einer der letzten Beiträge gezeigt werden.

Die Idee hinter dem Wettbewerb ist simpel. Alle Teilnehmer erhalten einen Slogan und jeweils einen Bibelvers als Grundlage für eine Kurzgeschichte, die innerhalb von zwei Wochen in einen maximal elfminütigen Kurzfilm umgesetzt werden muss.

Das Festivalthema lautet: „Free the captives“. Das deutsche Team erhielt den Bibelvers aus 1. Petrus, Kapitel 2, Vers 16: „Lebt als freie Menschen, die Sklaven Gottes sind, und missbraucht eure Freiheit nicht als Deckmantel für das Böse“. Dazu lassen Matthias Haag und Travis Mendel in ihrem Film Regisseur Matthias Müller eine Revolutionsgeschichte erzählen: Die Revolution hat gesiegt! Diktator Coppelius ist auf der Flucht. Während bewaffnete Truppen die Hauptstadt auf der Suche nach dem verhassten ehemaligen Herrscher durchkämmen, sucht die junge Julia mit ihrem Bruder Michael Zuflucht in ihrem geheimen Versteck. Hier treffen sie auf den Mann, der für den Tod ihrer Familie und jahrzehntelange Tyrannei verantwortlich ist.

Um die Story zu entwickeln, stellten Haag und Müller, beide Studenten der Abschlussklasse Film- und Mediendesign der Lazi-Akademie Stuttgart, ein Kreativ-Team aus zwölf Akademie-Studenten zusammen. Ein vierköpfiges Team schrieb innerhalb weniger Tage das Drehbuch zu „Coppelius“. „Die Herausforderungen bei der Produktion eines Films sind immer die gleichen: Qualität, Zeit und Geld“, erklärt Matthias Haag. „Wir hatten ein Minimum an Zeit, lediglich ein Drittel des normalen Budgets für einen Diplomfilm, aber den Anspruch, auf internationalem Niveau mitzuspielen“, so Produzent Haag. Gefragt waren in allen Bereichen der Produktion ein Maximum an Kreativität und Flexibilität. Sechs Schauspieler und eine 36-köpfige Crew um Kameramann Tobias Utz und Regisseur Matthias Müller hatten so ziemlich mit allem zu kämpfen, was eine Produktion erschweren kann. Ein Tag vor Drehbeginn sagte der elfjährige Hauptdarsteller ab. Binnen 24 Stunden musste ein neuer Darsteller gecastet werden. Der Regieassistent erinnerte sich an einen elfjährigen Komparsen aus einer Werbefilmproduktion, der dann auch prompt einsprang. Die weibliche Hauptrolle wurde mit Christina Einböck, einer Schülerin der Schauspielschule Ulm, besetzt. Den männlichen Part übernahm spontan Klaus Rafalski vom Sandkorntheater in Karlsruhe.

Da der Film überwiegend bei Nacht gedreht wurde, stand die Crew ebenso vor großen logistischen Herausforderungen. Vom Lichtequipment über das Catering bis hin zur Leihtoilette musste alles organisiert werden. Als der Dreh beginnen konnte, schlug dann ein Grippevirus zu, der die Crew sukzessive um fast die Hälfte dezimierte: Der Beleuchter fiel aus, der Effektanimator lag flach und die Kostümassistentin mit Fieber im Bett. Dass der Film dennoch innerhalb der vorgegebenen Zeit fertiggestellt werden konnte, ist da fast schon ein Wunder. Während andere Wettbewerbsteilnehmer mit einer 70-köpfigen Crew und professionellsten Mitteln in Kenia drehten, entstand „Coppelius“ zum größten Teil in einer Lagerhalle in Esslingen sowie im Industriegebiet in Plochingen.

Dass den ambitionierten Jungfilmern mit ihrem Beitrag trotzdem ein feines kleines Werk gelungen ist, zeigt die Tatsache, dass der offizielle Festivaltrailer (http://www.168project.com/clipreel.cfm) mit Szenen aus „Coppelius“ beginnt.

Bewertet werden die Filme von einer Jury, der so namhafte Hollywood-Produzenten wie Ralph Winter (X-Men, Planet der Affen), Howard Kazanjian („Star Wars: Die Rückkehr der Jediritter), Mark Clayman („Das Streben nach Glück“ mit Will Smith), Bill Ewing (ehemaliger Senior Vicepresident Columbia Pictures), Gary Hall (Senior Vicepresident Fox TV Post-Production) und Luke Schelhaas (“Smallville”) als Mitglieder angehören.

Den Gewinner erwarten am 12. April im Alex Theatre in Glendale neben Anerkennung und guter Kontakte in die internationale Filmszene ein Preisgeld von 10.000 Dollar. Coppelius soll noch dieses Jahr auf weiteren deutschen Filmfestivals laufen. Die Deutschlandpremiere wird Ende Mai in Esslingen stattfinden. Ebenso soll Coppelius auf DVD veröffentlicht werden.

Award Kategorien 2008:
Best Scriptural Integration
Best Film
Best Comedy
Best Screenplay-Drama
Best Screenplay Comedy
Best Director
Best Cinematography
Best Sound Design
Best Original Score
Best Production Design
Best Actor
Best Actress
Best Supporting Actor
Best Supporting Actress
Best Editor
Best Documentary Unlimited (you pick theme and verse)
Best Documentary (BTS on a “168″ project)
Best International Film

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“Fleisch ist mein Gemüse” (Kinostart: 17.4.)

fleisch gemuese.thumbnail Fleisch ist mein Gemüse (Kinostart: 17.4.)Hamburg-Harburg, gegen Mitte der 80er Jahre. Geplagt von kraterähnlichen Hautausschlägen, seiner kranken Mutter (Susanne Lothar) und einer labilen Nachbarin (Livia S. Reinhard) schlägt sich der junge Heinz Strunk (Maxim Mehmet) mit Tanzmusik durch. Als Saxophonist der Mucker-Kapelle „Tiffanys“ findet er sich auf Schützenfesten und Dorf-Hochzeiten in einem bizarren Universum bestehend aus Korn, Klaus & Klaus und Koteletts wieder. Während ihn der unberechenbare Bandleader Gurki (Andreas Schmidt) in die Geheimnisse des Show-Business einführt, versucht Heinz dieser Vorhölle durch eine Solo-Karriere als Hit-Produzent zu entkommen. Mit den Sängerinnen Anja (Susanne Bormann) und Jette (Anna Fischer) sieht er nicht nur sein musikalisches Glück zum Greifen nah. Doch das Schicksal meint es zunächst nicht gut mit „Heinzer“, dessen Karriere erst ins Rollen zu kommen scheint, als Show-Gigant Oliver Bendt (Sylvester Groth) auf offener Bühne Feuer fängt… “Fleisch ist mein Gemüse” ist ein uneitles, mitleidsloses Meisterwerk norddeutscher Selbstironie.

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Drehstart für DIE TÜR

die tuer.thumbnail Drehstart für DIE TÜRDrehstart des Thrillers DIE TÜR mit Mads Mikkelsen, Jessica Schwarz und Heike Makatsch

Regie: Anno Saul
Produktion: Wüste Film in Co-Produktion mit Senator Film Produktion

Am 26. März fiel in Berlin die erste Klappe zum spannenden Thriller DIE TÜR. Der Film führt den gescheiterten Maler David von der verlockenden Möglichkeit des Neuanfangs schrittweise in ein regelrechtes Alptraumszenario.

Nachdem er mit einer fatalen Entscheidung den Tod seiner siebenjährigen Tochter Leonie verschuldete, hat der einstmals erfolgreiche Maler David (Mads Mikkelsen) die Kontrolle über sein Leben verloren. Doch eines Tages entdeckt er eine Tür, die ihm die Möglichkeit gibt, noch einmal von vorn zu beginnen. Was als viel versprechende Chance auf den Neuanfang beginnt, entpuppt sich jedoch bald als wahres Schreckensszenario, denn in der Vergangenheit ist nicht alles so, wie es scheint.

An der Seite von Mads Mikkelsen („Casino Royale“, „Nach der Hochzeit“) spielt ein herausragendes Ensemble deutscher Darsteller wie Jessica Schwarz („Die Buddenbrooks“, „Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können“), Thomas Thieme („Das Leben der Anderen“) und Heike Makatsch („Tatsächlich… Liebe“, „Anatomie 2“). Die Regie von DIE TÜR übernimmt Anno Saul, der zuletzt die Kinofilme „Wo ist Fred?“ und „Kebab Connection“  inszenierte.

Produziert wird DIE TÜR von Ralph Schwingel und Stefan Schubert für Wüste Film in Co-Produktion mit Christoph Müller für Senator Film Produktion. Das Projekt wird von der Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein, der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) gefördert.

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DADDY OHNE PLAN erobert die Spitze der Kinocharts

„The Rock” als DADDY OHNE PLAN erklimmt nach seinem sensationellen US-Erfolg nun auch in Deutschland die Spitze der Kinocharts! „The Rock” bleibt weiterhin auf Erfolgskurs. Mit rund 230.000 Besuchern konnte sich der DADDY OHNE PLAN am ersten warmen Frühlingswochenende auch in Deutschland direkt auf Platz eins der Zuschauercharts manövrieren. Der super Family-Spaß lockte trotz der ersten warmen Sonnenstrahlen große und kleine Fans in die Kinosäle.

DADDY OHNE PLAN ist eine vor originellen Einfällen nur so sprühende Familien-Komödie nach Maß. Regisseur Andy Fickman, genreerprobt seit „She´s the Man – Voll mein Typ”, erzählt eine warmherzige, zu Tränen rührende Story um Liebe, Freundschaft und Vertrauen, in der es Ex-Wrestling-Hüne und „Scorpion King” Dwayne „The Rock” Johnson mit seinem achtjährigen, aber neunmalklugen Töchterlein Peyton, alias Disney-Channel-Star Madison Pettis, zu tun bekommt. Darüber hinaus machen zwei weitere Frauen „The Rock” das Leben schwer: Golden-Globe-Gewinnerin Kyra Sedgwick („The Closer”) als dessen überkandidelte Managerin und die rassige „Rush Hour 3″-Schönheit Roselyn Sanchez als Peytons gestrenge, dafür aber gerechte Ballett-Lehrerin. Und wenn der gewaltige Dwayne Johnson in hautengen Strumpfhosen einem Engelein gleich über die Bühne tänzelt, dann ist nicht nur die süße Madison, sondern auch „The Rock” definitiv zum Knuddeln und Küssen…

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Constantin Film AG co-produziert mit Uschi Reich und der Bavaria Filmverleih- und Produktions GmbH DIE WILDEN HÜHNER UND DAS LEBEN

Die Constantin Film AG setzt mit der Co-Produktion von DIE WILDEN HÜHNER UND DAS LEBEN ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Uschi Reich (EMIL UND DIE DETEKTIVE, DAS FLIEGENDE KLASSENZIMMER, BIBI BLOCKSBERG, BIBI BLOCKSBERG UND DAS GEHEIMNIS DER BLAUEN EULEN) und der Bavaria Filmverleih- und Produktions GmbH fort.

Nach den Blockbustern DIE WILDEN HÜHNER (über 1,1 Millionen Besucher) und DIE WILDEN HÜHNER UND DIE LIEBE (1 Million Besucher) ist DIE WILDEN HÜHNER UND DAS LEBEN nunmehr die dritte Verfilmung nach der Kultbuchreihe DIE WILDEN HÜHNER von Bestsellerautorin Cornelia Funke, in der es wieder um die Irrungen und Wirrungen der Liebe und des Erwachsenwerdens geht: Sprotte, die Anführerin der Mädchenbande “Die Wilden Hühner”, durchleidet auf einer Klassenfahrt zum ersten Mal richtigen Liebeskummer, während die anderen Hühner ebenfalls mit ihrer eigenen Gefühlswelt ringen…

Das Drehbuch zu DIE WILDEN HÜHNER UND DAS LEBEN schrieben Thomas Schmid, Uschi Reich und Vivian Naefe in enger Zusammenarbeit mit Cornelia Funke. Regie führt Vivian Naefe (2 MÄNNER, 2 FRAUEN, 4 PROBLEME, DIE WILDEN HÜHNER, DIE WILDEN HÜHNER UND DIE LIEBE).

In den Hauptrollen spielen: Veronica Ferres, Benno Fürmann, Jessica Schwarz und Doris Schade, die “Wilden Hühner” Michelle von Treuberg, Lucie Hollmann, Zsa Zsa Inci Bürkle, Jette Hering sowie die “Pygmäen” Jeremy Mockridge, Philip Wiegratz, Martin Kurz und Vincent Redetzki.

DIE WILDEN HÜHNER UND DAS LEBEN ist eine Produktion der Bavaria Filmverleih- und Produktions GmbH in Co-Produktion mit Peter Zenk, Constantin Film Produktion und dem ZDF.

Der Drehstart ist für Juni 2008 in Nordrhein-Westfalen geplant.

DIE WILDEN HÜHNER UND DAS LEBEN werden voraussichtlich Anfang 2009 im Verleih der Constantin Film in die deutschen Kinos kommen.

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“10 Fragen an den Dalai Lama” – Kinostart 08.05.08

Warum erscheinen uns arme Menschen oft glücklicher als reiche? Muss eine Gesellschaft auf dem Weg in eine moderne Zukunft seine Traditionen verlieren? Wie begegnet man Gewalt als Jemand, der Gewalt ablehnt? Können wir unsere Umwelt retten? In einer privaten Audienz bei Seiner Heiligkeit dem 14. Dalai Lama konnte der amerikanische Filmemacher Rick Ray zehn fundamentale Fragen unserer Zeit stellen. Die Antworten des Dalai Lama sprechen von der außergewöhnlichen Weisheit und dem klugen Humor der höchsten weltlichen und religiösen Autorität des buddhistischen Tibet. Sie lassen uns über die Welt und das Leben nachdenken – und machen deutlich, dass wir längst in einer globalisierten Welt leben, die nach globalen Antworten und globalem Handeln verlangt.

Webseite:
http://www.10fragenandendalailama.de

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