Bayerischer Filmpreis 2008: TEUFELSBRATEN mit BLAUEM PANTHER ausgezeichnet
Bei der diesjärigen 20. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises im Prinzregenten-Theater in München wurde die ARTE Koproduktion TEUFELSBRATEN von Hermine Huntgeburth (WDR/ARTE) mit dem ” Blauen Panther ” für die beste Regie ausgezeichnet.
Ministerpräsident Günther Beckstein verlieh zum ersten Mal den begehrten Preis, der neben dem ” Deutschen Fernsehpreis ” und dem ” Adolf-Grimme-Preis ” zu den wichtigsten deutschen Fernsehpreisen zählt.
Bayerischer Filmpreis 2008 :
TEUFELSBRATEN mit BLAUEM PANTHER ausgezeichnet
Bei der diesjärigen 20. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises im Prinzregenten-Theater in München wurde die ARTE Koproduktion TEUFELSBRATEN von Hermine Huntgeburth (WDR/ARTE) mit dem ” Blauen Panther ” für die beste Regie ausgezeichnet.Ministerpräsident Günther Beckstein verlieh zum ersten Mal den begehrten Preis, der neben dem ” Deutschen Fernsehpreis ” und dem ” Adolf-Grimme-Preis ” zu den wichtigsten deutschen Fernsehpreisen zählt.
Teufelsbraten
Zweiteiliger Fernsehfilm von Hermine Huntgeburth
WDR/ARTE
Die Begründung der Jury:
“Teufelsbraten” erzählt die schmerzliche Emanzipationsgeschichte einer Arbeitertochter in den 50er Jahren. Regisseurin Hermine Huntgeburth gelingt es, diese ungewöhnliche Geschichte ebenso realistisch wie poetisch zu erzählen. Dabei vollbringt sie die Leistung, eine nachvollziehbare Balance zu halten zwischen Leichtigkeit und historischem Ernst. Sie vertraut ihren hervorragenden Schauspielern und führt sie mit großem Geschick durch diese schwere Geschichte im Nachkriegsdeutschland. Die hier gesprochene Mundart macht die Menschen glaubhaft und ihre Gefühle nachvollziehbar. Hermine Huntgeburth beweist einmal mehr, dass sie zu den erfolgreichsten und herausragendsten Regisseurinnen Deutschlands zählt.”
Zum Film:
1951, irgendwo zwischen Düsseldorf und Köln: Die kleine Hildegard ist ein Teufelsbraten – zumindest behauptet das ihre Familie, ein ungelernter Fabrikarbeiter als Vater, eine Putzfrau als Mutter und eine streng katholische Großmutter. Nur der liebe, aber kranke Großvater versteht das Mädchen und erkennt ihr Talent. Die Fünfjährige will unbedingt lesen und schreiben lernen. Aber ihre Fantasie und ihr Wissensdurst sind der armen und ungebildeten Arbeiterfamilie unheimlich. Obwohl ihre Liebe zur Literatur und zur Schönheit der Worte ihren engstirnigen Vater zur Verzweiflung treibt, lässt die Heranwachsende nicht locker…
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Bayerischer Filmpreis 2008: TEUFELSBRATEN mit BLAUEM PANTHER ausgezeichnet wurde bearbeitet von Jean Lüdeke • Permalink • Kommentar schreiben »













