Mittwoch, 31 Dezember 2008 @ 3:36pm • Kino - News
Jason Statham kann nicht erklären, warum er für viele Frauen ein “Sexsymbol” ist: “Ich weiß nicht, was es ist. Es muss meine Glatze sein…”, vermutete er anlässlich der US-Premiere von TRANSPORTER 3 im amerikanischen Magazin “People”.
Wir denken – es ist mehr als das!
Wo Jason Statham draufsteht, da ist jede Menge Action drin! Was die männlichen Fans schon seit Jahren zu schätzen wissen, entdecken nun auch immer mehr Frauen. Zum Start von TRANSPORTER 3 in Frankreich, stürmte das weibliche Publikum die Kinosäle und bescherte dem rasanten Action-Streifen traumhafte Besucherzahlen. Ein Erfolg, der nicht unwesentlich der Ausstrahlung des coolen Briten zu verdanken ist. Wenn dieser nämlich mit gewohnt lässigen Sprüchen und gestähltem Körper zu seinen Kurierfahrten startet, würde so manche gern auf dem Beifahrersitz Platz nehmen.
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Mittwoch, 31 Dezember 2008 @ 1:42pm • TV - News
Mit Salutschüssen für die Prinzessin, mit Goldesel und Hexenkraft ist die neue ARD-Märchenreihe “Sechs auf einen Streich” am letzten Adventswochenende 2008 im Ersten gestartet: Durchschnittlich 1,52 Millionen Zuschauer verfolgten Samstagmittag und Sonntagvormittag die ersten drei Märchenfilme. Das entspricht einem Marktanteil von 15,1%.
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Mittwoch, 31 Dezember 2008 @ 11:40am • Kino - News
Schon 1 Mio. Zuschauer haben sich über die lustigen Postler krankgelacht!
WILLKOMMEN BEI DEN SCH’TIS, der erfolgreichste französische Film aller Zeiten, ist der absolute Publikumsliebling. Mittlerweile hält sich die herzerfrischende Komödie seit ihrem Start am 30. Oktober permanent in den Top 7 und hat damit jede Konkurrenz weit hinter sich gelassen, und ein Ende der Erfolgsstory ist nicht abzusehen!
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Mittwoch, 31 Dezember 2008 @ 9:39am • Allgemein
Die zwei erfolgreichsten deutschen Filme und mehrere “Besuchermillionäre”.
Die Constantin Film hat in diesem Jahr ihren Ruf als größter Independent wieder einmal unter Beweis gestellt: Die beiden erfolgreichsten deutschen Filme sowie einige “Besuchermillionäre” gingen 2008 auf ihr Konto.
Die Bernd Eichinger Produktion DER BAADER MEINHOF KOMPLEX (rund 2,4 Mio. Besucher) war der umsatzstärkste deutsche Film, der 2008 in den Kinos gestartet ist. DIE WELLE konnte mit rund 2,6 Mio. Besuchern das Rennen um die höchsten Zuschauerzahlen für sich entscheiden.
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Dienstag, 30 Dezember 2008 @ 4:26pm • DVD - News
„Ich bin ein Berliner.” – Wer kennt diesen Satz nicht? Kennedys Bekenntnis ist bis heute Mythos und erinnert an eine Zeit der engsten deutsch-amerikanischen Freundschaft. Am 26. Juni 1963 besuchte der amerikanische Präsident John F. Kennedy die geteilte Stadt Berlin und wurde zum Hoffnungsträger der West-Berliner und der westdeutschen Bevölkerung. Kennedy fuhr zusammen mit Adenauer und Willy Brandt, der damals Bürgermeister von West-Berlin war, in einem Cabriolet durch die von enthusiastischen Menschen gesäumten Straßen Berlins.
Der Sender Freies Berlin (SFB, heute Rundfunk Berlin-Brandenburg – rbb) übertrug für die ARD und das ZDF den Besuch in Berlin live. Für die Fernsehleute war das aus technischer und organisatorischer Sicht die größte Herausforderung seit Beginn der Fernsehübertragung: 34 Fernsehkameras, unzählige Reporterstationen und insgesamt acht Stunden Sendematerial.
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Dienstag, 30 Dezember 2008 @ 2:29pm • DVD - News
Berlin aus halber Höhe von Georg Berger und Michael Johnson Fliegen wie ein Vogel, ein alter Menschheitstraum wird wahr. Zumindest für die Kamera von Jürgen Hohmuth und Ralf Brauner. Die beiden Videofilmer und Fotografen aus dem Prenzlauer Berg haben ihre hoch auflösende Kamera an einen 7 Meter langen Zeppelin gehängt.
Anders als alle früheren Luftbildfotografen fotografieren und filmen sie die Stadt von ihrem mit Helium gefüllten Luftschiff gewissermaßen aus halber Höhe.
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Dienstag, 30 Dezember 2008 @ 1:24pm • DVD - News
Die Glienicker Brücke verbindet seit dem 17. Jahrhundert die Havelufer zwischen Berlin und Potsdam. Im Jahr 1962 nutzen Amerikaner und Russen die Brücke zum ersten Mal für den Austausch von gefangenen Agenten. Erst 24 Jahre später, 1985 und 1986, wurden auf der Brücke wieder Häftlinge übergeben. Auch der russische Dissident Anatoli Schtscharanski wurde dort gegen einige KGB-Agenten ausgetauscht. Mit diesem Handel rückte die Brücke endgültig in den Blick der Weltöffentlichkeit. Unter den Augen der internationalen Medien inszenierten die Amerikaner Schtscharanskis Freilassung als moralischen Sieg des Westens. Obwohl in der langen Geschichte der Glienicker Brücke bei nur drei Anlässen insgesamt 38 Agenten ausgetauscht wurden, ist sie bis heute in aller Welt als “Agentenbrücke” bekannt.
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Dienstag, 30 Dezember 2008 @ 10:22am • DVD - News
Zwischen den rasenden Rädern feiern sie – die Generaldirektoren und die Busfahrer, das Kaviar-Klientel und die Bouletten-Freunde.
Seit einhundert Jahren hält sie “die elliptische Tretmühle” beieinander – die Maßanzüge und Cocktailkleider, die Kunstleder-Westen und die Tiger-Leggins. Nicht nur über zwölf Runden eines Boxkampfs, nicht nur die 90 Minuten eines Fußballspiels lang – hier dauert die Party sechs Tage und sechs Nächte! Hier im Berliner Velodrom an der Landsberger Allee steigt das „Sechs-Tage-Rennen“. Auf gut Berlinerisch: die „Sixdays“!
Hier läuft einmal im Jahr von Donnerstag bis Dienstag: – das volle Renn-Programm: Kleine und Große Jagd, Zwischenwertungen und Show-Einlagen bis morgens in der Frühe. Die wachsende Spannung auf den Sieger. Sechs Tage Tretmühle für die Fahrer, sechs Tage Vergnügen für die Gäste.
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Dienstag, 30 Dezember 2008 @ 8:03am • Drama
Das Hickhack hinter den Kulissen dieses Films, der Jahrzehnte lang nicht gedreht wurde, liest sich weitaus spannender als das, was der gefeierte Bühnen- und Filmregisseur Sam Mendes („American Beauty“) nun letztendlich daraus gemacht hat. Bereits 1961 erschien der Roman von Richard Yates, der sich darin dem American Way of Life auf spektakulär subversive Weise annahm. Es ging in „Revolutionary Road“ um eine Vorzeigefamilie, die ihr Glück in einer spießigen Vorortsiedlung sucht, aber nicht findet. Die Ehefrau ist als Hausweibchen unterfordert, der Mann leidet unter seinem eintönigen Job und sucht das Abenteuer in einer ebenso konventionellen Affäre. Doch schließlich fasst man gemeinsam den Mut, Neues auszuprobieren. Nach Paris möchte man zusammen mit den beiden kleinen Kindern umsiedeln. Dass Frank (Leonardo DiCaprio) dort noch keine neue Arbeit in Aussicht hat, wird als nebensächlich abgetan. Schließlich könnte April (Kate Winslet) dort ebenso gut einen lukrativen Job als Sekretärin annehmen. Der emanzipatorische Ansatz, der hinter einer solchen Idee steckt, wird im Jahr 1955 noch von den wenigsten Mitmenschen akzeptiert. Doch dann wird April abermals schwanger und Frank bekommt eine wesentlich besser bezahlte Stelle in Amerika angeboten.
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Montag, 29 Dezember 2008 @ 10:18pm • Kino - News
Eigentlich eine Binsenweisheit: Es gibt Filmstoffe, die sich nur auf der ganz großen Kinoleinwand erzählen lassen. Und doch bringen Filmteams es fertig, große dynastische Geschichte wie vor einigen Tagen bei den “Tudors” (Pro 7) frei von Landschafts- und Stadtbildern ausschließlich auf amouröse Kammerspiele zu verkürzen.
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bearbeitet von Patrick Fiekers •
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